Salutogenese Symposium 2026

Was hilft uns für ein gutes Leben?

Von der Freiheit, Systeme salutogen mitzugestalten


In vielen Institutionen wird es für die Mitarbeitenden immer schwieriger, gesund und kreativ zu arbeiten und zu leben. Auf dem Symposium wollten wir der Frage nach der gelebten Salutogenese in schwierigen Systemen nachgehen. Ob der Blick ins Schulsystem, Gesundheitssystem, Wirtschaftssystem oder die große Politik ging – überwiegend scheinen pathogene Muster und Strukturen zu dominieren. Gibt es ein salutogen gutes Leben in pathogenen Übersystemen? Wie können wir uns die Freiheit  nehmen, ein gutes Leben in diesen Übersystemen wirksam zu entfalten und diese Systeme salutogen mit- und umzugestalten?

Alle, die Erfahrungen und Gedanken zum salutogenen guten Leben austauschen wollten, um mit neuen Perspektiven gestärkt die alltäglichen Herausforderungen zu meistern, waren herzlich zur Teilnahme eingeladen. Nach jeweils kurzen anregenden Vorträgen gab es viel Räume und Zeit zum gemeinsamen Weiterdenken.

Es wurden salutogene Narrative entwickelt. Diese befinden sich noch weiter im Entwicklungsprozess.




            Bericht vom Symposium              


In Kürze:  Narrativ-Kokreation



Abstracts in chron. Reihenfolge


Mit herzlichem Gruß und Hoffnung auf eine gute Weiterentwicklung

Die Vorbereitungsgruppe: Petra Keiten, Elfriede Zörner, Beate Holte, Michael Deppeler, Theo Petzold


D|A|CH-Gruppe: Karim Hübler-Hegazy, MA, Präsident der ÖGL Österr. Ges. f. Lebensberatung (A),

Elfriede Zörner, Past-Präsidentin der ÖGL Österr. Ges. f. Lebensberatung (A),

Dr. med. Michael Deppeler, Leiter von dialog-gesundheit – xunds grauholz (CH),

Dipl.-Psych. Petra Keiten, Coach, Trainerin (D) und

Dr. med. Theodor Dierk Petzold und Beate Holte Zentrum für Salutogenese (D)


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