Logo Zentrum für Salutogenese

Veranstaltungen:

18. Okt 2019

Entwicklungs- und Supervisions-Seminar

Mehr ...

25. Okt 2019

B4 - Basistraining SalKom®

Mehr ...

23. Nov 2019

Macht und Ohnmacht-Reflexion und Auflösung eines Beziehungsmusters in Therapie und Beratung

Mehr ...

29. Nov 2019

B1 - Basisausbildung SalKom®

Mehr ...

13. Dez 2019

B 5 - Basisausbildung SalKom®

Mehr ...

09. Jan 2020

B2 - Basistraining SalKom®

Mehr ...

15. Jan 2020

TSF Kursleiterausbildung

Mehr ...

Weitere Veranstaltungen

Jutta Mönnich (Ärztin):
Durch gezieltes Fragen bin ich viel schneller an den eigentlichen Punkt des Problems gekommen.
Und ich habe jetzt kommunikative Mittel, von diesem Punkt aus, mit dem Patienten die beste Lösung für ihn zu finden.
Für mich auch sehr ressourcenschonend, die Patienten ihre eigene Lösung finden zu lassen – und nachhaltiger und befriedigender.

Ines Fritsche (Physiotherapeutin):
Bei den Übungen und Gesprächen bin ich immer wieder begeistert, was sich alles tut, wenn ich ein Problem mit jemandem bespreche, der mir respektvoll, wohlwollend und mit Zeit begegnet und die richtigen Fragen stellt.

Rolf Bastian (Coach, Journalist):
Ich fühle mich weniger ausgeliefert an biografische Prägungen, spüre bewusster, dass ich Autonomiespielräume besitze – und vertraue im Übrigen darauf, dass Dinge, die geschehen, einen Sinn haben.
Als wichtigste Erfahrung für das Coaching sehe ich den Entwicklungsprozess im Gespräch mit Klienten an.

Ines Gillert (Krankenpflege-Ausbilderin):
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein salutogenes Gespräch Probleme nachhaltiger löst. Das gibt eine neue Lebensqualität für mich.
Mein Wunsch wäre es, dass alle Pflegekräfte die Fähigkeit erlangen würden, eine Patientenbeziehung durch salutogene Kommunikation
zu gestalten.

Jörg Eikmann (Psychologe, Buchautor):
Dank für die erhellende Zeit, das Erleben von Mut und Zuversicht und den anerkennenden und liebevollen Umgang in und mit der Gruppe.
‚Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende‘ meint Friedrich Hölderlin. Stimmt!
Und: ‚Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.‘ (Albert Einstein)