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Gutes Leben neu denken

Was bedeutet die Entwicklung neuer Massenmedien? Wie können wir diese ordnen?

Wenn Eltern ihren Kindern schöne Geschichten erzählen, können die Kinder in Resonanz gehen… Beim lebendigen Sprechen in Präsenz werden die Bedeutungen der Worte und Sätze durch Stimme u.a. sowie Umfeld(-beziehungen) geprägt. Dieses Phänomen sei hier die Sprache 1.0 bzw. Sprachraum 1.0 genannt.

Sprache lernen

Wenn Eltern ihren Kindern schöne Geschichten erzählen oder vorlesen, können die Kinder in Resonanz mit dem emotional gefärbten Tonfall der Stimme und mit den Inhalten der Geschichte gehen. So wird eine positive Resonanzbeziehung zwischen ihnen mittels Sprechens aufgebaut. Hier ist die Wirkung beim Kind zum einen abhängig von den Emotionen des Vorlesenden und zum anderen von den Inhalten der Geschichte, inklusive der beschriebenen Rollen, mit denen sich das Kind identifizieren kann. Die Resonanzvorgänge führen zur Aktivierung von Zentren und zur Verschaltung von Neuronen im Gehirn: Die Worte werden mit Empfindungen verknüpft. Diese können sich gut und stimmig anfühlen, Lust anregen oder Angst und Stress verursachen. Wenn die sinnlich aufgenommenen Informationen im Kind Resonanz gefunden haben, werden sie autonom verarbeitet. Der Mensch ist ein informationsverarbeitendes Wesen. Dabei strebt das Gehirn nach Kohärenz, nach Übereinstimmung aller Erfahrungen und konstruiert aus den unterschiedlichen Eingängen ein Gesamtbild. Dieses soll für das Leben möglichst aufbauend sein.


Zur Entwicklung der Sprache in einer systemischen Holarchie[1]



Sprechen ist kultiviertes Kommunizieren. Zum einen sprechen Menschen über ihre in die Zukunft weisenden Wünsche, Anliegen und Visionen – ihre Intention; und zum anderen

über Erfahrungen, Gewordenes, Beobachtetes, das aus der Vergangenheit stammt. Wir sprechen, um uns miteinander abzustimmen. Insbesondere dient Sprache der Kommunikation von aktuell nicht sinnlich wahrnehmbaren, also abstrahierten Informationen. Dies ist charakteristisch für die kulturelle Lebensdimension (s.o. Grafik; Petzold & Henke 2023: „Motivation…“; Petzold 2022 „Schöpferisch kommunizieren…“).



Sprachräume 1.0 bis 3.0

Beim lebendigen Sprechen in Präsenz werden die Bedeutungen der Worte und Sätze durch Ton/Stimme (wie Falk Fischer in seinem Kommentar vom 1.11.23 zum letzten Beitrag in diesem Blog schön ausgeführt hat), durch Mimik, Gestik, Haltung, Geruch und Umfeld(-beziehungen) geprägt und deutlich.[2] Dieses Phänomen sei hier die Sprache 1.0 bzw. Sprachraum 1.0 genannt.


Mit der Verschriftlichung der Sprache und besonders mit dem Buchdruck entsteht Sprache 2.0: Zusätzlich zur sinnlich und intern-extern abgestimmten Sprache 1.0 ein zunehmend, von sinnlich wahrnehmbaren Bedeutungen gelöster, abstrakter Sprachraum. Die LeserInnen können die Wahrhaftigkeit des Geschriebenen nicht mehr mit eigenen, sinnlichen Wahrnehmungen des Autors überprüfen. Im Volksmund entstand die Redewendung: „Der lügt wie gedruckt.“ Mit Hilfe von Drucksachen verbreiten sich gute wie schlechte Ideen und regen viele Menschen inspirierend an – unabhängig von einem Kontakt zum Autor. Die LeserInnen können im Austausch mit anderen selbst darüber bestimmen, ob sie die Schriftstücke gut oder schlecht finden, womit sie positiv oder negativ in Resonanz gehen, was sie stimmig oder unstimmig empfinden.

Insgesamt kann man allerdings festhalten, dass die Entwicklung des Lese- und Schreibvermögens die geistige Entfaltung und Bewusstheit vieler Menschen, also ein abstraktes Denken, gefördert hat – wenn auch häufig in die Richtung der Schriften.


Die digitale Kommunikation, per Handy und Internet zusammen mit Emojis, Bildern und Tönen sowie künstlich erzeugten lebensähnlichen Reden und Filmen in Sekundenschnelle weltweit, erweitert den gedruckten Sprachraum noch einmal dimensional zum Sprachraum 3.0. Jetzt breiten sich Ideen und alle anderen Informationen wie auch Fotos und Reden fast ohne Zeitverlust weltweit aus und werden von (fast) jedem und für jeden zur Verfügung gestellt. Dieser Sprachraum 3.0 ist anscheinend der Anfang eines neuen globalen Kommunikationsraums.


Tücken des Sprachraums 3.0

Die künstliche Erzeugung von Sprache, Bildern und Tönen erlaubt auch das Täuschen und Lügen noch perfekter, denn Fake ist noch schwieriger von Wirklichkeit zu unterscheiden. Über die Kommerzialisierung hatte ich im letzten Post schon berichtet. Es fühlt sich an wie eine Enteignung unserer Sprache, unserem kommunikativen und gefühlten Reden. Wie können wir uns die Sprache wieder aneignen? Wie können wir diese zu einem gemeinsamen Kohärenzraum mitgestalten, in dem wir als autonome Menschen zusammenfinden?

Fake – gehypt durch sog. künstliche Intelligenz KI – hat heute das Potenzial zu einer kurzfristigen neuen Wirklichkeit zu werden. Wer schafft eine nachhaltige neue Wirklichkeit – KI (heute zur Profitmaximierung und/oder zum Machterhalt) oder wir Menschen mit lebendiger Intelligenz LI zum Kooperieren zum guten Leben Aller, zum Abstimmen der Bedürfnisse, Anliegen, Visionen und Erfahrungen – wo möglich, mit angepasster Anwendung von KI??


Themenvorschau: Die nächsten Posts in diesem Blog werden voraussichtlich den Themen „Macht-Opfer-Dynamik in der Sprache“ (das Susanne Sußner in ihrem Kommentar zum letzten Beitrag in diesem Blog angesprochen hat) und „Wahrheit und Wahrhaftigkeit“ gewidmet – es sei denn, es ergeben sich aus der Diskussion andere Themen.



[1] Holarchie bezeichnet eine Ordnung von Ganzheiten: Das größere/komplexere Übersystem ist dem kleineren/weniger komplexen übergeordnet: Die Familie dem Individuum, die Gesellschaft der Familie…

[2] Die dem Sprechen vorausgehende vorsprachlich sinnliche Kommunikation bekommt in der Klassifizierung „Kommunikation 0.1…“.

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Deutsches Diagramm von Bewusstsein und Zeit: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft mit einem blauen Pfeil und beschrifteten Ebenen
von Dr. med. T.D. Petzold 25. Juli 2025
Angesichts sich überschlagender Krisenereignisse in der Welt, scheint es angebracht, einmal zu versuchen, diese in einem größeren historischen Rahmen zu reflektieren. Womöglich ergibt sich aus einer etwas distanzierteren reflexiven Sicht mehr Klarheit über die größeren Zusammenhänge und auch darüber, wohin die Entwicklung im positiven Fall gehen kann. Grob zusammengefasst ist die hier vertretene These: Die kulturelle (R-)Evolution im 20. Jhdt. (insbesondere der 2. Hälfte, hier als „Wendezeit“) bezeichnet) ging in Richtung einer humanistisch geistig geprägten Ära, die häufig Informationszeitalter genannt wurde. Die Menschheit mit ihren Kulturen war auf dem Weg, sich in ein Zeitalter zu entwickeln, in dem der lebendige Geist das gute Leben zunehmend menschlich bestimmt. Diese (R)Evolution gefiel aber nicht allen. Insbesondere GewinnerInnen einer materialistisch ausgerichteten Denk- und Wirtschaftsweise agierten immer offener zur konter(r)evolutionären „Zeitenwende“. Im vorliegenden Beitrag, dem ersten Teil zu diesem Thema, geht es um die „Wendezeit“, wie ich sie erlebt habe und jetzt reflektiere. Im folgenden 2. Teil (voraussichtlich Ende August) geht es dann um die „Zeitenwende“, die die geistigen Entwicklungen der Menschheit versucht rückgängig zu machen. Im 3. Teil soll es dann um vorhandene zukunftsweisende Entwicklungen gehen. Ich lade Sie / Dich herzlich ein, bei dieser Meta-Reflexion mitzuwirken. Bitte schicken Sie mir Ihre / Du Deine Gedanken zu meinen Posts oder zu eigenem Erleben von Wendepunkten in der Wendezeit sowie auch zu Erfahrungen und Reflexionen zur Zeitenwende und zur Zukunftsperspektive. 1. Teil: „Wendezeit“ - Evolution der Menschlichkeit Gerade hat der Umweltmediziner Dr. Heinz Fuchsig aus Innsbruck mir eine Präsentation geschickt zu den „Co-Benefits Klimahandeln“. Er macht deutlich, wie viel in den letzten 40 Jahren im Umweltschutz schon erreicht wurde, das sich auch positiv auf die Gesundheit wie auch die Kindersterblichkeit auswirkt. Diese positiven Veränderungen wurden nach dem 2. Weltkrieg immer sichtbarer. In Wissenschaften Einige LeserInnen erinnern sich womöglich noch an das Buch „Wendezeit“ von dem Physiker und Philosophen Fridjov Capra, das 1983 in Deutsch erschien. Es war ein Highlight des intellektuellen Zeitgeschehens aus der Mitte der 2. Hälfte des 20. Jhdt. Capra versuchte dabei, Physik und Spiritualität zu integrieren. Er führte neue Methoden zur Integration des Subjektes sowie der Komplexität in das wissenschaftliche Arbeiten aus. Beide Themen sind große Herausforderungen für viele WissenschaftlerInnen (s. Capra 1983; Petzold 1996, 2001, 2022, 2024 u. Blog-Beiträge vom 1.2.2024 (Komplexität und Sprache) und 4.3.2024 (Subjektivität und Objektivität). In verschiedensten oder sogar allen Wissenschaften gab es in dieser Wendezeit Ansätze für neues Denken und Forschen. Thomas S. Kuhn hatte 1962 mit seinem Buch zur Struktur wissenschaftlicher Revolutionen einen „Meilenstein zur Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftstheorie“ (Wikipedia) gesetzt. Mit diesem Buch wurde der Begriff Paradigmenwechsel popularisiert. Nach Kuhn verläuft die Evolution der Wissenschaften in Phasen, die an das dialektische Prinzip von Hegel, Marx und Engels erinnern. Starke Impulse für Paradigmenwechsel in vielen Wissenschaften kamen aus der Quantenphysik und theoretischen Physik, aus der auch Capra berichtete. Auch die Kybernetik, Informatik, Systemtheorie und später die Chaosforschung gaben wichtige Anstöße zu einem neuen Denken. Von dem Biologen v. Bertalanffy wurde die Systemtheorie formuliert, die das moderne Denken in allen Lebenswissenschaften sowie auch Therapie- und Beratungsmethoden stark prägt. Sowohl in theoretischen Sozial- und Geisteswissenschaften als auch in praxisbezogenen Gesundheitswissenschaften wie der Psychotherapie, der ganzheitlichen Medizin (Gesundheitstag 1980) bis hin zur Ottawa-Charta der WHO 1986 wurde „out oft he box“ gedacht und es wurden neue Perspektiven, Praktiken und Theorien diskutiert (z. B. auch Antonovskys Salutogenese).
von Dr. med. T. D. Petzold 24. Januar 2025
Wir Menschen lernen sprechen im vertrauten Kreise unserer Familie. Sprechen erweitert unsere Kommunikation zunächst mit unseren vertrauten und nächsten Mitmenschen. Sprechen, dazu gehört jede Form von Kommunizieren mit vereinbarten Zeichensystemen, ermöglicht uns eine differenzierte Kommunikation über Ziele, Wünsche und
Eine Gruppe von Menschen steht draußen und hört einem Mann zu, der spricht. Einige tragen Sonnenbrillen und helle Kleidung.
von Dr. med. T. D. Petzold 2. Dezember 2024
Am 15.8.2024 wollte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil das „Geheimnis von Heckenbeck“ erkunden und lösen. Heckenbeck ist ein Dorf, ein Ortsteil von Bad Gandersheim, das schon mehrfach Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat: u.a. durch Preise bei Landeswettbewerben „Unser Dorf hat Zukunft“ sowie durch NDR-Fernsehfilme von Christian Pietscher „Dorf macht glücklich“ und „Lust auf Dorf“ (2016). Das Dorfleben in Heckenbeck floriert seit vielen Jahren mit traditionellen Vereinen und besonders mit vielen neuen „alternativen“, meist von Kooperationen gegründeten und betriebenen Projekten wie einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis, einer Hebammenpraxis, einer Freien Schule mit Kindergarten, der „Weltbühne“ (ein soziokulturelles Zentrum des „KuK e.V. Kommunikation und Kultur“), einem Meditationshaus, einer Solidarischen Landwirtschaft mit Gemüseanbau, einem Mitglieder-Bioladen, mehreren Handwerksbetrieben … Die Einwohnerzahl ist in den letzten 40 Jahren um 25% gestiegen, während sie in den meisten anderen Dörfern Südniedersachsens um etwa 20% zurückging. Was ist anders – gibt es ein „Geheimnis von Heckenbeck“? In Heckenbeck leben viele Menschen weitgehend selbstbestimmt. Sie kommunizieren kokreativ und kooperativ. Es gab einen intensiven Kommunikationsprozess, der immer noch anhält. Natürlich auch immer wieder mit schmerzhaften Erlebnissen. Als ich dem MP vor dem „Brennesselhof“, auf den ich 1984 gezogen war, in fünf Minuten die Geschichte des gemeinschaftlichen Lebens in Heckenbeck erklären sollte, habe ich von unserem kooperativen und gegenseitigen Helfen mit den Landwirten vor 40 Jahren berichtet und von der kokreativen Zusammenarbeit der neu dazu gezogenen. Und von der Entfaltung der Kommunikation im Gemeinschaftsleben, unter anderem durch die Kabarettistin Elisabeth Möller, die Erfahrungen im Theater der Befreiung von Augosto Boal und anderem hatte. Durch Loslassen und Zurückhaltung der therapeutischen Rolle und einem Kultivieren des Ausdrucks der eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Wünsche, Anliegen und Visionen konnten wir eine vertrauensvolle Nähe herstellen. – Für weitere Einzelheiten blieb bei der Dorfführung mit dem MP keine Zeit. Aber hier kann ich Weiteres berichten. Verschiedene Menschen haben verschiedene Methoden zu kommunizieren in das alternative Dorfleben in Heckenbeck eingebracht: die Forumsarbeit aus dem ZEGG, den Redestab-Kreis aus indigenen Traditionen, Visionssuche, Gewaltfreie Kommunikation GfK, Co-Counceln aus der amerikanischen Selbsthilfebewegung … Dann habe ich den Verlauf der erfolgreichen lösenden Gespräche wie z. B. in unserer Hofgruppe reflektiert und daraus eine Methode formuliert, aus der später auf unserem Salutogenese-Symposium unter dem Einfluss weiterer „Techniken“, wie der OpenSpace-Technology der „Kokreative Raum KoRa“ wurde[1]. „ko-ko-ko“ macht glücklich Die Mischung aus einer vertrauensvollen kooperativ zupackenden Haltung (typisch männlich?) und einer offenen, mitfühlenden und sich mitteilenden Kommunikation (typisch weiblich?)[2] hat womöglich die Kokreativität zur Entfaltung gebracht und „glücklich“ und zufrieden gemacht. Für alle Beteiligten war dabei Geld verdienen, persönlichen materiellen Gewinn machen, nicht das oberste Ziel des Arbeitens wie Kooperierens. Allerdings hatte es seinen wichtigen Stellenwert, wie in der heutigen Realität erforderlich, aber dennoch nachrangig. An erster Stelle stand ein gutes Leben, ein erfülltes, sinnvolles Leben zu führen – gemeinsam und in und mit der Natur: der umgebenden wie auch unserer eigenen inneren. Das erscheint als artegerechtes Leben: kokreativ kooperativ kommunizieren kokoko. Das zeigen inzwischen viele Forschungen[3]). Das „Geheimnis von Heckenbeck“, das gemeinschaftliche Leben in und mit der Natur, ist im Kern womöglich ganz einfach die naturgegebene Art des Menschen, gut zu leben.
von Anne Lohmann 27. Mai 2024
Anknüpfend an den Beitrag vom 21. März ist die Frage im Raum, wie wir, uns bei einem Angriffskrieg verhalten wollen. Es geht nicht darum, Partei für Putin oder die USA zu ergreifen. Es geht um unser eigenes Wohl. Wie haben wir und unsere Nachkommen nachhaltig ein gutes Leben mit Leib und Seele? Dazu brauchen wir einen
von Dr. med. T. D. petzold 29. April 2024
Die Frage nach einer Selbstbestimmung taucht in Gesundheitsfragen eigentlich nur auf, wenn es keine freiwillige Übereinstimmung zwischen Patient und Behandler gibt. Normalerweise ist die Kooperation zwischen diesen PartnerInnen so stimmig und vertrauensvoll, dass die Selbstbestimmung und Autonomie des Patienten eine..
von Dr. med.T. D. Petzold 21. März 2024
Sollen Kinder lernen, Frieden zu stiften oder Krieg zu erdulden? Die Kriegsvorbereitungen durch die Bundesregierung werden immer offener und umfassender. Mit der „Zeitenwende“ zurück zu einem hochgerüsteten kriegerischen Deutschland und der Einstimmung auf einen möglichen Krieg gegen Russland (und/oder…
von Dr. med. T.D. Petzold 4. März 2024
Wie können wir unser lebendiges Subjekt angemessen in der Sprache kultivieren? In einer subjekt-entleerten naturwissenschaftlich technischen Sprache geht es angeblich nur um eine ‚objektive‘ Beschreibung von ‚Fakten‘. Für das Funktionieren der Technik sind diese Fakten maßgeblich. Wo aber bleibt dabei der Mensch...
von Dr. med. T.D. Petzold 1. Februar 2024
Wie können wir Verbundenheit mit der Sprache verwirklichen? In den letzten Beiträgen habe ich immer wieder Trennendes in der Sprache beschrieben. Jetzt möchte ich einmal beim Verbindenden bleiben. Dazu gehe ich einer These nach: Alle Menschen sind miteinander in der Biosphäre verbunden...
von Dr. med. T. D. Petzold 5. Januar 2024
Alle Menschen, die ich kenne, sagen, dass sie Frieden wollen. Wie kommt es, dass trotzdem immer wieder Krieg geführt und dafür gerüstet wird? Und warum rechtfertigen so viele Menschen den Krieg dann irgendwie und machen ihn mit? Sind das Folgen von Hirnwäsche? Wie können wir eine friedvolle Sprache kultivieren?
von Dr. med. T.D. Petzold 22. Dezember 2023
MASSENMEDIEN UND SPRACHE ALS MITGESTALTUNGSRAUM Wenn wir den Sprachraum als Mitgestaltungsraum wollen…?