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Veranstaltungen:

03. Mai 2019

11. Salutogenese Symposium / Arbeitstagung: Zukunft vom Attraktor her gestalten

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24. Mai 2019

Salkom®-Regio-Treffen in Passau

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13. Jun 2019

B2 - Basisausbildung SalKom®

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26. Jul 2019

Supervisions-Seminar

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16. Aug 2019

B3 - Basisausbildung SalKom®

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23. Aug 2019

SalKom®-Einführungsseminar: Salutogene Kommunikation für eine gelingende Kooperation in Beratung und Therapie

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24. Aug 2019

Mut-Mach-Malerei - Intuitive Malerei und achtsame Kommunikation

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Weitere Veranstaltungen

Seminare

Die ersten vier Seminarthemen sind Vorschläge für Seminare, die bei Ihnen durchgeführt werden können (z.B. für Therapeutenteams, Ärztegruppen und MitarbeiterInnen). Sie können das Thema auch gerne entsprechend Ihrer Wünsche und Erfordernisse absprechen.

Unterrichtsmethoden: Im Wechsel werden Impulsvorträge gegeben, Kommunikationsübungen angeleitet und die Erfahrungen gemeinsam in der ganzen Gruppe reflektiert.

Diese Seminare sind als ein- oder zweitägige Veranstaltungen zu buchen oder verkürzt als 'Schnupper-Workshops' für einen halben Tag. Sie können mit kleinen Gruppen (6-12 Teilnehmer) oder größeren (bis zu 50 Teilnehmenden) durchgeführt werden.

Alle Seminare werden als Einführungsseminar in unsere Salkom®-Ausbildungen anerkannt.

1. Autonomie und Stimmigkeit - eine Einführung in salutogene Kommunikation

In diesem Seminar werden Grundlagen des salutogenetischen Denkens und Salutogener Kommunikation SalKom® vermittelt. Die wichtigsten Begriffe und Prozesse gesunder kommunikativer Selbstregulation werden erarbeitet und Fragen zu ihrer Anregung erfahren und geübt. Themen: Salutogenese-Konzept Antonovskys, Kohärenzgefühl und Komponenten, kommunikative Stimmigkeitsregulation, motivationale Systeme zur Annäherung und Vermeidung, Fragen zur Anregung u.a.

Das Seminar kann in seinen Inhalten und didaktisch stark an Ihre Wünsche sowie den Kenntnisstand der Teilnehmenden angepasst werden.

2. Leichte Zusammenarbeit mit schwierigen PatientInnen

Immer wieder kommt es vor, dass nervige Kommunikationsmuster bei einzelnen PatientInnen einrasten und sich in einer Dynamik verselbständigen. Das führt leicht dazu, dass der Patient dann als "schwierig" erlebt wird. Durch ein Erkennen des Kommunikationsmuster im ersten Schritt wird der zweite Schritt, eine Veränderung der Kommunikation in Richtung salutogener Kommunikation einfach. Das führt zu einer konstruktiven Zusammenarbeit für attraktive Gesundheitsziele.

3. Salutogener Umgang mit Symptomen - die heilsame Information verstehen

Üblicherweise wird ein Symptom als Problem verstanden, und man möchte es loswerden. Die Ärzte geben dem Symptom oft einen lateinischen Namen, und schon ist es eine Krankheit, die sie bekämpfen und beseitigen wollen. In diesem Seminar betrachten wir die Symptome nicht als zu bekämpfende Störung, sondern als Ausdruck einer dahinter liegenden Unstimmigkeit, die gelöst werden möchte,und des Heilungsbemühens, das zum Erfolg kommen möchte. Das Symptom drückt in der Sprache des Körpers auch implizit die eigenen Bedürfnisse, Erwartungen und unstimmigen Antworten aus. Im Seminar geht es darum, diese Sprache verstehen zu lernen und die zugrunde liegenden Bedürfnisse auf eine neue Art und Weise erfolgreicher zu kommunizieren. Wenn das Symptom verstanden und explizit kommuniziert ist, hat es seine Aufgabe erfüllt und kann ebenso wie die Symptom erzeugende Inkohärenzspannung verschwinden. Teilnehmen können alle therapeutisch tätigen Menschen.

4. Das Drama-Dreieck und seine Auflösung

Wenn Therapeuten oder andere Helfer in die Retterrolle kommen, ist der Patient in der Opferrolle. Wenn diese Rollen sich verfestigen, zur Gewohnheit werden, kommt leicht das Beziehungsmuster des Drama-Dreiecks zur Wirkung. Das Opfer will aus der Opferrolle raus und versucht deshalb aus der Rollenbeziehung zum Retter herauszukommen - leider oft, indem es dem Helfer Vorwürfe macht und ihn so zum Opfer werden lässt. Dieser wiederum lässt sich das nicht gefallen... Das Drama-Dreieck von Opfer-Täter-Retter ist emotional voll im Gange. Durch Erkennen dieses weitverbreiteten Beziehungsmusters ist der erste Schritt getan (zum reflexiven Beobachter), um den zweiten zu gehen: durch Annehmen und Vertrauen-Schenken den Raum für die Entfaltung der Autonomie des 'Opfers' zu geben und durch gezielte Fragen diese bei allen Beteiligten zu fördern.

Organisatorisches:

Bei Interesse für ein Seminar nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf über: info(at)salutogenese-zentrum.de
telefonisch 0049 (0)5382-9554730, Fax: -9554712
oder per Post an Zentrum für Salutogenese, Barfüßerkloster 10, 37581 Bad Gandersheim.

Weitere Seminare unter: http://gesunde-entwicklung.de/vortraege-und-seminare.html