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Literaturdatenbank

Die vorliegende Literaturdatenbank wurde von Sebastian Luschnat im Rahmen seines Praktikums im Zentrum für Salutogenese im Jahre 2010 entworfen und erstellt.

Sie können interaktiv Abstracts und BibTeX-Einträge einblenden sowie verknüpfte URLs aufrufen. Die Liste können Sie über die Suchen-Funktion Ihres Browsers durchsuchen (STRG + F).

Alternativ können Sie die gesamte Referenzen-Liste herunterladen (ohne Abstracts und BibTeX-Einträge):

Für tiefergehende Recherchen (Suchen in Abstracts, Sortieren, Filtern, usw.) können Sie die Datenbank inkl. Abstracts und BibTex-Einträgen im BibTeX-Format herunterladen. Sie lässt sich mit allen BibTeX-kompatiblen Programmen öffnen / importieren, zum Beispiel mit der kostenlosen Software Jabref (www.jabref.org):

Datenbankeinträge

Abel C (2007), "Systemisch-lösungsorientierte Beratung zur Prävention von Stress und Burnout in Pflegeberufen". Thesis at: Universität Mannheim.
Abstract: Aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Salutogenese-Ansatz betonen
die Rolle von Selbstregulation und Autonomie als personenbezogene
Ressourcen gegen Stress und Burnout. Die Arbeit möchte einen Beitrag
zur Qualifizierung von Beschäftigten in Pflegeberufen leisten. Es
wurde eine Trainingsmaßnahme zur Prävention von Stress und Burnout
evaluiert, innerhalb derer die Probanden eine Einführung in die systemisch-lösungsorientierte
Beratung erhalten.

Die Problemstellung der vorliegenden Arbeit ergibt sich aus der Diskrepanz
hoher Arbeitsanforderungen und geringer Ressourcenpotenziale in Pflegeberufen.
Ausgehend von diesem Missverhältnis

leitet sich die Zielsetzung ab, spezifische Ressourcen zu entwickeln
und zu fördern, die geeignet sind, einer ungünstigen Beanspruchungssituation
entgegen zu wirken. Zum Schluss der Einleitung wird der Aufbau der
Arbeit dargestellt.
BibTeX:
@phdthesis{Abel2007,
  author = {Abel, Christoph},
  title = {Systemisch-lösungsorientierte Beratung zur Prävention von Stress und Burnout in Pflegeberufen},
  school = {Universität Mannheim},
  year = {2007},
  url = {http://madoc.bib.uni-mannheim.de/madoc/volltexte/2008/1800/pdf/Dissertation_Abel.pdf (Vollversion)}
}
Ahe Dvd (2007), "Evolutionäre Erkenntnistheorie versus objektive Erkenntnis", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Ahe2007,
  author = {Ahe, Dietmar von der},
  title = {Evolutionäre Erkenntnistheorie versus objektive Erkenntnis},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_objektive-erkenntnis.0.html}
}
Albisser S (2009), "Berufsmotivation und Selbstregulation: Kompetenzentwicklung und Belastungserleben von Studierenden, berufseinsteigenden und erfahrenen Lehrpersonen", UNTERRICHTSWISSENSCHAFT. Vol. 38/3, pp. 262-288.
BibTeX:
@article{Albisser2009,
  author = {Albisser, S.},
  title = {Berufsmotivation und Selbstregulation: Kompetenzentwicklung und Belastungserleben von Studierenden, berufseinsteigenden und erfahrenen Lehrpersonen},
  journal = {UNTERRICHTSWISSENSCHAFT},
  year = {2009},
  volume = {38/3},
  pages = {262-288}
}
Albonico HU (2002), "Vorrang für die Salutogenese. Eine neue sichtweise auf das Phänomen "aids"", Zeitschrift info3. anthroposophie heute. Vol. 1(7-8), pp. 21-22.
BibTeX:
@article{Albonico2002,
  author = {Albonico, Hans Ulrich},
  title = {Vorrang für die Salutogenese. Eine neue sichtweise auf das Phänomen "aids"},
  journal = {Zeitschrift info3. anthroposophie heute},
  year = {2002},
  volume = {1},
  number = {7-8},
  pages = {21-22}
}
Anderson KM (2009), "Enhancing resilience in survivors of family violence" (978-0-8261-1139-5) Springer.
Abstract: According to resiliency theory, resilient persons have 'self-correcting'
tendencies that promote their positive adaptation in overcoming trauma.
Much of resiliency research focuses on uncovering the attributes
(in themselves, their families, or external support systems) that
help at-risk individuals withstand stress. "Victory Over Victimization"
provides new conceptual frameworks and clinical strategies for integrating
resilience-oriented and strengths-based treatment with survivors
of family violence. The book discusses resilience in survivors of
childhood incest, children of battered women, and individuals formerly
in violent domestic relationships. These survivors' personal stories
of trauma recovery will help practitioners develop a deeper understanding
of the many dimensions of healing from family violence.
BibTeX:
@book{Anderson2009,
  author = {Anderson, Kim M.},
  title = {Enhancing resilience in survivors of family violence},
  publisher = {Springer},
  year = {2009},
  number = {978-0-8261-1139-5}
}
Andreatta M-P (2004), "Die Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses durch primäre und sekundäre Traumatisierung". Thesis at: Innsbruck, Universität.
Abstract: Unsere kognitiven Welten bestehen aus konstruierten Theorien und Modellen
und beinhalten Annahmen über uns selbst, die Welt und die Relation
zwischen beiden. Gewöhnlich sind wir uns dieser Annahmen nicht bewusst
und Veränderungen basieren auf einer schrittweisen Anpassung. Im
Gegensatz dazu bedeutet ein Trauma die plötzliche Desintegration
der Weltmodelle und konfrontiert uns mit unserer eigenen Verletzbarkeit.

Katastrophen berühren unsere tiefsten ängste und die Erfahrung von
Verletzung, Verlust, Tod, etc. erschüttert unsere fundamentalen Grundannahmen.
Ein zusätzlicher Aspekt von Traumata betrifft die Helfer.

Berufsgruppen, wie Einsatzkräfte oder Traumahelfer sind mit einem
übermaß an Leiden konfrontiert und einem höheren Risiko für sekundäre
Traumatisierung ausgesetzt. Begriffe wie Mitgefühlserschöpfung, sekundäre
oder stellvertretende Traumatisierung sind in der Literatur bekannt.
Traumatisierte sind zwischen der Konfrontation mit der traumatischen
Erfahrung und dem Bedürfnis davor geschützt zu sein hin und her gerissen.
Typische posttraumatische Reaktionen, wie Intrusionen und Verleugnung,
werden hervorgerufen und haben entsprechende Bedeutung im Anpassungs-
und schematischen Umbauprozeß. Die Betroffenen wenden verschiedenste
Strategien zur Assimilation der traumatischen Erfahrung an. Diese
Studie untersucht die Erschütterung kognitiver Schemata und die Rolle
von Resilienzfaktoren, insbesondere des Kohärenzgefühls bei einer
Stichprobe von Rettungssanitäter und Kriseninterventionsteams bzw.

einer Vergleichsgruppe. Quantitative Daten (N=174) zur Untersuchung
der Auswirkung von Traumata wurden gesammelt. Veränderungen der kognitiven
Schemata betreffend das Selbst- und Weltverständnis der Untersuchungsteilnehmer
wurden gefunden. Kriseninterventionshelfer zeigen eine größere Erschütterung
der Grundannahmen. Diese Daten werden zur besonderen Rolle der Empathie
in der Arbeit von Traumahelfern in Zusammenhang gebracht. Das Kohärenzgefühl
schützt vor traumatischer Beeinträchtigung, chronischen Stressreaktionen
und der Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses.
BibTeX:
@phdthesis{Andreatta2004,
  author = {Andreatta, Maria-Pia},
  title = {Die Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses durch primäre und sekundäre Traumatisierung},
  school = {Innsbruck, Universität},
  year = {2004},
  url = {http://media.obvsg.at/AC04351015 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Angermaier M (2010), "Lösungsorientierte Gruppenpsychotherapie" (978-3-621-27765-5) Beltz.
Abstract: Der lösungsorientierte Ansatz hat inzwischen weite Verbreitung in
Beratung und Therapie gefunden. Angermaier zeigt, wie dabei die Gruppe
als wichtige Ressource therapeutisch genutzt werden kann. Es wird
Schritt für Schritt gezeigt, wie die Gruppenmitglieder gemeinsam
zielgerichtete Visionen entwickeln können. Beispiele und Therapiedialoge
demonstrieren Haltung und Techniken des Gruppentherapeuten. Das kommentierte
Protokoll einer Gruppenpsychotherapie veranschaulicht das lösungsorientierte
Vorgehen.
BibTeX:
@book{Angermaier2010,
  author = {Angermaier, Michael},
  title = {Lösungsorientierte Gruppenpsychotherapie},
  publisher = {Beltz},
  year = {2010},
  number = {978-3-621-27765-5},
  url = {http://d-nb.info/998911143/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Antonovsky A (1997), "Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit" (3-87159-136-X) DGVT-Verlag.
Abstract: "Ein pathologischer Ansatz versucht zu erklären, warum Menschen krank
werden, warum sie unter eine gegebene Krankheitskategorie fallen.
Die salutogenetische Denkweise, die sich auf die Ursprünge der Gesundheit
konzentriert, stellt eine radikal andere Frage: Warum befinden sich
Menschen auf der positiven Seite des Gesundheits-Krankheits-Kontinuums?
... Die Antwort war das Konzept des Kohärenzgefühls (sense of coherence,
SOC)." (Psychologie Heute)

Kurzbeschreibung

Das Salutogenese-Konzept von Aaron Antonovsky hat auch im deutschsprachigen
Raum immer mehr Verbreitung gefunden. Deshalb war es höchste Zeit,
dass sein berühmtes Hauptwerk endlich auch in deutscher übersetzung
zugänglich wird, damit es auf einer breiteren Basis rezipiert und
weiterentwickelt werden kann. Alexa Franke hat hierzu nicht nur eine
verlässliche übersetzung vorgelegt, sie gibt darüber hinaus auch
einen überblick über den derzeitigen Entwicklungsstand.

"Ein pathologischer Ansatz versucht zu erklären, warum Menschen krank
werden, warum sie unter eine gegebene Krankheitskategorie fallen.
Die salutogenetische Denkweise, die sich auf die Ursprünge der Gesundheit
konzentriert, stellt eine radikal andere Frage: Warum befinden sich
Menschen auf der positiven Seite des Gesundheits-Krankheits-Kontinuums?
... Die Antwort war das Konzept des Kohärenzgefühls (sense of coherence,
SOC)." (Psychologie Heute)


Kapitel I: Gesundheit und Krankheit neu betrachtet

1.1 Kontinuum oder Dichotomie?

1.2 Geschichte oder Krankheit ?

1.3 Gesundheitsfaktoren und Risikofaktoren

1.4 Der Stressor: Pathogenetisch, neutral oder salutogenetisch?

1.5 Adaptation oder Wunderwaffe?

1.6 Der "abweichende Fall" oder Bestätigung der Hypothese?

1.7 Pathogenese und Salutogenese: eine komplementäre Beziehung

Kapitel II: Das Konzept des Kohärenzgefühls

2.1 Verstehbarkeit, Handhabbarkeit, Bedeutsamkeit

2.2 Beziehungen zwischen den drei Komponenten

2.3 Grenzen

2.4 Das starke und das rigide SO

2.5 Stressoren als generalisierte Widerstandsdefizite

Kapitel III: ähnlichkeiten des Konzepts mit anderen Auffassungen zur
Gesundheit

3.1 Widerstandsfähigkeit

3.2 Das Permanenzgefühl

3.3 Domänen des sozialen Klimas

3.4 Verletzlich, aber unbesiegbar

3.5 Die familiäre Konstruktion von Wirklichkeit

3.6 Vergleiche

3.7 Partielle Affinitäten

Kapitel IV: Ein neues Messinstrument für das Konzept

4.1 Die Pilotstudie

4.2 Das Entwerfen des Fragebogens

4.3 Psychometrische Eigenschaften

4.4 Beziehungen zwischen den Komponenten des SO

Kapitel V: Die Entwicklung des Kohärenzgefühls im Verlauf des Lebens

5.1 Lebenserfahrungen und ihr Kontext

5.2 Säuglingsalter und Kindheit

5.3 Adoleszenz

5.4 Erwachsenenalter

5.5 Dynamik des SO

5.6 Die Möglichkeit intentionaler Modifikation

Kapitel VI: Wege zu erfolgreichem Coping und zu Gesundheit

6.1 Stressoren und Spannung

6.2 Definition des Problems

6.3 Die Auflösung von Spannung

6.4 Der Umgang mit Emotionen

6.5 Auswirkungen auf die Gesundheit

Kapitel VII: Die Lösung des Geheimnisses: offene Forschungsthemen

7.1 Das SOC als Gruppeneigenschaft

7.2 Gesundheit und Wohlbefinden

7.3 Zustand, Eigenschaft oder Dispositionale Orientierung?

Kapitel VII

Zum Stand der konzeptionellen und empirischen Entwicklung des Salutogenesekonzepts

(Alexa Franke)
BibTeX:
@book{Antonovsky1997,
  author = {Antonovsky, Aaron},
  title = {Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit},
  publisher = {DGVT-Verlag},
  year = {1997},
  number = {3-87159-136-X}
}
Antonovsky A (1993), "Gesundheitsforschung vs. Krankheitsforschung", Psychosomatische Gesundheit. Versuch einer Abkehr vom Pathogenese-Konzept. , pp. 3-14.
BibTeX:
@article{Antonovsky1993,
  author = {Antonovsky, Aaron},
  title = {Gesundheitsforschung vs. Krankheitsforschung},
  journal = {Psychosomatische Gesundheit. Versuch einer Abkehr vom Pathogenese-Konzept},
  year = {1993},
  pages = {3-14}
}
Antonovsky A (1972), "A Model to Explain Visits to the Doctor: With Specific Reference to the Case of Israel", Journal of Health and Social Behavior. Vol. 13, pp. 446-454.
BibTeX:
@article{Antonovsky1972,
  author = {Antonovsky, Aaron},
  title = {A Model to Explain Visits to the Doctor: With Specific Reference to the Case of Israel},
  journal = {Journal of Health and Social Behavior},
  year = {1972},
  volume = {13},
  pages = {446-454}
}
Antonovsky Aaron / Sourani T (1988), "Family Sense of Coherence and Family Adaptation", Journal of Marriage and Family. Vol. 50, pp. 79-92.
Abstract: The sense of coherence (SOC) is a construct that

refers to the extent to which one sees one's world

as comprehensible, manageable, and meaningful.

This article applies the SOC construct to the study

of family adaptation. A family SOC scale was

developed to measure the perceived coherence of

family life. The study tested the hypothesis that

the strength of the SOC, central to successful coping

with family stressors, is associated with adaptation,

here defined in terms of perceived satisfaction

with intrafamily and family-community fit.

A sample of 60 married Israeli males who were

disabled by injury or illness completed SOC and

adaptation scales, along with their wives. The

data provide strong support for the hypothesis

and show a considerable degree of consensus

among spouses. The discussion considers the dual

meaning of the term "the family SOC," the

nature of the links between coherence and adaptation,

and the variable conceptions of adaptation.
BibTeX:
@article{Antonovsky1988,
  author = {Antonovsky, Aaron / Sourani, Talma},
  title = {Family Sense of Coherence and Family Adaptation},
  journal = {Journal of Marriage and Family},
  year = {1988},
  volume = {50},
  pages = {79-92}
}
Aschenbrenner RM (2008), "Resilienz und Kohärenzgefühl in Familien von Kindern mit geistiger Behinderung als Wegweiser zur Prävention und Intervention im Rahmen einer ressourcenorientierten Beratung". Thesis at: Universität Heidelberg.
BibTeX:
@phdthesis{Aschenbrenner2008,
  author = {Aschenbrenner, Regina Miriam},
  title = {Resilienz und Kohärenzgefühl in Familien von Kindern mit geistiger Behinderung als Wegweiser zur Prävention und Intervention im Rahmen einer ressourcenorientierten Beratung},
  school = {Universität Heidelberg},
  year = {2008}
}
Bachmann N (1999), "Macht Studieren krank? Die Bedeutung von Belastung und Ressourcen für die Gesundheit der Studierenden" (3-456-83186-2) Huber.
Abstract: Dieses Buch beinhaltet einen umfassenden Ergebnisbericht einer Untersuchung
von psychischem und physischem Wohlbefinden schweizer Studierender.

Es werden Studierende der Universität Zürich und ETH (Technische Hochschule)
am Beginn und während des Studiums zu ihrer Lebenssituation im Längsschnitt
befragt. Daten von Höhersemestrigen sollen ein breiteres Bild über
die Entwicklung der Studiensituation vermitteln.

Bachmann et al. (1999) kommen mittels ihres komplexen Studiendesigns
auf folgende zentrale Ergebnisse:


- Das Wohlbefinden sinkt zu Studienbeginn und -ende, insbesondere
für Frauen

- eine wesentliche Ressource stellt die soziale Integration dar

- personale Ressourcen wirken nur bedingt

- Orientierungsangebote sind wesentlich, um Stress abzubauen


Ein Buch für Forscher und Laien, die speziell an der Problematik des
Studieneinstiegs interessiert sind. Didaktisch gut aufbereitet: übersichtliche
Kapitel mit Zusammenfassungen, präzisere methodische Auswertungen
im Anhang.
BibTeX:
@book{Bachmann1999,
  author = {Bachmann, Nicole},
  editor = {Bachmann, Nicole},
  title = {Macht Studieren krank? Die Bedeutung von Belastung und Ressourcen für die Gesundheit der Studierenden},
  publisher = {Huber},
  year = {1999},
  number = {3-456-83186-2}
}
Badura B (2001), "Reform des Gesundheitswesens durch Aktivierung der Bürger, Versichteren und Patienten - Eine Einführung", In Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen - eine Länderübergreifende Herausforderung, Ideen Ansätze und internationale Erfahrungen. BZgA (Hrsg.).
BibTeX:
@incollection{Badura2001,
  author = {Badura, B.},
  editor = {BZgA},
  title = {Reform des Gesundheitswesens durch Aktivierung der Bürger, Versichteren und Patienten - Eine Einführung},
  booktitle = {Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen - eine Länderübergreifende Herausforderung, Ideen Ansätze und internationale Erfahrungen},
  publisher = {BZgA (Hrsg.)},
  year = {2001}
}
Badura B (1992), "Gesundheitsförderung und Prävention aus soziologischer Sicht", In Prävention und Gesundheitsförderung. Perspektiven für die psychosoziale Praxis. , pp. 43-51. GwG-Verlag.
BibTeX:
@incollection{Badura1992,
  author = {Badura, B.},
  editor = {Paulus, P.},
  title = {Gesundheitsförderung und Prävention aus soziologischer Sicht},
  booktitle = {Prävention und Gesundheitsförderung. Perspektiven für die psychosoziale Praxis},
  publisher = {GwG-Verlag},
  year = {1992},
  pages = {43-51}
}
Baeschlin Marianne/ Baeschlin K (2007), "Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst : für Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen" (3-9523325-3-4) ZLB.
BibTeX:
@book{Baeschlin2007,
  author = {Baeschlin, Marianne/ Baeschlin, Kaspar},
  title = {Im lösungsorientierten Umgang mit sich selbst : für Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen},
  publisher = {ZLB},
  year = {2007},
  number = {3-9523325-3-4}
}
Bahrs O (2011), "Anmerkungen zu Harald Kamps Hausärztlichen Notizzetteln zur Philosophie der Gefühle", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 2.
BibTeX:
@article{,
  author = {Ottomar Bahrs},
  title = {Anmerkungen zu Harald Kamps Hausärztlichen Notizzetteln zur Philosophie der Gefühle},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {2}
}
Bahrs O (2007), "Wahlpflichtfach „Salutogenese und ärztliche Praxis“", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Bahrs2007a,
  author = {Bahrs, Ottomar},
  title = {Wahlpflichtfach „Salutogenese und ärztliche Praxis“},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_wahlfach-salutogenes.0.html}
}
Bahrs O[H (2007), "Gesundheitsfördernde Praxen : die Chancen einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis" (3-456-84454-9) Huber.
Abstract: Wie kann man das Konzept der Salutogenese für die hausärztliche Praxis
fruchtbar machen?Diese vom AOK-Bundesverband geförderte Studie bietet
Einblicke in die konkrete hausärztliche Praxis. In interdisziplinären
Qualitätszirkeln wurden Videoaufnahmen aus Sprechstundengesprächen
von Hausärzten und Patientenvertretern diskutiert, unter Berücksichtigung
biographischer und lebensweltlicher Aspekte analysiert sowie fallbezogen
mit Ergebnissen von Arzt- und Patientenbefragungen zusammengeführt.Die
Ergebnisse der Studie verdeutlichen:- Salutogenese - die Entstehung/
Erhaltung von Gesundheit - ist ein lebenslanger Prozess, der vom
Behandler unterstützt werden kann.- Die Einzelfallperspektive zeigt,
wie sehr ärzte Beratungskompetenz brauchen, ein Verständnis lebensweltlicher
und biographischer Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, Krankheit und
Gesundheit als Prozess zu begreifen.
BibTeX:
@book{Bahrs2007,
  author = {Bahrs, Ottomar [Hrsg.]},
  editor = {Bahrs, Ottomar [Hrsg.]},
  title = {Gesundheitsfördernde Praxen : die Chancen einer salutogenetischen Orientierung in der hausärztlichen Praxis},
  publisher = {Huber},
  year = {2007},
  number = {3-456-84454-9}
}
Bahrs O, Mayer C-H and Palant A (2011), "Ohne Probleme ist das Leben langweilig" Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Die Einigung von Patient und Behandler über das, was "Gesundheit"
ist und wie es als gemeinsam definiertes Ziel erreicht werden kann,
ist ein wichtiger Aspekt in der Arzt-Patienten-Kommunikation geworden.
Eine besondere Herausforderung besteht dann, wenn die Beteiligten
unterschiedlichen Kulturen entstammen. Interkulturelle Kommunikation
rückt daher auch im Gesundheitswesen zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Mit dokumentierten Arzt-Patienten-Konsultationen zwischen einem Hausarzt
und Patienten aus der früheren Sowjetunion sowie ergänzenden Interviewäußerungen.
BibTeX:
@book{,
  author = {Bahrs, Ottomar; Mayer, Claude-Helene; Palant, Alexander},
  editor = {Bahrs, Ottomar},
  title = {Ohne Probleme ist das Leben langweilig},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2011}
}
Bahrs Ottomar / Geene R/HA/HK/HC/JC/KC/LS/RW/SK/S-BD/SJ/WU/ZG (2010), "SPRINT - Stärker ins Leben" (978-3-9812012-9-1) Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Das von der Jugendhilfe Göttingen e.V. entwickelte Projekt SPRINT
(Sport-Prävention-Reintegration-Information-Networking), das im Zentrum
der hier dokumentierten Tagung steht, setzt am offenen Jugendvollzug
an. SPRINT entwickelt gemeinsam mit sozial benachteiligten Jugendlichen
ein Konzept, das zur Stärkung ihrer sozialen Kompetenzen führt. Förderung
von Selbstwertgefühl, Selbstwahrnehmung, Empathiefähigkeit und Solidarität
bilden den Rahmen, in dem gesunde Ernährung und die Vorbeugung von
Alkohol- und Drogenabhängigkeit thematisch werden können. Der Tagungsband
reflektiert aus der Sicht von Experten und Projektbeteiligten die
Spannung zwischen Anwaltschaftlichkeit und Bevormundung.
BibTeX:
@book{,
  author = {Bahrs, Ottomar / Geene, Raimund / Hanses, Andreas / Hilgendorf, Karin / Hölscher, Christian / Jesse, Christiane / Krause, Christina / Löprick, Siegfried / Ramola, Wendy / Sander, Kirsten / Schlapeit-Beck, Dagmar / Schröder, Jürgen / Wolf, Uwe / Ziegeler, Gerd},
  editor = {Bahrs, Ottomar},
  title = {SPRINT - Stärker ins Leben},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2010},
  number = {978-3-9812012-9-1}
}
Bamberger GG (2010), "Lösungsorientierte Beratung : Praxishandbuch" (978-3-621-27691-7) Beltz.
Abstract: Die lösungsorientierte Beratung sieht Krisen und Probleme als Impulse
für Entwicklung und persönliches Wachstum statt Vergangenes zu
analysieren, orientieren sich Klient und Berater immer in Richtung
Lösung, Zukunft, Ressourcen. Der erfolgreiche Leitfaden eines Praktikers
für Praktiker bietet eine Fülle praktischer Anregungen für den Beratungsprozess.


Neu in der 4. Auflage sind die

- Erweiterung um die Phase Lösungsbegleitung durch therapeutische
Briefe und per E-Mail,

- der übersichtliche Einstieg mit dem Blick in den Werkzeugkoffer
und

- die Online-Materialien (Auswertungstools u.a.).
BibTeX:
@book{Bamberger2010,
  author = {Bamberger, Günter G.},
  title = {Lösungsorientierte Beratung : Praxishandbuch},
  publisher = {Beltz},
  year = {2010},
  number = {978-3-621-27691-7},
  url = {http://d-nb.info/99891083x/04}
}
Bamberger GG (2005), "Lösungsorientierte Beratung" (978-3621275767) Psychologie Verlagsunion.
Abstract: Meist liegt der Schlüssel zur überwindung von Krisen oder Problemen
beim Klienten selbst. Er weiß nur nicht, wo. In der lösungsorientierten
Beratung machen sich Berater und Klient gemeinsam auf die Suche.


Krisen und Probleme gehören zum Leben. Sie sind Impulse für Entwicklung
und persönliches Wachstum. Die lösungsorientierte Beratung setzt
an den Stärken und Ressourcen des Klienten an, um Wege aus der Krise
zu finden. Der Ansatz basiert auf dem systemischen Kurzzeittherapie-Modell
von de Shazer. Das Buch ist ein Leitfaden "eines Praktikers für Praktiker",
ein Fahrplan für den Beratungsprozess. übersichtlich gegliedert,
mit vielen Fallbeispielen und therapeutisch einsetzbaren Fragen bietet
es eine Fülle praktischer Anregungen.
BibTeX:
@book{Bamberger2005,
  author = {Bamberger, Günter G.},
  title = {Lösungsorientierte Beratung},
  publisher = {Psychologie Verlagsunion},
  year = {2005},
  number = {978-3621275767},
  url = {http://books.google.de/books?id=OrdkjNpwexkC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false (Bucheinsicht)}
}
Bartsch HH[H (1997), "Salutogenese in der Onkologie : 5 Tabellen" (3-8055-6396-5) Karger.
Abstract: (Tumortherapie und Rehabilitation, Freiburger Beiträge herausgegeben
von H.H. Bartsch)Unter dem Begriff "Salutogenese" versteht man ein
Konzept zur Erklärung von Faktoren, die Gesundheit fördern. Es betont
den Aspekt der Gesunderhaltung und weist so über das rein pathogenetisch
orientierte Gesundheits- und Krankheitsmodell hinaus, das insbesondere
in der Rehabilitation und Prävention immer mehr in Frage gestellt
wird. Im vorliegenden Band wird das Prinzip Salutogenese in seiner
ganzen Breite, d.h. aus philosophischer, medizinhistorischer, molekularbiologischer,
klinischer und psychosozialer Sicht, erörtert. Erstmals wird ausserhalb
der psychosomatischen Disziplin dargestellt, welche Bedeutung salutogenetische
Prinzipien bei der Abwehr bzw. überwindung von Tumorerkrankungen
besitzen können. Damit werden Möglichkeiten einer wissenschaftstheoretischen
wie auch praxisnahen Integration und Nutzung dieses Prinzips aufgezeigt.
Nicht nur für den einzelnen Patienten, sondern auch für das gesamte
Gesundheitssystem ergeben sich durch diesen Ansatz neue Denkweisen
und Chancen.
BibTeX:
@book{Bartsch1997,
  author = {Bartsch, Hans Helge [Hrsg.]},
  editor = {Bartsch, Hans Helge [Hrsg.]},
  title = {Salutogenese in der Onkologie : 5 Tabellen},
  publisher = {Karger},
  year = {1997},
  number = {3-8055-6396-5}
}
Bateson G (2001), "ökologie des Geistes: Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven" (3518281712) Suhrkamp Verlag.
Abstract: Batesons Werk ist von einer Variationsbreite und Relevanz, die allen
einzelwissenschaftlichen Schranken und Beschränktheiten der akademischen
Forschung hohnspricht. Bateson hat Daten, Erkenntnisse und Erfahrungen
aus Biologie, Soziologie, Linguistik, Geschichte, Psychologie, Kybernetik
und Kunst verglichen und ihre Strukturen und Entwicklungsprozesse
analysiert.
BibTeX:
@book{Bateson2001,
  author = {Bateson, Gregory},
  title = {ökologie des Geistes: Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven},
  publisher = {Suhrkamp Verlag},
  year = {2001},
  number = {3518281712}
}
Baumann PH (2009), "Ganzheit und wie sie uns begleitet : Nachdenken über Heilkunde und Heilkunst und über das Leben" (978-3-86805-385-2) Pro-Business-Verl..
Abstract: Was hält uns eigentlich gesund? Ist es die natürliche Vitalität unseres
physischen Leibes, die Sensibilität unserer Seele oder unser unerschütterlicher
Geist? Sind die Bereiche Medizin und Heilkunde, Lebensführung und
Arbeit, die Fragen zu Transplantation, Genetik, Zeugung, Geburt und
Tod wichtig für uns? Gelingt es uns, so auf unser Denken und Handeln
einzuwirken, dass Ganzheit in den Mittelpunkt rückt? Denn darum geht
es: wirklicher Teilnehmer an der Wirklichkeit zu werden. In seinem
eigenen Leben war der Autor immer wieder mit Angriffen auf dieses
"Ganz-Menschsein" konfrontiert - physisch durch Krankheit, seelisch
und geistig durch Situationen, die den Sinn des Lebens in Frage stellten.
Seine Erfahrungen und Einsichten gewann der Naturwissenschaftler
in 30-jähriger Forschungstätigkeit und als Leiter des "Nationalen
Forschungsprogramms Komplementärmedizin" des Schweizerischen Nationalfonds.
BibTeX:
@book{Baumann2009,
  author = {Baumann, Peter H.},
  title = {Ganzheit und wie sie uns begleitet : Nachdenken über Heilkunde und Heilkunst und über das Leben},
  publisher = {Pro-Business-Verl.},
  year = {2009},
  number = {978-3-86805-385-2},
  url = {http://d-nb.info/994759584/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Beck DB and Verena/ Westermayer G (2005), "Betriebliche Gesundheit: Ziele, Gegenstandsbereiche und Diagnose", Sozialwissenschaften und Berufspraxis. Vol. 28(1), pp. 18-32.
Abstract: Ausgehend von den Ansprüchen und Zielen der betrieblichen Gesundheitsförderung
müssen tragfähige Antworten auf die Frage entwickelt werden, wie
die Beschäftigten in die Lage versetzt werden können, mit potentiell
krankmachenden Anforderungen in einer gesunden Weise umzugehen. Die
Bedingungen dafür liegen in dem, was die Autoren als 'betriebliche
Gesundheit' bezeichnen: Betriebliche Gesundheit liegt dann vor, wenn
das Gefüge organisationales Regeln zu einer kohärenten Interaktion
der Beschäftigten mit ihrer betrieblichen Umwelt führt. Im vorliegenden
Artikel werden Ziele und Gegenstandsbereiche der Förderung betrieblicher
Gesundheit in eine salutogenetische Theorie der Gesundheitsförderung
eingebettet und begründet. Anhand welcher Messkonzepte betriebliche
Gesundheit gemessen und ihre Entstehungsbedingungen in salutogenen
Organisationsstrukturen identifiziert werden können, wird im Konzept
zur Diagnose betrieblicher Gesundheit konkretisiert und schließlich
anhand einer Fallstudie veranschaulicht. Die vorgestellte Fallstudie
zur Diagnose betrieblicher Gesundheit veranschaulicht, wie die relevanten
und im Erleben der Beschäftigten wirksamen Gesundheitspotenziale
und -risiken erfasst und in überschaubarer Form zurückgemeldet werden
können. Die Reflexion der Ergebnisse mit Mitarbeitern und Führungskräften
(Datenfeedback) ermöglicht die Identifizierung wirksamer Vorgehensweisen
und damit die 'Handhabbarkeit' von Veränderungen. Das Verfahren zur
'Diagnose betrieblicher Gesundheit' ist so vor allem ein organisierter
Dialog und Austausch.
BibTeX:
@article{Beck2005,
  author = {Beck, David/ Bonn, Verena/ Westermayer, Gerhard},
  title = {Betriebliche Gesundheit: Ziele, Gegenstandsbereiche und Diagnose},
  journal = {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
  year = {2005},
  volume = {28},
  number = {1},
  pages = {18-32},
  url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-38435}
}
Beckmann M (2008), "Inanspruchnahmeverhalten psychosozialer Versorgungseinrichtungen und die Rolle der Resilienzfaktoren wie Kohärenzgefühl, Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung bei Brustkrebspatientinnen". Thesis at: Universität Duisburg, Essen.
BibTeX:
@phdthesis{Beckmann2008,
  author = {Beckmann, Mingo},
  title = {Inanspruchnahmeverhalten psychosozialer Versorgungseinrichtungen und die Rolle der Resilienzfaktoren wie Kohärenzgefühl, Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung bei Brustkrebspatientinnen},
  school = {Universität Duisburg, Essen},
  year = {2008}
}
Bell T (2003), "Strukturprinzipien der Selbstregulation. komplexe Systeme, Elementarisierungen und Lernprozessstudien für den Unterricht der Sekundarstufe II" (3-8325-0134-7) Logos-Verlag.
BibTeX:
@book{Bell2003,
  author = {Bell, Thorsten},
  editor = {Bell, Thorsten},
  title = {Strukturprinzipien der Selbstregulation. komplexe Systeme, Elementarisierungen und Lernprozessstudien für den Unterricht der Sekundarstufe II},
  publisher = {Logos-Verlag},
  year = {2003},
  number = {3-8325-0134-7}
}
Bendkower J (2010), "Mit Multipler Sklerose mitten im Leben : Der Bericht eines Psychotherapeuten zu Selbstheilung und Resilienz" (978-3-8274-2490-7) Spektrum Akademischer Verlag.
Abstract: MS, Schlaganfall, Parkinson - wenn krankheitsbedingt Rollstuhl und
Pflege drohen, verschütten Angst und Unverständnis oft die Wege zum
Gesundwerden, nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch
für ihre indirekt mitbetroffenen Verwandten, Freunde und Kollegen.
Jaron Bendkower hat als Psychotherapeut seine eigene Erkrankung unter
dem Gesichtspunkt der Wege zur Heilung untersucht, die die psychische
Gesundheit in den Mittelpunkt stellt - ergänzend und als positiver
Einfluss zur medizinischen Prävention. MS ist eine extremes Beispiel
für Unwägbarkeiten und Unberechenbarkeiten bei drohender Schwerbehinderung,
die aber trotz der landläufigen Vorurteile keineswegs immer eintreten.
Jaron Bendkower führt sogar Beispiele dafür an, dass in einigen seltenen
Fällen die MS ausheilen konnte. Anhand dieser Fälle vollständiger
Resilienz verdeutlicht Bendhower, wie Unverständnis und Vorurteile
die Wege zur Heilung verbauen und was individuell und sozial hilft,
auch mit MS ein gutes Leben zu führen.
BibTeX:
@book{Bendkower2010,
  author = {Bendkower, Jaron},
  title = {Mit Multipler Sklerose mitten im Leben : Der Bericht eines Psychotherapeuten zu Selbstheilung und Resilienz},
  publisher = {Spektrum Akademischer Verlag},
  year = {2010},
  number = {978-3-8274-2490-7}
}
Bengel J (1998), "Was erhält Menschen gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese - Diskussionsstand und Stellenwert ; eine Expertise" (3-933191-10-6) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
BibTeX:
@book{Bengel1998,
  author = {Bengel, Jürgen},
  title = {Was erhält Menschen gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese - Diskussionsstand und Stellenwert ; eine Expertise},
  publisher = {Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung},
  year = {1998},
  number = {3-933191-10-6}
}
Bengel J (1997), "Das Prinzip Salutogenese - Eine Einführung", In Salutogenese in der Onkologie. , pp. 1-4. Karger.
BibTeX:
@incollection{Bengel1997,
  author = {Bengel, J.},
  editor = {Bartsch, H.H./ Bengel, J.},
  title = {Das Prinzip Salutogenese - Eine Einführung},
  booktitle = {Salutogenese in der Onkologie},
  publisher = {Karger},
  year = {1997},
  pages = {1-4}
}
Berberich HJ and Neutze J (2006), "Salutogenese und Sexualmedizin", UROLOGE AUSGABE A , 2006. Vol. 45(8), pp. 960-966.
BibTeX:
@article{Berberich2006,
  author = {Berberich, H. J., Neutze, J.},
  title = {Salutogenese und Sexualmedizin},
  journal = {UROLOGE AUSGABE A , 2006},
  year = {2006},
  volume = {45},
  number = {8},
  pages = {960-966},
  url = {http://springerlink.metapress.com/content/100489/}
}
Berndt C (2007), "Resilienzorientierte Prävention im Kindes- und Jugendalter : Modelle, Studien, Programme" (3-8364-1017-6) VDM Verlag Dr. Müller.
Abstract: Vor allem Kinder und Jugendliche sind heute von den sich verändernden
Risiken und neuen Herausforderungen in der Gesellschaft betroffen.
Ihre Entwicklung ist durch unzählige biologische, psychologische
und soziale Risikofaktoren bedroht. Als Ursachen für weniger erfolgreiche
Entwicklungsschritte vieler Kinder werden die zunehmenden Belastungen,
denen sie in der heutigen Zeit ausgesetzt sind und die sie auf intraindividueller
Ebene, innerhalb der Familie, in der Peer-Group oder im gesamtgesellschaftlichen
Kontext erfahren, vermutet. Trotz der erhöhten Entwicklungsrisiken
wächst jedoch eine große Anzahl an Kindern zu kompetenten, leistungsfähigen
und stabilen Persönlichkeiten heran. Die Autorin gibt zum einen eine
Einführung in die Resilienzforschung, die es sich zur Aufgabe gemacht
hat, ein besseres Verständnis über Faktoren und Bedingungen zu erlangen,
die die psychische Gesundheit und Stabilität von Kindern und Jugendlichen
erhalten und fördern, die besonderen Entwicklungsrisiken ausgesetzt
sind. Zum anderen gibt sie einen überblick über Studien zur Resilienz
und Programme zu ihrer Förderung. Das Buch richtet sich an verschiedene
Berufsfelder der Pädagogik und Psychologie, die sich in Wissenschaft
und Praxis mit Resilienzförderung auseinandersetzen. Außerdem bietet
es wertvolle Ansatzpunkte für an diesem Thema interessierte Eltern.
BibTeX:
@book{Berndt2007,
  author = {Berndt, Christin},
  title = {Resilienzorientierte Prävention im Kindes- und Jugendalter : Modelle, Studien, Programme},
  publisher = {VDM Verlag Dr. Müller},
  year = {2007},
  number = {3-8364-1017-6},
  url = {http://d-nb.info/983853258/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Bertolaso Y (2009), "Resilienz in Pädagogik und künstlerischer Tanztherapie : Begriffsklärung und Praxis" (978-3-89967-494-1) Pabst.
Abstract: Welche Faktoren befähigen einen Menschen, subjektiv schwerwiegende
Probleme zu bewältigen? Wie können Resilienz-fördernde Faktoren diagnostiziert
und verstärkt werden? Yolanda Bertolaso bietet einen überblick: aktuelle
Forschungsergebnisse; Wurzeln und Muster von Resilienzfaktoren; pädagogische,
psychologische, (künstlerisch-)therapeutische Förderungsmöglichkeiten;
Prävention und praktisch angewandtes Resilienz-Coaching; Resilienz-zentrierte
Tanzpsychologie
BibTeX:
@book{Bertolaso2009,
  author = {Bertolaso, Yolanda},
  title = {Resilienz in Pädagogik und künstlerischer Tanztherapie : Begriffsklärung und Praxis},
  publisher = {Pabst},
  year = {2009},
  number = {978-3-89967-494-1},
  url = {http://d-nb.info/998029548/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Bichler S (2006), "Salutogense in der Schwangerschaft". Thesis at: Innsbruck, Pädagogische Akademie.
BibTeX:
@phdthesis{Bichler2006,
  author = {Bichler, Sandra},
  title = {Salutogense in der Schwangerschaft},
  school = {Innsbruck, Pädagogische Akademie},
  year = {2006},
  url = {http://media.obvsg.at/AC05398711-1001 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Bischof M (2010), "Salutogenese: Unterwegs zur Gesundheit: Neue Gesundheitskonzepte und die Entstehung einer integrierten Medizin" , pp. 300. Drachen Verlag.
Abstract: In jüngster Zeit haben sich neue Gesundheitskonzepte herausgebildet,
die salutogenetisch ausgerichtet sind. In der pathogenetisch orientierten
Schulmedizin steht die Krankheit im Vordergrund, die Frage nach den
Faktoren, die uns krank machen, während es bei der Salutogenese um
die Frage geht, was uns gesund werden lässt oder gesund erhält. Durch
diesen Perspektivwechsel gewinnt die individuelle Gestaltung des
Lebens für die Gesundheit an Bedeutung: eine gesundheitsförderliche
Lebenshaltung und Lebensführung, soziale Kontakte, Kreativität, Lebenssinn
und Selbstverwirklichung. Salutogenese wird der Schlüsselbegriff
für die Gesundheitsdebatte der kommenden Jahre. Marco Bischof zeigt,
wie sich heute eine integrative Medizin herausbildet, in welcher
der selbstverantwortliche, kreative Mensch und sein subjektives Empfinden
für Gesundheit im Mittelpunkt stehen.
BibTeX:
@book{,
  author = {Marco Bischof},
  title = {Salutogenese: Unterwegs zur Gesundheit: Neue Gesundheitskonzepte und die Entstehung einer integrierten Medizin},
  publisher = {Drachen Verlag},
  year = {2010},
  pages = {300}
}
Bischof M (2010), "Salutogenese. Unterwegs zur Gesundheit: Neue Gesundheitsmodelle und die Entstehung einer integrierten Medizin" (978-3927369481) Drachen Verlag.
Abstract: In jüngster Zeit haben sich neue Gesundheitskonzepte herausgebildet,
die salutogenetisch ausgerichtet sind. In der pathogenetisch orientierten
Schulmedizin steht die Krankheit im Vordergrund, die Frage nach den
Faktoren, die uns krank machen, während es bei der Salutogenese um
die Frage geht, was uns gesund werden lässt oder gesund erhält. Durch
diesen Perspektivwechsel gewinnt die individuelle Gestaltung des
Lebens für die Gesundheit an Bedeutung: eine gesundheitsförderliche
Lebenshaltung und Lebensführung, soziale Kontakte, Kreativität, Lebenssinn
und Selbstverwirklichung. Salutogenese wird der Schlüsselbegriff
für die Gesundheitsdebatte der kommenden Jahre. Marco Bischof zeigt,
wie sich heute eine integrative Medizin herausbildet, in welcher
der selbstverantwortliche, kreative Mensch und sein subjektives Empfinden
für Gesundheit im Mittelpunkt stehen.
BibTeX:
@book{Bischof2010,
  author = {Bischof, Marco},
  editor = {Library of Healing Arts},
  title = {Salutogenese. Unterwegs zur Gesundheit: Neue Gesundheitsmodelle und die Entstehung einer integrierten Medizin},
  publisher = {Drachen Verlag},
  year = {2010},
  number = {978-3927369481},
  url = {www.amazon.de}
}
Blättner B (2007), "Das Modell der Salutogenese", PRAVENTION UND GESUNDHEITSFORDERUNG. Vol. Vol. 2(Nr. 2), pp. 67-73.
BibTeX:
@article{Blaettner2007,
  author = {Blättner, B.},
  title = {Das Modell der Salutogenese},
  journal = {PRAVENTION UND GESUNDHEITSFORDERUNG},
  year = {2007},
  volume = {Vol. 2},
  number = {Nr. 2},
  pages = {67-73},
  url = {http://www.springerlink.com/content/119851/}
}
Boss P (2008), "Verlust, Trauma und Resilienz : die therapeutische Arbeit mit dem "uneindeutigen Verlust"" (978-3-608-94475-4) Klett-Cotta.
Abstract: Die therapeutischen Möglichkeiten für persönliche Tragödien Pauline
Boss ist die Vordenkerin des Konzeptes des "uneindeutigen Verlustes".
Sie zeigt, wie durch therapeutische Strategien die seelische Widerstandskraft
(Resilienz) der Betroffenen erhöht werden kann, wenn sie sich mit
dem traumatischen Verlust konfrontiert sehen und keinen Ausweg erkennen.Das
Phänomen "uneindeutiger Verluste" meint zwei unterschiedliche Erscheinungsformen
von Verlusterfahrungen: Zum einen den Verlust eines nahestehenden
Menschen, der physisch nicht greifbar, doch psychisch als anwesend
empfunden wird. Beispiele sind die Opfer des Tsunami, die nicht zu
identifizierenden Opfer des Anschlags vom 11. September oder verschwundene
Kinder wie im bekannten Fall Madeleine. Zum anderen die Gruppe von
Menschen, die zwar körperlich anwesend sind, deren Geist und Persönlichkeit
aber allmählich dahinschwinden wie bei Alzheimer-Demenz. Diese Fälle
stellen eine besondere Belastung für das seelische Gleichgewicht
der Zurückgebliebenen dar. Eine ehemals vertraute Person wird einem
fremd, ohne dass man sich emotional endgültig von ihr lösen könnte.
Es entsteht ein Prozess des immerwährenden Abschiednehmens, der die
Betroffenen gefühlsmäßig versteinern lässt. Boss zeigt Techniken
und therapeutische Strategien, mit deren Hilfe die Betroffenen lernen,
ihr Schicksal anzunehmen und eine gesunde Einstellung zum Leben zu
finden. Sie lernen, ihre Lebenssituation wieder in die Hand zu nehmen,
und gewinnen die Einsicht, mit der Ungewissheit des Verlustes weiterleben
zu müssen.

- In Deutschland sind etwa 5.000 Personen als vermisst gemeldet, davon
800 Kinder

- Boss forscht über das Verschwinden amerikanischer Soldaten im Irak

- Ihr Konzept bezieht sich auch auf Verlusterfahrungen Angehöriger
von Demenzkranken
BibTeX:
@book{Boss2008,
  author = {Boss, Pauline},
  title = {Verlust, Trauma und Resilienz : die therapeutische Arbeit mit dem "uneindeutigen Verlust"},
  publisher = {Klett-Cotta},
  year = {2008},
  number = {978-3-608-94475-4},
  url = {http://d-nb.info/988534983/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Braun L (2002), "Salutogenese: Bisher nur Schattendasein", DEUTSCHES ARZTEBLATT -KOLN-. Vol. 99(26), pp. 1427.
BibTeX:
@article{Braun2002,
  author = {Braun, L.},
  title = {Salutogenese: Bisher nur Schattendasein},
  journal = {DEUTSCHES ARZTEBLATT -KOLN-},
  year = {2002},
  volume = {99},
  number = {26},
  pages = {1427}
}
Brieseck B (2007), "Der Jakobusweg als Therapie?". Thesis at: Fakultät für Rehabilitationswissenschaften TU Dortmund., Mai, 2007.
Abstract: Seit 1996 wandern Patientinnen und Patienten gemeinsam mit einem multiprofessionellen

Team des psychiatrischen Akutkrankenhauses St. Marien-Hospital Eickel
auf dem

Jakobusweg. Die Gruppe bewältigt jährlich eine Etappe von etwa 180
Kilometern und hat

mittlerweile Spanien erreicht.

Die Arbeit untersucht aus salutogenetischer Perspektive, wie sich
die Wanderung auf dem

Jakobusweg und das Engagement im Jakobuswegprojekt auf den Gesundungsprozess

psychisch erkrankter Menschen auswirken. Des Weiteren wird die therapeutische
Relevanz

des Jakobusweges überprüft.

Zu den elf befragten Personen zählten sowohl aktuelle als auch ehemalige
Patientinnen und

Patienten der Klinik im Alter von 23 - 53 Jahren, mit unterschiedlichen
psychiatrischen

Diagnosen. Sie hatten an der Wanderetappe 2001 teilgenommen und die
Projektarbeit

kennen gelernt. Personen, die bereits in vergangenen Jahren mitwanderten,
wurden noch

während der Reise befragt, erstmalige Teilnehmende ca. vierzehn Tage
nach ihrer

Rückkehr.

Für die Evaluation salutogener Faktoren wurde in Anlehnung an das
Salutogenesemodell

von Antonovsky (1987/1997) sowie an die Methodik zur Erforschung Subjektiver
Theorien

nach Groeben & Scheele (1984) und Groeben, Wahl, Schlee & Scheele
(1988) ein

halbstandardisiertes Interview entwickelt. Die Auswertung der Daten
erfolgte mit

Techniken der Qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring (2000).

Therapeutische Effekte zeigten sich auf allen drei Ebenen des Kohärenzgefühls
(SOC).

Das Erleben und die Förderung von Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und
Bedeutsamkeit

erfolgten sowohl durch die Teilnahme an der Jakobuswanderung als auch
durch die

Mitwirkung im Projekt. Gesundheitsstabilisierende Einflüsse des Jakobusweges
waren am

deutlichsten bei der SOC-Komponente Bedeutsamkeit zu erkennen. Darüber
hinaus

konnten positive Auswirkungen auf das Copingverhalten der Teilnehmenden

nachgewiesen werden. Ferner zeigte sich, dass die therapeutische Beziehung
im

Jakobuswegprojekt salutogenetischen Leitgedanken entsprach und dadurch
den

Therapieprozess förderte.

Die Untersuchung lässt den Schluss zu, dass im Rahmen des Jakobuswegprojektes

Gesundheit psychisch erkrankter Menschen professionell gefördert wird.
Gerade chronisch

betroffener Klientel bietet es aufgrund seiner Langfristigkeit die
Chance für einen

kontinuierlichen Zugewinn an Widerstandsressourcen durch das Erleben
von Mitsprache,

Belastungsbalance und Konsistenz. Dabei stellt der Jakobusweg Ressourcen
bereit, die per

se gesundungsfördernd wirken. Der hohe Stellenwert der Mitarbeitenden
und der

Gemeinschaft als externale Widerstandsressourcen betont jedoch die
Notwendigkeit der

Einbettung der Wanderung in das so konzipierte Projekt, um als therapeutische
Maßnahme

effizient zu sein.
BibTeX:
@phdthesis{Brieseck2007,
  author = {Brieseck, Beate},
  title = {Der Jakobusweg als Therapie?},
  school = {Fakultät für Rehabilitationswissenschaften TU Dortmund},
  year = {2007},
  url = {http://hdl.handle.net/2003/24285}
}
Brieskorn-Zinke M (2000), "Nursing relevance of the basics of the Salutogenese concept", PFLEGE -BERN-. Vol. 13(6), pp. 373-380.
BibTeX:
@article{Brieskorn-Zinke2000,
  author = {Brieskorn-Zinke, M.},
  title = {Nursing relevance of the basics of the Salutogenese concept},
  journal = {PFLEGE -BERN-},
  year = {2000},
  volume = {13},
  number = {6},
  pages = {373-380},
  url = {http://www.verlag-hanshuber.com/zeitschriften/journal.php?abbrev=PFL}
}
Brooks Robert/ Goldstein S (2007), "Das Resilienz-Buch : wie Eltern ihre Kinder fürs Leben stärken - das Geheimnis der inneren Widerstandskraft" (3-608-94421-4) Klett-Cotta.
Abstract: Das Buch ist leicht lesbar und der Leser gewinnt schnell das Gefühl,
in seinen Fragen und Erziehungsfehlern ernst genommen und nicht verurteilt
zu werden. Den Autoren gelingt der Spagat zwischen Allgemeinverständlichkeit
und Fachwissen wunderbar. --Simone Forstmeier, Trauma und Gewalt,
08/09
BibTeX:
@book{Brooks2007,
  author = {Brooks, Robert/ Goldstein, Sam},
  title = {Das Resilienz-Buch : wie Eltern ihre Kinder fürs Leben stärken - das Geheimnis der inneren Widerstandskraft},
  publisher = {Klett-Cotta},
  year = {2007},
  number = {3-608-94421-4}
}
Brucks U (1998), "Salutogenese - der nächstmögliche Schritt in der Entwicklung medizinischen Denkens", In Handbuch der Salutogense. Konzept und Praxis. Ullstein Medical.
BibTeX:
@incollection{Brucks1998,
  author = {Brucks, U.},
  editor = {Schüffel, W./ Johnen, R./ Köllner, V.},
  title = {Salutogenese - der nächstmögliche Schritt in der Entwicklung medizinischen Denkens},
  booktitle = {Handbuch der Salutogense. Konzept und Praxis},
  publisher = {Ullstein Medical},
  year = {1998}
}
Bründel H (2004), "Jugendsuizidalität und Salutogenese. Hilfe und Unterstützung für suizidgefährdete Jugendliche" (3-17-018378-8) Kohlhammer.
Abstract: Kurzbeschreibung

Jugendsuizidalität als Ausdruck einer emotionalen Befindlichkeit und
eingeschränkten Fähigkeit, Belastungen konstruktiv zu bewältigen,
und Salutogenese als Konzept, Gesundheit herzustellen und zu erhalten,
scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig auszuschließen. In
jedem suizidalen "Erleben" von Jugendlichen sind jedoch immer auch
salutogenetische Tendenzen vorhanden und damit eine Chance zum "überleben".
Wenn Jugendliche an Suizid denken, dann wollen sie häufig nicht wirklich
sterben, sondern sich das Leben "nehmen", d. h. ihr Leben auf eine
andere Weise führen, als sie es bis dahin getan haben. Diese Ambivalenz
ist Ausgangspunkt für die salutogenetische Betrachtungsweise der
Suizidalität und stellt einen neuen Ansatz dar, der die Ergebnisse
der Suizidforschung mit den Ergebnissen der Resilienzforschung verbindet.


Umschlagtext

Jugendsuizidalität als Ausdruck einer emotionalen Befindlichkeit und
eingeschränkten Fähigkeit, Belastungen konstruktiv zu bewältigen,
und Salutogenese als Konzept, Gesundheit herzustellen und zu erhalten,
scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig auszuschließen. In
jedem suizidalen "Erleben" von Jugendlichen sind jedoch immer auch
salutogenetische Tendenzen vorhanden und damit eine Chance zum "überleben".
Wenn Jugendliche an Suizid denken, dann wollen sie häufig nicht wirklich
sterben, sondern sich das Leben "nehmen", d. h. ihr Leben auf eine
andere Weise führen, als sie es bis dahin getan haben. Diese Ambivalenz
ist Ausgangspunkt für die salutogenetische Betrachtungsweise der
Suizidalität und stellt einen neuen Ansatz dar, der die Ergebnisse
der Suizidforschung mit den Ergebnissen der Resilienzforschung verbindet.
BibTeX:
@book{Bruendel2004,
  author = {Bründel, Heidrun},
  title = {Jugendsuizidalität und Salutogenese. Hilfe und Unterstützung für suizidgefährdete Jugendliche},
  publisher = {Kohlhammer},
  year = {2004},
  number = {3-17-018378-8},
  url = {http://d-nb.info/971213364/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Bründel H (2002), "Jugendsuizid, suizidalität und salutogenese", Pro juventute. thema jugend, familien und gesellschaft. Vol. 83(3), pp. 17-21.
BibTeX:
@article{Bruendel2002,
  author = {Bründel, Heidrun},
  title = {Jugendsuizid, suizidalität und salutogenese},
  journal = {Pro juventute. thema jugend, familien und gesellschaft},
  year = {2002},
  volume = {83},
  number = {3},
  pages = {17-21}
}
Buchmann KE[H (2003), "Resilienz, Psychohygiene, Salutogenese : was hält Menschen trotz hoher Belastung gesund?" (3-931778-33-9) Villingen-Schwenningen : Fachhochschule, öffentlichkeitsarbeit.
BibTeX:
@book{Buchmann2003,
  author = {Buchmann, Knud Eike [Hrsg.]},
  editor = {Buchmann, Knud Eike [Hrsg.]},
  title = {Resilienz, Psychohygiene, Salutogenese : was hält Menschen trotz hoher Belastung gesund?},
  publisher = {Villingen-Schwenningen : Fachhochschule, öffentlichkeitsarbeit},
  year = {2003},
  number = {3-931778-33-9}
}
Burtscher C (2005), "(Familien-)Beziehungen als protektive Faktoren in der Entwicklung eines seelisch gesunden Selbst". Thesis at: Universität Innsbruck.
BibTeX:
@phdthesis{Burtscher2005,
  author = {Burtscher, Christina},
  title = {(Familien-)Beziehungen als protektive Faktoren in der Entwicklung eines seelisch gesunden Selbst},
  school = {Universität Innsbruck},
  year = {2005}
}
Chaumet M (2008), "Salutogenese - ein Weg zu anderer Qualitat?", ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK. Vol. Vol. 60(Nr.1), pp. 28ff.
BibTeX:
@article{Chaumet2008,
  author = {Chaumet, M.},
  title = {Salutogenese - ein Weg zu anderer Qualitat?},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK},
  year = {2008},
  volume = {Vol. 60},
  number = {Nr.1},
  pages = {28ff},
  url = {http://www.physiotherapeuten.de/pt/index.html}
}
Chaumet M (2007), "Salutogenese - ein Weg zu anderer Qualitat? Teil 1 - Ambulante Rehabilitation - Zufriedenheit als Aufgabe des Qualitatsmanagements", ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK. Vol. Vol. 59(12), pp. 1246-1249.
BibTeX:
@article{Chaumet2007,
  author = {Chaumet, M.},
  title = {Salutogenese - ein Weg zu anderer Qualitat? Teil 1 - Ambulante Rehabilitation - Zufriedenheit als Aufgabe des Qualitatsmanagements},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK},
  year = {2007},
  volume = {Vol. 59},
  number = {12},
  pages = {1246-1249},
  url = {http://www.physiotherapeuten.de/pt/index.html}
}
Coe RM (1997), "The Magic of Science and the Science of Magic: An Essay on the Process of Healing", Journal of Health and Social Behavior. Vol. 38, pp. 1-8.
BibTeX:
@article{Coe1997,
  author = {Coe, Rodney M.},
  title = {The Magic of Science and the Science of Magic: An Essay on the Process of Healing},
  journal = {Journal of Health and Social Behavior},
  year = {1997},
  volume = {38},
  pages = {1-8}
}
Collet C (2009), "Förderung von Problemlösekompetenzen in Verbindung mit Selbstregulation : Wirkungsanalysen von Lehrerfortbildungen" (978-3-8309-2168-4) Waxmann.
Abstract: Die internationalen Vergleichsstudien und ergänzende Studien haben
Schwächen der deutschen Schüler bei komplexen Aufgabenstellungen
ans Licht gebracht. Zudem besteht Entwicklungspotential bei der Integration
von Problemlösen in den Mathematikunterricht. In dieser Arbeit werden
folgende Forschungsdesiderate aufgegriffen: Zum einen herrscht ein
Mangel an empirisch erprobten Förderkonzepten zum Problemlösen und
zum anderen fehlen empirische Studien, die Effekte von Lehrerfortbildungen
sowohl bei den beteiligten Lehrkräften als auch den Schülern untersuchen.
Basierend auf dem in diesem Projekt entwickelten materialgestützten
Unterrichtskonzept zum Fördern von Problemlösekompetenzen in Verbindung
mit Selbstregulation wurden Lehrerfortbildungen durchgeführt. Die
fortgebildeten Lehrkräfte sollten dieses Unterrichtskonzept über
die Dauer eines Schuljahres im regulären Mathematikunterricht der
Sekundarstufe I umsetzen. Die Umsetzung des Unterrichtskonzeptes
im Rahmen einer Feldstudie mit 48 Lehrkräften und deren Schülern
wurde mithilfe unterschiedlicher quantitativer und qualitativer Erhebungsinstrumente
evaluiert. Die Evaluation zeigt markante Effekte auf unterschiedlichen
Ebenen: bei den Meinungen der Lehrkräfte, dem Lehrerwissen, dem Lehrerhandeln
sowie auf der Ebene der Schüler.
BibTeX:
@book{Collet2009,
  author = {Collet, Christina},
  title = {Förderung von Problemlösekompetenzen in Verbindung mit Selbstregulation : Wirkungsanalysen von Lehrerfortbildungen},
  publisher = {Waxmann},
  year = {2009},
  number = {978-3-8309-2168-4},
  url = {http://books.google.com/books?id=KxQO5rNJTNwC&printsec=frontcover&cd=1&source=gbs_ViewAPI#v=onepage&q=&f=false}
}
Cowley (1999), "Resources revisited: salutgenesis from a lay perspective", Journal of Advanced Nursing. Vol. 29, pp. 994-1004.
BibTeX:
@article{Cowley1999,
  author = {Cowley},
  title = {Resources revisited: salutgenesis from a lay perspective},
  journal = {Journal of Advanced Nursing},
  year = {1999},
  volume = {29},
  pages = {994-1004}
}
Cramer F (1997), "Gesundheit, Energie und Resonanz - ein Konzept der lebendigen Wechselwirkung", In Salutogenese in der Onkologie. , pp. 37-44. Karger.
BibTeX:
@incollection{Cramer1997,
  author = {Cramer, F.},
  editor = {Bartsch, H.H./ Bengel, J.},
  title = {Gesundheit, Energie und Resonanz - ein Konzept der lebendigen Wechselwirkung},
  booktitle = {Salutogenese in der Onkologie},
  publisher = {Karger},
  year = {1997},
  pages = {37-44}
}
Cyrulnik B (2009), "Resilience : how your inner strength can set you free from the past" (0-141-03615-X) Penguin.
Abstract: Many of us experience pain in our childhoods, and young people face
trauma all over the world. How is it possible to recover? Do those
abused always go on to hurt others? This incredible bestseller has
overturned the way we view trauma, by showing how the extraordinary
power of resilience can heal damaged lives. Renowned psychoanalyst
Boris Cyrulnik has dealt with many young victims of distress and
he relates stories of children who have been abused, orphaned, fought
in wars and escaped genocide, yet who have not only survived, but
grown in the face of adversity. By the way we deal with our memories
and emotions, he shows, we can reshape our lives and transform pain
into something stronger - just as a grain of sand in an oyster becomes
a pearl. "Resilience" is not just about resisting; it is about learning
to live. This life-changing book points the way towards hope and
happiness.
BibTeX:
@book{Cyrulnik2009,
  author = {Cyrulnik, Boris},
  title = {Resilience : how your inner strength can set you free from the past},
  publisher = {Penguin},
  year = {2009},
  number = {0-141-03615-X},
  url = {http://swbplus.bsz-bw.de/bsz314024158inh.htm (Inhaltsverzeichnis)}
}
Cyrulnik B (2006), "Warum die Liebe Wunden heilt" (3-407-85776-4) Beltz.
Abstract: Unglück ist niemals endgültig - so lautet die Botschaft des französischen
Bestsellerautors Boris Cyrulnik in seinem neuen Buch. Dass man von
allem geheilt und getröstet werden kann, dass nichts einfach so bleiben
muss, wie es ist. Kinder mit einer schlimmen Kindheit können gute
Eltern werden. Wer keine Liebe im Leben erfahren hat, kann lieben.
Es ist die Liebesbeziehung, die uns diese Kraft vermitteln kann,
es ist die Liebe, die uns eine zweite Chance gibt. Wieso kann der
eine Mensch ertragen, was den anderen zerstört? Welche Eigenschaften
brauchen wir, um aus Krisen gestärkt hervorzugehen? Welche Weichen
werden in der Kindheit gestellt? Welchen Beitrag leisten das Paar
und die Liebe dazu, dass wir uns von den Wunden, die das Leben schlägt,
erholen, und uns von Lebenstraumen befreien? Boris Cyrulnik beschreibt,
wie sich schon in der Kindheit die Kraft der Resilienz, die seelische
Widerstandskraft in uns entwickelt. Und er zeigt auf, wie alle diese
seelischen Prägungen in der Adoleszenz und in der ersten Liebesbegegnung
wieder zum Vorschein kommen. Mit vielen lebendigen und leicht verständlichen
Beispielen erzählt er, wie sich diese Kraft der Resilienz in der
Liebe und Paarbeziehung wieder bemerkbar macht und wie sie überdauern
kann. Boris Cyrulnik verrät uns, warum die Liebe Wunden heilt.
Es ist der Paul Coelho-Effekt. Die Bücher von Boris Cyrulnik wirken
wie eine Therapie. La Matinire Ein Buch darüber, wie uns die Liebe
wieder aufbaut. ELLE Cyrulnik wandelt auf den Spuren von Anna Freud
und Francoise Dolto.
BibTeX:
@book{Cyrulnik2006,
  author = {Cyrulnik, Boris},
  title = {Warum die Liebe Wunden heilt},
  publisher = {Beltz},
  year = {2006},
  number = {3-407-85776-4}
}
Dahlem H, Hölzer-Hasselberg R, Schopper C and Steinmann-Lindner S (2011), "Burnout - mit der Krise wachsen" , pp. 207. Salumed Verlag.
Abstract: Burnout kann jeden treffen. Burnout ist kein Zeichen von Schwäche,
sondern Ausdruck einer Krise, die sich letztendlich Bahn bricht.
Entstehungsmuster, Auswege und Chancen für einen Neuanfang zeigt
dieses Buch.

Ratsuchende erhalten Informationen, Reflexionen und Einschätzungskriterien.
Sie erfahren, wo sie Hilfe finden, und bekommen konkrete Handlungsmöglichkeiten
in Form von alltagstauglichen übungen und lebenspraktischen Hinweisen
an die Hand. Das zugrunde liegende anthroposophische Menschenbild
gewährleistet dabei eine Betrachtung des ganzen Menschen, die zur
grundlegenden biografischen Besinnung aufruft und echte Entwicklungsmöglichkeiten
offenbart.
BibTeX:
@book{,
  author = {Dahlem, Hilmar; Hölzer-Hasselberg, Renate; Schopper, Christian; Steinmann-Lindner, Solveig},
  title = {Burnout - mit der Krise wachsen},
  publisher = {Salumed Verlag},
  year = {2011},
  pages = {207}
}
Damrow MK (2006), "Sexueller Kindesmissbrauch. Eine Studie zu Präventionskonzepten, Resilienz und erfolgreicher Intervention" (3-7799-1881-1) Juventa-Verlag.
Abstract: Seit einigen Jahren gibt es von Seiten der Pädagogik, Psychologie
und Politik verstärkte Anstrengungen zur Prävention von sexuellem
Missbrauch. Klassisch vereinen sich diese in Präventionsprogrammen
gegen sexuellen Missbrauch, wobei unterschiedliche Ausrichtungen
der Präventionsarbeit sichtbar werden.

Der vorliegende Band bietet eine kritische Diskussion und eine differenzierte
Analyse von bestehenden Präventionsprogrammen. Ausgehend von den
mitunter gravierenden Mängeln und deutlichen Grenzen bisheriger Programme
wird aufgezeigt, anhand welcher Kriterien die Qualität der Prävention
künftig beurteilt werden kann. Zudem wird gleichzeitig ein neues
Paradigma vorgeschlagen, welches die betroffenen Kinder stärkt.

An der Perspektive der Resilienz orientiert sich schließlich auch
das vorgestellte Interventionsprogramm, das von der Prämisse ausgeht,
dass sexueller Missbrauch erfolgreich überlebbar ist und dass das
Leben weiter geht. Im Mittelpunkt steht die Zukunftsorientierung,
so dass einmal erfolgter sexueller Missbrauch nicht mehr eine das
restliche Leben durchziehende traumatisierende Erfahrung ohne wirkliche
Aussicht auf Heilung sein muss.
BibTeX:
@book{Damrow2006a,
  author = {Damrow, Miriam K.},
  title = {Sexueller Kindesmissbrauch. Eine Studie zu Präventionskonzepten, Resilienz und erfolgreicher Intervention},
  publisher = {Juventa-Verlag},
  year = {2006},
  number = {3-7799-1881-1},
  url = {http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?pid=1887170&custom_att_2=simple_viewer}
}
Deegener G[H (2007), "Themenheft Resilienz, Ressourcen, Schutzfaktoren - Kinder, Eltern und Familien stärken" Pabst.
BibTeX:
@book{Deegener2007,
  author = {Deegener, Günther [Hrsg.]},
  title = {Themenheft Resilienz, Ressourcen, Schutzfaktoren - Kinder, Eltern und Familien stärken},
  publisher = {Pabst},
  year = {2007}
}
Dietz K-M (2004), "Gesund denken und handeln : zur geistigen Dimension der Salutogenese" (3-921132-33-9) Menon.
BibTeX:
@book{Dietz2004,
  author = {Dietz, Karl-Martin},
  title = {Gesund denken und handeln : zur geistigen Dimension der Salutogenese},
  publisher = {Menon},
  year = {2004},
  number = {3-921132-33-9}
}
Dilts RB (2006), "Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit" (3873870304) Junfermann.
Abstract: Dilts vermittelt in diesem Buch die von ihm entwickelten praktischen
Vorgehensweisen für den Umgang mit einem in den bisherigen NLP-Ansätzen
noch vernachlässigten, umfassenderen Thema: Wie kann man auf der
Identitätsebene und auf der Ebene von Glaubenssätzen und Glaubensüberzeugungen
psychotherapeutisch mit 'somatischen' Krankheitsbildern arbeiten.
Neben speziellen Anleitungen zum psychotherapeutischen Umgang mit
Krebs, Allergien und anderen Krankheitsbildern vermittelt dieses
Buch ein neues und zu spannenden Experimenten einladendes Verständnis
für den Umgang mit eigenen und fremden Glaubenssätzen.
BibTeX:
@book{Dilts2006,
  author = {Dilts, Robert B.},
  title = {Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit},
  publisher = {Junfermann},
  year = {2006},
  number = {3873870304}
}
Dolata K (2004), "Kohärenzgefühl bei Frauen mit einer Borderline-Persönlichkeitsentwicklung". Thesis at: Universität Freiburg.
BibTeX:
@phdthesis{Dolata2004,
  author = {Dolata, Karin},
  title = {Kohärenzgefühl bei Frauen mit einer Borderline-Persönlichkeitsentwicklung},
  school = {Universität Freiburg},
  year = {2004}
}
Döring-Meijer H (1999), "Ressourcenorientierung Lösungsorientierung" (978-3525458426) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Die systemische Therapie steht kurz davor, in Deutschland als wissenschaftlich
fundiertes Verfahren anerkannt zu werden. Dieser Band macht mit der
lebendigen Vielfalt des systemischen Ansatzes bekannt. In der Welt
der Wirtschaft ist es schon länger bekannt, daß Freude an der Arbeit
die Erfolgsgrundlage von Unternehmen darstellt. Freude und Spaß fördern
die Motivation, Produktivität, Kreativität, die Arbeitszufriedenheit
und senken die Krankheitsrate. Ist das auch auf die Psychotherapie
übertragbar? Wie kann Psychotherapie Freude bereiten oder gar Spaß
machen? Dieses Buch gibt darauf Antworten aus dem systemisch-lösungsorientierten
Therapiespektrum: Symptome und Störungen werden aus einer Meta-perspektive
betrachtet, harte Wirklichkeitskonstruktionen erweicht, paradoxe
Interventionen genutzt, die Heilkraft des Lachens erfahren - immer
stehen Ressourcen, Kräfte und Fähigkeiten der Patienten im Mittelpunkt
und sind auf deren konkrete, individuelle Alltagswirklichkeit ausgerichtet.
Die vorwiegend aus den Erfahrungen in der Suchttherapie geschilderten
Vorgehensweisen (z. B. Familienaufstellungen, Hypnotherapie, Provokative
Therapie, Körpertherapie) lassen sich mühelos auf andere therapeutische
Bereiche übertragen. Die theoretischen, konzeptionellen Ausführungen
bilden hierfür die Grundlage.
BibTeX:
@book{Doering-Meijer1999,
  author = {Döring-Meijer, Heribert},
  title = {Ressourcenorientierung Lösungsorientierung},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {1999},
  number = {978-3525458426}
}
Drenckberg MM (2009), "Mütter im Wandel der Zeit Müttergenesung als aktueller salutogenetischer Ansatz" (3868059660) Pro Business.
Abstract: Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie
an der Ludwig-Maximilians-Universität München In der Literatur wird
viel über die Entwicklung des Mutterbildes und seit einigen Jahren
verstärkt auch in Deutschland zum Thema Frauengesundheit geforscht
und geschrieben. Dennoch werden die Ergebnisse nur selten in die
Praxis umgesetzt und erreichen häufig nicht die entscheidenden Akteure
(z. B. GesundheitspolitikerInnen, ärztInnen). Der Bereich der Müttergenesung
(MG), der beide Themen zusammenbringt, wird noch viel zu wenig beachtet
und inhaltlich erforscht. Die konzeptionelle Ausrichtung kann mit
dem salutogenetischen Ansatz verbunden werden und so entscheidend
zur Genesung von Müttern beitragen.
BibTeX:
@book{Drenckberg2009,
  author = {Drenckberg, Mignon Michaela},
  title = {Mütter im Wandel der Zeit Müttergenesung als aktueller salutogenetischer Ansatz},
  publisher = {Pro Business},
  year = {2009},
  number = {3868059660}
}
Dresen Burkhard / Krause C/K-GT/FW/GA/ME/HT/ZES-BU/EM (2009), "Herz mit Ohren. Salutogenese und Sinn" (978-3-9812012-2-2) Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Das Sinn'-Thema beleuchten wir hier, weil wir die Dringlichkeit der
Sinnfindung in unserer Gesellschaft täglich spüren, sei es bei einem
Menschen, der auf seine Krankheit fixiert ist, im Chaos vieler Schulklassen,
in der Verzweiflung und dem Burn-out vieler Lehrer, in der Null-Bock'-Mentalität
in der Spaß-Gesellschaft', sei es in der Hinwendung vieler Jugendlicher
zu Gewalt und Drogen, sei es im alltäglichen Massenkonsum oder sei
es in der Auseinandersetzung mit religiösen Fundamentalisten.


Wir wollen mit diesem Buch dazu beitragen, Wege zu finden, wie wir,
unsere Kinder, Patient/innen und Klient/innen und mit uns allen unsere
Kultur mehr Sinn finden können.

Wir wollen unser Leben mehr sowohl auf innere als auch gesellschaftliche
und menschheitliche Ziele ausrichten. Wir wissen, dass dadurch individuelle,
gemeinschaftliche und gesellschaftliche Gesundheit entstehen kann.

Wir wollen dazu beitragen, einen bewussten Prozess dynamischer kultureller
Sinnfindung in Gang zu bringen, zu halten bzw. zu beschleunigen,
der die materielle Konsumorientierung überwindet ohne dabei anfällig
zu sein für eine diktatorische Verordnung einer fixen Leitkultur',
sondern Kernprozess einer kulturellen Evolution ist.
BibTeX:
@book{Petzold2009,
  author = {Dresen, Burkhard / Krause, Christina / Koskus-Gärtner, Tuulia / Filbert, Wolfgang / Gottstein, Anna / Münch, Eckhard / Heucke, Thomas / Zörner, Elfriede/ Schäfer-Böhlke,Ulrike / Espelöer,Martina},
  editor = {Petzold, Theodor Dierk (Hrsg.)},
  title = {Herz mit Ohren. Salutogenese und Sinn},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2009},
  number = {978-3-9812012-2-2},
  url = {http://www.amazon.de/gp/reader/3981201221/ref=sib_dp_pt#reader-link}
}
Düggeli A (2009), "Ressourcenförderung im Berufswahlunterricht : Interventionsstudie mit Lernenden der Sekundarstufe I - Niveau Grundanforderungen" (978-3-8309-2141-7) Waxmann.
Abstract: Im übergangsprozess von der Schule in die berufliche Ausbildung erfahren
Jugendliche aus Schultypen mit Grundanforderungen folgenschwere Benachteiligungen.
Sie sind in einem ökonomischen System globalisierter Märkte, worin
formale Bildungsqualifikationen zusehends stärker berufliche Zugangswege
regeln, mit gravierenden Hindernissen konfrontiert. Ihre berufsbezogenen
Ausbildungs- und Entwicklungsbedürfnisse werden oft nicht angemessen
wahrgenommen, und sie erfahren in ersten Kontakten mit der Berufswelt
meist nur Rückweisung und Ablehnung. Wenn Heranwachsende keine Berufsausbildung
absolvieren können, destabilisieren sich nicht nur ihre Selbstgestaltungs-
und Identitätsprozesse sondern sie sind zusätzlich gefährdet, sozial
abgekoppelt zu werden. Im vorliegenden Buch wird diese Situation
aus verschiedenen Perspektiven problematisiert.


Daraus hervorgehend ist die Wirkanalyse einer präventiven Interventionsstudie
dargestellt, die unter der Zielsetzung steht, psychische Ressourcen
von Heranwachsenden im Berufswahlunterricht förderorientiert zu unterstützen
und Handlungskompetenzen aufzubauen. Die Ergebnisse können bereits
bestehende Förderangebote unter dem Aspekt der Ressourcenstärkung
substantiell erweitern und sind konzeptionell im Rahmen einer förderorientierten
Resilienzentwicklung zu diskutieren.
BibTeX:
@book{Dueggeli2009,
  author = {Düggeli, Albert},
  title = {Ressourcenförderung im Berufswahlunterricht : Interventionsstudie mit Lernenden der Sekundarstufe I - Niveau Grundanforderungen},
  publisher = {Waxmann},
  year = {2009},
  number = {978-3-8309-2141-7},
  url = {http://d-nb.info/994990057/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Dürr H-PD and Eugen/ Perner RA (2006), "Lebensimpulse : Wege aus Abhängigkeiten [8. Symposium der Paracelsus-Akademie Villach]." (3-9500875-2-4) RHVerlag.
Abstract: Dieser Band beinhaltet die Vorträge und Diskussionen des 8. Symposiums
der Paracelsus Akademie Villach im Mai 2006. Mit dem Dreigestirn
der Hauptvortragenden Hans-Peter Dürr, Rotraud A. Perner und Eugen
Drewermann trafen nicht nur die Vertreter dreier Fachrichtungen
Physiker, Psychologin, Theologe aufeinander, sondern ein kongeniales
Team.

Physik, Psychologie, Spiritualität Wobei der Physiker auch Philosoph,
Friedensforscher und ökologe ist, die Psychologin auch Juristin und
weit offen für das Spirituelle, der Theologe auch Psychotherapeut
und neuerdings sogar Gehirnphysiologe. Sie vermitteln erfolgreich
den Eindruck, dass immer das Ganze/Eine im „Hintergrund“ als Wirklichkeit
jenseits der Realität steht. Das Fundament der Wirklichkeit ist selbst
für den Physiker nicht die Materie, sondern etwas Spirituelles, das
gar nicht begreifbar ist. So treffen einander Physiker, Psychotherapeutin
und Theologe ausgerechnet im Feld der Spiritualität.

Natürlich gibt es, will man in die Tiefe gehen und alle Dimensionen
menschlichen Seins berühren, immer das Problem der Sprache. Wenn
aber Hans-Peter Dürr als Physiker sagt: „Auch die Wissenschaft kann
nur in Gleichnissen sprechen“, weil das, was „hinter“ den Dingen
ist, mit gewohnten Vorstellungen gar nicht zu fassen ist, dann wissen
wir endgültig, dass wir eine neue Sprache lernen müssen. Auch um
aus den verschiedensten rationalen und a-rationalen Abhängigkeiten
herauszukommen, die nicht nur in Drogen oder Alkohol lauern, sondern
auch durch begrenztes Denken bedingt sind. Wer anders als geniale
Grenzgänger wie die drei Genannten könnten, aus verschiedenen Richtungen
kommend, in verschiedene Richtungen Grenzen überschreitend, uns Wege
aus diesen komplexen Abhängigkeiten zeigen?
BibTeX:
@book{Duerr2006,
  author = {Dürr, Hans-Peter/ Drewermann, Eugen/ Perner, Rotraud A.},
  editor = {Dürr, Hans-Peter ; Drewermann, Eugen ; Perner, Rotraud A.},
  title = {Lebensimpulse : Wege aus Abhängigkeiten [8. Symposium der Paracelsus-Akademie Villach].},
  publisher = {RHVerlag},
  year = {2006},
  number = {3-9500875-2-4}
}
Elvers H-D (2005), "Lebenslage, Umwelt und Gesundheit. der Einfluss sozialer Faktoren auf die Entstehung von Allergien" (3-8350-6007-4) Dt. Univ.-Verlag.
Abstract: Gesundheit weist enge Bezüge zu sozialer Ungleichheit auf. In der
Regel ist der Gesundheitszustand von Angehörigen der unteren Sozialschichten
schlechter als der von Angehörigen der Oberschichten. Anders ist
das im Fall vieler Allergien, die in den sozialen Oberschichten häufiger
auftreten. An diesem Phänomen setzt das vorliegende Buch an. Horst-Dietrich
Elvers' Analyse der Wechselwirkung von sozialen Faktoren und Gesundheit
zeigt, dass die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht nicht als
gesundheitlicher Risikofaktor im engeren Sinne verstanden werden
darf. Wirkungen sozialer Ungleichheit auf Gesundheit und Krankheit
sind mit dem Lebenslagenansatz besser erklärbar. Der Autor entwickelt
ein differenziertes Modell des kausalen Zusammenhangs zwischen sozialen
Faktoren und Gesundheit und überprüft es empirisch am Beispiel der
Allergieentstehung in der frühen Kindheit. Damit wird deutlich, wie
soziale Ungleichheit und die Entstehung von Krankheiten verknüpft
sind und was zu tun ist, um Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung
zielgruppenadäquat im sozialen Umfeld zu verankern.


Gesundheit weist enge Bezüge zu sozialerUngleichheit auf. In der Regel
ist der Gesundheitszustand von Angehörigen der unteren Sozialschichten
schlechter als der von Angehörigen der Oberschichten. Anders ist
das im Fall vieler Allergien, die in den sozialen Oberschichten häufiger
auftreten. An diesem Phänomen setzt das vorliegende Buch an.Horst-Dietrich
Elvers' Analyse der Wechselwirkung von sozialen Faktoren und Gesundheit
zeigt, dass die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht nicht alsgesundheitlicher
Risikofaktor im engeren Sinne verstanden werden darf. Wirkungen sozialer
Ungleichheit auf Gesundheit und Krankheit sind mit dem Lebenslagenansatz
besser erklärbar. Der Autor entwickelt ein differenziertes Modell
des kausalen Zusammenhangs zwischen sozialen Faktoren und Gesundheit
und überprüft es empirisch am Beispiel der Allergieentstehung in
der frühen Kindheit. Damit wird deutlich, wie soziale Ungleichheit
und die Entstehung von Krankheiten verknüpft sind und was zu tun
ist, um Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung zielgruppenadäquat
im sozialen Umfeld zu verankern.
BibTeX:
@book{Elvers2005,
  author = {Elvers, Horst-Dietrich},
  editor = {Elvers, Horst-Dietrich},
  title = {Lebenslage, Umwelt und Gesundheit. der Einfluss sozialer Faktoren auf die Entstehung von Allergien},
  publisher = {Dt. Univ.-Verlag},
  year = {2005},
  number = {3-8350-6007-4}
}
Engelhardt K (2009), "Wohnraum und Salutogenese - Ressourcen der Gesunderhaltung", KOMPLEMENTAERE UND INTEGRATIVE MEDIZIN. Vol. Vol. 50; Nr.1-2, pp. 21-23.
BibTeX:
@article{Engelhardt2009,
  author = {Engelhardt, K.},
  title = {Wohnraum und Salutogenese - Ressourcen der Gesunderhaltung},
  journal = {KOMPLEMENTAERE UND INTEGRATIVE MEDIZIN},
  year = {2009},
  volume = {Vol. 50; Nr.1-2},
  pages = {21-23}
}
Eriksson Monica/ Lindström B (2005), "Validity of Antonovsky's Sense of Coherence Scale: A Systematic Review", Journal of Epidemiology and Community Health (1979-),. Vol. 59, pp. 460-466.
Abstract: Study objective: The aim of this paper is to systematically review
and analyse the validity and reliability of

Antonovsky's life orientation questionnaire/sense of coherence scale
(SOC).


Design: The study is descriptive and analytical with a systematic
integration of the contemporary

knowledge base on the salutogenic research published 1992-2003. The
review includes 458 scientific

publications and 13 doctoral theses.


Setting: Worldwide, based on postgraduate scientific publications
in eight authorised databases, doctoral

theses, and available books.


Main results: The SOC questionnaire has been used in at least 33 languages
in 32 countries with at least

15 different versions of the questionnaire. In 124 studies using SOC-29
the Cronbach's a ranges from

0.70 to 0.95. The oc values in 127 studies using SOC-13 range from
0.70 to 0.92, and in 60 studies using

a modified SOC scale range from 0.35 to 0.91. Test-retest correlation
show stability and range from 0.69

to 0.78 (1 year), 0.64 (3 years), 0.42 to 0.45 (4 years), 0.59 to
0.67 (5 years) to 0.54 (10 years). The

means of SOC-29 range 100.50 (SD 28.50) to 164.50 (SD 17.10) points
and SOC-13 from 35.39 (SD

0.10) to 77.60 (SD 13.80) points. After 10 years SOC seems to be comparatively
stable, but not as stable

as Antonovsky initially assumed. SOC tends to increase with age. The
factorial structure of SOC seems

rather to be multidimensional than unidimensional. SOC predicts a
positive outcome in a long term

perspective, although there are divergent findings reported. The SOC
scale seems to be a reliable, valid,

and cross culturally applicable instrument measuring how people manage
stressful situations and stay well.
BibTeX:
@article{Eriksson2005,
  author = {Eriksson, Monica/ Lindström, Bengt},
  title = {Validity of Antonovsky's Sense of Coherence Scale: A Systematic Review},
  journal = {Journal of Epidemiology and Community Health (1979-),},
  year = {2005},
  volume = {59},
  pages = {460-466}
}
Eskin F (1997), "Why People Stay Healthy", British Medical Journal. Vol. 314, pp. 1347.
Abstract: George Davey Smith and Martin Egger explore some theories regarding
what

makes people stay healthy.1 The concept of investigating the epidemiology
of health as

opposed to disease has not interested main line epidemiologists. It
raises many difficult

questions not always amenable to quantita tive analysis and it moves
out into the realms

of sociology and psychology, which further complicate matters.

As indicated by the authors, several theories are emerging that strongly
promote

psychological, economic, and sociological explanations for why people
remain

healthier in different environments.

How ever, these concepts are far from being new and I was most disappointed
that they did

not mention Antonovsky's excellent sociologically based work on

why people remain healthy despite difficult circumstances.

Antonovsky asked the question: "Why do people stay healthy despite
being

exposed to seriously adverse circumstances, eg concentration camps?"
and developed

the sense of coherence theory, which comprises three components: comprehen

sibility, manageability, and meaningfulness.

The ability to make sense of what is going on in our lives, the extent
to which we feel able

to control this, and a positively dynamic approach to difficult life
challenges

are the three factors which Antonovsky has identified as maintaining
people's health in the

face of disaster and even the threat of death.

This work was published in the 1980s and is based on solid research.
Surely it is

time to stop reinventing wheels and for well developed theories such
as that propounded

by Antonovsky to be taken on board by epidemiologists who want to
unravel the

mysteries of disease and ill health.
BibTeX:
@article{Eskin1997,
  author = {Eskin, Frada},
  title = {Why People Stay Healthy},
  journal = {British Medical Journal},
  year = {1997},
  volume = {314},
  pages = {1347}
}
Fäh M (2004), "Psychotherapie und salutogenese: überlegungen zum theoretischen und praxeologischen brückenschlag", Psychotherapie forum. Vol. 12(1), pp. 3-16.
BibTeX:
@article{Faeh2004,
  author = {Fäh, M.},
  title = {Psychotherapie und salutogenese: überlegungen zum theoretischen und praxeologischen brückenschlag},
  journal = {Psychotherapie forum},
  year = {2004},
  volume = {12},
  number = {1},
  pages = {3-16},
  url = {http://www.springerlink.com/content/0943-1950}
}
Falk H (2003), "Entspannung als Element der Gesundheitsförderung im Schulsport. Ein Vergleich westlicher und fernöstlicher Entspannungsverfahren". Thesis at: Universität Regensburg.
Abstract: Entspannung als Teilbereich der Gesundheitsförderung im Schulsport
spielt immer noch eine vergleichsweise untergeordnete Rolle, insbesondere,
was wissenschaftliche Vergleiche westlicher und fernöstlicher Verfahren
betrifft. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. In Kapitel I werden
zunächst Grundlagen der Gesundheitsförderung aufbereitet. Ausgehend
von einer kritischen Betrachtung verschiedener Definitionen, werden
einschlägige westliche Modellvorstellungen (Risikofaktorenmodell,
Salutogenese-Modell, Interaktionistisches Gesundheitsmodell, Diätetikmodell)
kontrastiert. Die Darstellung eines fernöstlichen Gesundheitsmodells
erfolgt auf einer philosophisch-religiösen Grundlage und der der
Traditionellen Chinesischen Medizin. Das erste Kapitel schließt mit
einer historischen Betrachtung der Gesundheitsförderung im Schulsport,
einer aktuelleren Standortbestimmung sowie einer Analyse des Bayerischen
Lehrplans in Bezug auf entspannungsrelevante Vorgaben. Im zweiten
Kapitel werden allgemeine und besondere Möglichkeiten der Entspannung
erläutert. Dann wird auf die Wechselbeziehung zwischen Spannung und
Entspannung, die psycho-physischen Auswirkungen von Entspannung und
ihre ganzheitlichen Betrachtung sowie kurz Entspannung in der Schule
eingegangen. Anschließend werden Stretching und Progressive Relaxation
als Vertreter westlicher Entspannungsverfahren in ihrer theoretischen
Fundierung und praktischen Umsetzbarkeit im Schulsport untersucht.
Ebenso wird mit der Atementspannung und Qigong als Vertreter fernöstlicher
Entspannungsmethoden verfahren. Das dritte Kapitel besteht aus einer
statistischen Untersuchung zur Messung von Befindlichkeitsveränderungen
nach der Durchführung verschiedener Entspannungsverfahren im Schulsport
mit Hilfe des Messmodells von Abele/Brehm verwendet.
BibTeX:
@phdthesis{Falk2003,
  author = {Falk, Holger},
  title = {Entspannung als Element der Gesundheitsförderung im Schulsport. Ein Vergleich westlicher und fernöstlicher Entspannungsverfahren},
  school = {Universität Regensburg},
  year = {2003},
  url = {http://epub.uni-regensburg.de/10079/}
}
Faltermaier T (1998), "Gesundheit im Alltag. Laienkompetenz in Gesundheitshandeln und Gesundheitsförderung" (3-7799-1388-7) Juventa-Verlag.
Abstract: Mit der Konzentration auf die Kompetenzen von Laien, auf ihre Gesundheitsvorstellungen
und ihren Umgang mit Gesundheit im Alltag werden in diesem Band neue,
in der Gesundheitsforschung bisher vernachlässigte Themen aufgegriffen.
Die Autoren orientieren sich explizit an Gesundheit und am theoretischen
Rahmen der Salutogenese. Theoretisch und empirisch gehen sie der
Frage nach, wie Gesundheit subjektiv hergestellt wird. In einer qualitativen
Interviewstudie wurden die subjektiven Gesundheitskonzepte, Gesundheitstheorien
und Handlungsorientierungen von berufstätigen Erwachsenen aus Handwerks-
und Verwaltungsberufen untersucht. Indem ihre subjektive Sicht auf
Gesundheit in den Kontext von Lebensgeschichte und Lebenspraxis gestellt
wird, erweitert diese Untersuchung die empirischen Erkenntnisse über
die Gesundheitsvorstellungen und das Gesundheitshandeln von medizinischen
Laien und trägt zu einem besseren Verständnis der Bemühungen gesunder
Menschen bei, sich in ihrem Lebensalltag die Gesundheit zu erhalten.
Auf diese Weise können die Ergebnisse wissenschaftliche Grundlagen
für eine subjektorientierte und salutogenetisch orientierte Gesundheitsförderung
schaffen und Praxisansätze aufzeigen, welche die vorliegenden gesundheitlichen
Motivationen und Selbsthilfepotentiale in der Bevölkerung aufgreifen,
anstatt sie zu entwerten.
BibTeX:
@book{Faltermaier1998,
  author = {Faltermaier, Toni},
  editor = {Faltermaier, Toni/ Kühnlein, Irene/ Burda-Viering, Martina},
  title = {Gesundheit im Alltag. Laienkompetenz in Gesundheitshandeln und Gesundheitsförderung},
  publisher = {Juventa-Verlag},
  year = {1998},
  number = {3-7799-1388-7}
}
Felder-Stocker BJ-B and Claudia/ Kaufmann M (2000), "Was macht es aus, dass ... : das Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky ; eine Anwendungsmöglichkeit in der sozialen Arbeit" (3-905596-37-7) Ed. Soziothek.
BibTeX:
@book{Felder-Stocker2000,
  author = {Felder-Stocker, Brigitta/ Jeger-Bernhard, Claudia/ Kaufmann, Margrit},
  title = {Was macht es aus, dass ... : das Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky ; eine Anwendungsmöglichkeit in der sozialen Arbeit},
  publisher = {Ed. Soziothek},
  year = {2000},
  number = {3-905596-37-7}
}
Feldt TK and Ulla/ Mauno S (2000), "A Mediational Model of Sense of Coherence in the Work Context: A One-Year Follow-up Study", Journal of Organizational Behavior. Vol. 21, pp. 461-476.
Abstract: The aim of this study was to test a mediational model appropriate
for explaining

the effects of psychosocial work characteristics (influence at work,
job insecurity,

organizationa cllimate and leadership relations) on general well-being,
( psychosomatic

symptoms) and on occupational well-being (emotional exhaustion at
work) via sense of

coherence( SOC) in a one-year follow-up study. The question naire
data were gathered

in four Finnish organizationsin February 1995 and 1996. Altogether219
employees

participated in the study in both years. The results, based on structural
equation

modelling, showed that a good organizational climate and low job insecurity
were

related to strong SOC, which was, in turn, linked to a high level
of general as well as

occupational well-being. In addition, those employees who experienced
changes in

organizational climate and leadership relations during the follow-up
period, showed

changesin SOC which was, in turn, relatedt o changes in the well-being
indicators. The

resultst hus highlight the major role of a good organizationacl limate
for enhancing

SOC and, consequently well-being.
BibTeX:
@article{Feldt2000,
  author = {Feldt, Taru/ Kinnunen, Ulla/ Mauno, Saija},
  title = {A Mediational Model of Sense of Coherence in the Work Context: A One-Year Follow-up Study},
  journal = {Journal of Organizational Behavior},
  year = {2000},
  volume = {21},
  pages = {461-476}
}
Fengler J (2006), "Coaching und salutogenese", Gruppendynamik und organisationsberatung. zeitschrift für angewandte sozialpsychologie , 2006, J. 37, N. 4, S. 393-401. Vol. 37(4), pp. 393-401.
BibTeX:
@article{Fengler2006,
  author = {Fengler, Jörg},
  title = {Coaching und salutogenese},
  journal = {Gruppendynamik und organisationsberatung. zeitschrift für angewandte sozialpsychologie , 2006, J. 37, N. 4, S. 393-401},
  year = {2006},
  volume = {37},
  number = {4},
  pages = {393-401},
  url = {http://www.gruppendynamik.de/}
}
Fengler Jörg / Sanz A (2011), "Ausgebrannte Teams: Burnout-Prävention und Salutogenese" (978-3608890976) Klett-Cotta.
Abstract: Kurzbeschreibung

Interventionen, Bewältigung, Prävention

Das Buch des bekannten Burnout-Spezialisten Jörg Fengler beschreibt
für Teamberatung und -supervision typische Merkmale ausgebrannter
Teams und nennt Risikofaktoren. Es führt in mögliche Team-Burnout-Interventionen
ein und entwickelt wirkungsvolle Konzepte der Bewältigung und Prävention.




Klappentext

Nicht nur einzelne Menschen sind von Burnout bedroht, auch Teams können
ausbrennen. Dieser bisher wenig beachteten Tatsache begegnet das
Buch mit der Beschreibung und Analyse des Phänomens in verschiedenen
Praxisfeldern des Arbeitslebens. Der Schwerpunkt des Buches liegt
auf konkreten Maßnahmen zur Bewältigung und auf der Prävention. -
Es beschreibt typische Merkmale ausgebrannter Teams und benennt Risikofaktoren.
- Es führt in die verschiedenen Methoden der Team-Burnout-Interventionen
ein. - Es enthält wirkungsvolle Konzepte der Vorbeugung. - Es schildert
Fallbeispielen aus der Arbeit mit gefährdeten oder von Burnout betroffenen
Teams.

Für - Teamentwickler - Supervisoren - Coaches - beratende PsychologInnen
und Psychologen - Sozialwissenschaftler - Pädagogen und Sozialarbeiter,
- Berater und Personen aus Helfer-Berufen
BibTeX:
@book{Fengler2011,
  author = {Fengler, Jörg / Sanz, Andrea},
  editor = {Fengler, Jörg / Sanz, Andrea},
  title = {Ausgebrannte Teams: Burnout-Prävention und Salutogenese},
  publisher = {Klett-Cotta},
  year = {2011},
  number = {978-3608890976},
  url = {www.amazon.de}
}
Fischer T (1999), "Lernen mit seelisch behinderten Erwachsenen in der beruflichen Rehabilitation". Thesis at: TU Dortmund Fakultät für Rehabilitationswissenschaften., September, 1999.
BibTeX:
@phdthesis{Fischer1999,
  author = {Fischer, Tilman},
  title = {Lernen mit seelisch behinderten Erwachsenen in der beruflichen Rehabilitation},
  school = {TU Dortmund Fakultät für Rehabilitationswissenschaften},
  year = {1999},
  url = {http://hdl.handle.net/2003/2921}
}
Fleischmann D (2009), "Authentizität. Grundlage emotionalen Wohlbefindens". Thesis at: Neubrandenburg.
Abstract: In dieser Arbeit wird Authentizität in den Kontext der emotionalen
Entwicklung und Erziehung gebracht. Es wird die Bedeutung einer authentischen
Lebenseinstellung in Bezug auf Selbstregulation, Selbstwirksamkeit,
Motivation, Flow-Erleben, Empathie, Akzeptanz und positive Wertschätzung
sowie Interaktion und Kommunikation erläutert.
BibTeX:
@phdthesis{Fleischmann2009,
  author = {Fleischmann, Denise},
  title = {Authentizität. Grundlage emotionalen Wohlbefindens},
  school = {Neubrandenburg},
  year = {2009},
  url = {http://digibib.hs-nb.de/file/dbhsnb_derivate_0000000306/Bachelorarbeit-Fleischmann-2009.pdf (Volltext)}
}
Fooken Insa/ Zinnecker J(H (2009), "Trauma und Resilienz: Chanchen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von belasteten Kindheiten" (3779917327) Juventa Verlag.
Abstract: Der vorliegende Band greift das viel diskutierte Paradigma der „Resilienz“
auf und fragt, inwieweit belastete Kindheiten ohne lebensgeschichtliche
Folgen denkbar sind. Mit diesem Ansatz wird die lebensgeschichtliche
Vielfalt sichtbar, die durch ähnliche Kriegsschicksale wie Elternverlust,
Flucht und Vertreibung, Aufenthalt in Lagern, körperliche und seelische
Verwundung oder Zwangsarbeit entstehen kann. Dabei bezieht sich der
Band sowohl auf Kinder und Jugendliche im Zweiten Weltkrieg, als
auch auf Kinder, die in den aktuellen Kriegsgebieten Verluste und
Traumatisierungen erfahren.

Die Konzepte und Ergebnisse der Resilienzforschung werden auf die
aktuellen Fragen ressourcenorientierter Beratung und Therapie bezogen.
Dabei wird das Resilienz-Konzept sowohl aus der Perspektive der Bindungsforschung
einer kritischen Würdigung unterzogen als auch mit den einschlägigen
Erkenntnissen der Psychoanalyse in Beziehung gesetzt.

Des weiteren werden Befunde aus empirischen Längsschnittstudien vorgestellt,
die nach 1945 in West- oder Ostdeutschland durchgeführt wurden und
die Belastungen im Lebenslauf von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter
hinein untersucht haben. Abschließend wird die wachsende Popularität
des Resilienz-Themas mit einer zunehmenden Sensibilität der Menschen
gegenüber den vielfachen Risiken modernen Lebens in Krieg und Frieden
in Zusammenhang gebracht.

Mit Beiträgen von

Ingeborg Brandt, Matthias Franz, Maria Gavranidou, Karin Grossmann,
Klaus Grossmann, Cornelia von Hagen, Olaf Reis, Gisela Röper, Josi
Salem-Pickartz, Elisabeth Sticker und Emmy E. Werner.
BibTeX:
@book{Fooken2009,
  author = {Fooken, Insa/ Zinnecker, Jürgen (Hrsg.)},
  editor = {Fooken, Insa/ Zinnecker, Jürgen (Hrsg.)},
  title = {Trauma und Resilienz: Chanchen und Risiken lebensgeschichtlicher Bewältigung von belasteten Kindheiten},
  publisher = {Juventa Verlag},
  year = {2009},
  number = {3779917327}
}
Forgas JP (2009), "Psychology of self-regulation : cognitive, affective, and motivational processes" (978-1-84872-842-4) Psychology Press.
BibTeX:
@book{Forgas2009,
  author = {Forgas, Joseph P.},
  title = {Psychology of self-regulation : cognitive, affective, and motivational processes},
  publisher = {Psychology Press},
  year = {2009},
  number = {978-1-84872-842-4}
}
Franke A (2010), "Modelle von Gesundheit und Krankheit" (9-783456-848303) Verlag Hans Huber Bern.
Abstract: Was bedeuten die Begriffe Gesundheit und Krankheit in Politik,
Medizin, Pharmaindustrie, bei Versicherungen oder in der Rechtsprechung?
Was bedeuten sie für die Bürgerinnen und Bürger, in deren Interesse
die Reformen ja sein sollen? Wer versteht was unter Gesundheit und
Krankheit?

Mit der Publikation dieses Buches im Jahre 2006 war die Hoffnung verbunden,
dass es Neugierige geben möge, die sich auf diese Fragen nicht mit
den Antworten zufrieden geben wollen, die vom herrschenden biomedizinischen
Krankheitsmodell und von konservativ-liberaler Versorgungsmentalität
diktiert werden. Diese Hoffnung bestätigte sich sehr eindrücklich:
Offenbar besteht Interesse daran zu verstehen, welche Zusammenhänge
zwischen den theoretischen Modellen von Gesundheit und Krankheit
und der Art der gesundheitlichen Versorgung bestehen, welche Menschenbilder
und gesellschaftlichen Grundüberzeugungen sich in ihnen niederschlagen.
Die erweiterte Neuauflage berücksichtigt den aktuellen Diskussionsstand
und behandelt folgende Themen:


- Definitionen und Dimensionen von Gesundheit, Krankheit und Behinderung

- biomedizinische, psychosomatische, psychologische und soziokulturelle
Modelle von Krankheit, Stress und Bewältigung und deren Konsequenzen
für die Gesundheitsversorgung und den Umgang mit Patientinnen und
Patienten

- Theorien von Gesundheit und Salutogenese, WHO-Gesundheitsbegriff
und Ansätze der Gesundheitsförderung

- geschlechtsspezifische und sozialepidemiologische Modelle von Gesundheit
und Krankheit

- subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit.


Der Anspruch dieses Buchs bleibt erhalten: Es soll Professionellen
in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens und vor allem
Studierenden, die dort einen Beruf anstreben, dabei helfen, die eigene
Position zu reflektieren und sich eine Meinung zu bilden. Wenn mehr
Menschen verstehen, worum es geht bei der nächsten Gesundheitsreform,
hat sich die Mühe gelohnt.


"Wir haben eine reiche Tradition und Ideengeschichte, aus der wir
positive Anregungen und Erfahrungen für die Gesundheitsförderung
der Bevölkerung gewinnen können. Aber wir haben auch eine Historie
voll abschreckender Beispiele für menschenverachtenden Umgang mit
Kranken, Schwachen, Abweichenden. Aus beiden müssen wir lernen."
BibTeX:
@book{Franke2010,
  author = {Alexa Franke},
  title = {Modelle von Gesundheit und Krankheit},
  publisher = {Verlag Hans Huber Bern},
  year = {2010},
  number = {9-783456-848303},
  url = {http://hogrefe.ciando.com/shop/book/index.cfm/fuseaction/show_book/bok_id/44147/cat_id/105/cat_nav/103/Titel/Modelle-von-Gesundheit-und-Krankheit/ISBN10/3456948301/ISBN13/9783456948300}
}
Franke A (2009), "Das HEDE-Training. Manual zur Gesundheitsförderung auf Basis der Salutogenese" (978-3-456-84774-0) Huber.
BibTeX:
@book{Franke2009,
  author = {Franke, Alexa},
  title = {Das HEDE-Training. Manual zur Gesundheitsförderung auf Basis der Salutogenese},
  publisher = {Huber},
  year = {2009},
  number = {978-3-456-84774-0}
}
Franke A (2001), "Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit bei Frauen. Risiken und Widerstandsfaktoren" (3-7799-1424-7) Juventa Verlag.
Abstract: In diesem Band werden zwei Forschungsprojekte vorgestellt, in denen
vor dem Hintergrund des Salutogenese-Konzepts die Bedingungen des
Substanzkonsums von Frauen, insbesondere des Konsums von Alkohol
und Medikamenten untersucht wurden. Die wichtigsten Forschungsfragen
waren: Unter welchen Bedingungen nutzen Frauen Alkohol oder Medikamente
"adäquat", mit für sie positiven Wirkungen? Unter welchen Bedingungen
entwickeln sie Abhängigkeitsprobleme? Wie gestalten sich die übergänge
zwischen dem adäquaten Konsum und dem abhängigen Konsum? Es zeigten
sich zahlreiche Unterschiede zwischen den Alkohol- und Medikamentenkonsumentinnen,
die um so deutlicher zu Tage traten, je ausgeprägter der Konsum war.
Die Unterschiede betreffen die soziodemographische Situation der
Frauen, ihre sozialen Belastungen und Ressourcen, die Konsumerwartungen,
ihre Bewältigungsressourcen und ihre physische und psychische Befindlichkeit.
Als protektive Variablen vor der Entwicklung einer Abhängigkeit ließen
sich das Leben in einer Partnerschaft, Ausgeglichenheit von Belastungen
und Ressourcen insbesondere im Bereich der sozialen Belastung, stark
ausgeprägtes Kohärenzgefühl, positive Einstellung zu Genuss, kompetenter
Umgang mit Emotionen, geringe Erwartungen hinsichtlich der positiven
Wirkungen von Alkohol und Medikamenten und Zufriedenheit mit dem
psychischen Befinden identifizieren.
BibTeX:
@book{Franke2001,
  author = {Franke, Alexa},
  title = {Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit bei Frauen. Risiken und Widerstandsfaktoren},
  publisher = {Juventa Verlag},
  year = {2001},
  number = {3-7799-1424-7}
}
Franke A (1998), "Gesundheit und Abhängigkeit bei Frauen. Eine salutogenetische Verlaufsstudie" (3-926720-27-1) Runge.
BibTeX:
@book{Franke1998,
  author = {Franke, Alexa},
  title = {Gesundheit und Abhängigkeit bei Frauen. Eine salutogenetische Verlaufsstudie},
  publisher = {Runge},
  year = {1998},
  number = {3-926720-27-1}
}
Franke A and Witte M-B (2009), "Das HEDE-Training. Manual zur Gesundheitsförderung auf Basis der Salutogenese" (9783456847740)
Abstract: Das HEDE-Training ist ein psychologisches Trainingsprogramm zur Gesundheitsförderung,
das auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky beruht. Sein
oberstes Ziel ist die Stärkung des Kohärenzgefühls und damit der
Fähigkeit, die eigenen Potenziale zu nutzen und auch schwierige Zeiten
ohne ernsthafte psychische oder physische Beeinträchtigungen zu überstehen.



Es wurde für Menschen entwickelt, die ihre Gesundheit verbessern und
ihr Wohlbefinden steigern möchten, die nach neuen Möglichkeiten suchen,
mit den Belastungen des Alltags umzugehen und die ihre gesundheitlichen
Ressourcen erweitern möchten. Es ist besonders für diejenigen geeignet,
deren Kohärenzgefühl durch aktuelle oder chronische Belastungen gefährdet
ist, zum Beispiel weil sie sich in einer Phase der Neuorientierung
befinden, sich an eine veränderte Lebenssituation anpassen müssen
oder sich den Alltagsanforderungen nicht mehr gewachsen fühlen.


Mit dem Wortspiel HEDE bezeichnete Antonovsky die Pole des Gesundheits-Krankheits-Kontinuums:
Health-Ease und Dis-Ease. Das HEDE-Training steht für die Bewegungsrichtung:
möglichst nah an den Gesundheitspol heran!
BibTeX:
@book{AlexaFranke2009,
  author = {Alexa Franke, Maria-Brigitta Witte},
  editor = {Verlag Hans Huber, Bern},
  title = {Das HEDE-Training. Manual zur Gesundheitsförderung auf Basis der Salutogenese},
  year = {2009},
  number = {9783456847740},
  url = {http://www.amazon.de/HEDE-Training%C2%AE-Manual-Gesundheitsf%C3%B6rderung-Basis-Salutogenese/dp/3456847742}
}
Franken U (2011), "Achtsamer Umgang mit Emotionen - ein Vorschlag zur breitenwirksamen Förderung von Gesundheit", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 10.
BibTeX:
@article{,
  author = {Ulla Franken},
  title = {Achtsamer Umgang mit Emotionen - ein Vorschlag zur breitenwirksamen Förderung von Gesundheit},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {10}
}
Franken U (2004), "Emotionale Kompetenz - eine Basis für Gesundheit und Gesundheitsförderung : ein gesundheitswissenschaftlicher Beitrag zur Grundversorgung von Menschen mit psychogenen Störungen und Erkrankungen". Thesis at: Universität Bielefeld.
Abstract: Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, eine Konzeption für die Förderung
der Gesundheit von Menschen mit psychogenen Störungen zu entwickeln.
Ausgangspunkt dafür ist die zunehmende Verbreitung und Versorgungsrelevanz
dieser Art von Störungen, auf die das Versorgungssystem bisher nur
sehr unzureichend reagiert.

Es soll eine Konzeption entwickelt werden, die deutlich macht, wie
Gesundheitsförderung gestaltet sein muss, die eine "gesundheitsorientierte"
Ergänzung zum bisherigen Versorgungsspektrum darstellt und einen
Beitrag zum großen Problemfeld der Prävention psychogener Erkrankungen
leisten will. Dabei ist es das hauptsächliche Anliegen dieser Arbeit,
die inhaltlichen Anforderungen zu präzisieren, die Gesundheitsförderung
zu erfüllen hat, wenn sie Menschen zu einem kompetenten Umgang mit
psychisch bedingten Störungen befähigen will.
BibTeX:
@phdthesis{Franken2004,
  author = {Franken, Ulla},
  title = {Emotionale Kompetenz - eine Basis für Gesundheit und Gesundheitsförderung : ein gesundheitswissenschaftlicher Beitrag zur Grundversorgung von Menschen mit psychogenen Störungen und Erkrankungen},
  school = {Universität Bielefeld},
  year = {2004},
  url = {http://bieson.ub.uni-bielefeld.de/volltexte/2007/1016/}
}
Frei R (2001), "Eltern in der familiären Ablösungsphase. eine empirische Untersuchung über Belastungen, Ressourcen, Gesundheit und Nachbarschaftshilfe". Thesis at: Zürich.
BibTeX:
@phdthesis{Frei2001,
  author = {Frei, Robert},
  title = {Eltern in der familiären Ablösungsphase. eine empirische Untersuchung über Belastungen, Ressourcen, Gesundheit und Nachbarschaftshilfe},
  school = {Zürich},
  year = {2001}
}
Freund AMH and Marc-Thorsten/ Vec M(H (2006), "Selbstorganisation: Ein Denksystem für Natur und Gesellschaft" (3412221058) Böhlau.
Abstract: Selbstorganisation ist zu einem Leitbegriff verschiedenster Disziplinen
geworden, wobei die Vorstellung selbstorganisierter Systeme Natur-,
Geistes- und Sozialwissenschaftler gleichermaßen inspiriert. Der
Begriff versucht dem Phänomen gerecht zu werden, dass sich Ordnungen,
seien es natürliche oder gesellschaftliche, nicht immer durch Eingriffe
von außen erklären lassen, sondern, dass sie aus sich selbst heraus
entstehen und funktionieren können. Selbstorganisation erweist
sich somit als geeignetes theoretisches Modell, um komplexe Systeme,
von der Betriebsorganisation über die Nanowelt bis hin zu fernen
Ethnien zu verstehen. Mit dem Begriff verbinden sich daher wissenschaftsphilosophische
Hoffnungen, auf Basis einer neuen Abstraktionsstufe, die Wissenschaften
zu einen. Der Band überprüft diese Möglichkeit durch theoretische
Betrachtungen und empirische Analysen zum Begriffs- und Methodentransfer
zwischen den Disziplinen. Auch die Praktiker kommen zu Wort: ökonomen,
Politiker und Ethnologen schildern, worin für sie der Reiz der Arbeit
mit dem Selbstorganisations-Modell besteht. Das Buch macht deutlich,
dass Selbstorganisation ein Beispiel für Leistungen und Grenzen der
Transdisziplinarität in den Wissenschaften darstellt.
BibTeX:
@book{Freund2006,
  author = {Freund, Alexandra Margarete/ Hütt, Marc-Thorsten/ Vec, Milo (Herausgerber)},
  title = {Selbstorganisation: Ein Denksystem für Natur und Gesellschaft},
  publisher = {Böhlau},
  year = {2006},
  number = {3412221058}
}
Frick Katrin Michle/ Brueck R (2009), "Kurzintervention mit Motivierender Gesprächsführung" (978-3769105858) Deutscher Arzte-Verlag.
BibTeX:
@book{Frick2009,
  author = {Frick, Katrin Michle/ Brueck, Rigo},
  title = {Kurzintervention mit Motivierender Gesprächsführung},
  publisher = {Deutscher Arzte-Verlag},
  year = {2009},
  number = {978-3769105858},
  url = {http://books.google.de/books?id=36LUkbsVpVQC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false (Bucheinsicht)}
}
Fröhlich-Gildhoff K (2009), "Resilienz" (3825232905) UTB.
Abstract: Resilienz - die Stärkung der seelischen (und körperlichen) Widerstandskraft
- gewinnt in Forschung und Praxis an Bedeutung. Die Autoren stellen
Konzepte und aktuelle Forschungsergebnisse verständlich dar. Sie
führen in relevante Themengebiete wie Prävention, Risiko- und Schutzfaktorenkonzept
sowie Salutogenese ein und beschreiben Programme in Kindertageseinrichtungen
und Schule, mit denen Fachkräfte die Resilienz von Kindern fördern
können.
BibTeX:
@book{Froehlich-Gildhoff2009,
  author = {Fröhlich-Gildhoff, Klaus},
  title = {Resilienz},
  publisher = {UTB},
  year = {2009},
  number = {3825232905},
  url = {http://d-nb.info/994208790/04 (Inhalltsverzeichnis)}
}
Fröhlich-Gildhoff K (2007), "Prävention und Resilienzförderung in Kindertageseinrichtungen PriK. Trainigsmanual für ErzieherInnen" (978-3-497-01938-0) Reinhardt.
Abstract: Kinder lernen bereits im Kindergartenalter, kleine und große Krisen
selbständig zu überwinden, erwerben soziale Kompetenz und gehen entspannt
mit Stress um. Wer würde sich das nicht für sein Kind wünschen? Kann
man solche Fertigkeiten gezielt fördern? Die AutorInnen des Bandes
sind davon überzeugt und legen ein Trainingsprogramm vor, das in
jeder Kindertageseinrichtung genutzt werden kann.

Im ersten Teil des Buches erläutern die AutorInnen zentrale Elemente
des Konzepts der „Resilienz“ -- wie Selbst- und Fremdwahrnehmung,
Selbstwirksamkeit und -steuerung, Stressbewältigung und Problemlösekompetenz.
Im zweiten Teil finden Praktiker alle Spiele, übungen und Materialvorschläge
für das Kindertraining. Mit 20 übungseinheiten kann jede ErzieherIn
in Kleingruppen mit dem Training starten, das Material ist für Kinder
im Alter von 4 bis 6 Jahren geeignet. In diesem Programm steckt eine
Menge an Erfahrung, es ist vielfach erprobt und wissenschaftlich
getestet.
BibTeX:
@book{Froehlich-Gildhoff2007,
  author = {Fröhlich-Gildhoff, Klaus},
  title = {Prävention und Resilienzförderung in Kindertageseinrichtungen  PriK. Trainigsmanual für ErzieherInnen},
  publisher = {Reinhardt},
  year = {2007},
  number = {978-3-497-01938-0}
}
Fröschl M (2000), "Gesund-Sein. Integrative Gesund-Seins-Förderung als Ansatz für Pflege, soziale Arbeit und Medizin" (3-8282-0132-6) Lucius & Lucius.
BibTeX:
@book{Froeschl2000,
  author = {Fröschl, Monika},
  title = {Gesund-Sein. Integrative Gesund-Seins-Förderung als Ansatz für Pflege, soziale Arbeit und Medizin},
  publisher = {Lucius & Lucius},
  year = {2000},
  number = {3-8282-0132-6},
  url = {http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?application=DIGITOOL-3&owner=resourcediscovery&custom_att_2=simple_viewer&user=GUEST&pid=1264667 (Inahltsverzeichnis)}
}
Fryszer Andreas/ Schwing R (2006), "Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis" (978-3525453728) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Von Praktikern für Praktiker - aber bitte systematisch systemisch
und undogmatisch.

Systemisches Handwerk ist lernbar. Erforderlich sind strukturiertes
Vorgehen, vielfältige methodische Kenntnisse und theoretisches Hintergrundwissen
- dies alles mit streng praxistauglicher Ausrichtung bietet der "Werkzeugkoffer"
von Fryszer und Schwing.Wer systemisch arbeitet, wird sich mit der
Zeit sein Handwerkszeug passend zurechtlegen. Manchmal ist sicherlich
auch ein Handbuch erforderlich, in dem man nachschlagen kann, je
nachdem, in welchem Zusammenhang und mit wem man es zu tun hat. Ein
solcher Werkzeugkoffer ist erst recht für diejenigen nützlich, die
das systemische Handwerk erlernen oder in den ersten Gesellenjahren
sind. Die beiden Autoren, erfahren als Ausbilder, Berater, Therapeuten
und Supervisoren, leiten Schritt für Schritt durch die Phasen systemischer
Arbeit: Beobachten, Informationen erfassen und dokumentieren, Aufträge
klären, Hypothesen bilden, Ziele definieren; Maßnahmen planen und
umsetzen.

Das systemische Vorgehen wird so konkret dargestellt, dass es direkt
angewendet werden kann. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen
die Umsetzung in den verschiedenen Feldern psychosozialer Arbeit.
Kurze Skizzierungen des theoretischen Hintergrunds runden die Darstellung
des jeweiligen "Werkzeugs" ab. Das beschriebene Vorgehen ist keiner
systemischen Richtung verpflichtet, sondern vermittelt schulenübergreifend
wertvolles Know-how für alle Arbeits- und Berufsfelder.
BibTeX:
@book{Fryszer2006,
  author = {Fryszer, Andreas/ Schwing, Rainer},
  title = {Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2006},
  number = {978-3525453728}
}
Gadamer H-G (2010), "über die Verborgenheit der Gesundheit" (351846163X) Suhrkamp.
Abstract: Hans-Georg Gadamers Betrachtungen zu Krankheit und Gesundheit, zum
Verhältnis von wissenschaftlicher Medizin und einer Heilkunst, die
das Ganze im Auge behält, wenden sich über den Kreis der Philosophen
und Mediziner hinaus an das Publikum der Patienten - also an uns
alle. Gadamers Sorge gilt der Beobachtung, daß über den krankheitsfixierten
gewaltigen Fortschritten der Medizin der umfassende Zustand der Gesundheit
aus dem Blick zu geraten droht und die natürliche Vorsorge für die
eigene Gesundheit nur allzu leicht verkannt wird. Daher zeigt er
uns, wie wir den Zustand der inneren Angemessenheit und der übereinstimmung
mit uns selbst wiederentdecken und zugleich ein gesundes Selbstbewußtsein
gegenüber ärzten entwickeln können.
BibTeX:
@book{Gadamer2010,
  author = {Gadamer, Hans-Georg},
  title = {über die Verborgenheit der Gesundheit},
  publisher = {Suhrkamp},
  year = {2010},
  number = {351846163X}
}
Gahnz G (2002), "Betriebliche prävention und salutogenese", Ergo-med. zeitschrift für angewandte arbeitsmedizin, arbeitshygiene und umweltmedizin , 2002, J. 26, N. 5, S. 151-153. Vol. 26(5), pp. 151-153.
BibTeX:
@article{Gahnz2002a,
  author = {Gahnz, Gunter},
  title = {Betriebliche prävention und salutogenese},
  journal = {Ergo-med. zeitschrift für angewandte arbeitsmedizin, arbeitshygiene und umweltmedizin , 2002, J. 26, N. 5, S. 151-153},
  year = {2002},
  volume = {26},
  number = {5},
  pages = {151-153}
}
Geue B (2010), "Kursleiter-Manual Entspannungstechniken - Band 1: Die natürliche Selbstregulation" (978-3-88853-480-5) Atrioc.
BibTeX:
@book{Geue2010,
  author = {Geue, Bernhard},
  title = {Kursleiter-Manual Entspannungstechniken - Band 1: Die natürliche Selbstregulation},
  publisher = {Atrioc},
  year = {2010},
  number = {978-3-88853-480-5}
}
Gieler U (1996), "Salutogenese: Paradigmen- wechsel in der Dermatologie", TW DERMATOLOGIE. Vol. 26(2), pp. 122ff.
BibTeX:
@article{Gieler1996,
  author = {Gieler, U.},
  title = {Salutogenese: Paradigmen- wechsel in der Dermatologie},
  journal = {TW DERMATOLOGIE},
  year = {1996},
  volume = {26},
  number = {2},
  pages = {122ff}
}
Glöckler M (2003), "Kindsein heute : Schicksalslandschaft aktiv gestalten ; Umgang mit Widerständen - ein salutogenetischer Ansatz" (3-932386-43-4) Mayer.
Abstract: Alles, was durch körperliche und seelische Aktivität geschieht, stimuliert
die Gehirnentwicklung.

Alles was an Sprache, Beziehungs- und Gefühlskultur gepflegt wird,
entwickelt die Sensibilität für seelische Vorgänge.

Alles, was man Kindern nahebringen kann an gedanklicher Aktivität,
verhilft ihnen dazu, Eigenständigkeit im Denken und Urteilsfähigkeit
zu üben
BibTeX:
@book{Gloeckler2003a,
  author = {Glöckler, Michaela},
  title = {Kindsein heute : Schicksalslandschaft aktiv gestalten ; Umgang mit Widerständen - ein salutogenetischer Ansatz},
  publisher = {Mayer},
  year = {2003},
  number = {3-932386-43-4},
  url = {http://d-nb.info/963975005/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Glöckler M (2003), "Salutogenese - quellen der gesundheit [waldorfpädagogik]", Erziehungskunst. monatsschrift zur pädagogik rudolf steiners. Vol. 67(5), pp. 563-572.
BibTeX:
@article{Gloeckler2003,
  author = {Glöckler, Michaela},
  title = {Salutogenese - quellen der gesundheit [waldorfpädagogik]},
  journal = {Erziehungskunst. monatsschrift zur pädagogik rudolf steiners},
  year = {2003},
  volume = {67},
  number = {5},
  pages = {563-572}
}
Gotthardt S (2004), "Einfach - Gut - Pflegen. Lösungsorientiertes Arbeiten in der Pflege" (3899931068) Schlütersche.
Abstract: Wertschätzend, echt und einfühlend pflegen. Welche Pflegekraft wünscht
sich das nicht? Doch der Alltag ist beherrscht von Zeitnot, Stress,
Konflikten im Team und mit den Bewohnern. Viele Pflegekräfte wissen
kaum noch, wie sie unter diesen Bedingungen wirklich gut pflegen
sollen. Lösungsorientiertes Arbeiten bietet eine verblüffende Alternative.
Dieses Buch zeigt wie sich die Pflege ändern lässt. Kurz, verständlich
und mit vielen praktischen Beispielen: Effektive Dienstbesprechungen,
herzliche und wertschätzende Aufnahme von Heimbewohnern, Konflikte
lösen im Team, eine entspannte Arbeitsatmosphäre aufbauen und - fast
nebenbei - auch ein tieferes Verständnis der eigenen Welt erwerben.
BibTeX:
@book{Gotthardt2004,
  author = {Gotthardt, Sven},
  title = {Einfach - Gut - Pflegen. Lösungsorientiertes Arbeiten in der Pflege},
  publisher = {Schlütersche},
  year = {2004},
  number = {3899931068}
}
Gottwald P (2007), "Die Mutation der Kulturen und die bewusste Kultivierung des Individuums", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Gottwald2007,
  author = {Gottwald, Peter},
  title = {Die Mutation der Kulturen und die bewusste Kultivierung des Individuums},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_mutation-kulturen.0.html}
}
Grabert A (2007), "Salutogenese und Bewältigung psychischer Erkrankung: Einsatz des Kohärenzgefühls in der Sozialen Arbeit" (3899181654) Lippe Verlag.
Abstract: In diesem Buch wird psychische Erkrankung aus der Sicht der Salutogenese
dargestellt und die Rolle des Kohärenzgefühls diskutiert. Im Mittelpunkt
steht eine wissenschaftliche Untersuchung zur Perspektive Betroffener
zum Thema „Kohärenzgefühl und Bewältigung chronisch psychischer Erkrankung“.
Daraus werden Konsequenzen für den Praxiseinsatz in der Sozialen
Arbeit aufgezeigt. Aus einer salutogenetischen Sichtweise resultieren
neue zusätzliche Handlungsmöglichkeiten in der Psychiatrie. Die Salutogenese
und das Kohärenzgefühl lassen sich in die ressourcenorientierten
Konzepte der Sozialen Arbeit einreihen und versetzen die Soziale
Arbeit in die Lage, im System der Psychiatrie innovativ zu wirken
und das fachliche Profil zu schärfen. Zur Autorin: Grabert Andrea,
geb. 1976, Master of Social Work, Diplom-Sozialpädagogin, Mitarbeiterin
in einem Sozialpsychiatrischen Dienst in München, beschäftigt sich
seit 2002 intensiv mit dem Thema Salutogenese und vermittelt dieses
an MitarbeiterInnen im Sozial- und Gesundheitswesen und an von Problemlagen
Betroffenen weiter. Im Rahmen der Mitgliedschaft in der Forschungsgruppe
„Soziale Arbeit forscht“ liegt ihr Arbeitsschwerpunkt auf dem Thema
Salutogenese und Kohärenzgefühl.
BibTeX:
@book{Grabert2007,
  author = {Grabert, Andrea},
  title = {Salutogenese und Bewältigung psychischer Erkrankung: Einsatz des Kohärenzgefühls in der Sozialen Arbeit},
  publisher = {Lippe Verlag},
  year = {2007},
  number = {3899181654}
}
Gräser S (2003), "Hochschule und Gesundheit: Salutogenese am Arbeitsplatz Universität" (3-89967-097-3) Pabst.
BibTeX:
@book{Graeser2003,
  author = {Gräser, Silke},
  title = {Hochschule und Gesundheit: Salutogenese am Arbeitsplatz Universität},
  publisher = {Pabst},
  year = {2003},
  number = {3-89967-097-3}
}
Greeff A (2008), "Resilienz : Widerstandsfähigkeit stärken - Leistung steigern : praktische Materialien für die Grundschule" (978-3-403-04793-3) Auer.
BibTeX:
@book{Greeff2008,
  author = {Greeff, Annie},
  title = {Resilienz : Widerstandsfähigkeit stärken - Leistung steigern : praktische Materialien für die Grundschule},
  publisher = {Auer},
  year = {2008},
  number = {978-3-403-04793-3},
  url = {http://d-nb.info/986206296/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Grossarth-Maticek R (2009), "Synergetische Präventivmedizin: Strategien für Gesundheit" (3540770771) Springer.
Abstract: In diesem Buch werden wissenschaftliche Beweise über soziopsychobiologische
Wechselwirkungen bei Entstehung chronischer Erkrankungen und Aufrechterhaltung
der Gesundheit und Aktivität bis ins hohe Alter erbracht.

Ebenso über die Wirksamkeit von präventiven Interventionen, die sich
weitgehend auf Neugestaltung der Kommunikation in komplexen Systemen
beziehen.

Das Buch ist sowohl für Wissenschaftler unterschiedlicher Fachdisziplinen,
die an einer komplexen Präventivmedizin interessiert sind, als auch
für den Laien, der an neuen Erkenntnissen Interesse hat, geeignet.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek2009,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Synergetische Präventivmedizin: Strategien für Gesundheit},
  publisher = {Springer},
  year = {2009},
  number = {3540770771},
  url = {http://d-nb.info/988628996/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Grossarth-Maticek R (2006), "Ganz einfach gut leben : Krebsvorbeugung mit Leib und Seele" (3-925249-65-6) Erdl, Alois.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek2006,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Ganz einfach gut leben : Krebsvorbeugung mit Leib und Seele},
  publisher = {Erdl, Alois},
  year = {2006},
  number = {3-925249-65-6}
}
Grossarth-Maticek R (2004), "Synergieeffekte von Selbstregulation und Misteltherapie (Iscador) auf die Uberlebenszeit bei Krebspatienten Ergebnisse einer epidemiologischen Langzeitstudie, Teil 2", SCHWEIZERISCHE ZEITSCHRIFT FUR GANZHEITS MEDIZIN. Vol. 16/2, pp. 81-89.
BibTeX:
@article{Grossarth-Maticek2004,
  author = {Grossarth-Maticek, R},
  title = {Synergieeffekte von Selbstregulation und Misteltherapie (Iscador) auf die Uberlebenszeit bei Krebspatienten Ergebnisse einer epidemiologischen Langzeitstudie, Teil 2},
  journal = {SCHWEIZERISCHE ZEITSCHRIFT FUR GANZHEITS MEDIZIN},
  year = {2004},
  volume = {16/2},
  pages = {81-89}
}
Grossarth-Maticek R (2003), "Selbstregulation, Autonomie und Gesundheit" (978-3110174953) de Gruyter.
Abstract: Im Buch wird die Bedeutung der Selbstregulation, der individuellen
Autonomie und der sozialen Kommunikation für die Aufrechterhaltung
der Gesundheit und für die Entstehung von Krankheiten dargestellt.
Es wird ein Gesundheitstraining entwickelt, das die Eigenaktivität
und Eigenkompetenz des Menschen anregt. Die Bedeutung von Wohlbefinden,
Lust und Sicherheit für die Aufrechterhaltung von Gesundheit wird
erforscht und dargestellt. Obwohl das Buch wissenschaftliche Studien
mit höchstem Anspruch darstellt, ist es für jedermann leicht verständlich
und äußerst gewinnbringend.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek2003,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Selbstregulation, Autonomie und Gesundheit},
  publisher = {de Gruyter},
  year = {2003},
  number = {978-3110174953},
  url = {http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a18_1/apache_media/VX8A4391VYYHHPE9E9T8L2AN7BPS4J.pdf}
}
Grossarth-Maticek R (2000), "Autonomietraining. Gesundheit und Problemlösung durch Anregung der Selbstregulation" (978-3110168815) de Gruyter.
Abstract: Ziel dieses Buches ist, dem Leser zu helfen, Aktivitäten und Verhaltensweisen
zu lernen, die sein Wohlbefinden verbessern. Dieses Wohlbefinden
ist in der Regel das Ergebnis des Zusammenspiels vieler körperlicher
und seelischer Faktoren. Zentrale Bedeutung kommt dabei der Stressbewältigung
zu.


Um das Ziel Steigerung des Wohlbefindens zu erreichen, hat der Autor
in jahrelanger Praxis das Autonomietraining entwickelt, das eine
Kombination von Elementen der Humanistischen Psychologie, der Systemischen
Kurztherapie, der Lernorientierten Verhaltenstherapie und der Tiefenpsychologie
darstellt. Der Autor hat über viele Jahre mit Hans-Jürgen Eysenck,
einem Mitbegründer der modernen Verhaltenstherapie, zusammengearbeitet.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek2000,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Autonomietraining. Gesundheit und Problemlösung durch Anregung der Selbstregulation},
  publisher = {de Gruyter},
  year = {2000},
  number = {978-3110168815}
}
Grossarth-Maticek R (1999), "Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer Erkrankungen : Strategien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit" (3-11-016518-X) de Gruyter.
Abstract: In diesem Buch wird ein neues Fach begründet: Die Systemische Interventionsepidemiologie.
Die Forschungsergebnisse zeigen, dass chronische Krankheiten in ihrem
Ausbruch zumindest zeitlichverzögert werden können, wenn Aktivitäten
und Verhaltensweisen angeregt werden können, die beim Menschen zu
mehr Wohlbefinden und mehr Kompetenz in der Stressbewältigung führen.
Die systemische Epidemiologie konzentriert sich in Bezug auf die
Entstehung chronischer Erkrankungen weniger auf die Erfassung einzelner
Risikofaktoren, z. B. dem Verhältnis von Zigarettenrauchen und Lungenkrebs,
als viel mehr auf die Wechselwirkung von Faktoren aus unterschiedlichen
Bereichen. Bei der Entstehung chronischer Erkrankungen wirken familiäre
Belastungen, Organvorschädigungen, physische Risikofaktoren und psychosozialer
Stress zusammen. Dabei spielen Steuerungsfaktoren, die vom Zentralen
Nervensystem ausgehen, eine besonders wichtige Rolle.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek1999,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Systemische Epidemiologie und präventive Verhaltensmedizin chronischer Erkrankungen : Strategien zur Aufrechterhaltung der Gesundheit},
  publisher = {de Gruyter},
  year = {1999},
  number = {3-11-016518-X}
}
Grossarth-Maticek R (1979), "Krankheit als Biographie : eine medizinsoziologische Modell der Entstehung und Therapie der Krebserkrankung" (3-462-01348-3) Kiepenheuer und Witsch.
Abstract: Grossarth-Maticek kommt zu der Beobachtung, daß die Krebskrankheit
von sehr vielen als Bedrohung für sich selbst wahrgenomen wird. Somit
gibt es zahlreiche fremde Theorien über die Entstehung der schweren
Krankheit, was Grossarth-Maticek zwar anführt, aber im wesentlichen
auf seine eigene Beobachtungen hinweist und erläutert: Krebs sei
keine monokausale Erkrankung und kein Schicksal, sondern ein multifaktorielles
Geschehen, bei welchem zahlreiche Faktoren hinzukommen müssen, damit
sich die Krankheit entwickelt und schließlich zum Ausbruch kommt.


Somit sei die Biograhie von entscheidender Bedeutung und die Unfähigkeit
zur Autonomie eine wesentliche Ursache. Die Umwelt bietet uns zahlreiche
kanzerogene Stoffe, egal ob das Rauchen angeführt wird oder man sich
den Fabrikzucker diesbezüglich anschauen soll oder andere besonders
toxische Substanzen in der Nahrung oder Luft, ausgesetzt ist man
ihnen häufig, viel zu oft und meist zu stark, dennoch: Warum erkrankt
ein Wenigraucher (mit ca. 10 Zigartetten) an Bronchialcarzinom/ Lungenkrebs
und ein anderer Vielraucher (ca.40 Zigartetten) nicht? Solchen Fragen
geht Grossarth-Maticek nach. Er fragt sich: welche Zusatzfaktoren
spielen eine Rolle, was muß zur Genetik und zur Noxe von psychischer
Sicht hinzukommen, daß es schließlich zur manifesten Erkrankung kommt?
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek1979a,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Krankheit als Biographie : eine medizinsoziologische Modell der Entstehung und Therapie der Krebserkrankung},
  publisher = {Kiepenheuer und Witsch},
  year = {1979},
  number = {3-462-01348-3}
}
Grossarth-Maticek R (1979), "Soziales Verhalten und die Krebserkrankung : empir. Studien, Differentialdiagnostik, experimentelle Therapieforschung" (3-407-58042-8) Beltz.
BibTeX:
@book{Grossarth-Maticek1979,
  author = {Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Soziales Verhalten und die Krebserkrankung : empir. Studien, Differentialdiagnostik, experimentelle Therapieforschung},
  publisher = {Beltz},
  year = {1979},
  number = {3-407-58042-8}
}
Gruhl M (2009), "Die Strategie der Stehauf-Menschen: Resilienz - so nutzen Sie Ihre inneren Kräfte" (345129799X 978-3-7831-3444-5) Herder.
Abstract: Was ist das Geheimnis der Menschen, die auch aus großen Krisen gestärkt
hervorgehen? Wie schaffen es manche, den alltäglichen Stress so gelassen
zu bewältigen? Sie verfügen über die zentrale Kraft im Leben: Resilienz
- innere emotionale Stärke, die uns durch Krisen trägt, in Verbindung
mit praktischen Fähigkeiten, auf die wir auch bei alltäglichen Herausforderungen
zurückgreifen können. Eine konkrete Einführung mit vielen Fallbeispielen
und Anregungen, die sofort praktisch umsetzbar sind.
BibTeX:
@book{Gruhl2009,
  author = {Gruhl, Monika},
  title = {Die Strategie der Stehauf-Menschen: Resilienz - so nutzen Sie Ihre inneren Kräfte},
  publisher = {Herder},
  year = {2009},
  number = {345129799X 978-3-7831-3444-5},
  url = {http://d-nb.info/986562513/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Grunert SC (1993), "Essen und Emotionen. die Selbstregulierung von Emotionen durch das Eßverhalten" (3-621-27188-0) Beltz Psychologie-Verl.-Union.
BibTeX:
@book{Grunert1993,
  author = {Grunert, Suzanne C.},
  editor = {Grunert, Suzanne C.},
  title = {Essen und Emotionen. die Selbstregulierung von Emotionen durch das Eßverhalten},
  publisher = {Beltz Psychologie-Verl.-Union},
  year = {1993},
  number = {3-621-27188-0}
}
Gunkel S (2004), "Salutogenese, Resilienz und Psychotherapie : was hält gesund? - was bewirkt Heilung?" (3-931373-14-2) Salutogenese, Resilienz und Psychotherapie : was hält gesund? - was bewirkt Heilung?.
BibTeX:
@book{Gunkel2004,
  author = {Gunkel, Stefan},
  editor = {Gunkel, Stefan [Hrsg.]},
  title = {Salutogenese, Resilienz und Psychotherapie : was hält gesund? - was bewirkt Heilung?},
  publisher = {Salutogenese, Resilienz und Psychotherapie : was hält gesund? - was bewirkt Heilung?},
  year = {2004},
  number = {3-931373-14-2}
}
Hafen M (2009), "Mythologie der Gesundheit. Zur Integration von Salutogenese und Pathogenese" (978-3-89670-380-4) Carl-Auer-Verlag.
Abstract: Gesundheit ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Wir werden
überflutet mit Berichten über Vorfälle und Verhaltensweisen, die
die Gesundheit gefährden. Auch die Menge der Ratschläge, wie wir
unsere Gesundheit fördern könnten, ist nicht mehr überblickbar. Aber
was ist eigentlich Gesundheit? Ist Gesundheit etwas Eigenes, etwas
positiv Bestimmbares oder ist sie nur die andere Seite der Krankheit?
Die Vielfalt der Antworten auf diese Fragen und die Differenzen zwischen
den einzelnen Definitionen sind so beachtlich, dass der einzige Konsens
in der Feststellung besteht, dass es eine allgemein anerkannte Definition
von Gesundheit nicht gibt. Das Buch setzt sich mit diesem Defizit
an begrifflicher Tiefenschärfe auseinander, erarbeitet eine umfassende
Definition von Gesundheit und Krankheit und dekonstruiert einige
wenig trennscharfe Unterscheidungen wie "Prävention/Gesundheitsförderung"
oder "Salutogenese/Pathogenese". Es nutzt dazu die Mittel der soziologischen
Systemtheorie. Ausgehend von dieser Begriffsklärung bietet es Ansätze
zu einer systemtheoretischen Beschreibung des Gesundheitssystems
als Einheit von Präventions- und Behandlungssystem und zieht aus
dieser Analyse den Schluss, dass die ständig steigenden Kosten im
Gesundheitswesen nur mit einer nachhaltigen Umstellung von kurativer
auf präventive Medizin in den Griff zu bekommen sind, wenn Gesundheit
nicht zu einem Luxusgut werden soll, das sich nur noch eine Minderheit
leisten kann.
BibTeX:
@book{Hafen2009,
  author = {Hafen, Martin},
  title = {Mythologie der Gesundheit. Zur Integration von Salutogenese und Pathogenese},
  publisher = {Carl-Auer-Verlag},
  year = {2009},
  number = {978-3-89670-380-4}
}
Hahn G (2007), "Rückfallfreie Sexualstraftäter : salutogenetische Faktoren bei ehemaligen Maßregelvollzugspatienten" (3-88414-415-4) Psychiatrie-Verl..
Abstract: Diese Arbeit will einen ersten Einblick in die bio-psycho-sozialen
Welten von Sexualstraftätern geben, will protektive Faktoren zur
Rückfallvermeidung benennen, ein Zusammenwirken im Sinn einer Theoriebildung
darstellen und Ansätze für die konkrete Arbeit im stationären und
ambulanten Setting formulieren.
BibTeX:
@book{Hahn2007,
  author = {Hahn, Gernot},
  title = {Rückfallfreie Sexualstraftäter : salutogenetische Faktoren bei ehemaligen Maßregelvollzugspatienten},
  publisher = {Psychiatrie-Verl.},
  year = {2007},
  number = {3-88414-415-4}
}
Heitmann D (2005), "Fallstudien zur psychologischen Widerstandsfähigkeit. Fallstudien zur psychologischen Widerstandsfähigkeit" (3-8300-1765-0) Kovac.
Abstract: [...] Fallstudien zur psychologischen Widerstandsfähigkeit befasst
sich mit einem Gesichtspunkt, der bei der Erforschung der Situation
von Menschen in der letzten Lebensphase und deren Angehörigen bislang
wenig berücksichtigt worden ist und dem sicherlich bei der Konzeption
von Hilfsangeboten und auch im praktischen Handeln bislang wenig
Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Insofern enthält diese Buch tatsächlich
ein großes Potenzial, - mittelbar oder unmittelbar -, wichtige Anstöße
zu Verbesserung von Hilfeleistungen für pflegende Angehörige zu geben.
[...] Fachleute, die sich auf wissenschaftlicher Ebene und auf der
Ebene der Aus- Fort- und Weiterbildung mit den Bedürfnissen von pflegenden
Angehörigen beschäftigen, sollten das Buch lesen. Außerdem sollte
es professionellen Helfer in der Praxis im Bücherregal oder in der
Bibliothek an ihrem Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden. [...]


Kurzbeschreibung

Das Buch greift eine aktuelle Thematik von hoher gesellschaftlicher
Relevanz auf, die vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung
und des gesundheitspolitischen Trends zur Stärkung der häuslichen
Versorgung Pflegebedürftiger in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung
gewinnen wird: die Bewältigung der Anforderungen und Belastungen,
denen pflegende Angehörige während der Pflege und Versorgung ausgesetzt
sind. Der Untersuchungsgegenstand wird allerdings aus einem spezifischen
Blickwinkel betrachtet: Entgegen der in Forschung und Praxis verbreiteten
Fokussierung auf das Problem- und Belastungsprofil der häuslichen
Versorgung interessiert vorrangig die Frage nach Schutzfaktoren und
Ressourcen, auf die pflegende Angehörige bei der Bewältigung der
Versorgungsaufgabe, in den vorliegenden Fällen während der häuslichen
Versorgung von Palliativpatienten in deren letzter Lebensphase, zurückgreifen
können. Hierzu wird das aus der Entwicklungspsychologie stammende
Konzept der Resilienz aufgegriffen und im Rahmen einer fallrekonstruktiven
Sekundäranalyse der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die in diesem
Konzept vorgeschlagenen Ressourcen und Schutzfaktoren für den Versorgungsverlauf
und die Handlungsfähigkeit von pflegenden Angehörigen haben.
BibTeX:
@book{Heitmann2005,
  author = {Heitmann, Dieter},
  title = {Fallstudien zur psychologischen Widerstandsfähigkeit. Fallstudien zur psychologischen Widerstandsfähigkeit},
  publisher = {Kovac},
  year = {2005},
  number = {3-8300-1765-0},
  url = {http://digitool.hbz-nrw.de:1801/webclient/DeliveryManager?pid=1822830&custom_att_2=simple_viewer}
}
Hemmerich FH (2011), "Wendepunkt Burnout: Anleitungen für die Praxis. Das Salutogenese Konzept." , pp. 400. Maro-Verlag.
Abstract: Das Burnout-Syndrom ist in unserer Leistungsgesellschaft zu einem
allgegenwärtigen Schreckgespenst geworden. Mit viel Gefühl und Genauigkeit
beschreibt der Autor Fritz Helmut Hemmerich, was uns daran hindert,
die "Batterien wieder aufzuladen". Dabei behält er immer den gesamten
Menschen im Blick, ohne zu verallgemeinern, denn eines wird klar:
Eine Therapie kann nur Erfolg haben, wenn sie ganz individuell auf
die Situation des einzelnen Patienten abgestimmt ist.Anhand zahlreicher
Beispiele aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung und Forschung in
diesem Bereich behandelt Dr. Hemmerich u.a. folgende Fragen:Wie kann
ich frühzeitig erkennen, dass ich auf eine Burnout-Situation zusteuere?Wie
äußert sich mein seelischer Zustand im Körper?Welche Therapieformen
gibt es?Dabei gelingt es dem Autor, bezugnehmend auf die aktuelle
Forschung, ein medizinisches Fachbuch vorzulegen, das aufgrund der
lebensnahen Beispiele und der lebendigen Sprache ein Ratgeber für
jeden sein kann, der selbst betroffen ist, oder mehr über das "Mysterium
Burnout" erfahren möchte.
BibTeX:
@book{,
  author = {Fritz Helmut Hemmerich},
  editor = {Maro},
  title = {Wendepunkt Burnout: Anleitungen für die Praxis. Das Salutogenese Konzept.},
  publisher = {Maro-Verlag},
  year = {2011},
  pages = {400}
}
Hering Thomas/ Beerlage I (2004), "Retten als Arbeit zwischen Routine und Katastrophe : Gesundheit, Belastungen und Burnout im Rettungsdienst" (3-89019-547-4) Profil-Verlag.
Abstract: Die Notwendigkeit der psychosozialen Notfallversorgung für die Opfer
und ihre Angehörigen bei Unfällen und Naturkatastrophen, aber auch
bei Gewalt und Terroranschlägen wurde in den letzten zwei Jahrzehnten
zunehmend erkannt, um psychische Spätfolgen zu verringern. Genauso
wurden auch die enormen psychischen Herausforderungen für Einsatzkräfte
in extremen und langandauernden Einsätzen erkannt und gewürdigt.
Dabei orientieren sich die in der Entwicklung begriffenen Unterstützungsformen
für Einsatzkräfte - von der Vorbereitung auf belastende Einsätze,
über einsatzbegleitende Unterstützung bis zur Einsatznachsorge -
zum einen am Extremereignis als Auslöser potentieller Traumatisierung
- stehen also in präventiver, klinisch-psychologischen Tradition.
Zum anderen werden alltägliche Belastungen im Einsatzalltag, die
die Einsatzkraft auf Dauer zermürben und in extremen Einsätzen schwächen,
unter einer arbeitspsychologischen Perspektive analysiert. Die vorliegende
Studie verbindet beide Perspektiven unter einer salutogenetischen
Fragestellung: Wie gesund oder belastet fühlen sich Mitarbeiter
im Rettungsdienst? Welche Merkmale der Arbeit zwischen Routine
und Extremereignis stärken und belasten sie? Welche Rolle spielen
personale Ressourcen und soziale Unterstützung am Arbeitsplatz?
Wie kann optimale, effiziente Gesundheitsförderung und Prävention
im Rettungswesen zukünftig aussehen?
BibTeX:
@book{Hering2004,
  author = {Hering, Thomas/ Beerlage, Irmtraud},
  title = {Retten als Arbeit zwischen Routine und Katastrophe : Gesundheit, Belastungen und Burnout im Rettungsdienst},
  publisher = {Profil-Verlag},
  year = {2004},
  number = {3-89019-547-4}
}
Herrmann D (2004), "Resilienz, psychischer Stress und Lebensqualität von ungewollt kinderlosen Paaren". Thesis at: Heidelberg Universität.
BibTeX:
@phdthesis{Herrmann2004,
  author = {Herrmann, Darja},
  title = {Resilienz, psychischer Stress und Lebensqualität von ungewollt kinderlosen Paaren},
  school = {Heidelberg Universität},
  year = {2004}
}
Herrmann M (2012), "Gemeindetherapie im Familiengesundheitsprogramm Brasiliens", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44
BibTeX:
@article{,
  author = {Markus Herrmann},
  title = {Gemeindetherapie im Familiengesundheitsprogramm Brasiliens},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44}
}
Herrmann M (2007), "Gesundheit und Körper - Salutogenese und Somatisierung", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Herrmann2007,
  author = {Herrmann, Markus},
  title = {Gesundheit und Körper - Salutogenese und Somatisierung},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_gesundheit-koerper.0.html}
}
Hesse J (1997), "Systemisch-lösungsorientierte Kurztherapie" (978-3525457269) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Führende Vertreter der systemischen Kurztherapie geben in diesem Buch
einen grundlegenden überblick über die theoretischen Grundlagen,
die praktischen Implikationen systemischen Vorgehens und über die
erfolgreichen Techniken, wie effektive Lösungsgespräche geführt werden
können.
BibTeX:
@book{Hesse1997,
  author = {Hesse, Joachim},
  title = {Systemisch-lösungsorientierte Kurztherapie},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {1997},
  number = {978-3525457269}
}
Hesse K (2011), "Salutogenese und chronische Krankheit", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 9.
BibTeX:
@article{,
  author = {Katharina Hesse},
  title = {Salutogenese und chronische Krankheit},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {9}
}
Heusser P[H (1999), "Akademische Forschung in der anthroposophischen Medizin : Beispiel Hygiogenese: natur- und geisteswissenschaftliche Zugänge zur Selbstheilungskraft des Menschen" (3-906760-46-4) Lang.
Abstract: Aus dem Inhalt: Anthroposophische und physiologische Grundlagen der
Hygiogenese - Diagnostische und therapeutische Hygiogeneseforschung
durch rhythmologische, immunologische u.a. Methoden - äussere Anwendungen,
medikamentöse und künstlerische Therapien, Lebensqualität - Projekte
an anthroposophischen Kliniken und Universitäten.

Umschlagtext

Die Anthroposophie ist schon vom Arzt und Philosophen I.P.V. Troxler
(1780-1866) an der Universität Bern gefordert und später von Rudolf
Steiner (1861-1925) begründet und entwickelt worden. Als Geisteswissenschaft
beschäftigt sie sich mit den immateriellen Kräften (von Leben, Seele
und Geist), wie die Naturwissenschaft mit den Stoffen und Kräften
der Materie. Für die Medizin führt die gegenseitige Ergänzung von
Natur- und Geisteswissenschaft zu einer modernen Ganzheitsauffassung
des Menschen und zu einem vertieften Verständnis von Gesundheit und
Krankheit. Der vorliegende Band gibt die Vorträge eines Kongresses
über Akademische Forschung in der Anthroposophischen Medizin an der
Universität Bern zum Thema Hygiogenese wieder. Es wird gezeigt, wie
die rätselvolle Tatsache der Selbstheilung des Organismus (Hygiogenese
bzw. Salutogenese = Schaffung von Gesundheit) geisteswissenschaftlich
begründet und mit naturwissenschaftlichen Methoden für diagnostische
und therapeutische Fragestellungen in der modernen Medizin handhabbar
gemacht werden kann. Damit werden Grundlagen für die in der Zukunft
wichtige wissenschaftliche Integration konventioneller und komplementärmedizinischer
Richtungen formuliert.
BibTeX:
@book{Heusser1999,
  author = {Heusser, Peter [Hrsg.]},
  editor = {Heusser, Peter [Hrsg.]},
  title = {Akademische Forschung in der anthroposophischen Medizin : Beispiel Hygiogenese: natur- und geisteswissenschaftliche Zugänge zur Selbstheilungskraft des Menschen},
  publisher = {Lang},
  year = {1999},
  number = {3-906760-46-4}
}
von der Heyden R (2006), "Salutogenese - Ein Konzept der Gesundheitsforschung", ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION. Vol. 45(4), pp. 6-10.
BibTeX:
@article{Heyden2006,
  author = {von der Heyden, R.},
  title = {Salutogenese - Ein Konzept der Gesundheitsforschung},
  journal = {ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION},
  year = {2006},
  volume = {45},
  number = {4},
  pages = {6-10},
  url = {http://www.schulz-kirchner.de/ergotherapie/zeitschrift.htm}
}
Heyden Rvd (2006), "Salutogenese - ein konzept der gesundheitsforschung", Ergotherapie & rehabilitation. Vol. 45(4), pp. 6-10.
BibTeX:
@article{Heyden2006a,
  author = {Heyden, Renate von der},
  title = {Salutogenese - ein konzept der gesundheitsforschung},
  journal = {Ergotherapie & rehabilitation},
  year = {2006},
  volume = {45},
  number = {4},
  pages = {6-10},
  url = {http://www.schulz-kirchner.de/ergotherapie/zeitschrift.htm}
}
Hintermair M (2002), "Kohärenzgefühl und Behinderungsverarbeitung : eine empirische Studie zum Belastungs- und Bewältigungserleben von Eltern hörgeschädigter Kinder" (3-922766-78-1) Median-Verl. von Killisch-Horn.
BibTeX:
@book{Hintermair2002,
  author = {Hintermair, Manfred},
  title = {Kohärenzgefühl und Behinderungsverarbeitung : eine empirische Studie zum Belastungs- und Bewältigungserleben von Eltern hörgeschädigter Kinder},
  publisher = {Median-Verl. von Killisch-Horn},
  year = {2002},
  number = {3-922766-78-1}
}
Hitzer B (2011), "Die Therapeutisierung der Gefühle - eine Geschichte aus dem 20. Jahrhundert", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 5.
BibTeX:
@article{,
  author = {Bettina Hitzer},
  title = {Die Therapeutisierung der Gefühle - eine Geschichte aus dem 20. Jahrhundert},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {5}
}
Höfer R (2000), "Jugend, Gesundheit und Identität : Studien zum Kohärenzgefühl" (3-8100-2713-8) Leske und Budrich.
Abstract: Das Buch untersucht, wie Gesundheit in einem übergreifenden Sinne
als Ergebnis von gelungenen Identitätsprozessen aufgefaßt werden
kann, in dem Subjekte ein für sie stimmiges Balanceverhältnis zwischen
inneren und äußeren Anforderungen herstellen.

Das Gefühl der Kohärenz wird in diesem Buch anhand von empirischen
wie auch theoretischen überlegungen als ein Schlüsselkonzept für
Gesundheit konzipiert. Am Beispiel der Gruppe der benachteiligten
Jugendlichen wird ein differenzierter überblick zum Gesundheitsstatur
und zu den gesundheitsbezogenen Ressourcen gegeben.

Warum, so die Kernfrage bleiben einige dieser Jugendlichen trotz ähnlicher
lebensweltlicher Belastungen gesund?
BibTeX:
@book{Hoefer2000,
  author = {Höfer, Renate},
  title = {Jugend, Gesundheit und Identität : Studien zum Kohärenzgefühl},
  publisher = {Leske und Budrich},
  year = {2000},
  number = {3-8100-2713-8},
  url = {http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a18_1/apache_media/C2XS76N6T2LQVVLCVT3FBDU9D9URM8.pdf (Inhaltsverzeichnis)}
}
Höge T (2005), "Salutogenese in der ambulanten pflege. zum zusammenhang zwischen organisationalen ressourcen, erlebter fairness, kohärenzsinn und der psychophysischen gesundheit von ambulanten pflegekräften", Zeitschrift für gesundheitspsychologie. Vol. 13(1), pp. 3-12.
BibTeX:
@article{Hoege2005,
  author = {Höge, T.},
  title = {Salutogenese in der ambulanten pflege. zum zusammenhang zwischen organisationalen ressourcen, erlebter fairness, kohärenzsinn und der psychophysischen gesundheit von ambulanten pflegekräften},
  journal = {Zeitschrift für gesundheitspsychologie},
  year = {2005},
  volume = {13},
  number = {1},
  pages = {3-12},
  url = {http://psycontent.metapress.com/content/0943-8149/}
}
Höge T (2002), "Arbeitsbelastung, salutogene Persönlichkeit und Beanspruchung. Eine Untersuchung zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf den Stressprozess". Thesis at: TU München.
Abstract: In der Literatur zur Stressforschung und zu Belastungen in der Arbeit
finden sich unterschiedliche Vorstellungen zur Rolle von Persönlichkeitsmerkmalen:
Im transaktionalen Stressmodell sind Persönlichkeitsmerkmale eine
wichtige Einflussgröße auf Bewertungs- und Bewältigungsprozesse.
Im Modell der Salutogenese rückt mit dem Konzept des Kohärenzsinns
(SOC) ein Persönlichkeitsmerkmal ins Zentrum der Stresstheorie. Während
in der Handlungsregulationstheorie (HRT) mit dem Konzept der Regulationsbehinderungen
bzw. dem Modell der widersprüchlichen Anforderungen ein streng bedingungsbezogenes
Verständnis von Arbeitsbelastung dominiert. Vor diesem Hintergrund
werden unterschiedliche Möglichkeiten des Einflusses von Persönlichkeitsmerkmalen
auf den Stressprozess untersucht. In einer Stichprobe mit 205 Beschäftigten
aus zwei Krankenhäusern wurden bedingungsbezogene Variablen der Arbeitsbelastung,
verschiedene Persönlichkeitsmerkmale sowie Variablen der psychophysischen
Beanspruchung erhoben und in Strukturgleichungsmodellen analysiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass dem Kohärenzsinn und der negativen Affektivität
eine übergeordnete Rolle innerhalb des Stressprozesses zukommt. Neben
direkten Effekten auf die psychophysische Beanspruchung zeigten sich
Wahrnehmungs-, Selektions- bzw. Stressor-Creation-Effekte. Gleichwohl
bleibt auch nach statistischer Kontrolle der Persönlichkeitsvariablen
die bedingungsbezogene Arbeitsbelastung ein signifikanter Prädiktor
für psychophysische Beanspruchung. Die Ergebnisse belegen einerseits
die Bedeutung von Persönlichkeitsvariablen - insbesondere des Kohärenzsinns
- für den Stressprozess. Andererseits wird deutlich, dass die Enstehung
von Arbeitsstress nicht auf ein indivduelles Problem des Arbeitenden
reduziert werden kann.
BibTeX:
@phdthesis{Hoege2002,
  author = {Höge, Thomas},
  title = {Arbeitsbelastung, salutogene Persönlichkeit und Beanspruchung. Eine Untersuchung zum Einfluss von Persönlichkeitsmerkmalen auf den Stressprozess},
  school = {TU München},
  year = {2002},
  url = {http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bvb:91-diss2002030119004}
}
Hölzel M (2008), "Arbeitslosigkeit und Lebenskunst : ein Beratungsansatz zur Identitätskonstruktion jenseits der Normalbiografie" (978-3-8288-9551-5) Tectum-Verl..
Abstract: Kurzbeschreibung

"Das ist der Weisheit letzter Schluss: nur der verdient sich Freiheit
wie das Leben, der täglich sie erobern muss" - so fasste schon Goethe
das Paradigma der bürgerlichen Existenz. Chronische Arbeitslosigkeit
in den Industrienationen bedeutet allerdings, dass die diesem Ideal
entsprechende Normalarbeitsbiographie für etliche Menschen unerreichbar
bleibt. Betroffene wieder in ein gesichertes, lebenslanges Arbeitsverhältnis
vermitteln zu wollen, ist als Beratungsansatz nicht nur veraltet,
sondern sogar gefährlich. Bereits ohne gesellschaftlichen Druck mündet
Arbeitslosigkeit oft in einer Identitätskrise. Die herkömmliche Beratung
setzt Suchende aber bewusst dem oft ausweglosen Kreislauf von Bewerbung
und Absage aus. Dieser Fehlentwicklung tritt Malte Hölzel mit einem
salutogenetischen Beratungskonzept entgegen. Das Leiden an der Arbeitslosigkeit
erscheint damit als Symptom des Problems, die eigene Identität umarbeiten
zu müssen. Sie muss vielfältig kristallisierbar werden, damit sich
die Betroffenen auf der Grundlage dessen, was noch möglich ist, neu
erfinden können. Interviews mit "Lebenskünstlern" zeigen Strategien
auf, wie jenseits der Normalarbeitsbiografie ein erträgliches Leben
gestaltbar ist. So kann etwa eine einfache Beschäftigung auf 30-Stunden-Basis
dem Lebensunterhalt dienen, um daneben Zeit für eine identitätsstiftende,
Sinn gebende Tätigkeit zu haben. Der Prozess der Identitätsarbeit
wird mit Hilfe von Kants Modell ästhetischer Subjektivität verständlich,
von der Schiller sagte, dass sie das ganze Gebäude der schwierigen
Lebenskunst tragen könne.


Klappentext

„Das ist der Weisheit letzter Schluss: nur der verdient sich Freiheit
wie das Leben, der täglich sie erobern muss“ so fasste schon Goethe
das Paradigma der bürgerlichen Existenz. Chronische Arbeitslosigkeit
in den Industrienationen bedeutet allerdings, dass die diesem Ideal
entsprechende Normalarbeitsbiographie für etliche Menschen unerreichbar
bleibt. Betroffene wieder in ein gesichertes, lebenslanges Arbeitsverhältnis
vermitteln zu wollen, ist als Beratungsansatz nicht nur veraltet,
sondern sogar gefährlich. Bereits ohne gesellschaftlichen Druck mündet
Arbeitslosigkeit oft in einer Identitätskrise. Die herkömmliche Beratung
setzt Suchende aber bewusst dem oft ausweglosen Kreislauf von Bewerbung
und Absage aus. Dieser Fehlentwicklung tritt Malte Hölzel mit einem
salutogenetischen Beratungskonzept entgegen. Das Leiden an der Arbeitslosigkeit
erscheint damit als Symptom des Problems, die eigene Identität umarbeiten
zu müssen. Sie muss vielfältig kristallisierbar werden, damit sich
die Betroffenen auf der Grundlage dessen, was noch möglich ist, neu
erfinden können. Interviews mit „Lebenskünstlern“ zeigen Strategien
auf, wie jenseits der Normalarbeitsbiografie ein erträgliches Leben
gestaltbar ist. So kann etwa eine einfache Beschäftigung auf 30-Stunden-Basis
dem Lebensunterhalt dienen, um daneben Zeit für eine identitätsstiftende,
Sinn gebende Tätigkeit zu haben. Der Prozess der Identitätsarbeit
wird mit Hilfe von Kants Modell ästhetischer Subjektivität verständlich,
von der Schiller sagte, dass sie „das ganze Gebäude der schwierigen
Lebenskunst tragen“ könne.
BibTeX:
@book{Hoelzel2008,
  author = {Hölzel, Malte},
  title = {Arbeitslosigkeit und Lebenskunst : ein Beratungsansatz zur Identitätskonstruktion jenseits der Normalbiografie},
  publisher = {Tectum-Verl.},
  year = {2008},
  number = {978-3-8288-9551-5},
  url = {http://d-nb.info/988158655/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Homfeldt Hg and Maag J (2004), ""wie wird man ein guter schwimmer?" salutogenese und soziale arbeit", Unsere jugend. die zeitschrift für studium und praxis der sozialpädagogik. Vol. 56(10), pp. 413-421.
BibTeX:
@article{Homfeldt2004,
  author = {Homfeldt, Hans günther , Maag, Jenny},
  title = {"wie wird man ein guter schwimmer?" salutogenese und soziale arbeit},
  journal = {Unsere jugend. die zeitschrift für studium und praxis der sozialpädagogik},
  year = {2004},
  volume = {56},
  number = {10},
  pages = {413-421},
  url = {http://www.reinhardt-verlag.de/deutsch/zeitschriften/unserejugend_frameset.htm}
}
Höner U (2009), "Bindungsmuster, Lebensqualität und rezidivierende Schmerzerfahrungen : eine Validierungsstudie des Bochumer Bindungstests" (978-3-631-59248-9) Lang.
Abstract: Diese Studie befasst sich mit dem aktuellen Thema aus Psychologie
und Medizin, dem Auftreten von Kopf- und Bauchschmerzen im Kindesalter.
Die momentane theoretische Orientierung postuliert, dass Kinder mit
rezidivierenden Schmerzerfahrungen eine geringere Lebensqualität
aufweisen als Kinder ohne rezidivierende Schmerzerfahrungen. In der
Arbeit wird ausgehend von neueren bindungstheoretischen Ansätzen,
vom Diathese-Stress-Modell und dem Modell der Salutogenese der Frage
nachgegangen, ob es Zusammenhänge zwischen der Bindungsqualität der
Kinder und ihren rezidivierenden Schmerzerfahrungen gibt und wie
sich diese Variablen auf die Lebensqualität auswirken. Durch die
Analyse der Zusammenhänge zwischen Bindungsqualität, Lebensqualität
und rezidivierenden Schmerzerfahrungen wurden Hinweise auf die maßgebliche
Bedeutung der Eltern-Kind-Bindung für die Lebensqualität der Kinder
gewonnen.


Aus dem Inhalt: Bindungstheorie - Diathese-Stress-Modell - Salutogenetische
Forschung - Kopf- und Bauchschmerzkinder - Auswirkung von Schmerzerfahrungen
auf die Lebensqualität - Zusammenhang zwischen Bindungsqualität und
Lebensqualität - Bindungsqualität als wichtige Moderatorvariable.
BibTeX:
@book{Hoener2009,
  author = {Höner, Ute},
  title = {Bindungsmuster, Lebensqualität und rezidivierende Schmerzerfahrungen : eine Validierungsstudie des Bochumer Bindungstests},
  publisher = {Lang},
  year = {2009},
  number = {978-3-631-59248-9},
  url = {http://d-nb.info/993785336/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Hübner E (2006), "Medien und Gesundheit : was Kinder brauchen und wovor man sie schützen muss" (3-932386-94-9) Mayer.
Abstract: Es geht dem Autor nicht darum, die Medien zu verteufeln. Moderne Technik
ermöglicht uns einen hohen Lebensstandard, und sie ist nicht nur
in der Medizin außerordentlich segensreich. Die Zukunft der Menschheit
ist ohne Technik nicht denkbar.


Fernsehen, Computer und Handys sind zu selbstverständlichen Gegenständen
des Alltags geworden. Wir nutzen sie tagtäglich und denken selten
darüber nach, ob ihre Verwendung unabhängig von dem Zweck ihres Gebrauchs
unterschwellige Wirkungen auf uns hat. Es zeigt sich aber erwiesenermaßen,
dass die Nutzung moderner Informationstechnik unerwünschte Nebenwirkungen
hat - besonders auf Kinder.


Der Autor belegt alarmierende Tatsachen, die zur Kenntnis genommen
werden müssen.
BibTeX:
@book{Huebner2006,
  author = {Hübner, Edwin},
  title = {Medien und Gesundheit : was Kinder brauchen und wovor man sie schützen muss},
  publisher = {Mayer},
  year = {2006},
  number = {3-932386-94-9}
}
Hübner E (2005), "Der gespaltene Mensch. Medien und Gesundheit" (3-921132-35-5) Menon Verlag.
Abstract: Edwin Hübner bewegt sich mit seinem vorliegenden Beitrag in einem
neuen Feld: dem Zusammenhang von Medien und Gesundheit. Er befasst
sich mit der Auswirkung von Medien in einem menschlichen Lebensbereich
unterhalb der Schwelle des wachen Bewusstseins.
BibTeX:
@book{Huebner2005,
  author = {Hübner, Edwin},
  title = {Der gespaltene Mensch. Medien und Gesundheit},
  publisher = {Menon Verlag},
  year = {2005},
  number = {3-921132-35-5}
}
Hurrelmann K (2006), "Gesundheitssoziologie: Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (" (3-7799-1483-2) Juventa.
Abstract: Dieser Band gibt einen überblick über Untersuchungen zum Zusammenhang
von ökonomischen, ökologischen, kulturellen und sozialen Lebensbedingungen
und ihrer subjektiven Aneignung und Verarbeitung einerseits und physischer,
psychischer und sozialer Gesundheit andererseits. Gesundheit wird
dabei verstanden als individueller Zustand der befriedigenden und
produktiven Lebensgestaltung. Damit wird nach dem Belastungs- und
Beanspruchungs- (Streß-)Potential der Lebensweise von Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen gefragt. Zur systematischen Bearbeitung dieser Fragen
werden Untersuchungsergebnisse zu Erscheinungs- und Verbreitungsformen
von sozialer Abweichung, psychischer Auffälligkeit und körperlicher
Krankheit aufgearbeitet. Es werden für die Lebensphasen Kindheit,
Jugendzeit und Erwachsenenalter die wichtigsten lebenslagenspezifischen
Konstellationen von Belastungen bezeichnet, die mit Abweichung, Auffälligkeit
und Beeinträchtigung zusammen auftreten, und es wird analysiert,
welche personalen und sozialen Ressourcen in unserer Gesellschaft
bei psychosozialen Belastungen mobilisiert werden können. Die Ergebnisse
aus der soziologischen, psychologischen und sozialmedizinischen Forschung
dienen zu einer umfassenden Aufklärung der Zusammenhänge von Gesundheit,
Entwicklung und Sozialisation. -- Dieser Text bezieht sich auf eine
vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
BibTeX:
@book{Hurrelmann2006,
  author = {Hurrelmann, Klaus},
  editor = {Hurrelmann, Klaus},
  title = {Gesundheitssoziologie: Eine Einführung in sozialwissenschaftliche Theorien von Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung (},
  publisher = {Juventa},
  year = {2006},
  number = {3-7799-1483-2}
}
Hüther G (2011), "Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher" (978-3100324054) Fischer (S.), Frankfurt.
Abstract: Kreativität und Begeisterung statt Leistungsdruck und Stress - wie
wir es schaffen, das zu entfalten, was in uns steckt

Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten
Menschen -- und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource
anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit
ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine
Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren,
dann dümpelt man in Routine dahin, man funktioniert, aber man lebt
nicht mehr.

Der bekannte Gehirnforscher und erfolgreiche Autor Gerald Hüther plädiert
für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft
der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung,
mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen,
ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht,
wie es uns gelingen kann, aus dem, was wir sind, zu dem zu werden,
was wir sein können.
BibTeX:
@book{Huether2011,
  author = {Hüther, Gerald},
  title = {Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher},
  publisher = {Fischer (S.), Frankfurt},
  year = {2011},
  number = {978-3100324054},
  url = {www.amazon.de}
}
Isermann and Margarete/ Diegelmann C (2009), "Ressourcenorientierte Psychoonkologie: Psyche und Körper ermutigen" (978-3170209053) Kohlhammer.
Abstract: Jährlich erkranken in Deutschland fast eine halbe Million Menschen
neu an Krebs. über ein Drittel erlebt dadurch erhebliche psychische
Beeinträchtigungen, die einen bedeutenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf
und die Lebensqualität haben.

Das Buch zeigt aktuelle Trends und Perspektiven der Psychoonkologie
sowie der Onkologie, Palliativmedizin und Neurobiologie. Es stellt
psychotherapeutische und körperbezogene Interventionen erstmals unter
einem explizit ressourcenorientierten Blickwinkel vor. Führende Experten
der jeweiligen Fachgebiete geben innovative und kreative Impulse
für die tägliche Praxis und die eigene Psychohygiene.
BibTeX:
@book{Isermann;Margarete/Diegelmann2009,
  author = {Isermann; Margarete/ Diegelmann, Christa},
  editor = {Isermann; Margarete (Hrsg.)/ Diegelmann, Christa (Hrsg.)},
  title = {Ressourcenorientierte Psychoonkologie: Psyche und Körper ermutigen},
  publisher = {Kohlhammer},
  year = {2009},
  number = {978-3170209053}
}
Iwert M(u (2005), "Ressourcen- und lösungsorientiertes Arbeiten in pädagogischen Handlungsfeldern vor dem Hintergrund eines fachlich veränderten Leitbildes ; eine wissenschaftsphilosophische Begründung und methodisch konzeptionelle Aufbereitung am Beispiel Elterntraining" (3-89821-566-0) Ibidem-Verl.
Abstract: Im Mittelpunkt dieser Publikation steht der 'ressourcen- und lösungsorientierte
Ansatz' (RelösA). Obwohl dieser Ansatz bereits Mitte der achtziger
Jahre in den USA entwickelt wurde, registriert man bei uns erst in
den letzten Jahren in den verschiedensten Bildungs- und Praxisbereichen
ein vermehrtes Interesse an diesem Ansatz. So erhält der (RelösA)
als handlungsorientierte methodische Verfahrensweise z.B. in der
sozialpädagogischen Aus- und Weiterbildung einen stärkeren Zuspruch
und wird deshalb für die pädagogische Praxis immer interessanter
und bedeutungsvoller.


Das verwundert die Autoren nicht, da nach ihrer Auffassung hier eine
Konzeption für die berufliche pädagogische Praxis bereitgestellt
ist, die in diesen Bereichen nahezu unbeschränkt auf allen nur erdenklichen
Handlungsfeldern Anwendung finden kann. Ihrer Ansicht nach besticht
diese Konzeption durch ihre verfahrenstechnische Stringenz ebenso,
wie durch ihre konkrete alltagsweltlich pragmatische Orientierung.
Nicht zuletzt steht daher das Kriterium der Nützlichkeit im Zentrum
der Anwendung. Hinzu kommt die ökonomische Effizienz bei der Behandlung
von Problemen (Lösungswege können bereits nach kürzester Zeit konstruiert
und beschritten werden). Aber auch die Erfolgsquote ist hervorzuheben;
eine entsprechende Studie weist sie mit über 70% aus. Die aufgeführten
Aspekte machen diesen methodischen Ansatz für die pädagogische Praxis
besonders reizvoll und interessant und für das Autorenteam zu einer
unvergleichlich, zeitgemäßen und bedeutungsvollen Konzeption.


Die Autoren beschreiben in ihrer Arbeit das ressourcen- und lösungsorientierte
methodische Verfahren und Vorgehen am Beispiel eines Elterntrainingsprogramms.
Entsprechende übungs- und Trainingsanleitungen sollen das Erlernen
und Verstehen dieser Methode erleichtern und anschaulich und praxisnah
vermitteln. Obwohl diese Arbeit durch ihren konzeptionellen Zuschnitt
eines Elterntrainingsprogramms eine gewisse Nuancierung auf diese
Zielgruppeorientierung erhalten hat, möchten die Autoren ausdrücklich
alle theoretisch wie praktisch-methodisch interessierten Pädagogen
sowie Laien, gleichermaßen ansprechen. Denn unabhängig von dieser
Zielgruppe ist diese Konzeption in ihrer grundlegenden Form auf andere
pädagogische Handlungsfelder übertrag- und anwendbar. über einen
gesellschaftspolitisch begründeten Fundierungszusammenhang dieses
Ansatzes sowie eine tief greifende philosophische Begründung der
theoretischen Grundannahmen hinaus erhält die konzeptionelle Aufbereitung
dieses Ansatzes eine weitere spezifische Note. Diese rundet sich
ab im Rahmen eines zunächst eher exotisch anmutenden körperorientierten
Begleit- und Unterstützungsprogramms dieser Methode im Hinblick auf
ihre Vermittlung.
BibTeX:
@book{Iwert2005,
  author = {Iwert, Mannfred (u.a.)},
  title = {Ressourcen- und lösungsorientiertes Arbeiten in pädagogischen Handlungsfeldern vor dem Hintergrund eines fachlich veränderten Leitbildes ; eine wissenschaftsphilosophische Begründung und methodisch konzeptionelle Aufbereitung am Beispiel Elterntraining},
  publisher = {Ibidem-Verl},
  year = {2005},
  number = {3-89821-566-0}
}
Jacobs C (2000), "Salutogenese : eine pastoralpsychologische Studie zu seelischer Gesundheit, Ressourcen und Umgang mit Belastung bei Seelsorgern" (3-429-02225-8) Echter.
BibTeX:
@book{Jacobs2000,
  author = {Jacobs, Christoph},
  title = {Salutogenese : eine pastoralpsychologische Studie zu seelischer Gesundheit, Ressourcen und Umgang mit Belastung bei Seelsorgern},
  publisher = {Echter},
  year = {2000},
  number = {3-429-02225-8}
}
Jacobs C (1998), "Darf ein priester glücklich werden? salutogenese: eine neue perspektive für die gesundheit von priestern und ordensleuten", Diakonia. internationale zeitschrift für die praxis der kirche. Vol. 29(3), pp. 182-189.
BibTeX:
@article{Jacobs1998,
  author = {Jacobs, Christoph},
  title = {Darf ein priester glücklich werden? salutogenese: eine neue perspektive für die gesundheit von priestern und ordensleuten},
  journal = {Diakonia. internationale zeitschrift für die praxis der kirche},
  year = {1998},
  volume = {29},
  number = {3},
  pages = {182-189}
}
Jaede W (2007), "Kinder für die Krise stärken : Selbstvertrauen und Resilienz fördern" (3-451-05791-3) Herder.
Abstract: Ein Kind kommt als verletzliches Wesen auf die Welt, schwach und allen
äußeren Einflüssen hilflos ausgeliefert. Vielfältige Risikofaktoren
können seine Entwicklung und Entfaltung stören und beeinträchtigen.
Kinder verfügen aber auch über erstaunliche Widerstandskräfte. Der
Autor zeigt, was Kinder an Unterstützung und Schutz in ihrer Umwelt
- Resilienzfaktoren - vorfinden müssen, um zu einem gesunden, lebensfrohen
Menschen heranzuwachsen - und Krisen zu meistern.
BibTeX:
@book{Jaede2007,
  author = {Jaede, Wolfgang},
  title = {Kinder für die Krise stärken : Selbstvertrauen und Resilienz fördern},
  publisher = {Herder},
  year = {2007},
  number = {3-451-05791-3}
}
Jäger BE (1994), "Psychosomatik und salutogenese der spontanremittierenden bulima nervosa", Zeitschrift für medizinische psychologie. Vol. 3(4), pp. 145-153.
BibTeX:
@article{Jaeger1994,
  author = {Jäger, Burkard Etc.},
  title = {Psychosomatik und salutogenese der spontanremittierenden bulima nervosa},
  journal = {Zeitschrift für medizinische psychologie},
  year = {1994},
  volume = {3},
  number = {4},
  pages = {145-153},
  url = {http://www.metapress.com/content/110621/}
}
Jenkner G (2004), "Stärkung der Lebenskompetenzen Gesundheitsforderung und Salutogenese", PFLEGEZEITSCHRIFT. Vol. 57(4), pp. 279-285.
BibTeX:
@article{Jenkner2004,
  author = {Jenkner, G.},
  title = {Stärkung der Lebenskompetenzen Gesundheitsforderung und Salutogenese},
  journal = {PFLEGEZEITSCHRIFT},
  year = {2004},
  volume = {57},
  number = {4},
  pages = {279-285},
  url = {http://www.pflegezeitschrift.de/}
}
Jeserich F (2012), "Transkulturelles Kohärenzgefühl oder kulturgebundene Selbstverwirklichung", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44(1), pp. 4.
BibTeX:
@article{,
  author = {Florian Jeserich},
  title = {Transkulturelles Kohärenzgefühl oder kulturgebundene Selbstverwirklichung},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1},
  pages = {4}
}
Jork K (1999), "Salutogenese - neue Theorie oder anwendbare Praxis?", GESUNDES LEBEN. Vol. 76(2), pp. 20ff.
BibTeX:
@article{Jork1999,
  author = {Jork, Klaus},
  title = {Salutogenese - neue Theorie oder anwendbare Praxis?},
  journal = {GESUNDES LEBEN},
  year = {1999},
  volume = {76},
  number = {2},
  pages = {20ff}
}
Jork K(H (2006), "Salutogenese und positive Psychotherapie. Gesund werden - gesund bleiben" (3-456-84357-7) Huber.
Abstract: Erklärung, Anwendung und Fortentwicklung des Salutogenese-Modells
für Gesundheitsberufe und Psychotherapie. 1998 bereits angekündigt
unter dem Titel Peseschkian/Jork: Salutogenese oder Was macht uns
gesund?

Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Nach dem Salutogenese-Modell
von Antonovsky hängt Gesundheit ab vom Kohärenzgefühl - einem Gefühl
des Vertrauens in die Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit
von Ereignissen, Beziehungen und Lebenssituationen. Das Erlebnis
von Stress z.B. ist danach das Ergebnis der Bewertung, ob Belastung
als störend, "kränkend" und krankmachend oder als Herausforderung
mit der Möglichkeit des Erfahrungssammelns empfunden wird. Auch Lebenserfahrung
und die Fähigkeit zur Spannungsbewältigung beeinflussen das Gesundheits-Krankheits-Kontinuum.

Dieses Buch erläutert die verschiedenen aus dem Salutogenese-Gedanken
entwickelten Gesundheitsmodelle und macht sie für die Praxis der
unterschiedlichen Gesundheitsberufe handhabbar. Zum Erfas sen allgemeiner
gesundheitserhaltender Ressourcen wird neben Antonovskys SOC-Skala
(sense of coherence) das diagnostische Instrumentarium SALUS vorgestellt.
Das Balance- und Konfliktmodell von Peseschkian integriert salutogene
Fähigkeiten ebenso wie pathogene Persönlichkeitsanteile, um in einem
psychosomatischen, partnerschaftlichen Arbeitsansatz Gesundheit wiederherzustellen
und zu erhalten. Patientenbeispiele erleichtern das Verständnis und
die praktische Umsetzung des Modells der Salutogenese und der positiven
Psychotherapie.
BibTeX:
@book{Jork2006,
  author = {Jork, Klaus (Hrsg.)},
  editor = {Jork, Klaus (Hrsg.)},
  title = {Salutogenese und positive Psychotherapie. Gesund werden - gesund bleiben},
  publisher = {Huber},
  year = {2006},
  number = {3-456-84357-7}
}
Jürgens U (2007), "Vollzeit, Teilzeit: Kommunikation mit Kollegin Phantom." Selbstverlag.
Abstract: Zusammenarbeit im Teilzeitteam Informationen austauschen im Arbeitsteam?
Kein Problem, sollte man meinen. Aber bei vielen Mitarbeitern oder
wenigen, die sich in Teilzeitarbeit ablösen, hapert es oft an der
Kommunikation. Zuwenig Zeit, die Kollegin ist erst nachmittags da,
die zweite im Urlaub. Was tun? Wie kann ich einem Patienten oder
Kunden etwas zusagen, wenn ich selbst es nicht einhalten kann, sondern
meine Kollegin dafür zuständig ist?


Das Buch enthält fünf Abschnitte:

Erste Schritte und Einarbeitungsphase

Die optimale Mischung

DerInformationsaustausch

Kritik und Konflikte

Teamsitzungen effektiv gestalten

Anhang mit Kurzfassung zum Kopieren für alle Teammitglieder Das
Ganze wird am Beispielarbeitsplatz Apotheke beschrieben. Wie auch
in der Arztpraxis, sind hier viele Teilzeitkräfte beschäftigt, jede
soll alles wissen und können...
BibTeX:
@book{Juergens2007,
  author = {Jürgens, Ute},
  title = {Vollzeit, Teilzeit: Kommunikation mit Kollegin Phantom.},
  publisher = {Selbstverlag},
  year = {2007},
  url = {www.kommed.com}
}
Kamps H (2011), "Gefühle als Atmosphären", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 4.
BibTeX:
@article{,
  author = {Harald Kamps},
  title = {Gefühle als Atmosphären},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {4}
}
Khalil I (2004), "Diagnostik von erinnertem elterlichen Erziehungsverhalten, Lebenszufriedenheit und Kohärenzgefühl im arabischen Kulturraum : eine kulturvergleichende Studie". Thesis at: Universität Leipzig.
BibTeX:
@phdthesis{Khalil2004,
  author = {Khalil, Imad},
  title = {Diagnostik von erinnertem elterlichen Erziehungsverhalten, Lebenszufriedenheit und Kohärenzgefühl im arabischen Kulturraum : eine kulturvergleichende Studie},
  school = {Universität Leipzig},
  year = {2004}
}
Kipker M (2008), "Kinder, die nicht aufgeben : Förderung der Resilienz in der pädagogischen Praxis" (3-8288-9555-7) Tectum-Verlag.
Abstract: „Zoff“ zu Hause, Alkoholexzesse in der Familie, Arbeitslosigkeit der
Eltern, Vernachlässigung, Armut, aber auch die Pubertät, Schulangst,
Mobbing und gar nicht so selten körperliche und psychische Gewalt
belasten viele Mädchen und Jungen in Deutschland. Ihnen fehlt alles,
was zu einer gesunden Entwicklung wichtig scheint. Torkeln diese
Kinder chancenlos vom ersten Tag an in den Abstieg, werden Schulversager,
Drogenkonsumenten, Straffällige? Nicht unbedingt: Viele Kinder wachsen
trotz aller Belastungen zu kompetenten, leistungsstarken und stabilen
Persönlichkeiten heran. Fachleute sprechen dabei von Resilienz. Marion
Kipker führt mit diesem Band in die Resilienzforschung ein. Zum anderen
zeigt sie, wie wichtig emotionale und soziale Kompetenz bereits im
Kindesalter sind. Ihr Konzept gibt Erziehern in Kindergärten und
Horten aber auch Eltern Impulse, um Resilienz gezielt zu fördern.
BibTeX:
@book{Kipker2008,
  author = {Kipker, Marion},
  title = {Kinder, die nicht aufgeben : Förderung der Resilienz in der pädagogischen Praxis},
  publisher = {Tectum-Verlag},
  year = {2008},
  number = {3-8288-9555-7},
  url = {http://d-nb.info/98798957x/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Klappstein K (2007), "Du bist klasse! : Kinder stark machen ; Resilienzförderung im Kindergarten" (3-7975-0188-9) Neukirchener Verlag-Haus.
BibTeX:
@book{Klappstein2007,
  author = {Klappstein, Kerstin},
  title = {Du bist klasse! : Kinder stark machen ; Resilienzförderung im Kindergarten},
  publisher = {Neukirchener Verlag-Haus},
  year = {2007},
  number = {3-7975-0188-9}
}
Klein M[H (2003), "Bindung, Selbstregulation und ADS : Eltern und Kinder in Krisen mit Zutrauen begleiten" (3-8080-0536-X) Verl. Modernes Lernen.
Abstract: Das Fachbuch beschäftigt sich vor allem mit zwei Themen:


- Frühe Kindheit und frühe Hilfen

- ADS - Aufmerksamkeit Durch Selbststeuerung.
BibTeX:
@book{Klein2003,
  author = {Klein, Margarita [Hrsg.]},
  editor = {Klein, Margarita [Hrsg.]},
  title = {Bindung, Selbstregulation und ADS : Eltern und Kinder in Krisen mit Zutrauen begleiten},
  publisher = {Verl. Modernes Lernen},
  year = {2003},
  number = {3-8080-0536-X}
}
Kleinz D (2011), "Emotionen im künstlerischen und psychiatrischen Feld", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 1.
BibTeX:
@article{,
  author = {Doris Kleinz},
  title = {Emotionen im künstlerischen und psychiatrischen Feld},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {1}
}
Koob O (2002), "Das verletzte Gemüt : Ursachen und Behandlung von Nervosität, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen ; salutogenetische Aspekte zur Situation der Gegenwart" (3-932386-42-6) Mayer.
Abstract: Heute ist viel die Rede von auffälligen, schwierigen, begabten und
oft unangepaßten Kindern. Wird damit nicht eine ganze Gruppe von
Kindern für pathologisch erklärt, die eigentlich normal sind? Die
vielen Spielarten der Nervosität in seelischer und körperlicher Hinsicht
sind zweifellos zu einer modernen Seuche geworden, und sie haben
längst die ehemals geschützten Bastionen der Kindheit erreicht. In
der wissenschaftlichen Diskussion über diese Phänomene brechen unter
den Experten die alten Gegensätze wieder auf: vererbt oder erworben,
reiner Umweltschaden oder Defizite im Gehirnstoffwechsel? Zunehmend
feststellbare Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivität haben zur
Folge, daß immer mehr Kinder unter Beruhigungsmittel gestellt werden.
Hier müssen andere Therapieformen entwickelt werden, die auf die
Urqualitäten der Pädagogik zurückgreifen. Ausgehend von der Frage,
wie wir unsere Kinder schon vom Mutterleib an gesund erziehen können,
gibt der Autor aus medizinischer und pädagogischer Sicht zahlreiche
Hilfestellungen und praktische Hinweise.
BibTeX:
@book{Koob2002,
  author = {Koob, Olaf},
  title = {Das verletzte Gemüt : Ursachen und Behandlung von Nervosität, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen ; salutogenetische Aspekte zur Situation der Gegenwart},
  publisher = {Mayer},
  year = {2002},
  number = {3-932386-42-6}
}
Köppel M (2007), "Salutogenese und soziale Arbeit" (3-89918-119-0) Jacobs.
Abstract: Dieses Buch eröffnet der Sozialen Arbeit neue Möglichkeiten sich auf
dem neuen Tätigkeitsfeld des Gesundheitssystems zu etablieren und
mit Hilfe des Gesundheitsförderungs-konzeptes der Salutogenese einen
wichtigen Beitrag zur Gesundheitsentwicklung der Bevölkerung beizutragen.
Dabei werden gesundheitspolitische Diskrepanzen aufgedeckt und die
teilweise schwerfällige Professionalisierung der Sozialen Arbeit
kritisch analysiert. Gleichzeitig werden sehr praxisnah Wege aufgezeigt,
wie sich die Soziale Arbeit insgesamt, aber auch ihre einzelnen Akteure
einen festen Platz innerhalb des tradierten Gesundheitssystems sichern
können. Mit der Aufforderung zu mehr selbständiger Tätigkeit, dem
Zusammenschluss in Berufsverbänden und der Hinwendung zu einer neuen
zahlungskräftigen Klientel werden in dem Buch neue Thesen aufgeworfen,
die einen Imagezuwachs einleiten und zu einer Aufwertung der Profession
führen. Durch die praxisnahe und gleichzeitig innovative Herangehensweise
eignet sich dieses Buch für die Lehre und die Praxis.
BibTeX:
@book{Koeppel2007,
  author = {Köppel, Monika},
  title = {Salutogenese und soziale Arbeit},
  publisher = {Jacobs},
  year = {2007},
  number = {3-89918-119-0}
}
Krause C (2009), "Das Ich-bin-ich-Programm : Selbstwertstärkung im Kindergarten mit Pauline und Emil" (978-3-589-24676-2) Cornelsen Scriptor.
Abstract: "So wie ich bin, bin ich okay, und ich bin für andere wichtig" - wer
möchte solche Worte nicht gerne von Kindern hören? Dieses erprobte
und evaluierte Programm besteht aus acht aufeinander aufbauenden,
von Ritualen getragenen Modulen, die von zwei Identifikationsfiguren
begleitet werden. Es hilft Erzieher/innen, Kinder bei der Stärkung
des Selbstwertgefühls und dem Erwerb von Konflikt- und Stressbewältigungsstrategien
zu unterstützen.


- Das kindliche Selbstwertgefühl ganz praktisch und systematisch fördern

- Gesundheitsprogramm für Körper und Seele in 8 Modulen

- Besonders geeignet für Kinder im letzten Kindergartenjahr

- Mit umfangreichen Materialien ausgestattet
BibTeX:
@book{Krause2009a,
  author = {Krause, Christina},
  title = {Das Ich-bin-ich-Programm : Selbstwertstärkung im Kindergarten mit Pauline und Emil},
  publisher = {Cornelsen Scriptor},
  year = {2009},
  number = {978-3-589-24676-2},
  url = {http://d-nb.info/993319033/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Krause C (2009), "Was Kindern halt gibt: Salutogenese in der Erziehung" (978-3525404232) Vandenhoeck & Ruprecht.
BibTeX:
@book{Krause2009,
  author = {Krause, Christina},
  title = {Was Kindern halt gibt: Salutogenese in der Erziehung},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2009},
  number = {978-3525404232}
}
Krause C (2007), "Salutogenetische Orientierung in der Gesundheitsförderung an Schulen", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Krause2007a,
  author = {Krause, Christina},
  title = {Salutogenetische Orientierung in der Gesundheitsförderung an Schulen},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_gesundheit-schulen.0.html}
}
Krause C(H (2008), "Ohne Eltern geht es nicht. Handbuch für Elternkurs im Rahmen von Gesundheitsförderung: KESS e.V." (978-3981201215) Veralg Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Krause2008,
  author = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  editor = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  title = {Ohne Eltern geht es nicht. Handbuch für Elternkurs im Rahmen von Gesundheitsförderung: KESS e.V.},
  publisher = {Veralg Gesunde Entwicklung},
  year = {2008},
  number = {978-3981201215}
}
Krause C(H (2007), "Verbunden gesunden. Zugehörigkeit und Salutogenese" (3-9812012-0-5) Verlag Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Krause2007,
  author = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  editor = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  title = {Verbunden gesunden. Zugehörigkeit und Salutogenese},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2007},
  number = {3-9812012-0-5}
}
Krause C(H (2004), "Subjektive Befindlichkeit und Selbstwertgefühl von Grundschulkindern" (3-89967-110-4) Pabst.
Abstract: Die salutogenetische Sicht von Gesundheit fokussiert auf der Entwicklung
von Gesundheitsfaktoren und stellt eine sinnvolle Grundlage für Gesundheitsförderung
dar. Ausgehend davon, dass Stressoren ein immanenter Bestandteil
des alltäglichen Lebens sind und nicht beseitigt werden können (und
auch nicht sollten), wird in den modernen Gesundheitswissenschaften
zunehmend der "richtige" Umgang mit den Risikofaktoren in den Mittelpunkt
der Betrachtung gerückt. "Richtig" heißt dabei "gesundheitsförderlich"
in dem Sinne, dass die im Kindesalter normalerweise vorhandene positive
Befindlichkeit aufrecht erhalten werden kann. Das wiederum muss gelernt
werden oder besser gesagt: Es müssen die Kompetenzen, die einen produktiven
Umgang mit den Stressoren ermöglichen, entwickelt werden. Das sollte
so früh als möglich und ebenso zielgerichtet und systematisch wie
beim Erwerb intellektueller Fähigkeiten erfolgen. Die Autorin und
Autoren des Buches zählen das Selbstwertgefühl zu den wichtigsten
Gesundheitsfaktoren und setzen sich mit seiner Entwicklung in der
Kindheit, den dazu notwendigen Bedingungen und seiner Funktion bei
der Entstehung des Kohärenzsinns dem zentralen Begriff im Konzept
der Salutogenese auseinander. Am Beispiel eines von ihnen erarbeiteten
und erprobten Gesundheitsförderprogramms für Grundschulen zeigen
sie Möglichkeiten der Erhaltung und Stärkung des Selbstwertes unter
schulischen Bedingungen. Im Buch wird der Zusammenhang zwischen den
Stressfaktoren im Leben der Kinder, ihren Bewältigungsmöglichkeiten
und ihrer subjektiven Befindlichkeit herausgearbeitet und mit vielen
neuen Ergebnissen aus dem von den Autoren/derAutorin durchgeführten
Projekt illustriert. Für Lehrer und Lehrerinnen, für Schulpsychologen
und -psychologinnen und alle, die im Bereich Beratung bzw. Therapie
und Gesundheit von Kindern tätig sind, kann dieses Buch ein hilfreicher
Begleiter werden.
BibTeX:
@book{Krause2004,
  author = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  editor = {Krause, Christina (Hrsg.)},
  title = {Subjektive Befindlichkeit und Selbstwertgefühl von Grundschulkindern},
  publisher = {Pabst},
  year = {2004},
  number = {3-89967-110-4},
  url = {http://d-nb.info/971027749/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Krause C and Mayer C-H (2012), "Gesundheitsressourcen erkennen und fördern: Training für pädagogische Fachkräfte" , pp. 175. Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Gesundheitstraining für pädagogische Fachkräfte. Gesund bleiben zugeschnitten
auf die Bedürfnisse pädagogisch Tätiger. Das Training hat sich vielfach
zur gesundheitsförderlichen Bewältigung der Belastungen, denen pädagogische
Fachkräfte ausgesetzt sind, bewährt und basiert auf dem salutogenetischen
Ansatz von Aaron Antonovsky. Es beinhaltet eine Reihe von konkreten
Vorschlägen und übungen, die thematisch nach Lernzielen und Lerninhalten
geordnet sind und auf der Grundlage von Aufgaben umgesetzt werden
können. Es kann als Selbstlernprogramm genutzt, im Kontext von Supervision
und Beratung im sozial-pädagogischen Kontext angewendet und für Fortbildungen
im sozial-pädagogischen Kontext eingesetzt werden. Teile des Trainingsprogramms
können vom pädagogischen Fachpersonal auch auf die eigenen Zielgruppen
übertragen werden, wie z.B. auf Schülerinnen und Schüler, Jugendliche
im Jugendtreff etc..
BibTeX:
@book{,
  author = {Christina Krause, Claude-Helene Mayer},
  title = {Gesundheitsressourcen erkennen und fördern: Training für pädagogische Fachkräfte},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2012},
  pages = {175}
}
Lamprecht F (1997), "Salutogenese. Ein neues Konzept in der Psychosomatik?" (3-88864-064-4) VAS Verlag.
Abstract: In dem vorliegenden Band wird versucht, die Pathologiezentrierung
der medizinischen Sichtweisen zu ergänzen unter Einbeziehung der
gesundheitserhaltenden oder -förderlichen Faktoren. Also nicht nur
die Frage, wer weswegen krank, sondern auch, wer bleibt trotzdem
gesund, kennzeichnet den Wechsel von Pathogenese zur Salutogenese
(Antonovsky).

Dabei wird von einem Kontinuum zwischen den Polen Kranksein und Gesundsein
ausgegangen, und es gibt Faktoren, die uns in die eine oder andere
Richtung bewegen.

Die Experten des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin
versuchen im intrapsychischen, sozialen und biologischen Bereich
dieser Frage nachzugehen. Diese in der Medizin unübliche Sichtweise
ermöglicht völlig neue Therapiemöglichkeiten.
BibTeX:
@book{Lamprecht1997,
  author = {Lamprecht, Friedhelm},
  title = {Salutogenese. Ein neues Konzept in der Psychosomatik?},
  publisher = {VAS Verlag},
  year = {1997},
  number = {3-88864-064-4},
  edition = {3. Auflage}
}
Lamprecht FE (1996), "Was heißt gesundsein? salutogenese und selbstorganisation", Selbstorganisation. jahrbuch für komplexität in den natur-, sozial- und geisteswissenschaften. Vol. 7, pp. 145-153.
BibTeX:
@article{Lamprecht1996,
  author = {Lamprecht, Friedhelm Etc.},
  title = {Was heißt gesundsein? salutogenese und selbstorganisation},
  journal = {Selbstorganisation. jahrbuch für komplexität in den natur-, sozial- und geisteswissenschaften},
  year = {1996},
  volume = {7},
  pages = {145-153}
}
Landmann U/ Kloock BKDBA (2007), "Sport und Salutogenese - körperliche Aktivität als Gesundheitsfaktor", Blickpunkt DER MANN. Vol. 4, pp. 10-15.
Abstract: Wie bleibt der Mensch körperlich und seelisch gesund? Was bedeutet
Gesundheit? Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit.
Um den Gesundheitsstatus eines Menschen zu verbessern, sind neben
der Vermeidung von klassischen Gesundheitsrisiken weitere interne
und externe Ressourcen als individuelle gesundheitliche Schutzfaktoren
wichtig. Somit sollte bei Planung und Angebot von Programmen im gesundheitsfördernden
und therapeutischen Bereich der einzelne mit seinen internen ...
BibTeX:
@article{Landmann2007,
  author = {Landmann, U/ Kloock, B/ König, D/ Berg, A},
  title = {Sport und Salutogenese - körperliche Aktivität als Gesundheitsfaktor},
  journal = {Blickpunkt DER MANN},
  year = {2007},
  volume = {4},
  pages = {10-15},
  url = {http://www.kup.at/kup/pdf/6714.pdf}
}
Langosch A (2005), "Ressourcen, Stärken, Möglichkeiten. EIne praktische Einführung ins ressourcenorientierte Arbeiten, Coaching und soziale Arbeit" (300016622x) Selbstverlag Andreas Langosch.
BibTeX:
@book{Langosch2005,
  author = {Langosch, Andreas},
  title = {Ressourcen, Stärken, Möglichkeiten. EIne praktische Einführung ins ressourcenorientierte Arbeiten, Coaching und soziale Arbeit},
  publisher = {Selbstverlag Andreas Langosch},
  year = {2005},
  number = {300016622x},
  url = {http://books.google.de/books?id=-_WVi7RLragC&printsec=frontcover&source=gbs_v2_summary_r&cad=0#v=onepage&q=&f=false (Bucheinsicht)}
}
Lasshofer L (2006), "Betriebliches Gesundheitsmanagement und Salutogenese. Ressourcen erfolgreich nutzen und aufbauen" (3-86550-922-3) VDM Verlag Müller.
Abstract: In unserer Wohlstands- und Stressgesellschaft ist Gesundheit ein Thema,
das in zunehmendem Maße Beachtung findet. Im Unterschied zu früher
beschäftigt sich das moderne Unternehmen jedoch nicht erst damit,
wenn schon Probleme und Effizienzeinbußen aufgetreten sind, sondern
versucht vermehrt, durch vorbeugende Maßnahmen wie den Aufbau von
Potenzialen und Ressourcen Belastungssituationen im Vorfeld zu entschärfen.

Zunächst zeigt die Autorin einen überblick über die aktuelle Literatur
zum Thema Salutogenese und Gesundheitsmanagement in Betrieben, um
ein grundlegendes theoretisches Verständnis für Belastungen und Ressourcen
im Unternehmen zu schaffen. Danach wird analysiert, welchen spezifischen
aufgabenbezogenen, organisationalen, sozialen und personalen Ressourcen
eine besondere Bedeutung für die erfolgreiche Bewältigung von Belastungen
sowie die Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung von Effektivität,
Engagement und Gesundheit im Rahmen der Arbeitstätigkeit zukommen.
Dieses Wissen soll dazu beitragen, gezielte Maßnahmen zur Verbesserung
der Rahmenbedingungen im Unternehmen als auch zur Erhöhung der Kompetenzen
und Möglichkeiten der Betroffenen zu setzen.

Untermauert werden die Erkenntnisse durch eine empirische Studie an
knapp 1000 Mitarbeitern mittelgroßer bis großer internationaler Betriebe,
wobei Daten zu Arbeitsbelastungen und Ressourcen erhoben wurden sowie
ihre Auswirkungen auf berufliches Engagement, Symptome von Burnout,
Kohärenzgefühl und Gesundheit geprüft wurden.

Ein Buch für Arbeits- und Organisationspsychologen, Personalmanager
und -spezialisten, Wirtschafts- und Gesundheitswissenschaftler sowie
alle am Thema Interessierten.
BibTeX:
@book{Lasshofer2006,
  author = {Lasshofer, Linda},
  title = {Betriebliches Gesundheitsmanagement und Salutogenese. Ressourcen erfolgreich nutzen und aufbauen},
  publisher = {VDM Verlag Müller},
  year = {2006},
  number = {3-86550-922-3}
}
Lauterbauch M (2008), "Einführung in das systemische Gesundheitscoaching" (9-783896-706591)
Abstract: Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind ein wichtiger Faktor für den
Erfolg von Organisationen. Immer mehr Unternehmen erkennen dies und
bauen die Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter aus. Das Konzept
des Gesundheitscoachings hat sich dabei als eine wirksame Methode
etabliert. Sein Erfolgsrezept: Es verbindet die Gesundheitsförderung
durch das Unternehmen mit der Gesundheitsorientierung jedes Einzelnen.


Matthias Lauterbach, einer der Vorreiter des Gesundheitscoachings,
stellt in dieser Einführung die theoretischen und handwerklichen
Grundlagen vor. Konkrete Anwendungsbereiche wie Burnout, Bewegungsmangel,
Stress werden vom Setting bis zur Methodik der Umsetzung skizziert.
Konkrete Handlungsvorschläge erleichtern die Umsetzung in den Arbeits-
und Lebensalltag.
BibTeX:
@book{Lauterbauch2008,
  author = {Matthias Lauterbauch},
  editor = {Carl-Auer Verlag},
  title = {Einführung in das systemische Gesundheitscoaching},
  year = {2008},
  number = {9-783896-706591},
  url = {http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-659-1}
}
Lauterbauch M and Hilbig S (2006), "So bleibe ich gesund - Was Sie für Ihre Gesundheit, Lebensenergie und Lebensbalance tun können" (9-783896-705624) Carl-Auer Verlag.
Abstract: „So gehts nicht weiter, ich muss etwas für meine Gesundheit tun!“
An der Einsicht fehlt es selten, doch oft bleibt der gute Vorsatz
in den Anfängen stecken.


Machen Sie Schluss mit Strohfeuern und Jo-Jo-Effekten! Mit diesem
Buch schaffen Sie es! Das abwechslungsreiche Programm führt Sie in
10 Etappen durch die relevanten Gesundheitsthemen Bewegung, Ernährung,
Entspannung, Schlaf, Stressbewältigung und Lebensbalance. Die hilfreichen
Fragebögen zur Selbsteinschätzung, übungen und Anleitungen sind klar
strukturiert, bleiben aber immer flexibel für individuelle Bedürfnisse.



So hilft Ihnen das Buch, am Ende wirklich dort anzukommen, wo Sie
hin wollen: in Ihrem ganz persönlich geprägten Lebensstil, mit mehr
Gesundheit, Lebensenergie und Lebensfreude, die auch anhalten.
BibTeX:
@book{MatthiasLauterbauch2006,
  author = {Matthias Lauterbauch, Susanne Hilbig},
  title = {So bleibe ich gesund - Was Sie für Ihre Gesundheit, Lebensenergie und Lebensbalance tun können},
  publisher = {Carl-Auer Verlag},
  year = {2006},
  number = {9-783896-705624},
  url = {http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-562-4}
}
Lechner V (2011), "Die Rolle der Emotionen bei innovativer Gefühlsarbeit", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 4.
BibTeX:
@article{,
  author = {Volkhard Lechner},
  title = {Die Rolle der Emotionen bei innovativer Gefühlsarbeit},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {4}
}
Lehmann N (2007), "Fit fürs Leben mit Klasse2000", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Lehmann2007,
  author = {Lehmann, Nadja},
  title = {Fit fürs Leben mit Klasse2000},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_klasse2000.0.html}
}
Leuzinger-Bohleber M[H (2009), "Frühe Entwicklung und ihre Störungen : klinische, konzeptuelle und empirische psychoanalytische Forschung ; Kontroversen zu Frühprävention, Resilienz und ADHS" (978-3-86099-599-0) Brandes & Apsel.
Abstract: Ein hochkarätiger Band mit Beiträgen bedeutender internationaler Psychoanalytiker
und Psychoanalytikerinnen, die die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
an die Psychoanalyse debattieren.

Dabei eignet sich die Kontroverse um das Syndrom ADHS ganz besonders,
um interdisziplinäre Forschungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu
diskutieren.


Beiträge u. a. von Jorge L. Ahumada, Ricardo Bernardi, Rachel Blass,
William B. Carey, Anna Ursula Dreher,

Paulo D. G. Filho, Susana V. de Fischbein, Peter Fonagy, Norbert Freedman,
Ilse Grubrich-Simitis, Charley Hanly, Marvin Hurvich, Gerd Lehmkuhl,
Marianne Leuzinger-Bohleber, Bradley Peterson, Björn Salomonsson,

Adelheid Staufenberg, Annette Streeck-Fischer, Sverre Varvin, Rhonda
Ward, Daniel Widlöcher
BibTeX:
@book{Leuzinger-Bohleber2009,
  author = {Leuzinger-Bohleber, Marianne [Hrsg.]},
  editor = {Leuzinger-Bohleber, Marianne [Hrsg.]},
  title = {Frühe Entwicklung und ihre Störungen : klinische, konzeptuelle und empirische psychoanalytische Forschung ; Kontroversen zu Frühprävention, Resilienz und ADHS},
  publisher = {Brandes & Apsel},
  year = {2009},
  number = {978-3-86099-599-0},
  url = {http://d-nb.info/994323085/04}
}
Leye U and Oppermann G (2003), "Ganzheitlichkeit und salutogenese - visionen zwischen mensch, modellen und gesundheitsförderung. ein betrachtung zum entwicklungspotential der deutschsprachigen ergotherapie", Praxis ergotherapie. fachzeitschrift für beschäftigungs- und arbeitstherapie. Vol. 16(1), pp. 16-20.
BibTeX:
@article{Leye2003,
  author = {Leye, Ulrike , Oppermann, Gerald},
  title = {Ganzheitlichkeit und salutogenese - visionen zwischen mensch, modellen und gesundheitsförderung. ein betrachtung zum entwicklungspotential der deutschsprachigen ergotherapie},
  journal = {Praxis ergotherapie. fachzeitschrift für beschäftigungs- und arbeitstherapie},
  year = {2003},
  volume = {16},
  number = {1},
  pages = {16-20}
}
Leypold H (2009), "Das Resilienzmodell als bestimmender Einflussfaktor für erfolgreiche Organisations- und Personalentwicklung" (978-3-8325-2227-8) Logos-Verlag.
Abstract: Heike Leypold, M. A., geboren 1983 in Heidelberg; Studium der Betriebswirtschaftslehre
(Diplom) an der Berufsakademie Villingen-Schwenningen; anschließend
Studium der Sozialen Arbeit, Gesundheitsförderung und Rehabilitation
an der SRH Hochschule Heidelberg. Die Arbeitswelt wurde mit Beginn
der Globalisierung einem bis dahin nicht bekannten ständigen Wandel
unterworfen. Die derzeitige weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise
hat diesen Prozess noch dramatisch beschleunigt. Die globalen Einflüsse
verlangen dynamische Veränderungen. Damit werden die Anforderungen
an die Organisation und die Mitarbeiter immer komplexer. Für die
Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen wird in der Zukunft entscheidend
sein, wie schnell und effizient sich eine Organisation auf Veränderungen
und Krisensituationen einstellen kann. Die Fähigkeit der Mitarbeiter/innen
diese Herausforderungen zu bewältigen wird für sie persönlich aber
auch für die Existenz des Unternehmens eine Schlüsselfunktion einnehmen.
Es gibt Menschen, die an Krisen scheitern und zerbrechen. Andere
wiederum überstehen selbst widrigste Situationen unbeschadet und
stecken Rückschläge besser weg. Was sie auszeichnet ist eine ausgeprägte
psychische Widerstandkraft bzw. Fähigkeit, Krisen und Rückschläge
unbeschadet zu überstehen und sogar gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
Diese Begabung wird als Resilienz bezeichnet. Jeder Mensch bringt
ein bestimmtes Maß an Resilienz mit, dieses ist aber keineswegs festgeschrieben.
Im Gegenteil: Psychische Widerstandskraft lässt sich erlernen - und
das auch noch im Erwachsenenalter. Unternehmen brauchen gerade in
turbulenten Zeiten tatkräftige und nicht vor Angst erstarrte, orientierungslose
Führungskräfte und Mitarbeiter. Das Resilienzmodell kann daher ein
bestimmender Einflussfaktor für erfolgreiche Organisations- und Personalentwicklung
in Unternehmen sein. Unternehmen sichern dadurch ihre Flexibilität
und Innovationskraft - Faktoren, die in dynamischen Zeiten über Erfolg
und Misserfolg entscheiden. Aber: Jedes Unternehmen kann nur so resilient
sein wie seine Mitarbeiter. Das Buch richtet sich an Führungskräfte
und Mitarbeiter, lädt aber auch alle Interessierten dazu ein, ihre
eigene Resilienz sowohl für ihr privates als auch berufliches Leben
zu stärken und somit für die täglichen Herausforderungen gewappnet
zu sein.
BibTeX:
@book{Leypold2009,
  author = {Leypold, Heike},
  title = {Das Resilienzmodell als bestimmender Einflussfaktor für erfolgreiche Organisations- und Personalentwicklung},
  publisher = {Logos-Verlag},
  year = {2009},
  number = {978-3-8325-2227-8},
  url = {http://d-nb.info/99547169x/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Lichte Thomas/ Hermann M (2007), "Mehr Salutogenese in der Lehre Förderung der ressourcenorientierten Sichtweise bei Studierenden", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Lichte2007,
  author = {Lichte, Thomas/ Hermann, Markus},
  title = {Mehr Salutogenese in der Lehre  Förderung der ressourcenorientierten Sichtweise bei Studierenden},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_salutogenese-studium.0.html}
}
Lindström Bengt/ Eriksson M (2005), "Professor Aaron Antonovsky (1923-1994): The Father of the Salutogenesis", Journal of Epidemiology and Community Health. Vol. 59, pp. 511.
Abstract: ^?en years ago Aaron Antonovsky died after a short period of disease.
His death meant a

I break in the leadership of a new innovative direction in public
health research. His

I fundamental contribution was to raise the philosophical "salutogenic"
question of what

creates health and search for "the origin of health" rather than to
look for the causes of disease.

He was born in Brooklyn New York studied sociology and later became
professor and head of

the department of sociology of health at the faculty of health sciences
of the Ben-Gurion

University in Israel. Antonovsky had the salutogenic idea while conducting
an epidemiological

study on problems in the menopause of women in different ethnic groups
in Israel. One of

these groups shared a common experience?they had survived the concentration
camps of the

second world war. To his surprise he found that these women had the
capability of maintaining

good health and lead a good life despite all they had gone through.
Antonovsky stated that

disease and stress occur everywhere and all the time and it was surprising
that organisms were

able to survive at all with this constant mass exposure. The question
that came to his mind was

how we can survive despite all this. In his world health is relative
on a continuum and the key

research question is what causes health (salutogenesis) not what are
the reasons for disease

(pathogenesis). The salutogenic perspective focuses on three aspects.
Firstly, the focus is on

problem solving/finding solutions. Secondly, it identifies generalised
resistance resources that

help people to move in the direction of positive health. Thirdly,
it identifies a global and

pervasive sense in individuals, groups, populations, or systems that
serves as the overall

mechanism or capacity for this process, the sense of coherence (SOC).
Today almost 25 years

have passed since the question first was raised and it is about time
to draw the conclusions of

how far research has come. Presently there is a review of this research
undertaken at the Nordic

school of public health. The preliminary results prove that SOC develops
through life time. SOC

increases through the life span and it has strong positive correlations
to perceived health,

mental health, and quality of life. The Institute of Medicine in USA
stated in 2003 that one of

the most pertinent needs for the education of health professionals
for the 21st century is the

necessity of finding
BibTeX:
@article{Lindstroem2005,
  author = {Lindström, Bengt/ Eriksson, Monica},
  title = {Professor Aaron Antonovsky (1923-1994): The Father of the Salutogenesis},
  journal = {Journal of Epidemiology and Community Health},
  year = {2005},
  volume = {59},
  pages = {511}
}
Lindström Bengt/ Eriksson M (2005), "Salutogenesis", Journal of Epidemiology and Community Health. Vol. 59, pp. 440-442.
Abstract: The editor of the journal has taken the initiative to develop

glossaries on central concepts in health promotion. The aim

of this paper is to explain and clarify the key concepts of

the salutogenic theory sense of coherence coined by Aaron

Antonovsky. The explanations and interpretations are the

result of an analysis of the scientific evidence base of the

first 25 years of salutogenic research, described and

discussed in an ongoing project on a systematic review by

the above authors. The contemporary evidence shows the

salutogenic approach could have a more central position in

public health and health promotion research and practice.

Furthermore, it could contribute to the solution of some of

the most urgent public health problems of our time such as

the question of mental health promotion. Finally, it could

create a solid theoretical framework for health promotion.
BibTeX:
@article{Lindstroem2005a,
  author = {Lindström, Bengt/ Eriksson, Monica},
  title = {Salutogenesis},
  journal = {Journal of Epidemiology and Community Health},
  year = {2005},
  volume = {59},
  pages = {440-442}
}
Lorenz R (2005), "Salutogenese. Grundwissen für Psychologen, Mediziner, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler" (3-497-01790-6) Reinhardt.
Abstract: Kurztext


Weshalb bleiben manche Menschen gesund, wenn andere krank werden?

Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage entwickelte Aaron
Antonovsky das Konzept der „Salutogenese“. Lange Zeit hatte sich
die Medizin vorwiegend mit der „Pathogenese“, also dem, was krank
macht, beschäftigt. Antonovsky untersuchte stattdessen, was den Menschen
selbst unter widrigen Bedingungen gesund hält -- mit weitreichenden
Konsequenzen für die medizinische Forschung und Praxis.

Anschaulich stellt der Autor die theoretischen Bausteine des Salutogenese-Konzeptes
dar und ordnet sie kritisch ein. Er gibt einen überblick über den
Stand der Forschung und zeigt, welche Bedeutung das Konzept für andere
aktuelle Forschungsgebiete (Säuglingsforschung, Entwicklungspsychologie,
Emotionsregulation) hat.

Als Konzept der Gesundheitsförderung und Prävention ist Salutogenese
vor allem für die Praxis relevant, insbesondere für die Psychotherapie.
Zahlreiche Fallsbeispiele illustrieren, wie man das Salutogenese-Konzept
in der Psychotherapie fruchtbar machen, Ressourcen nutzen und Selbstheilungskräfte
fördern kann.



Inhalt


Der „gefährliche Fluss des Lebens“

Das Salutogenesekonzept: Fördert der Kampf gegen Krankheit die Gesundheit?
-- Gesundheit und Krankheit im Blickfeld Antonovskys -- Generalisierte
Widerstandsressourcen -- Das Kohärenzgefühl

Entwicklungstheoretische Positionen: Das Kohärenzgefühl und die Säuglingsforschung
-- Entwicklung des Kohärenzgefühls im Lebensverlauf Spezielle Aspekte:
Die Regulierung der Emotionen -- Sinnfindung und Bedeutsamkeit --
Selbst, Identität und Kohärenzgefühl -- Fallbeispiel: Dem Tod das
Ruder aus der Hand genommen

Andere Konzepte (Gestaltkreis, Situationskreismodell, erlernte Hilfslosigkeit,
Selbstwirksamkeit u.a.), Stand der Forschung, Anwendungsmöglichkeiten

Förderung bzw. Veränderbarkeit des Kohärenzgefühls: Ressourcen nutzen,
Ressourcen bestärken -- Fallbeispiel: Die Frau, die ihre Sprache
wiederfand -- Zur Dimension des Selbstwertgefühls -- Fallbeispiel:
Der Schneider am seidenen Faden -- Kompetenzdimension -- Fähigkeiten
entwickeln, Fertigkeiten vertrauen -- Fallbeispiel: Das tränende
Herz -- Selbstgestaltungspotenziale-Selbstgestaltungskräfte -- Fallbeispiel:
Die Geschichte einer Selbstheilung


Anhang: Der Fragebogen zum Kohärenzgefühl
BibTeX:
@book{Lorenz2005,
  author = {Lorenz, Rüdiger},
  title = {Salutogenese. Grundwissen für Psychologen, Mediziner, Gesundheits- und Pflegewissenschaftler},
  publisher = {Reinhardt},
  year = {2005},
  number = {3-497-01790-6}
}
Lotze E (2003), "Humor im therapeutischen Prozess. Dimensionen, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen für die Pflege" (3-935964-19-6) Mabuse.
Abstract: Der Humor birgt als „Haltung zur Welt“ therapeutisches Potenzial für
Pflegeempfänger, sogar für Pflegende selbst.
BibTeX:
@book{Lotze,
  author = {Lotze, Eckhart},
  title = {Humor im therapeutischen Prozess. Dimensionen, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen für die Pflege},
  publisher = {Mabuse},
  year = {2003},
  number = {3-935964-19-6}
}
Margraf J (1998), "Gesundheits- oder Krankheitstheorie? Saluto- versus pathogenetische Ansätze im Gesundheitswesen" (3-540-64492-X) Springer.
Abstract: Das Gesundheitswesen in den Industriestaaten wird trotz unbestrittener
Erfolge in der Vergangenheit als krank angesehen. Kein Wunder also,
daß alternative Konzepte bei der Suche nach Auswegen aus der Krise
Hochkonjunktur haben. Ein populärer Ansatz fordert dazu auf, statt
Krankheit eher Gesundheit zu betrachten, wobei das Konzept der "Salutogenese"
in den letzten Jahren immer mehr Aufsehen erregt hat. Als salutogen
werden alle Faktoren bezeichnet, die gesundheitsfördernd wirken.
Allerdings verbergen sich hinter dem Label "Salutogenese" sehr unterschiedliche
konzeptuelle Positionen. Erstmalig versuchen verschiedene Experten
aus ihrer Sicht die offenen Fragen, die auch optisch hervorgehoben
werden, zu klären. Das Durcharbeiten der einzelnen Kapitel wird mit
Hilfe der einheitlichen Gliederung erleichtert.
BibTeX:
@book{Margraf1998,
  author = {Margraf, Jürgen},
  editor = {Margraf, Jürgen [Hrsg.]},
  title = {Gesundheits- oder Krankheitstheorie? Saluto- versus pathogenetische Ansätze im Gesundheitswesen},
  publisher = {Springer},
  year = {1998},
  number = {3-540-64492-X}
}
Marquard U (1999), "Salutogenese : Bedeutung und Auswirkung von gesundheitsfördernden psychosozialen Merkmalen für Menschen nach einem Herzinfarkt". Thesis at: Universität Osnabrück.
BibTeX:
@phdthesis{Marquard1999,
  author = {Marquard, Ulrich},
  title = {Salutogenese : Bedeutung und Auswirkung von gesundheitsfördernden psychosozialen Merkmalen für Menschen nach einem Herzinfarkt},
  school = {Universität Osnabrück},
  year = {1999}
}
Marti T (2006), "Wie kann Schule die Gesundheit fördern? Erziehungskunst und Salutogenese" (3-7725-2036-7) Verlag Freies Geistesleben.
BibTeX:
@book{Marti2006,
  author = {Marti, Thomas},
  title = {Wie kann Schule die Gesundheit fördern? Erziehungskunst und Salutogenese},
  publisher = {Verlag Freies Geistesleben},
  year = {2006},
  number = {3-7725-2036-7}
}
Mayer C-H (2012), "Der Einfluss von Kultur und Spiritualität auf die Gesundheit", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44(1), pp. 7.
BibTeX:
@article{,
  author = {Claude-Helene Mayer},
  title = {Der Einfluss von Kultur und Spiritualität auf die Gesundheit},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1},
  pages = {7}
}
Mayer C-H (2012), "Interkulturelle Kompetenz in der Medizin", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44(1), pp. 8.
BibTeX:
@article{,
  author = {Claude-Helene Mayer},
  title = {Interkulturelle Kompetenz in der Medizin},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1},
  pages = {8}
}
Mayer J (2001), "Mentales Training - Ein salutogenes Therapieverfahren zur Bewegungsoptimierung am Beispiel der rehabilitativen Gehschule" (3-8300-0439-7) Kovac.
Abstract: "Wann werde ich wieder gehen können?" Der vorliegende Ansatz nähert
sich dieser zentralen Fragestellung des Patienten in der Rehabilitation
innovativ und interdisziplinär: Es wird der Frage nachgegangen, ob
ein im Hochleistungssport etablierter Ansatz zur Bewegungsoptimierung,
das Mentale Training, effektiv und effizient in die Rehabilitation
transferiert werden kann. Dazu wird das Mentale Training nach Kriterien
des Salutogenese-Modells modifiziert.


In einer Evaluationsstudie können erste Belege für die Effektivität,
Effizienz und das salutogene Potential des Verfahrens gefunden werden.
BibTeX:
@book{Mayer2001,
  author = {Mayer, Jan},
  title = {Mentales Training - Ein salutogenes Therapieverfahren zur Bewegungsoptimierung am Beispiel der rehabilitativen Gehschule},
  publisher = {Kovac},
  year = {2001},
  number = {3-8300-0439-7},
  url = {http://d-nb.info/961495057/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Mayer J, Görlich P and Eberspächer H (2003), "Mentales Gehtraining : ein salutogenes Therapieverfahren für die Rehabilitation" (3-540-43523-9) Springer.
Abstract: In der modernen Rehabiliation hält immer mehr das Prinzip der "Salutogenese"
Einzug. Es umfasst "alles, was gesund erhält" (im Gegensatz zu "dem,
was krank macht", dem bisher dominierenden Pathogenese-Begriff).
Das Buch zeigt konkret an der krankengymnastischen Therapie bei Gehproblemen,
wie das Salutogeneseprinzip in der normalen Praxis umgesetzt wird:
Der Patient selbst definiert die IHM wichtigen Behandlungsziele (Behandlungsauftrag);
der Therapeut leitet ihn professionell zum Erreichen seiner individuellen
Ziele an; der Therapeut geht nach Handlungsrichtlinien aus der systemischen
Therapie vor: Den Patienten nach seinen Zielen fragen, seine Aussagen
respektieren und daran anknüpfen, gleichberechtigte Kommunikation;
sein Lebensumfeld berücksichtigen, das therapeutische Vorgehen seinen
Ansprüchen und Zielen anpassen. So wird eine grundlegende Verhaltensänderung
erreicht, und der Behandlungserfolg bleibt langfristig stabil.
BibTeX:
@book{Mayer2003,
  author = {Mayer, Jan, Görlich, Peter, Eberspächer, Hans},
  title = {Mentales Gehtraining : ein salutogenes Therapieverfahren für die Rehabilitation},
  publisher = {Springer},
  year = {2003},
  number = {3-540-43523-9}
}
Mayr Toni/ Ulich M (2006), "Perik - Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag" (3-451-29020-0) Herder.
BibTeX:
@book{Mayr2006,
  author = {Mayr, Toni/ Ulich, Michaela},
  title = {Perik - Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag},
  publisher = {Herder},
  year = {2006},
  number = {3-451-29020-0}
}
McCubbin M (2002), "Family Resiliency in Childhood Cancer", Family Relations. Vol. 51, pp. 103-111.
Abstract: Based on depinth interviews with 42 parents (25 mothers,1 7 fathers)
in 26 families who had had a child treated for cancer within

the previous 3 years, resiliency factors that helped thef amily recover
were identified. The resiliency factors included internal family

rapid mobilization and reorganization; social support from the health
care team, extended family, the community, and the workplace;

and changes in appraisal to make the situation more comprehensible,
manageable and meaningful
BibTeX:
@article{McCubbin2002,
  author = {McCubbin, Marilyn},
  title = {Family Resiliency in Childhood Cancer},
  journal = {Family Relations},
  year = {2002},
  volume = {51},
  pages = {103-111}
}
Meckel-Haupt A (2007), "Ein Beitrag zur Validierung des deutschsprachigen SOC-Fragebogen von Aaron Antonovsky". Thesis at: Medizinische Fakultät UNiversität Düsseldorf.
Abstract: Aaron Antonovsky betrachtet die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese).

Quelle der Gesundheit liegt in der Fähigkeit, Chaos in

sinnvolle Information zu verwandeln. Es gibt einen generellen

Widerstandsfaktor (SOC), der dies ermöglicht. GRR (general

resistance resources)helfen ein widerstandsfähiges Lebenskonzept

aufzubauen. SOC setzt sich aus drei Komponenten zusammen.

comprehensibility, manageabilitiy und meaningfulness. Der Fragebogen,
der

aus 29 Fragen besteht, wurde von 639 Probanden ausgefüllt. Die

Validierung zeigte, dass die drei Komponenten durch diesen Fragebogen

nicht erfasst werden. Es zeigte sich, dass es ein Generalfaktor gemessen

wird.
BibTeX:
@phdthesis{Meckel-Haupt2007,
  author = {Meckel-Haupt, Astrid},
  title = {Ein Beitrag zur Validierung des deutschsprachigen SOC-Fragebogen von Aaron Antonovsky},
  school = {Medizinische Fakultät UNiversität Düsseldorf},
  year = {2007},
  url = {http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DocumentServlet?id=2415}
}
Mehlmann R (2000), "Das LOT-Prinzip. Lösungsorientierte Kommunikation im Coaching, mit Teams und in Organisationen" (3-525-45853-3) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Sitzungen in Betrieben, Unternehmen und Verwaltungen werden oft mit
ausgiebigen Analysen verbracht, die selten zur Lösung der Probleme
beitragen. Demgegenüber baut das LOT-Prinzip auf die Ressourcen der
Beteiligten und ist effizient lösungsorientiert. Wenn Unternehmen
bei der innerbetrieblichen Kommunikation an Grenzen stoßen, brauchen
sie für die Lösung ihrer Probleme neue Ansätze und Vorgehensweisen.
Ralf Mehlmann und Oliver Röse stellen mit 'LOT-Prinzip' den in ihrer
Arbeit im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung bewährten
Ansatz einer effizienten Gestaltung von Problemlösungen vor. Vorrangig
geht es dabei um die Anwendung spezifischer Fragetechniken, die darauf
abzielen, in verschiedenen Zusammenhängen, sei es beim Einzelcoaching,
der Teamarbeit oder der Organisationsentwicklung, rasch zu Lösungsansätzen
zu kommen, ohne sich lange mit Problemanalysen aufzuhalten. Die Darstellung
der Autoren ist stringent auf die praxisbezogene Umsetzung ihres
Konzepts ausgerichtet, wobei sie wie in den modernen Kurzzeittherapien
auch auf die vorhandenen Ressourcen der Beteiligten bauen.
BibTeX:
@book{Mehlmann2000,
  author = {Mehlmann, Ralf},
  editor = {Mehlmann, Ralf /Röse, Oliver},
  title = {Das LOT-Prinzip. Lösungsorientierte Kommunikation im Coaching, mit Teams und in Organisationen},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2000},
  number = {3-525-45853-3},
  url = {http://digitool.hbz-nrw.de:1801/view/action/singleViewer.do?dvs=1267700194809 219&locale=de_DE&preferred_extension=pdf&preferred_usage_type=VIEW_MAIN&DELIVERY_RULE_ID=10100&frameId=1&usePid1=true&usePid2=true (Inhaltsverzeichnis)}
}
Meller S (2008), "Salutogenese durch Selbstverwirklichung : eine integrative und ganzheitliche Perspektive für die Gesundheitspsychologie" (978-3-8288-9780-9) Tectum-Verl..
Abstract: Kurzbeschreibung

Wie kann trotz widriger Umstände Gesundheit erhalten werden? Warum
sterben einige Menschen an schweren Krankheiten, während sich andere
davon erholen? Wie entsteht Heilung? Die Salutogenese fragt nach
den Wurzeln von Gesundheit. Die Kernaussage dieses Buches lautet,
dass jede Krankheit psychosomatisch ist und Salutogenese durch Selbstverwirklichung
geschieht. Um dies zu verstehen, ist eine Besinnung auf den Anfang
des Lebens notwendig: Wenn Kinder von ihren Eltern nicht vollständig
angenommen werden, entwickeln sie eine angepasste Persönlichkeit,
mit der sie sich Liebe zu erarbeiten versuchen. Sie bezahlen dafür
mit dem Verlust des Kontakts zu ihrem wahren Selbst. Niemand würde
später als Erwachsener mehr daran denken doch Krankheiten psychischer
und körperlicher Art weisen auf die fortgesetzte Selbstentfremdung
hin. Dieser Zusammenhang wird seit langem von Praktikern der Medizin,
Psychologie und der komplementären Heilkunde beobachtet. Wissenschaftlich
beweisbar war er bislang nicht aufgrund der paradigmatischen Verhaftung
der Gesundheitspsychologie im Leib-Seele-Dualismus. Dabei legt bereits
die Quantenphysik die Einheit von Leib und Seele nahe. Dieses Buch
ist ein Plädoyer für theoretisch-ganzheitliches Umdenken: Als gemeinsame,
integrative Denkfigur verschiedener gesundheitspsychologischer Ansätze
wird ein überarbeitetes und modernes Konzept von Selbstverwirklichung
vorgeschlagen.


Klappentext

Wie kann trotz widriger Umstände Gesundheit erhalten werden? Warum
sterben einige Menschen an schweren Krankheiten, während sich andere
davon erholen? Wie entsteht Heilung? Die Salutogenese fragt nach
den Wurzeln von Gesundheit. Die Kernaussage dieses Buches lautet,
dass jede Krankheit psychosomatisch ist und Salutogenese durch Selbstverwirklichung
geschieht. Um dies zu verstehen, ist eine Besinnung auf den Anfang
des Lebens notwendig: Wenn Kinder von ihren Eltern nicht vollständig
angenommen werden, entwickeln sie eine angepasste Persönlichkeit,
mit der sie sich Liebe zu erarbeiten versuchen. Sie bezahlen dafür
mit dem Verlust des Kontakts zu ihrem wahren Selbst. Niemand würde
später als Erwachsener mehr daran denken doch Krankheiten psychischer
und körperlicher Art weisen auf die fortgesetzte Selbstentfremdung
hin. Dieser Zusammenhang wird seit langem von Praktikern der Medizin,
Psychologie und der komplementären Heilkunde beobachtet. Wissenschaftlich
beweisbar war er bislang nicht aufgrund der paradigmatischen Verhaftung
der Gesundheitspsychologie im Leib-Seele-Dualismus. Dabei legt bereits
die Quantenphysik die Einheit von Leib und Seele nahe. Dieses Buch
ist ein Plädoyer für theoretisch-ganzheitliches Umdenken: Als gemeinsame,
integrative Denkfigur verschiedener gesundheitspsychologischer Ansätze
wird ein überarbeitetes und modernes Konzept von Selbstverwirklichung
vorgeschlagen.
BibTeX:
@book{Meller2008,
  author = {Meller, Simone},
  title = {Salutogenese durch Selbstverwirklichung : eine integrative und ganzheitliche Perspektive für die Gesundheitspsychologie},
  publisher = {Tectum-Verl.},
  year = {2008},
  number = {978-3-8288-9780-9},
  url = {http://d-nb.info/991113578/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Methfessel B (2008), "Salutogenese - ein Modell fordert zum Umdenken heraus Teil 2 - Herausforderungen fur die Gesundheitsforderung", ERNAHRUNGSUMSCHAU. Vol. Vol. 55, Nr.1, pp. 37-43.
BibTeX:
@article{Methfessel2008,
  author = {Methfessel, B.},
  title = {Salutogenese - ein Modell fordert zum Umdenken heraus Teil 2 - Herausforderungen fur die Gesundheitsforderung},
  journal = {ERNAHRUNGSUMSCHAU},
  year = {2008},
  volume = {Vol. 55, Nr.1},
  pages = {37-43},
  url = {http://www.ernaehrungs-umschau.de/news/}
}
Methfessel B (2007), "Salutogenese - ein Modell fordert zum Umdenken heraus Teil 1: Antonovskys Modell der Salutogenese", ERNAHRUNGSUMSCHAU. Vol. 54(Nr.12), pp. 704-709.
BibTeX:
@article{Methfessel2007,
  author = {Methfessel, B.},
  title = {Salutogenese - ein Modell fordert zum Umdenken heraus Teil 1: Antonovskys Modell der Salutogenese},
  journal = {ERNAHRUNGSUMSCHAU},
  year = {2007},
  volume = {54},
  number = {Nr.12},
  pages = {704-709},
  url = {http://www.ernaehrungs-umschau.de/news/}
}
Metz M (2010), "Virtuelles Resilienz-Coaching zur Reflexion stresshaltiger Berufssituationen" (978-3-86676-090-5) Verlag für Polizeiwiss. Lorei.
Abstract: Der stetige Wandel der Arbeitswelt, die schwierigen Rahmenbedingungen
in Unternehmen, der steigende Anspruch an die Arbeitsbewältigung,
wie das Managen komplexer, unübersichtlicher und zeitkritischer Situationen
sind nur einige Ursachen für einen rasanten Anstieg stressbedingter
Beschwerden. Die Bewältigung dieser stressbehafteten Herausforderungen
und einer gesundheitserhaltenden Arbeitsweise im Berufsalltag erfordert
ein unterstützendes Bewältigungskonzept, wie das des virtuellen Resilienz-Coachings.
Dieses onlinebasiertes Selbstlernarrangement unterstützt ein innovatives
und individuelles Stressmanagement.
BibTeX:
@book{Metz2010,
  author = {Metz, Maren},
  title = {Virtuelles Resilienz-Coaching zur Reflexion stresshaltiger Berufssituationen},
  publisher = {Verlag für Polizeiwiss. Lorei},
  year = {2010},
  number = {978-3-86676-090-5},
  url = {http://d-nb.info/99671507x/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Meyer F (2008), "Besser leben durch Selbstregulation : ein heilsamer Begleiter durch Gesundheit und Krankheit" (978-3-924391-38-6) Info-3-Verl..
Abstract: Jeder Mensch trägt in sich selbst die Quelle der Gesundheit und verfügt
über Kräfte zur Selbstheilung, die nur geweckt werden müssen. Aber
jeder muss selbst herausfinden, was ihm gut tut. Dabei will der Arzt
und Gesundheits-Autor Dr.med. Frank Meyer mit diesem Buch eine Hilfe
bieten. In leicht verständlicher Form stellt er Informationen bereit,
die die Fähigkeit der Selbstregulation wecken. Elementare Zusammenhänge
von Körper, Geist und Seele werden im Blick auf verbreitete Krankheitsbilder
gut verständlich dargestellt. Viele praktische übungen helfen ausserdem
dabei, in konkreten Krankheitssituationen gleich mit der Selbstregualtion
zu beginnen oder aktive Salutogenese zu betreiben.
BibTeX:
@book{Meyer2008,
  author = {Meyer, Frank},
  title = {Besser leben durch Selbstregulation : ein heilsamer Begleiter durch Gesundheit und Krankheit},
  publisher = {Info-3-Verl.},
  year = {2008},
  number = {978-3-924391-38-6},
  url = {http://d-nb.info/989622274/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Michels Brigitte/ Lumma M[H (2007), "Resilienz : Arbeitsansätze zur Entwicklung von Widerstandskraft" (3-923636-43-1) IHP-Bücherdienst.
BibTeX:
@book{Michels2007,
  author = {Michels, Brigitte/ Lumma, Melanie [Hrsg.]},
  editor = {Michels, Brigitte/ Lumma, Melanie [Hrsg.]},
  title = {Resilienz : Arbeitsansätze zur Entwicklung von Widerstandskraft},
  publisher = {IHP-Bücherdienst},
  year = {2007},
  number = {3-923636-43-1}
}
Mieseler J (2009), "Adaptive Selbstregulation von persönlichen Zielen unter Berücksichtigung von Lebenszufriedenheit und Optimismus bei Psychosomatik- und Suchtpatienten". Thesis at: Hochschule-Magdeburg-Stendal FH.
BibTeX:
@phdthesis{Mieseler2009,
  author = {Mieseler, Jana},
  title = {Adaptive Selbstregulation von persönlichen Zielen unter Berücksichtigung von Lebenszufriedenheit und Optimismus bei Psychosomatik- und Suchtpatienten},
  school = {Hochschule-Magdeburg-Stendal FH},
  year = {2009}
}
Missal S (2004), "Der (Alp-)Traum vom Heilen oder von der Therapie zur Selbstorganisation bio-psycho-sozialer Systeme" (3-8300-1566-6) Kovac.
BibTeX:
@book{Missal2004,
  author = {Missal, Stefan},
  title = {Der (Alp-)Traum vom Heilen oder von der Therapie zur Selbstorganisation bio-psycho-sozialer Systeme},
  publisher = {Kovac},
  year = {2004},
  number = {3-8300-1566-6}
}
Mittler T (2006), "Sprach- und beziehungsförderliche Elternkompetenzen bei sprachauffälligen Kindern : im Kontext einer stationären Sprachheilmaßnahme und ihre Zusammenhänge mit Wohlbefinden, Selbstzugang, Selbstkomplexität und Kohärenzgefühl" (3-8300-2206-9) Kovac.
Abstract: Bei dieser Publikation handelt es sich um ein innovatives Forschungsprojekt,
bei dem die Betrachtung von Kompetenzen bei Eltern mit sprachauffälligen
Kindern den Schwerpunkt bildet. Aus einem integrativen Blickwinkel
werden die Veränderungen sprach- und beziehungsförderlicher Verhaltensweisen
durch die Einflüsse einer stationären Sprachheilmaßnahme für Eltern
und ihre sprachauffälligen Kinder betrachtet. Darüber hinaus werden
die Wirkungen des stationären Rehabilitationsansatzes in Bezug auf
das Wohlbefinden, den Selbstzugang, die Selbstkomplexität und das
Kohärenzgefühl der Eltern evaluiert. Erstmalig werden bei Eltern
sprachauffälliger Kinder die Zusammenhänge zwischen entwicklungsförderlichem
Verhalten und Selbstregulationsfähigkeiten untersucht. Es wird dabei
der Frage nachgegangen, welche Einflüsse der eigene Selbstzugang
auf das sprach- und beziehungsförderliche Verhalten hat.


Grundlage der Evaluation ist ein neues klinisches Rehabilitationskonzept,
bei dem die Eltern stationär mit aufgenommen werden und in ihren
sprach- und beziehungsförderlichen Kompetenzen gefördert werden.


Für die Evaluation der Elternkompetenzen wurde ein integratives Interaktionsanalyseinstrument
zur Erfassung sprach- und beziehungsförderlichen Verhaltens („ELKINA“
Eltern-Kind-Interaktionsanalyse: Eine Erfassung sprach- und beziehungsförderlichen
Elternverhaltens) entwickelt und validiert. Dieses Instrument ermöglicht
die genaue Beschreibung des Interaktionsverhaltens von Eltern und
Kind und erlaubt detaillierte Aussagen über die Art und Weise des
sprach- und beziehungsförderlichen Elternverhaltens. „ELKINA“ bietet
die Möglichkeit zur empirischen überprüfung von Trainingsmaßnahmen
zur Förderung sprach- und beziehungsförderlicher Elternkompetenzen.
Dem klinischen Praktiker liefert es Hinweise für den thematischen
Fokus in der Elternberatung.


Die Befunde zeigen, dass Kinder und Eltern (Mütter) von dem Rehabilitationskonzept
profitieren. Die Kinder verbessern sich signifikant in ihren sprachlichen
Fähigkeiten. Die Mütter verbessern sich signifikant sowohl in ihren
sprach- und beziehungsförderlichen Kompetenzen, als auch in ihren
Selbstregulationsfähigkeiten.
BibTeX:
@book{Mittler2006,
  author = {Mittler, Thomas},
  title = {Sprach- und beziehungsförderliche Elternkompetenzen bei sprachauffälligen Kindern : im Kontext einer stationären Sprachheilmaßnahme und ihre Zusammenhänge mit Wohlbefinden, Selbstzugang, Selbstkomplexität und Kohärenzgefühl},
  publisher = {Kovac},
  year = {2006},
  number = {3-8300-2206-9}
}
Möller C[H (2007), "Sucht im Jugendalter : verstehen, vorbeugen, heilen ; mit 6 Tabellen" (3-525-49119-0) Vandenhoeck und Ruprecht.
Abstract: Die Erkenntnisse und Hilfeleistungen verschiedener Professionen können
jugendliche Suchterkrankungen positiv beeinflussen. Dabei ist besonders
die salutogenetische Perspektive hilfreich.Das immer niedriger werdende
Einstiegsalter beim Cannabiskonsum, die dramatischen Zahlen des Alkohol-
und Nikotinmissbrauchs Jugendlicher spiegeln die Zunahme von Suchterkrankungen
in der jüngeren Generation. Diese problematische Entwicklung macht
eine umfassende Reaktion der Fachwelt erforderlich. An diesem Buch
haben deshalb nicht nur Kinder- und Jugendpsychiater, Psychoanalytiker
und Pädagogen, sondern auch Neurobiologen, Kriminologen und Soziologen
mitgearbeitet. Erst eine Synthese ihrer Sichtweisen kann ein differenziertes
Verständnis von Suchtentwicklung bei Heranwachsenden vermitteln.
Als roter Faden zieht sich der salutogenetische Ansatz durch die
Beiträge: Statt einer defizitorientierten Haltung den Patienten gegenüber
rücken gesundheitsfördernde Mechanismen in den Blick.

Dieses Werk ergänzt und erweitert den Band Drogenmissbrauch im Jugendalter
- Ursachen und Auswirkungen des Herausgebers.
BibTeX:
@book{Moeller2007,
  author = {Möller, Christoph [Hrsg.]},
  editor = {Möller, Christoph [Hrsg.]},
  title = {Sucht im Jugendalter : verstehen, vorbeugen, heilen ; mit 6 Tabellen},
  publisher = {Vandenhoeck und Ruprecht},
  year = {2007},
  number = {3-525-49119-0}
}
Nagel G (2000), "Salutogenese", PRAXIS -BERN-. Vol. 89, pp. 356-359.
BibTeX:
@article{Nagel2000,
  author = {Nagel, G.},
  title = {Salutogenese},
  journal = {PRAXIS -BERN-},
  year = {2000},
  volume = {89},
  pages = {356-359},
  url = {http://www.verlag-hanshuber.com/zeitschriften/journal.php?abbrev=PRX}
}
Neenan M (2009), "Developing resilience : a cognitive-behavioural approach" (978-0-415-48068-0) Routledge.
Abstract: Often people can react very differently to the same event. This title
demonstrates how resilience can allow people to find constructive
ways of dealing with difficult experience by using various cognitive
behavioural therapy techniques.


What is resilience?

Attitude : the heart of resilience

Attitudes that undermine resilience building

Developing resilience

Strengths underpinning resilience

Resilience in the workplace

Resilience in relationships

Resilience in dealing with difficult people

Maintaining resilience

An overview of resilience.
BibTeX:
@book{Neenan2009,
  author = {Neenan, Michael},
  title = {Developing resilience : a cognitive-behavioural approach},
  publisher = {Routledge},
  year = {2009},
  number = {978-0-415-48068-0},
  url = {http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a18_1/apache_media/M4QSPTJADR1J5S6AD6FVI7E77CS35UY.html (Inhaltsverzeichnis)}
}
Nixdorff S (2009), "Salutogenese und Pränatale Psychologie : Gesundheitsförderung und Prävention in der vorgeburtlichen Lebensspanne" (9783868090321) Mattes.
Abstract: Die Autorin rückt eine bislang noch nicht erfolgte Integration der
Pränatalen Psychologie und vorgeburtlicher Gesundheitsförderung und
Prävention in den Bereich der sich in Deutschland noch entwickelnden
Gesundheitspsychologie ins Blickfeld. Ausgehend von einer Verknüpfung
des Salutogenese-Konzepts mit der Psychotraumatologie werden Sinn
und Bedeutung neuer vorgeburtlicher Interventionen abgeleitet und
verständlich gemacht. Neben einer Erweiterung des Bildungssystems
wird eine Erneuerung des Versorgungssystems vorgeschlagen.
BibTeX:
@book{Nixdorff2009,
  author = {Nixdorff, Silke},
  title = {Salutogenese und Pränatale Psychologie : Gesundheitsförderung und Prävention in der vorgeburtlichen Lebensspanne},
  publisher = {Mattes},
  year = {2009},
  number = {9783868090321}
}
Nord S (2008), "Resilienz-Ressourcen im Umgang mit Belastungen : eine retrospektive Interviewstudie mit erwachsenen Kindern von alkoholkranken Eltern (EKA)" (978-3-8364-5813-9) VDM Verlag Dr. Müller.
Abstract: Entwickeln sich Fähigkeiten, wenn Belastungen erlebt werden, und wenn
ja, welche?

Anhand retrospektiv durchgeführter Interviews wurde gezeigt, welche
möglichen positiven Auswirkungen es gibt, mit einem alkoholkranken
Elternteil aufgewachsen zu sein, welche Bewältigungsstrategien im
Umgang mit den gemachten Erfahrungen gewählt wurden und welche Ressourcen
sich schließlich daraus entwickelt haben. Gibt es also protektive
Faktoren im Leben von Menschen, die mit schweren Belastungssituationen
in ihrer Kindheit und Jugendzeit umgehen mussten?

Mit der Studie wird versucht, in einem ersten Ansatz eine Lücke zwischen
dem Forschungsbereich der Erwachsenen Kinder von Alkoholkranken (EKA)
und den überlegungen der Gesundheitspsychologie zu Schutzfaktoren
bzw. Ressourcen zu schließen und erweitert somit das Forschungsgebiet
der Resilienz.
BibTeX:
@book{Nord2008,
  author = {Nord, Sabine},
  title = {Resilienz-Ressourcen im Umgang mit Belastungen : eine retrospektive Interviewstudie mit erwachsenen Kindern von alkoholkranken Eltern (EKA)},
  publisher = {VDM Verlag Dr. Müller},
  year = {2008},
  number = {978-3-8364-5813-9},
  url = {http://d-nb.info/991193814/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
O.A. (2007), "Qualitatsmanagement und Salutogenese in der ambulanten Rehabilitation", ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK. Vol. Vol. 59(12), pp. 1244-1245.
BibTeX:
@article{O.A.2007,
  author = {O.A.},
  title = {Qualitatsmanagement und Salutogenese in der ambulanten Rehabilitation},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK},
  year = {2007},
  volume = {Vol. 59},
  number = {12},
  pages = {1244-1245},
  url = {http://www.physiotherapeuten.de/pt/index.html}
}
O.A. (2007), "Salutogenese: Wegbereiter der Gesundheitsforderung", DEUTSCHE MEDIZINISCHE WOCHENSCHRIFT. Vol. 132(Nr. 11), pp. 546-548.
BibTeX:
@article{O.A.2007a,
  author = {O.A.},
  title = {Salutogenese: Wegbereiter der Gesundheitsforderung},
  journal = {DEUTSCHE MEDIZINISCHE WOCHENSCHRIFT},
  year = {2007},
  volume = {132},
  number = {Nr. 11},
  pages = {546-548},
  url = {https://www.thieme-connect.de/ejournals/toc/dmw}
}
O.A. (2006), "Salutogenese in der Physiotherapie: Eine gesunde Sichtweise", PHYSIOPRAXIS. Vol. 4(4), pp. 28-31.
BibTeX:
@article{O.A.2006,
  author = {O.A.},
  title = {Salutogenese in der Physiotherapie: Eine gesunde Sichtweise},
  journal = {PHYSIOPRAXIS},
  year = {2006},
  volume = {4},
  number = {4},
  pages = {28-31},
  url = {http://www.thieme.de/physioonline/exklusivdemo/artikelarchiv.html}
}
O.A. (2003), "Salutogenese und positive Psychotherapie", THERAPIEWOCHE -BASEL-. Vol. 19(11), pp. 428-433.
BibTeX:
@article{O.A.2003,
  author = {O.A.},
  title = {Salutogenese und positive Psychotherapie},
  journal = {THERAPIEWOCHE -BASEL-},
  year = {2003},
  volume = {19},
  number = {11},
  pages = {428-433}
}
O.A. (2001), "Die heilsamen Krafte der Selbstregulation und Kommunikation bei Krebs", GESUNDES LEBEN. Vol. 78/6, pp. 48-50.
BibTeX:
@article{O.A.2001b,
  author = {O.A.},
  title = {Die heilsamen Krafte der Selbstregulation und Kommunikation bei Krebs},
  journal = {GESUNDES LEBEN},
  year = {2001},
  volume = {78/6},
  pages = {48-50}
}
O.A. (2001), "Krebspatienten profitieren aus Synergien zwischen Iscador- Therapie und Selbstregulation", GESUNDES LEBEN. Vol. 78/4, pp. 27-30.
BibTeX:
@article{O.A.2001a,
  author = {O.A.},
  title = {Krebspatienten profitieren aus Synergien zwischen Iscador- Therapie und Selbstregulation},
  journal = {GESUNDES LEBEN},
  year = {2001},
  volume = {78/4},
  pages = {27-30}
}
O.A. (2001), "Krebstherapie: Die Selbstregulation des Patienten spielt eine bedeutsame Rolle", NATURA MED. , pp. 55-56.
BibTeX:
@article{O.A.2001,
  author = {O.A.},
  title = {Krebstherapie: Die Selbstregulation des Patienten spielt eine bedeutsame Rolle},
  journal = {NATURA MED},
  year = {2001},
  pages = {55-56}
}
O.A. (1997), "Salutogenese - Therapie des Gesunden", KRANKENPFLEGE JOURNAL. Vol. 35(7/8), pp. 305ff.
BibTeX:
@article{O.A.1997,
  author = {O.A.},
  title = {Salutogenese - Therapie des Gesunden},
  journal = {KRANKENPFLEGE JOURNAL},
  year = {1997},
  volume = {35},
  number = {7/8},
  pages = {305ff}
}
Obrist B (2006), "Struggling for health in the city : an anthropological inquiry of health, vulnerability and resilience in Dar es Salaam, Tanzania" (3-03-910673-2) Lang.
Abstract: Kurzbeschreibung

Contents: Health in the City as an Object of Anthropological Inquiry
- Household health practice and vulnerability - Dynamics and diversity
of city life - Everyday health conceptions - Health practice within
the household - Health practice at the interface of household - Vulnerability
to urban health risks - Health, vulnerability and resilience.

Umschlagtext

For international experts health is a comprehensive concept closely
linked to bodily, material, spiritual and social well-being. But
what does health mean to women living in a poor neighborhood of an
African city? Women in Dar es Salaam see health as primarily related
to livelihood, hygiene and care. To stay healthy one has to fulfill
basic needs for food, water and shelter, to keep the body and home
clean and to take good care of the family. Since the state and newly
privatized services hardly reach them and husbands often fail in
their role as breadwinners, women bear a growing burden in daily
health practice. They become increasingly vulnerable, unless they
manage to create a new balance by improving their knowledge, becoming
economically more independent and raising support within the household,
in social networks and organizations.

By shifting the focus from illness to local meanings of health and
vulnerability, anthropology can make a unique contribution to the
rapidly expanding field of urban health research. Such an actor-centered
approach provides fascinating insights and fosters innovative theoretical
debates for both scholars and practitioners. With regard to medical
anthropology, this study opens new lines of inquiry which may eventually
lead to an anthropology of health.
BibTeX:
@book{Obrist2006,
  author = {Obrist, Brigit},
  title = {Struggling for health in the city : an anthropological inquiry of health, vulnerability and resilience in Dar es Salaam, Tanzania},
  publisher = {Lang},
  year = {2006},
  number = {3-03-910673-2}
}
Oda H (2001), "Spontanremissionen bei Krebserkrankungen aus der Sicht des Erlebenden" (3-621-27506-1) Beltz, PVU.
Abstract: Der Autor geht dem medizinischen Rätsel "Spontanremission" auf den
Grund. - Er zeigt lebensnah, wie Menschen in aussichtslos scheinender
Krankheitsphase Gesundungsressourcen organisieren und nutzen. Er
unterscheidet hierfür drei verschiedene Strategien der Lebensgestaltung.
- Seine Studie stützt Befunde der modernen Copingforschung: Nicht
nur die kämpferische Auseinandersetzung mit schweren Belastungen
kann zur Gesundungsbiographie beitragen.
BibTeX:
@book{Oda2001,
  author = {Oda, Hiroshi},
  title = {Spontanremissionen bei Krebserkrankungen aus der Sicht des Erlebenden},
  publisher = {Beltz, PVU},
  year = {2001},
  number = {3-621-27506-1}
}
Opp G(H (2008), "Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz" (978-3-497-01908-3) Reinhardt.
Abstract: Kinder sind verletzlich, zahlreiche Risikofaktoren können sie in ihrer
Entwicklung beeinträchtigen. Manchmal können Kinder auch schwierigste
Lebenssituationen erfolgreich bewältigen, dann spricht man von Resilienz
. Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen und Ländern stellen
aktuelle Ergebnisse der Resilienzforschung vor und leiten neue Wege
der (heil-)pädagogischen Förderung von Kindern ab. (Neuro-) biologische
Aspekte, Psychologie der Lebensspanne, Rolle des Geschlechts, Bindungsforschung,
Migration.
BibTeX:
@book{Opp2008,
  author = {Opp, Günter (Hrsg.)},
  editor = {Opp, Günter (Hrsg.)},
  title = {Was Kinder stärkt. Erziehung zwischen Risiko und Resilienz},
  publisher = {Reinhardt},
  year = {2008},
  number = {978-3-497-01908-3},
  url = {http://d-nb.info/981769071/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Oser Fritz/ Düggeli A (2008), "Zeitbombe "dummer" Schüler : Resilienzentwicklung bei minderqualifizierten Jugendlichen, die keine Lehrstelle finden" (978-3-621-27661-0) Beltz, PVU.
Abstract: Arbeitslosigkeit ist ein herausforderndes Thema. Bedrückend wird es
besonders, wenn man an die Chancenlosigkeit von Jugendlichen denkt,
die wenig gebildet sind und in einem wenig unterstützenden Umfeld
leben. Das vorliegende Buch zeigt, dass man diesen Jugendlichen nicht
nur durch Arbeitsvermittler hilft. Sie brauchen eine Kompetenzschulung
im Verarbeiten von Rückschlägen. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein,
ihre Selbstwirksamkeit und auch ihre sozialen Fertigkeiten.


Ein zukunftsgerichtetes, engagiertes Buch, von dem sich Fachleute
verschiedener Praxisbereiche anregen lassen werden
BibTeX:
@book{Oser2008,
  author = {Oser, Fritz/ Düggeli, Albert},
  title = {Zeitbombe "dummer" Schüler : Resilienzentwicklung bei minderqualifizierten Jugendlichen, die keine Lehrstelle finden},
  publisher = {Beltz, PVU},
  year = {2008},
  number = {978-3-621-27661-0},
  url = {http://d-nb.info/988744864/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Patterson JM (2002), "Integrating Family Resilience and Family Stress Theory", Journal of Marriage and Family. Vol. 64, pp. 349-360.
BibTeX:
@article{Patterson2002,
  author = {Patterson, Joän M.},
  title = {Integrating Family Resilience and Family Stress Theory},
  journal = {Journal of Marriage and Family},
  year = {2002},
  volume = {64},
  pages = {349-360}
}
Perner R (2009), "Die überwindung der Ich-Sucht. Sozialkompetenz und Salutogenese" (3706547201) Studien Verlag.
Abstract: Kurzbeschreibung

Sozialkompetenz wird vielfach als eine erlernbare Fähigkeit definiert,
die standardisierte Fertigkeiten zur Einschätzung sozialer Situationen
umfasst. Die Autorin Rotraud A. Perner versteht darunter aber nicht
nur grundlegende Kommunikationstechniken, Methoden des Konfliktmanagements
und Praxisanleitungen aus Führungstheorien, sondern ebenso soziologisches
Basiswissen, eine grundsätzliche Haltung und damit eine Eigenschaft
des Charakters. Sozialkompetenz bedeutet, soziale Spannungen, Ungerechtigkeiten
und damit Machtbestrebungen bei sich selbst wie bei anderen wahrzunehmen,
und in der Folge auch, salutogener, d.h. gesundheitsfördernder, damit
umzugehen. Denn mittels Täuschung, Manipulation, Gewalt oder Zynismus
verliert sowohl das Gegenüber als auch man selbst Energie, die man
sinnvoller, vor allem aber lustvoller einsetzen könnte.Dieses Buch
behandelt den Begriff der Sozialkompetenz aus verschiedenen Perspektiven,
damit auch jenen der sozialen Inkompetenz sowie dessen Ursachen,
Auswirkungen und Lösungen.


Klappentext

Sozialkompetenz wird vielfach als eine erlernbare Fähigkeit definiert,
die standardisierte Fertigkeiten zur Einschätzung sozialer Situationen
umfasst. Die Autorin Rotraud A. Perner versteht darunter aber nicht
nur grundlegende Kommunikationstechniken, Methoden des Konfliktmanagements
und Praxisanleitungen aus Führungstheorien, sondern ebenso soziologisches
Basiswissen, eine grundsätzliche Haltung und damit eine Eigenschaft
des Charakters. Sozialkompetenz bedeutet, soziale Spannungen, Ungerechtigkeiten
und damit Machtbestrebungen bei sich selbst wie bei anderen wahrzunehmen
und in der Folge auch salutogener, d.h. gesundheitsfördernder, damit
umzugehen. Denn mittels Täuschung, Manipulation, Gewalt oder Zynismus
verliert sowohl das Gegenüber als auch man selbst Energie, die man
sinnvoller, vor allem aber lustvoller einsetzen könnte. Dieses Buch
behandelt den Begriff der Sozialkompetenz aus verschiedenen Perspektiven,
damit auch jenen der sozialen Inkompetenz sowie dessen Ursachen,
Auswirkungen und Lösungen.
BibTeX:
@book{Perner2009,
  author = {Perner, Rotraud},
  title = {Die überwindung der Ich-Sucht. Sozialkompetenz und Salutogenese},
  publisher = {Studien Verlag},
  year = {2009},
  number = {3706547201},
  url = {http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a18_1/apache_media/69J3LV1LMT8FL6PAKMJ8LVHD57GJHP.pdf (Inhaltsverzeichnis)}
}
Perner R (2006), "Die Wahrheit wird euch frei machen : sexuelle Gewalt im kirchlichen Bereich und anderswo ; Prävention, Behandlung, Heilung ; ein Beitrag zur Salutogenese" (978-3-9502272-0-8) Gezeiten Verl. & Kommunikation.
Abstract: Kurzbeschreibung

Zur Jahrtausendwende häuften sich die Zeitungsmeldungen über sexuelle
übergriffe von katholischen Geistlichen, Schadenersatzforderungen
und gigantische Zahlungen an die Opfer. Teils waren es Meldungen
aus den USA, teils aus Großbritannien, aber auch aus eigenen Landen.
In vielen Medien wurde nach dem Motto "sex and crime sells" primär
der Pflichtzölibat als Ursache für ungezügelte sexuelle Aktivitäten
mit ungeeigneten Partnerpersonen vermutet.

Dieses und zahlreiche weitere Klischees über sexuelle Gewalt und sexuellen
Missbrauch widerlegt jedoch die Psychotherapeutin und Juristin Prof.
Dr. Rotraud A. Perner, eine der renommiertesten Gewalt- und Sexualforscherinnen
des deutschen Sprachraums, in ihrem neuesten Werk. Sie deckt darin
u.a. auf, weshalb Männer in bestimmten Berufsgruppen sexuell übergriffig
werden. Und sie beschreibt, dass Männer in Elternersatzberufen selbst
leicht zum Ziel sexueller Attacken werden können.

Rotraud A. Perner weist neue Wege auf, wie auch im christlichen Umfeld
eine spirituelle Sexualität gelebt werden kann. Das Fazit ihres Buches:
Lügen macht krank, egal ob man sich selbst oder andere belügt - was
heilt, ist die Wahrheit.

Der Verlag über das Buch

In ihrem neuen Buch korrigiert Rotraud A. Perner zahlreiche Klischees
über sexuelle Gewalt und sexuellen Missbrauch.


Einige der Thesen von Rotraud A. Perner:


1. Nicht der Zölibat ist schuld an sexuellen übergriffen von Geistlichen,
sondern mangelndes Wissen über Sexualität (vor allem über jene von
Kindern und Jugendlichen) UND die Unfähigkeit, richtig mit sexueller
Energie umzugehen.

2. Geistliche sind nicht nur Täter, sondern auch Opfer von sexueller
Gewalt: Dazu zählt immer häufiger Stalking, aber auch das gezielte
Vorenthalten von Informationen über "das Sexuelle" (im Gegensatz
zu "Sexualität"). Deklariert zölibatär lebende Menschen werden oft
zur Projektions- und Angriffsfläche der sexuellen Fantasien anderer
Menschen.

3. Jenseits der von Sigmund Freud beschriebenen Phasen der psychosexuellen
Entwicklung zur so genannten genitalen Reife gibt es weitere Entwicklungsphasen
hin zu einer spirituellen Sexualität. Dieses Wissen findet sich sehr
wohl in östlichen Religionen, im heutigen Christentum wird es jedoch
den Gläubigen vorenthalten.

4. Wissen und Können sind die Grundpfeiler jeder Prävention: Wissen
über "das Sexuelle" und "Sexualität" (inklusive Gender-Sichtweisen,
Antidiskriminierung und Gewaltverzicht) sowie die Fähigkeit, Sexualenergie
zu lenken, daher auch zurückhalten zu können.
BibTeX:
@book{Perner2006a,
  author = {Perner, Rotraud},
  title = {Die Wahrheit wird euch frei machen : sexuelle Gewalt im kirchlichen Bereich und anderswo ; Prävention, Behandlung, Heilung ; ein Beitrag zur Salutogenese},
  publisher = {Gezeiten Verl. & Kommunikation},
  year = {2006},
  number = {978-3-9502272-0-8}
}
Perner R (2006), "Walk to your Talk! Salutogenese ist keine Einbahnstrasse", OSTERREICHISCHE PFLEGEZEITSCHRIFT. Vol. 59(3), pp. 23-28.
BibTeX:
@article{Perner2006,
  author = {Perner, Rotraud},
  title = {Walk to your Talk! Salutogenese ist keine Einbahnstrasse},
  journal = {OSTERREICHISCHE PFLEGEZEITSCHRIFT},
  year = {2006},
  volume = {59},
  number = {3},
  pages = {23-28}
}
Petzold H[H (2002), "Das Trauma überwinden : integrative Modelle der Traumatherapie" (3-87387-509-8) Junfermann.
Abstract: Der vorliegende Band befaßt sich mit den Themen Trauma, postraumatische
Belastungen, Traumatherapie - aus integrativen Perspektiven, die
in Therapie, Beratung, Supervision immer mehr Beachtung finden. Es
handelt sich um für die Veröffentlichung bearbeitete Referate, die
anläßlich des 1. Bad Zwestener Symposions: "Trauma, Leiblichkeit
und Salutogenese" am 25.-27. Februar 2000 gehalten wurden. Das Symposion
war gemeinsam von der "Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit"
(EAG) und der psychotraumatologischen Abteilung an der Hardtwaldklinik
I ("Fritz Perls Klinikum") organisiert worden.


Das Traumathema zeigt - wie wenig andere Themen - in unausweichlicher
Klarheit die Notwendigkeit differentieller, interdisziplinärer Konzeptualierung
und integrativer behandlungspraktischer Arbeit. Es zeigt vor allem
unausweichlich, daß das Moment des Zwischenmenschlichen - gekennzeichnet
von einer unbedingten Achtung der Würde, Integrität und Andersheit
des Anderen (Levinas) - die letztgültige Grundlage aller traumatherapeutischen
Maßnahmen ist. Deshalb ist Traumatherapie "Menschenarbeit", Arbeit
mit, für und zwischen Menschen, um Furchtbares, Traumatisierendes
zu überwinden. Das heißt in der Mehrfachbedeutung des Wortes, "sich
zu überwinden" im eigenen Festhalten am Traumaereignis, mit dem die
Zeit eingefroren und das Leben überschattet wird, weiterhin "das
Trauma und seine Nachwirkungen zu überwinden" und schließlich "traumatisierende
Realitäten zu überwinden, sie zu besiegen", indem man ihnen das Einschreiten
gegen Unrecht, den Irrsinn der Gewalt, gegen Not, Leid, Elend entgegenstellt:
auf der Makroebene im engagierten Eintreten für Gerechtigkeit und
Menschlichkeit, auf der Mikroebene durch effektive Maßnahmen der
psychosozialen Hilfeleistung und klinischen Traumatherapie.
BibTeX:
@book{Petzold2002,
  author = {Petzold, Hilarion [Hrsg.]},
  editor = {Petzold, Hilarion [Hrsg.]},
  title = {Das Trauma überwinden : integrative Modelle der Traumatherapie},
  publisher = {Junfermann},
  year = {2002},
  number = {3-87387-509-8},
  url = {http://d-nb.info/964421992/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Petzold TD (2012), "Kultur, Kooperation, Kreativität und Salutogenese", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44(1), pp. 9.
BibTeX:
@article{,
  author = {Theodor Dierk Petzold},
  title = {Kultur, Kooperation, Kreativität und Salutogenese},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1},
  pages = {9}
}
Petzold TD (2011), "Emotionen und Kommunikation", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 8.
BibTeX:
@article{,
  author = {Theodor Dierk Petzold},
  title = {Emotionen und Kommunikation},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {8}
}
Petzold TD (2010), "Praxisbuch Salutogenese. Warum Gesundheit ansteckend ist" www.gesunde-entwicklung.de/buecher.html (978-3-517-08637-8) Südwest-Verlag.
Abstract: Salutogenese beschäftigt sich mit der Frage, wie Gesundheit entsteht.
Sie sucht primär nicht nach Krankheiten und Schwächen, sondern nach
unseren Stärken. Diese Stärken, allen voran eine zuversichtliche
Grundhaltung gegenüber der Welt, können aktiv kommuniziert und gefördert
werden. In diesem Buch werden die Grundgedanken der Salutogenese
ausgeführt und erstmalig umfassend weiterentwickelt auch in der ganz
konkreten und praktischen Anwendung. Sie eignet sich beispielsweise
sehr gut zur Burn-Out-Prophylaxe und ist hilfreich bei allen Heilungsprozessen.


Auf leicht verständliche Weise zeigt dieses Buch, wie die neue Denkweise
und Haltung der Salutogenese die Gesundheit, Entwicklung und Kreativität
fördert. Durch zahlreiche praktische übungen wird das Wissen anwendbar
vermittelt.


Prof. Dr. med. Eckart Sturm, Herausgeber des Buches "Hausärztliche
Patientenversorgung: "Meine Frau und ich sind beeindruckt von der
Fülle der Anregungen, Gedanken und Bezüge zum Lebensalltag, die in
vielen Facetten verständlich geschildert werden. Auf jeder Seite
wird der Leser aufs Neue überrascht. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Das Buch wird zur Verbreitung des Salutogenese-Denkens in einer breiten
öffentlichkeit entscheidend beitragen. Auch die vielen Fragen stimulieren
weiteres Nachdenken und Kommunikation. Sehr gut!"
BibTeX:
@book{Petzold2010,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  editor = {Südwest-Verlag},
  title = {Praxisbuch Salutogenese. Warum Gesundheit ansteckend ist},
  publisher = {Südwest-Verlag},
  year = {2010},
  number = {978-3-517-08637-8}
}
Petzold TD (2007), "Wissenschaft und Vision. Biologie, Anthropologie und Medizin als neue Leitwissenschaft? - Zur Evolution eines neuen Denkens in den Wissenschaften", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Petzold2007,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Wissenschaft und Vision. Biologie, Anthropologie und Medizin als neue Leitwissenschaft? - Zur Evolution eines neuen Denkens in den Wissenschaften},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_wissenschaft-vision.0.html}
}
Petzold TD (2004), "Gesundheitsförderung in der Allgemeinpraxis: Wie wir den Gesundheitsbetrieb befriedigen können.", In Gesundheit bewegt. Wie aus einem Krankheitswesen ein Gesundheitswesen entstehen kann.. (3-935964-58-7) Mabuse.
Abstract: In diesem Buch entwickeln namhafte AutorInnen der Gesundheitsbewegung
alternative Vorstellungen für eine nachhaltige Gesundheitsgesellschaft
nach menschlichem Maß. Mit Beiträgen von W. Belschner, B. Blättner,
A. Franke, E. Göpel, H. Hildebrandt, E. Huber, Ch. Kranich, A. Trojan
u.a.
BibTeX:
@incollection{Petzold2004a,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  editor = {Göpel, Eberhard (Hrsg.)},
  title = {Gesundheitsförderung in der Allgemeinpraxis: Wie wir den Gesundheitsbetrieb befriedigen können.},
  booktitle = {Gesundheit bewegt. Wie aus einem Krankheitswesen ein Gesundheitswesen entstehen kann.},
  publisher = {Mabuse},
  year = {2004},
  number = {3-935964-58-7}
}
Petzold TD (2000), "Das Maßgebliche. Informationen Synthese Subjekt" (3-8311-0428-X) Veralg Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Petzold2000b,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Das Maßgebliche. Informationen Synthese Subjekt},
  publisher = {Veralg Gesunde Entwicklung},
  year = {2000},
  number = {3-8311-0428-X}
}
Petzold TD (2000), "Gesundheit ist ansteckend! Heilungsphasen und innere Bilder" (3-89811-900-9) Veralg Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Petzold2000,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Gesundheit ist ansteckend! Heilungsphasen und innere Bilder},
  publisher = {Veralg Gesunde Entwicklung},
  year = {2000},
  number = {3-89811-900-9}
}
Petzold TD (2000), "Philosophie des Anerkennens. Ein verbindendes Prinzip" (3-89811-652-2) Veralg Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Petzold2000c,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Philosophie des Anerkennens. Ein verbindendes Prinzip},
  publisher = {Veralg Gesunde Entwicklung},
  year = {2000},
  number = {3-89811-652-2}
}
Petzold TD (2000), "Resonanzebenen. Die Evolution der Selbstorganisation" (3-8311-0427-1) Veralg Gesunde Entwicklung.
BibTeX:
@book{Petzold2000a,
  author = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Resonanzebenen. Die Evolution der Selbstorganisation},
  publisher = {Veralg Gesunde Entwicklung},
  year = {2000},
  number = {3-8311-0427-1}
}
Petzold TD/B, Olaf-Axel / Jatzeck M/J, Florian / Kugler H/L, Bendix / Liebermann S/S and Eckhard / Terschüren K-H (2010), "Lust und Leistung ... und Salutogenese" (978-3-9812012-8-4) Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Lust beflügelt uns, regt die Phantasie an und Lusterwartung motiviert
uns. Lust entsteht in Kommunikation. Sie ist ein zentraler Trigger
für alles, was wir tun, für Leistung, für Vitalität und sogar für
unseren Lebenswillen.

Welche Rolle spielen dabei zwischenmenschliche Beziehungen?

Wie erreichen wir eine gesunde und kreative Synergie von Lust und
Leistung in Schulen, Betrieben und insgesamt in der Kultur?

Dieses Buch regt sowohl zur persönlichen Entfaltung an, als auch zur
kulturellen Weiterentwicklung der Leistungs- und Spaßgesellschaft
zu einer Kreativgesellschaft.

Das Buch ist ein Ergebnis des 5. Symposiums für Salutogenese "Lust
und Leistung" vom 01.-03. Mai 2009 in Bad Gandersheim.
BibTeX:
@book{Petzold2010a,
  author = {Petzold, Theodor Dierk / Burow, Olaf-Axel / Jatzeck, Michael / Jeserich, Florian / Kugler, Hans / Landmann, Bendix / Liebermann, Sascha / Schiffer, Eckhard / Terschüren, Klaus-Henning},
  editor = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Lust und Leistung ... und Salutogenese},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2010},
  number = {978-3-9812012-8-4}
}
Petzold TD, Billmaier R, Fürstenberg von A, Heucke T, Jeserich F, Kreutzfeldt A, Krüger-Matern A, Landmann B, Löwensprung von S, Röslen M, Schiffer E, Schröder E, Sebastian U, Stick MM, Weber W and Zörner E (2012), "Vertrauensbuch zur Salutogenese" Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Mit diesem Buch möchten wie Sie dazu einladen, alles was mit Vertrauen
zu tun hat, achtsam zu betrachten. Dies soll Ihr Vertrauen dort stärken,
wo Sie es sich wünschen und wo es gut für Sie ist.

Es soll Ihr Misstrauen dort in Frage stellen, wo Sie jetzt stark genug
sind, Bedrohungen abzuwenden, und dort Ihre Wachsamkeit schärfen,
wo Misstrauen begründet ist.

Es soll Ihre Verbindung zur Ihrem Urvertrauen festigen. Ihr Urvertrauen
ist die Quelle Ihres Mutes, den Sie brauchen, um Angst dort zu überwinden,
wo Sie Neues erreichen bzw. gestalten wollen.
BibTeX:
@book{,
  author = {Petzold, Theodor Dierk; Billmaier, Reinhard; Fürstenberg von, Antonia; Heucke, Thomas; Jeserich, Florian; Kreutzfeldt, Annette; Krüger-Matern, Annette; Landmann, Bendix; Löwensprung von, Stefan; Röslen, Michael; Schiffer, Eckhard; Schröder, Elfie; Sebastian, Ulla; Stick, Maiken Merrit; Weber, Walter; Zörner, Elfriede},
  editor = {Petzold, Theodor Dierk},
  title = {Vertrauensbuch zur Salutogenese},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2012}
}
Petzold TD and Lehmann N (2009), "Salutogene Kommunikation zur Annäherung an attraktive Gesundheitsziele"
Abstract: Mit salutogener Kommunikation wollen wir eine grundlegende Ausrichtung
der Arzt-Patient-Kommunikation auf Gesundheit erreichen. Das bedeutet,
dass der Arzt primär die gesunde Entwicklung fokussiert und erst
in zweiter Linie krankheitsspezifische Aspekte. Dafür haben wir dieses
dreistufige verfahren entwickelt, das die Kommunikation auf eine
Ermächtigung (Empowerment) zur Bildung von Gesundheit ausrichtet.
BibTeX:
@booklet{,
  author = {Theodor Dierk Petzold, Nadja Lehmann},
  title = {Salutogene Kommunikation zur Annäherung an attraktive Gesundheitsziele},
  year = {2009}
}
Petzold Theodor Dierk / Bahrs O/CA/GK/G-MR/JF/JS/KG/LN/MC-H/MA/OS/SF/SU (2011), "Kommunikation mit Zukunft. Salutogenese und Resonanz" (978-3-9813922-2-7) Verlag Gesunde Entwicklung.
Abstract: Ist Kommunikation die Methode zur persönlichen und gesellschaftlichen
Entwicklung?

In diesem Buch sprechen Menschen, die zukunftsweisende Kommunikationsmethoden
entwickelt haben und Menschen, die solche anwenden, beforschen oder
lehren. Sie beschreiben ihren Ansatz und Beitrag zu einer heilsamen
und anregenden - deshalb aber nicht unbedingt nur therapeutischen
- Kommunikationskultur. Im Fokus steht der Wunsch, Menschen auf Ihrem
Weg zu mehr Stimmigkeit, Gesundheit und Kreativität voranzubringen.
BibTeX:
@book{Petzold2011,
  author = {Petzold, Theodor Dierk / Bahrs, Ottomar / Commer, Andrea / Götz, Katja / Grossarth-Maticek, Ronald / Jeserich, Florian / Joos, Stefanie / Kutschera, Gundl / Lehmann, Nadja / Mayer, Claude-Helene / Miksch, Antje / Olbrich, Sabine / Schulz, Frank / Schwantes, Ulrich},
  editor = {Petzold, Theodor Dierk / Lehmann, Nadja},
  title = {Kommunikation mit Zukunft. Salutogenese und Resonanz},
  publisher = {Verlag Gesunde Entwicklung},
  year = {2011},
  number = {978-3-9813922-2-7},
  url = {www.gesunde-entwicklung.de/buecher.html}
}
Petzold Theodor Dierk (2001): Objektivität SuA-P-B (2001), "Objektivität, Subjektivität und Arzt-Patienten-Beziehung", Erfahrungsheilkunde. Vol. 2, pp. 71-81.
BibTeX:
@article{Petzold2001,
  author = {Petzold, Theodor Dierk (2001): Objektivität, Subjektivität und Arzt-Patienten-Beziehung},
  title = {Objektivität, Subjektivität und Arzt-Patienten-Beziehung},
  journal = {Erfahrungsheilkunde},
  year = {2001},
  volume = {2},
  pages = {71-81}
}
Pietsch C (2009), "Entwicklung in Nischen : Resilienz bei Pflegekindern" (978-3-8340-0650-9) Schneider-Verl. Hohengehren.
BibTeX:
@book{Pietsch2009,
  author = {Pietsch, Claudia},
  title = {Entwicklung in Nischen : Resilienz bei Pflegekindern},
  publisher = {Schneider-Verl. Hohengehren},
  year = {2009},
  number = {978-3-8340-0650-9},
  url = {http://d-nb.info/997109920/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Pirlet-Gottwald M (2003), "Die Erhaltung von Leben und Gesundheit : was hält uns gesund? Was lässt uns wieder gesund werden? ; auf der Suche nach einer Gesundheitswissenschaft" (3-8300-1034-6) Kovac.
Abstract: Gesunderhaltung ist oberste Aufgabe des Arztes. Gesundheit lässt sich
aber nicht rezeptieren. Gesundheit kann man nicht kaufen. Der Arzt
muss dem Einzelnen vielmehr sagen, was er zu tun und was er zu lassen
hat, um gesund zu bleiben. Durch eine vernünftige Gestaltung seines
Lebens kann er Schutz, einen gewissen Schutz vor Krankheit finden,
zumindest Schutz vor allzu früher, allzu schwerer Krankheit. Also
ärztliche Beratung, Erziehung zur Gesundheit. Was der Arzt aber sagen
will, was er sagen soll, muss theoretisch und empirisch begründet
werden. Wir brauchen eine Gesundheits-Wissenschaft!


Auf der Suche danach, was die Natur in uns heil sein lässt und immer
wieder zu einer heilen Ordnung zurückfinden lässt, fanden sich namhafte
Physiologen, Molekularbiologen, Epidemiologen, Kliniker und Therapeuten
zu einem Symposium zusammen: Induktiv-analytisch gewonnene Fakten
und die Bereitschaft zu einer synoptischen Betrachtungsweise machten
es möglich, neue Forschungsansätze und Grundlagen für eine wissenschaftliche
Natur-Heilkunde, für eine Gesundheits-Wissenschaft zu finden. Dieses
Buch fasst die Beiträge zusammen.


Nach den physiologischen, medizingeschichtlichen und philosophischen
überlegungen werden molekularbiologische Prinzipien herausgearbeitet,
die für die Gesunderhaltung und Wiedergesundung eine Erklärung geben
könnten: Die Natur repariert im zellulären, im molekularen Bereich.
Die Dynamik des Proteinturnovers, die hier wirksame Auslese strukturintakter
Proteine entscheidet über die Funktionsleistung jeder Zelle und damit
auch über die Leistungsqualität aller am Stoffwechsel beteiligten
Funktions- und Organsysteme.


Dann werden die therapeutischen Möglichkeiten besprochen: Mit welchen
Maßnahmen kann diese in uns wirkende Heilkraft unserer Natur unterstützt
werden? Wärme, Kälte, Bewegung, psychisch-nervale Reize, eine vernünftige
Ernährung - sie forcieren in einer Dosierung, die der gesunden oder
auch krankhaft veränderten Natur gemäß ist, die Auslese der funktionstüchtigen
Proteine!


Am Schluss dann die Frage, ob wir eines Tages den großen Krankheitssyndromen,
der Arteriosklerose, dem Krebs, den rheumatischen Erkrankungen vorbeugen
können. Denn auch diese Krankheiten wurzeln letzten Endes in Verhaltensweisen,
die unserer Natur nicht mehr gemäß sind.
BibTeX:
@book{Pirlet-Gottwald2003,
  author = {Pirlet-Gottwald, Monika},
  editor = {Pirlet-Gottwald, Monika [Hrsg.]},
  title = {Die Erhaltung von Leben und Gesundheit : was hält uns gesund? Was lässt uns wieder gesund werden? ; auf der Suche nach einer Gesundheitswissenschaft},
  publisher = {Kovac},
  year = {2003},
  number = {3-8300-1034-6}
}
Plenge T[H (2000), "Salutogenese : was hält gesund / 8. Interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung für Gemeindepsychiatrie Rhede" Vol. 3-89783-171-6 Roderer.
BibTeX:
@book{Plenge2000,
  author = {Plenge, Thomas [Hrsg.]},
  editor = {Plenge, Thomas [Hrsg.]},
  title = {Salutogenese : was hält gesund / 8. Interdisziplinäre Fortbildungsveranstaltung für Gemeindepsychiatrie Rhede},
  publisher = {Roderer},
  year = {2000},
  volume = {3-89783-171-6}
}
Pohlmann K and Joraschky P (2005), "Individuelle Sinnkonstruktion und Salutogenese", DYNAMIC PSYCHIATRY -BERLIN-. Vol. 38(1), pp. 110-128.
BibTeX:
@article{Pohlmann2005,
  author = {Pohlmann, K. , Joraschky, P.},
  title = {Individuelle Sinnkonstruktion und Salutogenese},
  journal = {DYNAMIC PSYCHIATRY -BERLIN-},
  year = {2005},
  volume = {38},
  number = {1},
  pages = {110-128}
}
Pourgholam-Ernst A (2002), "Das Gesundheitserleben von Frauen aus verschiedenen Kulturen : Frauen und Gesundheit ; eine empirische Untersuchung zum Gesundheitserleben ausländischer Frauen in Deutschland aus salutogenetischer Sicht" (3-933060-06-0) Telos-Verlag.
Abstract: Diese Studie beschäftigt sich vor allem mit der Frage: Wie schaffen
es manche ausländische Frauen trotz möglicher Schwierigkeiten und
kritischer Situationen, gesund zu bleiben und sogar ein erfolgreiches
Leben zu führen? Diese Frage kommt ursprünglich aus dem salutogentischen
Konzept von Antonovsky. So beschäftigt man sich nicht pathologischen
Fragen und krankmachenden Faktoren, sondern mit den Faktoren, die
den Menschen gesund erhalten können. Das Konzept eröffnet eine neue
Perspektive in der Gesundheitsforschung. Dabei wird das Thema Migrantinnen
und Gesundheit aus einer neuen Sichtweise betrachtet; hieraus ergibt
sich den Ausländerinnen die Möglichkeit, die Migration als eine Chance
zur geistigen Entwicklung und die Verwirklichung ihrer Ziele zu erleben.
Zugleich bekommt die Migration eine andere Gewichtung und Bedeutung.
Durch die salutogenetische Perspektive wird der oft betonte stresshafte
oder sogar traumatische Charakter des Migrationsprozesses relativiert.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung sprechen eher für ein differenziertes
Bild der Migration. Das Buch: Diese mit dem Prädikat "sehr gut" (magna
cum laude) ausgezeichnete psychologische Unter-suchung wurde mit
einem Stipendium der Friedrich-Naumann-Stiftung gefördert und erhielt
2002 einen Dissertationspreis der Universität Dortmund. Am 13. Mai
2003 wurde ihr der Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle
Studien (der Stadt und Univ. Augsburg) verliehen.
BibTeX:
@book{Pourgholam-Ernst2002,
  author = {Pourgholam-Ernst, Azra},
  title = {Das Gesundheitserleben von Frauen aus verschiedenen Kulturen : Frauen und Gesundheit ; eine empirische Untersuchung zum Gesundheitserleben ausländischer Frauen in Deutschland aus salutogenetischer Sicht},
  publisher = {Telos-Verlag},
  year = {2002},
  number = {3-933060-06-0},
  url = {http://d-nb.info/96373458x/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Prillwitz S (1982), "Zum Zusammenhang von Kognition, Kommunikation und Sprache mit Bezug auf die Gehörlosenproblematik. ein Forschungsprojekt mit Sekundäranalysen und empirischen Untersuchungen zur Gehörlosenproblematik" (3-17-007875-5) Kohlhammer.
BibTeX:
@book{Prillwitz1982,
  author = {Prillwitz, Siegmund},
  editor = {Prillwitz, Siegmund},
  title = {Zum Zusammenhang von Kognition, Kommunikation und Sprache mit Bezug auf die Gehörlosenproblematik. ein Forschungsprojekt mit Sekundäranalysen und empirischen Untersuchungen zur Gehörlosenproblematik},
  publisher = {Kohlhammer},
  year = {1982},
  number = {3-17-007875-5}
}
Probst G (1987), "Selbst-Organisation. Ordnungsprozesse in sozialen Systemen aus ganzheitlicher Sicht" (3-489-63334-2) Parey.
BibTeX:
@book{Probst1987,
  author = {Probst, Gilbert},
  title = {Selbst-Organisation. Ordnungsprozesse in sozialen Systemen aus ganzheitlicher Sicht},
  publisher = {Parey},
  year = {1987},
  number = {3-489-63334-2}
}
Retzlaff R (2006), "Resilienz und Kohärenz in Familien von Kindern mit Behinderungen : eine quantitativ und qualitativ orientierte Studie". Thesis at: Universität Heidelberg.
BibTeX:
@phdthesis{Retzlaff2006,
  author = {Retzlaff, Rüdiger},
  title = {Resilienz und Kohärenz in Familien von Kindern mit Behinderungen : eine quantitativ und qualitativ orientierte Studie},
  school = {Universität Heidelberg},
  year = {2006}
}
Richardson Chris G./ Ratner P (2005), "Sense of Coherence as a Moderator of the Effects of Stressful Life Events on Health", Journal of Epidemiology and Community Health. Vol. 59, pp. 979-984.
Abstract: Study objective: To test the hypothesis that Antonovsky's concept
of sense of coherence (SOC) moderates

(that is, buffers) the health impacts of stressful life events in
a population based sample.


Design: Multiple linear and Poisson regression analyses of longitudinal
data from a national survey of

population health were used to examine the relations among SOC, the
experience of recent stressful life

events (for example, family breakdown, financial crisis, physical
abuse), and two outcomes, self reported

health status (SRH) and self reported

number of physician visits during the previous year.


Setting: General population of Canada.

Participants: Nationally representative sample of household residents
aged 30 years of age or greater

surveyed in 1998 and 2000 (n = 6505).


Main results: After controlling for age, sex, and previous health
status, a significant moderating effect

(f= 2.24, p = 0.025) in the expected direction was found on respondents'
SRH. The mean difference in SRH

between those who did and did not experience a recent stressful life
event was 0.24 (95% CI: 0.16, 0.32)

in people with a below average SOC and 0.04 (95% CI: -0.04, 0.11)
in people with a higher than

average SOC score. The postulated moderating effect of SOC was not
significant (f=l.l, p>0.05) in

predicting the number of visits to a physician.

Conclusions: SOC seems to buffer the impact of recent stressful life
events on SRH.
BibTeX:
@article{Richardson2005,
  author = {Richardson, Chris G./ Ratner, Pamela},
  title = {Sense of Coherence as a Moderator of the Effects of Stressful Life Events on Health},
  journal = {Journal of Epidemiology and Community Health},
  year = {2005},
  volume = {59},
  pages = {979-984}
}
Rimann M./ Udris I (1997), "Subjektive Arbeitsanalyse: Der Fragebogen SALSA", In Unternehmen arbeitspsychologisch bewerten. Ein Mehr-Ebenen-Ansatz unter besonderer Berücksichtigung von Mensch, Technik und Organisation. (3-7281-2171-1), pp. 281-298. vdf Hochschulverlag.
Abstract: Der Fragebogen SALSA (Rimann & Udris, 1997)

erfasst die individuellen Sichtweisen der Mitarbeiter

auf ihre Arbeitssituation. Dabei werden

einerseits belastende Bedingungen erfragt, andererseits

werden gesunderhaltende Faktoren berücksichtigt.

In die Analyse gingen aus diesem Fragebogen

nur die Ressourcen, also gesunderhaltende

Faktoren ein: Organisationale Ressourcen

(Tätigkeitsspielraum, Partizipationsmöglichkeiten,

Aufgabenvielfalt, Qualifikationspotential der Arbeitstätigkeit,

Persönliche Gestaltungsmöglichkeiten

des Arbeitsplatzes, Spielraum für persönlich

Dinge während der Arbeit) sowie Soziale Ressourcen

(Positives Sozialklima, Mitarbeiterorientiertes

Vorgesetztenverhalten)
BibTeX:
@incollection{Rimann1997,
  author = {Rimann, M./ Udris, I.},
  editor = {Strohm, Oliver Stefan/ Pardo Escher, Olga [Hrsg.]},
  title = {Subjektive Arbeitsanalyse: Der Fragebogen SALSA},
  booktitle = {Unternehmen arbeitspsychologisch bewerten. Ein Mehr-Ebenen-Ansatz unter besonderer Berücksichtigung von Mensch, Technik und Organisation},
  publisher = {vdf Hochschulverlag},
  year = {1997},
  number = {3-7281-2171-1},
  pages = {281-298}
}
Ripley A (2009), "Survive : Katastrophen - wer sie überlebt und warum" (978-3-502-15162-3) Scherz.
Abstract: überlebende des Anschlags auf das World Trade Center brauchten durchschnittlich
sechs Minuten, bis sie ihre Arbeitsplätze verließen, manche sogar
bis zu 45 Minuten. Worauf warteten sie und warum? Amanda Ripley wollte
genau wissen, welches Verhalten hinter den Statistiken steckt. Sie
nimmt uns mit in die Twin Towers, auf die sinkende Fähre Estonia,
zu Hurrikan Katrina und zu einem Geiseldrama in Bogota. Vor allem
aber gibt sie die erstaunlichen Erkenntnisse weiter, die sie aus
Interviews mit zahlreichen überlebenden gewonnen hat. Ihr intelligentes
Buch ist das Gegenteil von Panikmache. Es beweist, dass wir mehr
Kontrolle über unser Schicksal haben, als wir denken.
BibTeX:
@book{Ripley2009,
  author = {Ripley, Amanda},
  title = {Survive : Katastrophen - wer sie überlebt und warum},
  publisher = {Scherz},
  year = {2009},
  number = {978-3-502-15162-3},
  url = {http://d-nb.info/991680448/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Risse G (2003), "Alltagskompetenz als Zielgröße von Gesundheitsberatung. Eine Betrachtung ausgehend von Aaron Antonovskys Modell der Salutogenese". Thesis at: Universität Bielefeld.
BibTeX:
@mastersthesis{Risse2003,
  author = {Risse, Gisela},
  title = {Alltagskompetenz als Zielgröße von Gesundheitsberatung. Eine Betrachtung ausgehend von Aaron Antonovskys Modell der Salutogenese},
  school = {Universität Bielefeld},
  year = {2003}
}
Röthlisberger Claudia/ Zuppinger J (1998), "Clean bleiben : eine salutogenetische Untersuchung über hilfreiche Faktoren im Ausstiegsprozess aus der Drogenabhängigkeit" (3-905584-79-4) Ed. Soziothek.
BibTeX:
@book{Roethlisberger1998,
  author = {Röthlisberger, Claudia/ Zuppinger, Jan},
  title = {Clean bleiben : eine salutogenetische Untersuchung über hilfreiche Faktoren im Ausstiegsprozess aus der Drogenabhängigkeit},
  publisher = {Ed. Soziothek},
  year = {1998},
  number = {3-905584-79-4}
}
Rückert N(u (2006), "Leib und Seele: Salutogenese und Pathogenese" (3-86596-032-4) Frank & Timme.
Abstract: Das Ziel des vorliegenden Bandes ist es, die Themen Krankheit, Gesundheit
und Behinderung aus vielfältigen Perspektiven zu betrachten und zu
verstehen. Dabei wird jeweils sowohl die physische als auch die psychische
Seite thematisiert. Dementsprechend werden Ansätze und Befunde verschiedener
Wissenschaftsdisziplinen (z.B. Gesundheitswissenschaft, Medizin,
Klinische Psychologie, Pädagogik und Philosophie) berücksichtigt.
BibTeX:
@book{Rueckert2006,
  author = {Rückert, Norbert (u.a.)},
  title = {Leib und Seele: Salutogenese und Pathogenese},
  publisher = {Frank & Timme},
  year = {2006},
  number = {3-86596-032-4}
}
Rudolf K (1999), "Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen : korrelate und mögliche Verlaufsprädiktoren". Thesis at: Dresden, Technische Universität.
BibTeX:
@phdthesis{Rudolf1999,
  author = {Rudolf, Katharina},
  title = {Psychische Störungen bei jungen Erwachsenen : korrelate und mögliche Verlaufsprädiktoren},
  school = {Dresden, Technische Universität},
  year = {1999}
}
Ruter G (2003), "Individualitat und Salutogenese in der Allgemeinmedizin", ZEITSCHRIFT FUR ALLGEMEINMEDIZIN. Vol. 79(6), pp. 278-282.
BibTeX:
@article{Ruter2003,
  author = {Ruter, G.},
  title = {Individualitat und Salutogenese in der Allgemeinmedizin},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR ALLGEMEINMEDIZIN},
  year = {2003},
  volume = {79},
  number = {6},
  pages = {278-282},
  url = {https://www.thieme-connect.de/ejournals/toc/zfa}
}
Sagy Shifra/ Antonovsky A (1992), "The Family Sense of Coherence and the Retirement Transition", Journal of Marriage and Family. Vol. 54, pp. 983-993.
Abstract: This study focuses on the marital dyad as the

family social system in which the individual experiences

stressors and engages in coping. It exploits

Antonovsky's (1979, 1987) salutogenic

model and its core concept, the sense of coherence

(SOC). The developmental stressor is the retirement

of a family member. Data were collected in

two stages in a sample of 286 middle class, married

Israeli retirees. Three questions are considered:

(a) How can the SOC be measured at afamily

level? Four alternative models are proposed.

(b) Is the family SOC a good predictor of the individual

retiree's adaptation? Positive results were

obtained with three models. (c) Does the family

SOC further our understanding of retiree adaptation

beyond the individual SOC? Among incongruent

families (one spouse high SOC, the other

low), the salutogenic version of the family SOC

seems to be a better predictor of adaptation than

the individual SOC.
BibTeX:
@article{Sagy1992,
  author = {Sagy, Shifra/ Antonovsky, Aaron},
  title = {The Family Sense of Coherence and the Retirement Transition},
  journal = {Journal of Marriage and Family},
  year = {1992},
  volume = {54},
  pages = {983-993}
}
Schaefer H (2002), "Vom Nutzen des Salutogenese-Konzepts" (3-89126-102-0) Daedalus-Verlag.
BibTeX:
@book{Schaefer2002,
  author = {Schaefer, Hans},
  title = {Vom Nutzen des Salutogenese-Konzepts},
  publisher = {Daedalus-Verlag},
  year = {2002},
  number = {3-89126-102-0}
}
Scheidhauer H (2005), "Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Salutogenese?", ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK. Vol. 57(12), pp. 1690-1694.
BibTeX:
@article{Scheidhauer2005,
  author = {Scheidhauer, H.},
  title = {Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Salutogenese?},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK},
  year = {2005},
  volume = {57},
  number = {12},
  pages = {1690-1694},
  url = {http://www.physiotherapeuten.de/pt/index.html}
}
Schemmel H (2003), "Ressourcen: Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit" (3-87159-041-X) Dgvt-Verlag.
Abstract: Ressourcen: Mittlerweile hat sich dieser Begriff zum "Zauberwort"
im psychosozialen Kontext entwickelt. Was verbirgt sich hinter dieser
Vokabel, was versteht man unter ressourcenorientiertem oder aktivierendem
therapeutischen Vorgehen? Dieser Band bietet zunächst eine übersicht
über den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand zum Schlag- und
Modewort "Ressourcen". Ausgehend von theoretischen Perspektiven liegt
der Schwerpunkt des Handbuches darauf, praktisches Handwerkszeug
für eine ressourcenaktivierende Arbeit mit KlientInnen zur Verfügung
zu stellen. Insgesamt 30 Beiträge bieten eine breite Vielfalt an
theoretischen und praktischen Anregungen und Einblicken aus der alltäglichen
Arbeit - angefangen von Ressourcenorientierung bei Kindern und Jugendlichen
bis hin zu verhaltenstherapeutischen Ansätzen oder Beiträgen aus
der Schmerztherapie.

Dieser lange erwartete überblick, in dem eine Vielzahl verschiedenster
AutorInnen zu Wort kommt, ist damit das Standardbuch für alle, die
sich mit dem Thema "Ressourcen" auseinandersetzen, sei es aus theoretischem
Interesse oder für eine kritische Reflexion der eigenen psychosozialen
Praxis.
BibTeX:
@book{Schemmel2003,
  author = {Schemmel, Heike},
  editor = {Schemmel, Heike},
  title = {Ressourcen: Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit},
  publisher = {Dgvt-Verlag},
  year = {2003},
  number = {3-87159-041-X}
}
Schiepek G(H (1997), "Selbstorganisation in Psychologie und Psychiatrie" (3-528-06764-0) Vieweg.
BibTeX:
@book{Schiepek1997,
  author = {Schiepek, Günter (Hrsg.)},
  editor = {Schiepek, Günter (Hrsg.)},
  title = {Selbstorganisation in Psychologie und Psychiatrie},
  publisher = {Vieweg},
  year = {1997},
  number = {3-528-06764-0}
}
Schiffer E (2011), "Lächeldialoge am Wegesanfang zu Vertrauen und Erkundungslust", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 6.
BibTeX:
@article{,
  author = {Eckhard Schiffer},
  title = {Lächeldialoge am Wegesanfang zu Vertrauen und Erkundungslust},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {6}
}
Schiffer E (2006), "Vom zauber schöpferischer entfaltung. Zur salutogenese und frühprävention im kindergarten", Pro jugend. fachzeitschrift der aktion jugendschutz, landesarbeitsstelle bayern , 2006, N. 4, S. 4-10. Vol. 1(4), pp. 4-10.
BibTeX:
@article{Schiffer2006,
  author = {Schiffer, Eckhard},
  title = {Vom zauber schöpferischer entfaltung. Zur salutogenese und frühprävention im kindergarten},
  journal = {Pro jugend. fachzeitschrift der aktion jugendschutz, landesarbeitsstelle bayern , 2006, N. 4, S. 4-10},
  year = {2006},
  volume = {1},
  number = {4},
  pages = {4-10}
}
Schiffer E (2001), "Wie Gesundheit entsteht. Salutogenese: Schatzsuche statt Fehlerfahndung" (3-407-22090-1) Beltz.
Abstract: über die Krankheit haben die Mediziner weitgehend die Gesundheit vergessen.
Und Gesundheit ist etwas anderes als "Nicht-Krankheit". Diese grundsätzliche
Kritik am vorherrschenden medizinischen Denken steht am Anfang des
neuen Buches von Eckhard Schiffer. Nicht nach Fehlern und Störungen,
die zur Krankheit führen, will er suchen, sondern nach schöpferischen
Kräften, die seelische und körperliche Gesundheit ermöglichen: Gesundheit
als Schatzsuche im Spiel, im Dialog und in der Suche nach Lebenssinn.


Dabei stützt sich der Autor zum einen auf das Salutogenese-Konzept
des amerikanisch-israelischen Gesundheitsforschers Aaron Antonovsky
und dessen Ausführungen zum "Kohärenzgefühl" des Menschen. Zum anderen
bezieht er so unterschiedliche Geschichten wie "Tausenundeine Nacht",
"Pu der Bär" und "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" in sein
Erklärungskonzept ein und ebenso die Biografien von Künstlern und
Schriftstellern wie Joan Mir, Jean-Jacques Rousseau oder Albert
Camus. "Alles das, was in der schönen Literatur schon lange bekannt
ist, soll anhand neuer Modelle zur Gesundheit bzw. Gesundheitsförderung
weiter verdeutlicht werden. Seit geraumer Zeit richtet sich nämlich
das Interesse nicht mehr nur auf die Entstehung von Krankheit (Pathogenese),
sondern auch auf die Entstehung von Gesundheit (Salutogenese)." Oder
anders formuliert: "Was haben eigentlich Gute Nacht-Geschichten
mit Gesundheit, und die Unfähigkeit zum Dialog mit Krankheit zu
tun?"
BibTeX:
@book{Schiffer2001,
  author = {Schiffer, Eckhard},
  title = {Wie Gesundheit entsteht. Salutogenese: Schatzsuche statt Fehlerfahndung},
  publisher = {Beltz},
  year = {2001},
  number = {3-407-22090-1}
}
Schiffer Eckhard/ Schiffer H (2004), "LernGesundheit : Lebensfreude und Lernfreude in der Schule und anderswo" (3-407-22154-1) Beltz.
Abstract: In der Beziehung zu einem Kind (aber auch zu Erwachsenen) lassen sich
Lernprozesse in Gang setzen, die "Lerngesundheit" fördern. Schöpferischen
Aktivitäten spielen eine große Rolle auch und gerade dann, wenn es
um die Rückgewinnung von Gesundheit, Lebens- und Lernfreude geht.


Eine Grundschullehrerin und ein Psychotherapeut beschreiben in diesem
Buch, wie sich gesundheitsförderliche Lernprozesse praktisch umsetzen
lassen, aber auch, wie abträgliche Lernprozesse - die auf den ersten
Blick eher im Verborgenen ablaufen - zu identifizieren und zu verändern
sind und wie man ihnen vorbeugend begegnen kann. Unter Bezug auf
die neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaften gehen die Autoren
der Frage nach, welche frühkindlich erworbenen Eigenschaften wie
Bindungsfähigkeit, Kohärenzsinn oder Empathie erfolgreiches und "humanes"
Lernen in der Schule ermöglichen und wie Erziehung und Unterricht
negative Entwicklungen, zum Beispiel wechselseitige Entwertungen,
sowohl bei Schülern wie bei Lehrern vermeiden helfen. Es geht ihnen
um das Prinzip des "gelingenden Dialogs" und darum, die schöpferischen
Kräfte im Menschen frei zu setzen.
BibTeX:
@book{Schiffer2004,
  author = {Schiffer, Eckhard/ Schiffer, Heidrun},
  title = {LernGesundheit : Lebensfreude und Lernfreude in der Schule und anderswo},
  publisher = {Beltz},
  year = {2004},
  number = {3-407-22154-1},
  url = {http://d-nb.info/96961666x/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Schlippe Arist von/ Schweitzer J (2009), "Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II" (978-3525462560) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Der Folgeband zum Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung
stellt anschaulich und anhand vieler Fallbeispiele das störungsspezifische
Wissen der systemischen Therapie bei Erwachsenen, bei Kindern und
Jugendlichen und in der Familienmedizin vor.Zehn Jahre nach dem Lehrbuch
der systemischen Therapie und Beratung befassen sich Jochen Schweitzer
und Arist von Schlippe im zweiten Teil mit dem störungsspezifischen
Wissen der systemischen Therapie. Von den schizophrenen Psychosen
über Essstörungen und Süchte bis zur Suizidgefährdung, von den Schreibabys
über die Lernstörungen bis zur Hyperaktivität, vom Kinderkopfschmerz
über den Brustkrebs bis zum Diabetes - Jochen Schweitzer und Arist
von Schlippe erläutern die wichtigsten Störungsbilder der Erwachsenenpsychotherapie,
der Kinder- und Jugendlichentherapie und der Familienmedizin. Zu
jedem Störungsbild werden charakteristische Beziehungsmuster und
bewährte Entstörungen vorgestellt, zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen
die systemtherapeutischen Arbeitsweisen. Dieses Lehrbuch zeigt, dass
der Brückenschlag zwischen dem kontext- und lösungsbezogenen Denken
der systemischen Therapie und dem störungsbezogenen Denken der evidenzbasierten
Medizin und Psychotherapie möglich ist.
BibTeX:
@book{Schlippe2009,
  author = {Schlippe, Arist von/ Schweitzer, Jochen},
  title = {Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2009},
  number = {978-3525462560}
}
Schlippe Arist von/ Schweitzer J (2003), "Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung" (978-3525456590) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: über die Familientherapie hinaus hat sich systemisches Denken weite
Arbeitsfelder erschlossen, von der Einzel- und Paartherapie über
die Supervision bis zur Organisationsentwicklung, in der Medizin
und Sozialarbeit wie im Management und der Politikberatung.

Das Buch entwickelt, jederzeit praxisbezogen, die theoretischen Konzepte,
die hinter systemischen Denken stehen, macht eingehend vertraut mit
den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie
an zahlreichen Fallbeispielen. Kontroversen werden aufgegriffen,
in der Kritik der systemischen Therapie werden auch künftige Entwicklungslinien
und innovative Anwendungsfelder deutlich.

Die Autoren lehren an den beiden wichtigsten Weiterbildungsinstituten
für Systemische Therapie; dem verdankt das Lehrbuch seinen didaktisch
durchdachten Aufbau, seinen Argumentationsgang und den aufschlussreichen
Gehalt seiner Beispiele. Es kann als Grundlagenwerk für die systemische
Weiterbildung gelten.
BibTeX:
@book{Schlippe2003,
  author = {Schlippe, Arist von/ Schweitzer, Jochen},
  title = {Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2003},
  number = {978-3525456590}
}
Schmeer G (2008), "Resonanz und Resilienz : zu den heilsamen und unheilvollen Kräften menschlicher Schwingungsfähigkeit" (978-3-940319-36-4) Sandstein.
Abstract: Mehr noch als Intuition macht der Begriff der Resonanz deutlich,
dass das Einfühlungs- und Beurteilungsvermögen des Menschen keine
starren Muster aufweist und sowohl bei ein und demselben Menschen
vom jeweiligen Umfeld abhängt, als auch in hohem Maße von Mensch
zu Mensch unterschiedlich ist. Mit der Paarung der Begriffe Resonanz
und Resilienz hat die Publikation einen Bogen zum Aspekt der Bewältigungsstrategien
geschlagen. Wie kommt es, dass manche Menschen traumatischen Erfahrungen
mehr Widerstand entgegensetzen können als andere? Warum gehen die
einen gestärkt aus Krisen hervor und andere zerbrechen daran?

Wie kann es gelingen, Schwingungen so wahrzunehmen und zu schulen,
dass sie uns Wegweiser sein können? Das Thema birgt ein großes Entwicklungspotential
für die therapeutische Praxis (aber eben nicht nur dort). Zugleich
wird deutlich, dass interdisziplinärer Austausch und Zusammenarbeit
in diesem Forschungsfeld unabdingbar sind.

Unter dem Titel Resonanz und Resilienz hat der Aufbaustudiengang
KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden in Zusammenarbeit
mit dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Klinik und Poliklinik
für Psychotherapie und Psychosomatik Dresden, sowie dem Deutschen
Hygiene-Museum Dresden im Mai 2007 eine Tagung durchgeführt. Die
Publikation enthält Beiträge der ReferentInnen sowie zusätzlicher
AutorInnen.
BibTeX:
@book{Schmeer2008,
  author = {Schmeer, Gisela},
  title = {Resonanz und Resilienz : zu den heilsamen und unheilvollen Kräften menschlicher Schwingungsfähigkeit},
  publisher = {Sandstein},
  year = {2008},
  number = {978-3-940319-36-4},
  url = {http://d-nb.info/989320243/04}
}
Schmidt D (2007), "Kohärenzgefühl und soziale Unterstützung von Patienten mit chronifiziertem Rückenschmerz" (3-86805-999-7) Pro Business.
Abstract: Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der gesamten Humanmedizin
dem Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg. "Rückenschmerzen
stellen für den einzelnen Patienten, aber auch für die Solidargemeinschaft
ein erhebliches und schwierig anzugehendes Problem dar. Diese Forschungsarbeit
gibt einen systematischen überblick über das diesbezügliche medizinische
Wissen und wendet sich über den Denkansatz der Salutogenese der Frage
zu, ob biopsychosoziale Faktoren einen Schutz vor der Chronifizierung
von Rückenschmerzen bieten können."
BibTeX:
@book{Schmidt2007,
  author = {Schmidt, Daniel},
  title = {Kohärenzgefühl und soziale Unterstützung von Patienten mit chronifiziertem Rückenschmerz},
  publisher = {Pro Business},
  year = {2007},
  number = {3-86805-999-7}
}
Schmidt W (2009), "Balance zwischen Beruf und Familie : Ko-evolution zu effizienter und familienbewusster Führung" Christliche Sozialethik.
Abstract: In unserer paar-zentrierten Gesellschaft machen Arbeit und Beziehung
Glück und Zufriedenheit der Menschen aus, wenn sie in einem ausgewogenen
Verhältnis zueinander stehen. Führungskräfte müssen Spitzenleistungen
in zwei Welten erbringen, deren Regeln konträr auseinander liegen.
Das Spannungsfeld der Doppelbelastung durch Beruf und Familie wächst
von Tag zu Tag. Als Ergänzung der formalen Konzepte, die Staat und
Unternehmen zur Bewältigung der Konfliktsituation zwischen Beruf
und Familie heute anbieten, wird in dieser Arbeit ein Lösungsansatz
vorgelegt, der auf dem Salutogenese-Konzept von A. Antonowsky aufbaut.
Antonowsky hat belegt, dass gesunde Menschen über eine geistig-seelische
Globalorientierung verfügen, die er als Kohärenzgefühl (SOC) bezeichnet
hat. Es drückt aus in welchem Ausmaß man ein durchdringendes, ausdauerndes
und dennoch dynamisches Gefühl des Vertrauens hat, dass Konflikte,
in die man hineingestellt ist, strukturiert, vorhersehbar und erklärbar
sind und einem die Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Anforderungen
zu begegnen. Das Salutogenese Konzept wird auf unsere Zielgruppe
übertragen. Selbstachtung, Identität und Selbstwahrung sind wichtige
Widerstandsressourcen. Die praktischen Lösungsansätze verfolgen weitere
Spuren. Es wird ein Koevolutionsprozess dargestellt, der den Weg
durch mehrere Bewältigungsszenarien aufzeigt. Er beschreibt interdependente
Entwicklungssysteme, die idealerweise zu einer dauernden Balance
der Handhabung unterschiedlicher Beziehungssysteme führen können.
Ziel sind familiengerechte Arbeitsverhältnisse nicht arbeitsgerechte
Familien. Ko-evolution bezeichnet in unseren Ausführungen die gegenseitige
Beeinflussung der persönlichen Entwicklung von Partnern, die zusammenleben.
Die Ehepartner müssen nach individuellen Lösungen suchen, müssen
miteinander aushandeln und zwar immer wieder neu wie sie die
Zwänge oder Ambitionen der Versorgungssicherheit, der Karriere und
des Berufs mit ihren partnerschaftlichen und familiären Wünschen
und Vorstellungen vereinbaren können. Emotionale Bindungen, Gefühl
und Liebe sind die zentralen Ressourcen zur Konfliktbewältigung.
Eine nicht weniger wichtige Bewältigungsressource die Familie und
Beruf betrifft sind emotionale Intelligenz und Kompetenz. Die Verbindung
von Verstehen und Handhaben erhöht das Kohärenzgefühl, steigert die
Konfliktfähigkeit und die Konfliktlösungsmöglichkeit. Der Prozess
der gegenseitigen Beeinflussung ist ein Unterstützen, Begrenzen und
Herausfordern. Es kommt zur Abkehr von Normalarbeitsverhältnissen
und zur Gestaltung neuer Lebensentwürfe, zu lebensphasenorientierten
Vereinbarungskarrieren, die zu Patchwork-Biografien führen. Wer aber
den wachsenden Einfluss der Gesellschaft auf die Familie nicht will,
wird sich auf die Suche nach eigenen Bewältigungsstrategien im Beruf
machen. Die Führungskräfteentwicklung als Persönlichkeitsentwicklung
führt uns zu partnerschaftlicher Führung in der Familie und zum wichtigsten
Lösungsansatz der Konflikte in der Berufswelt, der „Dienenden Führung“.
Es geht um die Frage: Was kann ich für andere tun, damit sie sich
persönlich weiterentwickeln und die gemeinschaftlichen Ziele erfolgreich
realisieren können?

Dienende Führung, wie sie von Robert Greensleaf 1970 entwickelt wurde,
folgt einer ganzheitlichen Betrachtung der Qualitäten von Mensch,
Arbeit und Gemeinschaftssinn und setzt ein spirituelles Verständnis
von Identität, Mission, Vision und Umwelt voraus. Mit dieser Haltung
befinden wir uns genau in dem individuellen Handlungskorridor, um
einerseits Konflikte als Führungskraft im Beruf, andererseits als
Ehepartner in der Familie handhaben und die Konflikte zwischen beiden
Lebensbereichen bewältigen zu können. Dienende Führung im Beruf ist
ein Schlüssel, die Spannung zwischen Karriere und Familie zu verringern.
Mehrere Wege zu diesem Ziel erscheinen als gangbar, wenn wir partnerschaftliche
Führung auf die Berufswelt und Dienende Führung auf die Familie beziehen,
das heißt beide Bewältigungsszenarien miteinander verschränken. Partnerschaftliche
Führung im Beruf und Dienende Führung in der Familie finden Ihre
Deckung in dem, was wir als Dienstbarkeit beschrieben haben. Ko-evolution
von Beruf und Familie kann dann gelingen, wenn die Menschen in beiden
Lebenssphären selbstverantwortlich integer führen.
BibTeX:
@book{Schmidt2009,
  author = {Schmidt, Walter},
  title = {Balance zwischen Beruf und Familie : Ko-evolution zu effizienter und familienbewusster Führung},
  publisher = {Christliche Sozialethik},
  year = {2009},
  url = {http://www.opus-bayern.de/ku-eichstaett/volltexte/2009/69/}
}
Schmidthermes S (2009), "Resilienzforschung und deren pädagogische Implikationen : eine Metaanalyse" (978-3-941216-35-8) Rhombos.
Abstract: Sabine Schmidthermes Resilienzforschung und deren pädagogische Implikationen
Eine Metaanalyse 108 Seiten. DIN A5. Broschur. Zahlr. Abb. und Tab.
ISBN 978-3-941216-35-8. Preis: 18,90 Euro. RHOMBOS-VERLAG, Berlin
2009 Die Botschaft der Resilienzforschung rüttelte die pädagogisch-psychologische
Forschungsgemeinschaft auf: Es gibt tatsächlich Menschen, denen es
gelingt, trotz widrigster Lebensumstände und Erfahrungen ein erfülltes
Leben zu führen und psychisch unversehrt aus Lebenskrisen hervorzugehen.
Ziel dieses Bandes ist es, herauszufinden, ob sich das Konzept der
Resilienz dazu eignet, aus den forschungstheoretisch entwickelten
Befunden der Resilienzforschung Perspektiven für pädagogische Interventionen
abzuleiten. Dazu führte die Autorin eine Metaanalyse von vier grundlegenden
Studien zum Resilienzkonzept durch. In Anlehnung an die verdichteten
Ergebnisse werden exemplarisch für motivationale Leistungsmerkmale
Möglichkeiten zur Förderung und Ausbildung resilienter Fähigkeiten
vorgestellt und diskutiert.
BibTeX:
@book{Schmidthermes2009,
  author = {Schmidthermes, Sabine},
  title = {Resilienzforschung und deren pädagogische Implikationen : eine Metaanalyse},
  publisher = {Rhombos},
  year = {2009},
  number = {978-3-941216-35-8},
  url = {http://d-nb.info/998995746/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Schmitz C (2009), "Salutogenese : eine Untersuchung zum Kohärenzgefühl von Studierenden" (978-3-89959-915-2) Der andere Verlag.
BibTeX:
@book{Schmitz2009,
  author = {Schmitz, Carmen},
  title = {Salutogenese : eine Untersuchung zum Kohärenzgefühl von Studierenden},
  publisher = {Der andere Verlag},
  year = {2009},
  number = {978-3-89959-915-2},
  url = {http://d-nb.info/997031247/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Schmitz L (2009), "Lösungsorientierte Gesprächsführung : übungen und Bausteine für Hochschule, Ausbildung & kollegiale Lerngruppen" (978-3-86145-313-0) Borgmann.
Abstract: Die Professorin Lilo Schmitz hat mit diesem gut 120 seitigen Band
eine Mischung aus theoretischer Unterweisung und viel mehr praktischer
übungen bereitgestellt. Man merkt ihr den Kontakt zur Praxis an.
Und so lässt sich das Studienbuch hervorragend zum Einüben lösungsorientierter
Gesprächsführung nutzen. Die Autorin scheut sich nicht, klare Positionen
zu beziehen und beispielsweise auch zu benennen, wo "Lösungsorientierung"
in Politik oder Wirtschaft zum billigen Verkaufsschlager gemacht
wird und man sich im Sozialen Bereich in Acht nehmen muss, dem Hang
zur Beschönigung und Vereinfachung nicht nachzugeben.

Zunächst erklärt Lilo Schmitz die Rahmenbedingungen zur Bildung von
kollegialen Lerngruppen, ehe sie in grober Form erläutert, was lösungsorientierte
Gesprächsführung ist. Im weiteren Verlauf ihrer vielseitigen übungsvorschläge
macht sie eingängig mit "Standards" der lösungsorientierten Arbeit
vertraut. Hierzu gehörne beispielsweise Wunderfrage, Reframing, unterschiedliche
Frageformen, Zirkularität, reflektierendes Team und Skalierung.
BibTeX:
@book{Schmitz2009a,
  author = {Schmitz, Lilo},
  title = {Lösungsorientierte Gesprächsführung : übungen und Bausteine für Hochschule, Ausbildung & kollegiale Lerngruppen},
  publisher = {Borgmann},
  year = {2009},
  number = {978-3-86145-313-0},
  url = {http://d-nb.info/995471967/04}
}
Schmolke M (2001), "Gesundheitsressourcen im Lebensalltag schizophrener Menschen : eine empirische Untersuchung" (3-88414-276-3) Psychiatrie-Verlag.
Abstract: Mit den Konzepten der Gesundheitsförderung und der Salutogenese wird
ein neuer Blick auf das Erleben von schizophrenen Menschen geworfen.
Anhand qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden belegt die
Autorin auf innovative Weise, daß den untersuchten Betroffenen eine
Vielzahl von gesunden Anteilen und Ressourcen in ihrem Lebensalltag
neben oder trotz ihrer Erkrankung zur Verfügung stehen und ihr keineswegs
wie so oft angenommen hilflos ausgeliefert sind, sondern ihr
Leben zu gestalten vermögen. In einer Zeit, in der die Medikalisierung
der Psychiatrie und Klinischen Psychologie zunehmend den klinischen
Alltag bestimmt, ist ein Menschenbild, das den Patienten nicht zum
bloßen Träger einer Krankheit reduziert, umso notwendiger. Dazu liefert
diese Arbeit einen wichtigen Beitrag.
BibTeX:
@book{Schmolke2001,
  author = {Schmolke, Margit},
  title = {Gesundheitsressourcen im Lebensalltag schizophrener Menschen : eine empirische Untersuchung},
  publisher = {Psychiatrie-Verlag},
  year = {2001},
  number = {3-88414-276-3}
}
Schnell D (2003), "Stressabbau durch Lebensfreude. Das Modell der Salutogenese von Antonovsky" (978-3-638-59783-8) Grin-Verlag.
BibTeX:
@book{Schnell2003,
  author = {Schnell, Dagmar},
  title = {Stressabbau durch Lebensfreude. Das Modell der Salutogenese von Antonovsky},
  publisher = {Grin-Verlag},
  year = {2003},
  number = {978-3-638-59783-8}
}
Schnoor H (2007), "Salutogenese, ein gesundheitsorientiertes rahmenkonzept für therapeutische, pädagogische und pflegerische angebote zur betreuung von personen mit einer geistigen behinderung", Geistige behinderung. fachzeitschrift der bundesvereinigung lebenshilfe für menschen mit geistiger behinderung e.v , 2007, J. 46, N. 1, S. 3-12. Vol. 46(1), pp. 3-12.
BibTeX:
@article{Schnoor2007,
  author = {Schnoor, Heike},
  title = {Salutogenese, ein gesundheitsorientiertes rahmenkonzept für therapeutische, pädagogische und pflegerische angebote zur betreuung von personen mit einer geistigen behinderung},
  journal = {Geistige behinderung. fachzeitschrift der bundesvereinigung lebenshilfe für menschen mit geistiger behinderung e.v , 2007, J. 46, N. 1, S. 3-12},
  year = {2007},
  volume = {46},
  number = {1},
  pages = {3-12}
}
Schreiner H (2008), "Erziehung bitte lösungsorientiert" (978-3-940445-32-2) Kinder-und-Elternverl.
BibTeX:
@book{Schreiner2008,
  author = {Schreiner, Haro},
  title = {Erziehung bitte lösungsorientiert},
  publisher = {Kinder-und-Elternverl},
  year = {2008},
  number = {978-3-940445-32-2}
}
Schröer S (1995), "Jugendliche Suizidalität als Entwicklungschance : eine ressourcenorientierte empirische Studie" (3-86128-356-5) Quintessenz.
Abstract: Die empirische Studie zeigt auf der Basis eines geschlechtsspezifischen
und ressourcenorientierten Ansatzes anschaulich, welche Differenzen
bestehen zwischen Jugendlichen mit Suizidgedanken im Vergleich zu
Jugendlichen ohne Suizidgedanken. In diesem Zusammenhang werden Konzepte
zur jugendlichen Entwicklungs- und Gesundheitsförderung vorgestellt.
Dabei verbindet die Autorin die empirischen Forschungsergebnisse
mit ihrer Praxiserfahrung. Die Autorin regt zu einem Perspektivenwechsel
im Denken und Handeln in bezug auf jugendliche Suizidalität an.
BibTeX:
@book{Schroeer1995,
  author = {Schröer, Sigrid},
  title = {Jugendliche Suizidalität als Entwicklungschance : eine ressourcenorientierte empirische Studie},
  publisher = {Quintessenz},
  year = {1995},
  number = {3-86128-356-5}
}
Schubert B (2006), "Herr Roemer, warum tun Sie das? Das Modell der Salutogenese und seine Ubertragung in der Physiotherapie am Bespiel eines querschnittgelahmten Patienten", ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK. Vol. 58(2), pp. 142-147.
BibTeX:
@article{Schubert2006,
  author = {Schubert, B.},
  title = {Herr Roemer, warum tun Sie das? Das Modell der Salutogenese und seine Ubertragung in der Physiotherapie am Bespiel eines querschnittgelahmten Patienten},
  journal = {ZEITSCHRIFT FUR PHYSIOTHERAPEUTEN KRANKENGYMNASTIK},
  year = {2006},
  volume = {58},
  number = {2},
  pages = {142-147},
  url = {http://www.physiotherapeuten.de/pt/index.html}
}
Schüffel W (1998), "Handbuch der Salutogenese. Konzept und Praxis" (3-86126-167-7) Ullstein Medical.
Abstract: Mit dem Konzept der Salutogenese findet ein neues Denken Eingang in
die Medizin und erweitert sie zur Gesundheitswissenschaft. Das Handbuch
der Salutogenese gibt eine praxisnahe und anschauliche Erläuterungen
dessen, was Salutogenese bedeutet. Es stellt den aktuellen Stand
der Forschung dar. Im Mittelpunkt stehen die vielfältige Erfahrung
und die überprüfung und Veränderung der eigenen Praxis aus der Perspektive
der Salutogenese. Fallberichte aus der Allgemeinmedizin, der Psychotherapie
und der spezialisierten Medizin, aus stationärer und ambulanter Versorgung
regen an, in der therapeutischen Praxis ressourcenorientiert vorzugehen.
Fallbeispiele aus Prävention und Gesundheitsförderung, Organisationsentwicklung
und Rehabilitation zeigen neue Wege des Denkens und Handelns auch
im Bereich "Public Health". Ein eigener Teil widmet sich der ärztlichen
Aus-, Fort- und Weiterbildung. Er lotet Handlungsspielräume für grundlegende
Reformen aus und zeigt unmittelbar zu nutzende Möglichkeiten für
Kooperation und Entwicklung auf. Die sechs Herausgeber und 41 Autoren
stellen ihre Erfahrung offen und selbstkritisch zur Diskussion. Sie
wenden sich dabei nicht nur an ärzte, sondern an alle im Gesundheitswesen
tätigen Mitarbeiter, die an einer systematischen und ressourcenorientierten
Vorgehensweise interessiert und aus der Suche nach neuen Perspektiven
im Gesundheitswesen sind.
BibTeX:
@book{Schueffel1998,
  author = {Schüffel, Wolfram},
  title = {Handbuch der Salutogenese. Konzept und Praxis},
  publisher = {Ullstein Medical},
  year = {1998},
  number = {3-86126-167-7}
}
Schüller M (2003), "Salutogenese für Pflegeberufe in Theorie und Praxis. Zur Pflege chronisch erkrankter LE-Patienten unter Beachtung der Salutogenese und orientiert am Pflegemodell von Nancy Roper. Ein Beitrag zur Krankenpflege" (3-934594-12-3) Hesse.
Abstract: Im Mittelpunkt zweier Abhandlungen steht die Pflege von an Lupus Erythematodes
(LE) Erkrankten. Die Thematik wird sowohl aus der Sicht der Pflegekräfte
als auch aus der Sicht der Betroffenen betrachtet, da die Autorin
zum einen eine ausgebildete Pflegekraft und Lehrerin an einer Krankenpflegeschule
ist und zum anderen selbst LE-Patientin.
BibTeX:
@book{Schueller2003,
  author = {Schüller, Marion},
  title = {Salutogenese für Pflegeberufe in Theorie und Praxis. Zur Pflege chronisch erkrankter LE-Patienten unter Beachtung der Salutogenese und orientiert am Pflegemodell von Nancy Roper. Ein Beitrag zur Krankenpflege},
  publisher = {Hesse},
  year = {2003},
  number = {3-934594-12-3}
}
Schwaner-Heitmann B (2003), "Subjektive Gesundheit und Selbsthilfe aus systematischer Sicht", Public Health Forum. Vol. 38, pp. 7.
BibTeX:
@article{Schwaner-Heitmann2003,
  author = {Schwaner-Heitmann, B.},
  title = {Subjektive Gesundheit und Selbsthilfe aus systematischer Sicht},
  journal = {Public Health Forum},
  year = {2003},
  volume = {38},
  pages = {7}
}
Schwantes Ulrich/ Kampmann M (2007), "Gesundheitsorientierte Gesprächsführung (GOG)", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Schwantes2007,
  author = {Schwantes, Ulrich/ Kampmann, Margarete},
  title = {Gesundheitsorientierte Gesprächsführung (GOG)},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_gog.0.html}
}
Seel Mechthild/ Hurling E (2005), "Die Pflege des Menschen im Alter: Ressourcenorientierte Unterstützung nach den AEDL" (978-3899934199) Schlütersche.
Abstract: Für die 3. Auflage wurde dieses Lehrbuch inhaltlich überarbeitet,
aktualisiert und gezielt erweitert. Ergänzt wurden z. B. die Themen
Qualitätsmanagement, Pflegediagnosen, Praxisanleitung, Angehörigenarbeit,
Hausgemeinschaften, Wundmanagement und Umgang mit einem Tracheostoma.
Außerdem werden aktuelle Konzepte und erprobte Methoden wie die 10-Minuten-Aktivierung
bei der Betreuung von dementen Menschen, das Snoezelen und der Einsatz
von Humor in der Pflege vorgestellt. Dieses Lehrbuch möchte, gemäß
dem Altenpflegegesetz, die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten
vermitteln, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege
einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen
erforderlich sind. Insofern steht der alte Mensch in seiner Einzigartigkeit
und mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen, Gefühlen und Problemen
im Mittelpunkt dieses Werkes. Mit seinem bewährten Gesamtkonzept
bietet dieses Buch eine fundierte Grundlage für die Ausbildung und
für die praktische Tätigkeit in der Altenpflege.
BibTeX:
@book{Seel2005,
  author = {Seel, Mechthild/ Hurling, Elke},
  title = {Die Pflege des Menschen im Alter: Ressourcenorientierte Unterstützung nach den AEDL},
  publisher = {Schlütersche},
  year = {2005},
  number = {978-3899934199},
  url = {http://books.google.de/books?id=lhB9fa75M8sC&pg=PR3&dq=Ressourcenorientierte+Kommunikation&lr=&ei=PDSVS4u5O5fCM8mtiJQD&cd=21#v=onepage&q=&f=false (Bucheinsicht)}
}
Short D (2007), "Hoffnung und Resilienz : therapeutische Strategien von Milton H. Erickson" (3-89670-572-5) Carl-Auer-Verlag.
Abstract: Milton H. Erickson, einer der kreativsten Erneuerer der Psychotherapie,
inspiriert mit seinen verblüffenden Interventionen bis heute die
Arbeit vieler Therapeuten und Berater.

Die Autoren schlüsseln die einzelnen strategischen Prinzipien nach
den angewandten Techniken auf, beschreiben diese ausführlich und
illustrieren ihre Umsetzung an Fallbeispielen aus Ericksons Praxis.
Dem Leser ermöglichen sie dadurch, den inneren Aufbau von ericksons
Arbeit nachzuvollziehen und seine Konzepte für die eigene Praxis
zu nutzen. Ericksons Glaube an die Wandlungsfähigkeit eines Menschen,
seine Resilienz, und die Kraft seiner Hoffnung geben dem Buch seinen
Titel.
BibTeX:
@book{Short2007,
  author = {Short, Dan},
  title = {Hoffnung und Resilienz : therapeutische Strategien von Milton H. Erickson},
  publisher = {Carl-Auer-Verlag},
  year = {2007},
  number = {3-89670-572-5}
}
Siegrist J (1998), "MAchen wir uns selbst krank?", In Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. , pp. 110-123. Urban & Schwarzenberg.
BibTeX:
@incollection{Siegrist1998,
  author = {Siegrist, J.},
  editor = {Schwarz, F.-W./ Badura, B/ Leidl, R/ Raspe, H.},
  title = {MAchen wir uns selbst krank?},
  booktitle = {Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen},
  publisher = {Urban & Schwarzenberg},
  year = {1998},
  pages = {110-123}
}
Siegrist U (2010), "Der Resilienzprozess : ein Modell zur Bewältigung von Krankheitsfolgen im Arbeitsleben" (978-3-531-17225-5) VS, Verlag für Sozialwissenschaften.
Abstract: Fach- und Führungskräfte stellen sich häufig die Frage, wie sie unter
widrigen Bedingungen bestehen können, ohne dadurch geschwächt zu
werden oder wie sie im Idealfall sogar gestärkt aus Krisenzeiten
hervorgehen können. Das ursprünglich aus der Pädagogik stammende
Konzept der Resilienz bietet schlüssige Antworten auf diese Fragen.
Inwiefern es allerdings auf die Erwachsenenwelt und das Arbeitsleben
zu übertragen ist, ließ die Forschung lange Zeit offen. Ulrich Siegrist
entwickelt - am Beispiel von krankheitsbedingten Belastungen im Arbeitsleben
- ein wissenschaftliches Modell, das Resilienz als Prozess beschreibt
und Wege zur Bewältigung von Krisen aufzeigt.


Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Psychologie
sowie an Arbeits- und OrganisationspsychologInnen, TrainerInnen und
BeraterInnen.
BibTeX:
@book{Siegrist2010,
  author = {Siegrist, Ulrich},
  title = {Der Resilienzprozess : ein Modell zur Bewältigung von Krankheitsfolgen im Arbeitsleben},
  publisher = {VS, Verlag für Sozialwissenschaften},
  year = {2010},
  number = {978-3-531-17225-5},
  url = {http://d-nb.info/997723254/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Sigl C and Offenbächer M (2010), "Salutogenese - Gesundbleiben trotz chronischer Krankheit" , pp. 174. Pflaum.
Abstract: Chronische Erkrankungen machen sowohl Betroffene als auch Therapeuten
fassungslos und konfrontieren sie mit ihren eigenen Grenzen und ihrer
Ohnmacht. Dies führt oft zu einer verzweifelten Suche im Außen: nach
neuen Heilmethoden, Medikamenten oder dem nächsten Spezialisten.
Und immer noch fühlen sich Patienten und Therapeuten hilflos und
als Opfer der Erkrankung. Dieses Buch rückt die Suche nach innen,
nach dem Heilen, Gesunden in jedem von uns, in den Fokus. Neue Erkenntnisse
der Salutogeneseforschung zeigen, dass Resilienz (Widerstandskraft)
und Invulnerabilität (Unverwundbarkeit) gerade auch bei chronischen
Erkrankungen ganzheitlich und interdisziplinär gefördert werden müssen.
Erfahrene Therapeuten und Patienten beschreiben ihre Wege auf der
spannenden Suche nach den Ressourcen, die Menschen gesund und glücklich
machen trotz einer chronischen Krankheit.
BibTeX:
@book{,
  author = {Claudia Sigl, Martin Offenbächer},
  title = {Salutogenese - Gesundbleiben trotz chronischer Krankheit},
  publisher = {Pflaum},
  year = {2010},
  pages = {174}
}
Sigl Claudia / Offenbächer M (2010), "Salutogenese - Gesundbleiben trotz chronischer Krankheit: Was tun, wenn man nichts tun kann?" Pflaum.
Abstract: Chronische Erkrankungen machen sowohl Betroffene als auch Therapeuten
fassungslos und konfrontieren sie mit ihren eigenen Grenzen und ihrer
Ohnmacht. Dies führt oft zu einer verzweifelten Suche im Außen: nach
neuen Heilmethoden, Medikamenten oder dem nächsten Spezialisten.
Und immer noch fühlen sich Patienten und Therapeuten hilflos und
als Opfer der Erkrankung. Dieses Buch rückt die Suche nach innen,
nach dem Heilen, Gesunden in jedem von uns, in den Fokus. Neue Erkenntnisse
der Salutogeneseforschung zeigen, dass Resilienz (Widerstandskraft)
und Invulnerabilität (Unverwundbarkeit) gerade auch bei chronischen
Erkrankungen ganzheitlich und interdisziplinär gefördert werden müssen.
Erfahrene Therapeuten und Patienten beschreiben ihre Wege auf der
spannenden Suche nach den Ressourcen, die Menschen gesund und glücklich
machen trotz einer chronischen Krankheit.
BibTeX:
@book{Sigl2010,
  author = {Sigl, Claudia / Offenbächer, Martin},
  title = {Salutogenese - Gesundbleiben trotz chronischer Krankheit: Was tun, wenn man nichts tun kann?},
  publisher = {Pflaum},
  year = {2010},
  url = {www.amazon.de}
}
Singer S and Merbach M (2008), "Was ist das wesen einer ressource? - konzeptuelle überlegungen und stand der forschung zur salutogenese sensu antonovsky", Klinische diagnostik und evaluation. Vol. 1(2), pp. 205-226.
BibTeX:
@article{Singer2008,
  author = {Singer, Susanne , Merbach, Martin},
  title = {Was ist das wesen einer ressource? - konzeptuelle überlegungen und stand der forschung zur salutogenese sensu antonovsky},
  journal = {Klinische diagnostik und evaluation},
  year = {2008},
  volume = {1},
  number = {2},
  pages = {205-226},
  url = {http://www.v-r.de/de/zeitschriften/500058/}
}
Singer Susanne/ Brähler E (2007), "Die "Sense of Coherence Scale". Testhandbuch zur deutschen Version ; mit 14 Tabellen" (978-3-525-49126-3) Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Dieses Testhandbuch für die deutsche Version der Sense-of-Coherence-Skala
liefert den theoretischen Hintergrund, behandelt Anwendungsfragen
und bietet eine umfassende Bibliographie zum Thema.Der Sense of Coherence,
auch als Kohärenzgefühl oder Kohärenzerleben bezeichnet, basiert
auf dem Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky. Er beschreibt
die innere Haltung eines Menschen, die ihn umgebende Welt und die
Dinge, die ihm geschehen, als verstehbar, handhabbar und sinnvoll
- und damit als kohärent - zu erleben. Diese Weltsicht erlaubt es
der Person, mit Stresssituationen besser umgehen zu können.

Erfasst wird der Kohärenzsinn mit der "Sense of Coherence"-Skala.
Dieser Fragebogen wurde in mehr als 35 Sprachen übersetzt und findet
weltweit Anwendung. Das Testhandbuch enthält, neben einer Einführung
in das Konzept der Salutogenese und in das Verfahren, die Normwerte
für die deutsche Allgemeinbevölkerung sowie eine umfangreiche aktuelle
Bibliographie aller relevanten Studien.
BibTeX:
@book{Singer2007,
  author = {Singer, Susanne/ Brähler, Elmar},
  editor = {Singer, Susanne/ Brähler, Elmar},
  title = {Die "Sense of Coherence Scale". Testhandbuch zur deutschen Version ; mit 14 Tabellen},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2007},
  number = {978-3-525-49126-3}
}
Sparrer I (2009), "Wunder, Lösung und System : lösungsfokussierte systemische Strukturaufstellungen für Therapie und Organisationsberatung" (978-3-89670-712-3) Carl-Auer-Systeme-Verl..
Abstract: In diesem Buch geht es um Wunder, und zwar um solche, die erreichbar
sind. Es geht um die Fähigkeit, sich immer wieder aufs Neue zu wundern
und für Lösungen offen zu sein. Das Buch zeigt, auf welche Weise
wir Lösungen finden und erfinden können, wie wir diesen Lösungen
begegnen, mit ihnen in Kontakt treten und sie erleben können. Die
Aufstellungsmethode, wie man sie aus den Familienaufstellungen Bert
Hellingers kennt, wird hier mit dem lösungsfokussierten Ansatz von
Steve de Shazer kombiniert. Auf diese Weise entsteht eine neue Form
der Aufstellungsarbeit, die Lösungsfokussierten Systemischen Strukturaufstellungen
(LFSySt). Sie erlauben nicht nur stimmige körperliche Erfahrungen
über fremde Systeme, sondern ermöglichen auch einen sprachlichen
Zugang zu verschiedenen inhaltlichen Informationen über das repräsentierte
System.

Diese neue Methode verbindet kontinuierlichen mit plötzlichem Wandel.
So lassen sich Wege aufzeigen, wie unerwartete, aber erwünschte Veränderungen,
die während einer Beratungssitzung oder einer Aufstellung auftauchen,
anschließend im Alltag in kleineren Schritten integriert und aufrechterhalten
werden können. Das Erlebnis der Lösung in einer Aufstellung verbindet
sich mit der kontinuierlichen Umsetzung der Lösungsprozesse in den
Alltag.
BibTeX:
@book{Sparrer2009,
  author = {Sparrer, Insa},
  title = {Wunder, Lösung und System : lösungsfokussierte systemische Strukturaufstellungen für Therapie und Organisationsberatung},
  publisher = {Carl-Auer-Systeme-Verl.},
  year = {2009},
  number = {978-3-89670-712-3},
  url = {http://d-nb.info/994546130/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Stalder R (2011), "Salutogenese und Achtsamkeit: Entwicklung von Focus und Haltung in der Arbeit mit Menschen" (978-3-639-35821-6) Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller.
Abstract: Die Begleitung und Betreuung von Menschen - exemplarisch dargestellt
am Beispiel der Arbeit mit Menschen mit einer Dualdiagnose - gestaltet
sich oft schwierig. Gesamtgesellschaftliche, medizinische, psychologische,
soziale und bezugspersonenspezifische Belange erfordern die Entwicklung
einer adäquaten Haltung für professionell Tätige in diesem Bereich.
Einerseits soll der Praxisalltag so gestaltet werden können, dass
sowohl die Bezugspersonensituation als auch die Integrität der Professionellen
auf einem qualitativ ansprechenden Level erhalten werden kann; andererseits
soll der Klientel ein Instrument vermittelt werden, um mit ihrer
aktuellen Lebenslage einen konstruktiven Umgang zu finden. Vermittels
einer Synthese des Konzepts der Salutogenese und dem Prinzip Achtsamkeit
wird ein Focus geschaffen, welcher es ermöglicht, aktiv an einer
ethisch fundierten Haltung zu arbeiten. Professionelle erhalten die
Möglichkeit, in schwierigen Situationen offen zu bleiben, nicht-wertend
und nicht-direktiv zu intervenieren und gleichzeitig einer stets
drohenden Erschöpfung entgegen zu wirken.
BibTeX:
@book{Stalder2011,
  author = {Stalder, Rolf},
  editor = {Stalder, Rolf},
  title = {Salutogenese und Achtsamkeit: Entwicklung von Focus und Haltung in der Arbeit mit Menschen},
  publisher = {Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller},
  year = {2011},
  number = {978-3-639-35821-6},
  url = {www.amazon.de}
}
Stehli M (2003), "Konfliktbewältigung und Kohärenzgefühl : Handlungsansätze für die Förderung der Konfliktfähigkeit von Erwachsenen mit einer psychischen Beeinträchtigung" (3-03-796012-4) Ed. Soziothek.
BibTeX:
@book{Stehli2003,
  author = {Stehli, Martin},
  title = {Konfliktbewältigung und Kohärenzgefühl : Handlungsansätze für die Förderung der Konfliktfähigkeit von Erwachsenen mit einer psychischen Beeinträchtigung},
  publisher = {Ed. Soziothek},
  year = {2003},
  number = {3-03-796012-4}
}
Stierlin Helm/ Grossarth-Maticek R (2006), "Krebsrisiken. überlebenschancen: Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken" (3896705342) Carl-Auer-Systeme.
Abstract: Dieses Buch führt zwei namhafte systemische Forscher aus unterschiedlichen
Gebieten zusammen. Helm Stierlin und Ronald Grossarth-Maticek bündeln
hier ihre Erkenntnisse aus der systemischen Familientherapie bzw.
aus der systemisch orientierten Epidemiologie zu neuen, übergeordneten
Konzepten. Dabei geht es um die Interaktion von psychischen und physischen
Risikofaktoren bei der Entstehung von schweren Krankheiten. Die Autoren
stützen sich unter anderem auf Ergebnisse aus sogenannten prospektiven
Interventionsstudien, die sich z. T. über 30 Jahre erstrecken. Bei
diesen Studien wurden die Daten vor dem klinischen Ausbruch von Krebserkrankungen
erfaßt, und gleichzeitig wurden experimentell Interventionen durchgeführt.
Die Tatsache, dass in den präventiv behandelten Gruppen bedeutend
weniger Menschen erkrankten als in den nicht behandelten Kontrollgruppen,
verleiht diesem Buch seine Brisanz.


Die Autoren stütze sich auf Ergebnisse aus so genannten prospektiven
Interventionsstudien. Bei diesen Studien wurden die Daten vor dem
klinischen Ausbruch von Krebserkrankungen erfasst, und gleichzeitig
wurden experimentell Interventionen durchgeführt. Die Tatsache, dass
in den präventiv behandelten Gruppen bedeutend weniger Menschen erkrankten
als in den nicht behandelten Kontrollgruppen, verleiht diesem Buch
seine Brisanz.
BibTeX:
@book{Stierlin2006,
  author = {Stierlin, Helm/ Grossarth-Maticek, Ronald},
  title = {Krebsrisiken. überlebenschancen: Wie Körper, Seele und soziale Umwelt zusammenwirken},
  publisher = {Carl-Auer-Systeme},
  year = {2006},
  number = {3896705342}
}
Stoll O (2001), "Wirkt körperliche Aktivität ressourcenprotektiv?" (3-935357-46-X) Pabst.
BibTeX:
@book{Stoll2001,
  author = {Stoll, Oliver},
  editor = {Stoll, Oliver},
  title = {Wirkt körperliche Aktivität ressourcenprotektiv?},
  publisher = {Pabst},
  year = {2001},
  number = {3-935357-46-X}
}
Stolte M (2011), "Salutogenese im Elementarbereich", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 2.
BibTeX:
@article{,
  author = {Martina Stolte},
  title = {Salutogenese im Elementarbereich},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {2}
}
Sturm E (2007), "Das Wundermittel Strophanthin wieder entdecken", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Sturm2007b,
  author = {Sturm, Eckart},
  title = {Das Wundermittel Strophanthin wieder entdecken},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_strophantin.0.html}
}
Sturm E (2007), "Gedächtniskünstler, Hirnforschung und Weiterentwicklung des Denkens", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Sturm2007,
  author = {Sturm, Eckart},
  title = {Gedächtniskünstler, Hirnforschung und Weiterentwicklung des Denkens},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_gedaechtniskuenstler.0.html}
}
Sturm ES and Michael/ Bahrs O (2007), "In der menschlichen Dimension ganzheitlich denken und behandeln", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Sturm2007a,
  author = {Sturm, Eckart/ Sturm, Michael/ Bahrs, Ottomar},
  title = {In der menschlichen Dimension ganzheitlich denken und behandeln},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_ganzheitlich-denken.0.html}
}
Suchodoletz Av (2009), "Die Entwicklung von Selbstregulation im übergang vom Kindergarten in die Schule : die Rolle von mütterlicher Erziehung und kindlichem Temperament". Thesis at: Universität Konstanz.
Abstract: Der Eintritt in die Schule stellt für Kinder und ihre Familien eine
ganz besondere Herausforderung

dar. Diese Phase der kindlichen Entwicklung ist von zentraler Bedeutung,
da eine

erfolgreiche Bewältigung des übergangs vom Kindergarten in die Schule
die Voraussetzungen

für schulischen Erfolg schafft und damit die Entwicklungsperspektiven
von Kindern erhöht.

Gute Schulleistungen und angemessenes Verhalten im Unterricht sind
wichtige Indikatoren

für das Gelingen der Adaptation an die Schulsituation. Als wesentliche
Voraussetzungen

für schulische Lernerfolge gelten ausreichende intellektuelle Fähigkeiten.
Bislang unklar

ist die Bedeutung nicht-kognitiver Fähigkeiten für die Schulanpassung
und den Schulerfolg.

In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung der Bereitschaft und Fähigkeit
zur Selbstregulation

am intensivsten diskutiert.

Ziel der Studie war es, die Rolle der Bereitschaft und Fähigkeit eines
Kindes zur Selbstregulation

im Vorschulalter für die erfolgreiche Adaptation an die Schule unter
Berücksichtigung

der kognitiven Fähigkeiten zu untersuchen. Einbezogen wurden Betrachtungen
zu Entwicklungsbedingungen

von Selbstregulation im Vorschulalter. Ferner wurden mögliche

Wechselwirkungen zwischen der Selbstregulation, den kognitiven Fähigkeiten
sowie dem

Verhalten im Unterricht und den Schulleistungen am Ende der ersten
Klasse analysiert.

Die Arbeit beruht auf Daten aus dem Projekt „Entwicklungsbedingungen
von Absichtlichkeit

und ihrer Grenzen“ unter Leitung von Prof. Dr. Gisela Trommsdorff
(DFG GZ, TR

169/14-2). Im Rahmen der Studie wurden 28 fünf- bis sechsjährige Kinder
im Quer- und

Längsschnitt betrachtet. Auf der Grundlage von Elternbriefen wurden
Kinder und deren Mütter

in Konstanzer Kindergärten rekrutiert. Verschiedene Beobachtungsverfahren,
Fragebögen

und standardisierte Testverfahren wurden eingesetzt zur Erfassung
der Bereitschaft und Fähigkeit

zur Selbstregulation, des Temperaments, der nonverbalen Intelligenz,
der sprachlichen

Fähigkeiten, der Aufmerksamkeitsleistung, der Schulleistungen und
des Verhaltens des Kindes

im Unterricht sowie der mütterlichen Wärme und des Bindungserlebens
der Mutter. Während

der ersten Untersuchungsphase im Vorschulalter wurden Daten von Kindern
und deren

Müttern erhoben und während der Folgeuntersuchung ein Jahr später
zusätzlich Informationen

von den Lehrern und Lehrerinnen berücksichtigt.

Im Hinblick auf die Entwicklungsbedingungen von Selbstregulation im
Vorschulalter zeigte

sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der mütterlichen Wärme
in der Erziehung

und der Selbstregulation des Kindes. Zwischen der Selbstregulation
des Kindes und seinem

Temperament bzw. seiner nonverbalen Intelligenz fanden sich keine
bedeutsamen Zusammenhänge.

Hinsichtlich möglicher Einflussfaktoren auf das Ausmaß an mütterlicher
Wärme

in der Erziehung konnte weder ein Zusammenhang zwischen mütterlicher
Wärme und dem

Bindungserleben der Mutter noch zwischen mütterlicher Wärme und dem
Temperament des

Kindes nachgewiesen werden.

Im Längsschnitt ergaben die Analysen, dass die Selbstregulation des
Kindes im Vorschulalter

mit den Schulleistungen und dem Verhalten im Unterricht am Ende der
ersten Klasse

zusammenhing. Kinder mit einer höheren Bereitschaft und Fähigkeit
zur Selbstregulation im

Vorschulalter zeigten am Ende der ersten Klasse bessere Schulleistungen
und weniger Problemverhalten

im Unterricht. Ferner ergab sich, dass das Problemverhalten im Unterricht
einen

Mediator für den Zusammenhang zwischen der Selbstregulation im Vorschulalter
und den

Leistungen im Lesen und Rechtschreiben darstellt. Die vermutete Moderatorfunktion
der

nonverbalen Intelligenz für einen Zusammenhang zwischen der Selbstregulation
im Vorschulalter

und dem Erfolg der Anpassung des Kindes an die Schulsituation deutete
sich lediglich

für das Problemverhalten im Unterricht an: Kinder mit einer hohen
Bereitschaft und Fähigkeit

zur Selbstregulation wurden unabhängig von ihrer nonverbalen Intelligenz
von den

Lehrerinnen als unproblematisch beschrieben, wohingegen niedrige nonverbale
Fähigkeiten

mit mehr Problemverhalten einhergingen, wenn weniger effektive Selbstregulationsstrategien

zur Verfügung standen.

Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit weisen auf eine zentrale Bedeutung
früher Selbstregulationskompetenzen

für die Adaptation eines Kindes an die Schulsituation hin. Die Bereitschaft

und Fähigkeit zur Selbstregulation im Vorschulalter liefert unabhängig
von der

nonverbalen Intelligenz einen eigenständigen Beitrag zur Vorhersage
der Schulleistungen am

Ende der 1. Klasse. Ferner belegen die Befunde eine frühe Entstehungsgeschichte
von Verhaltensproblemen.

Eine geringe Bereitschaft und Fähigkeit zur Selbstregulation im Vorschulalter

ist mit einem problematischen Verhalten des Kindes im Unterricht verbunden.

Defizite in der Selbstregulation im Vorschulalter sind nach den im
Rahmen der Studie gewonnenen

Ergebnissen als Risiko für die Adaptation eines Kindes an den Kontext
Schule anzusehen.

Die Studie weist auf die Notwendigkeit einer frühen und gezielten
Förderung von

Selbstregulationskompetenzen hin, um so die Entwicklungsperspektiven
von Kindern mit

Schwächen in der Selbstregulation langfristig zu verbessern.
BibTeX:
@phdthesis{Suchodoletz2009,
  author = {Suchodoletz, Antje von},
  title = {Die Entwicklung von Selbstregulation im übergang vom Kindergarten in die Schule : die Rolle von mütterlicher Erziehung und kindlichem Temperament},
  school = {Universität Konstanz},
  year = {2009},
  url = {http://kops.ub.uni-konstanz.de/volltexte/2009/7886/pdf/Dissertation_von_Suchodoletz_09042009.pdf (Volltext)}
}
Sullivan G (1989), "Evaluating Antonovsky's Saltogenic Model for its adaptability to nursing", Journal of Advanced Nursing. Vol. 14, pp. 336-342.
BibTeX:
@article{Sullivan1989,
  author = {Sullivan, G.C.},
  title = {Evaluating Antonovsky's Saltogenic Model for its adaptability to nursing},
  journal = {Journal of Advanced Nursing},
  year = {1989},
  volume = {14},
  pages = {336-342}
}
Tardos A (2007), "Von den Anfängen des freien Spiels", DER MENSCH. Vol. 38/1
BibTeX:
@article{Tardos2007,
  author = {Tardos, Anna},
  title = {Von den Anfängen des freien Spiels},
  journal = {DER MENSCH},
  year = {2007},
  volume = {38/1},
  url = {http://www.apam-gesundheit.de/cms/dermensch38_anfang-freien-spiels.0.html}
}
Theis-scholz M (2007), "Das konzept der resilienz und der salutogenese und sein implikationen für den unterricht", Zeitschrift für heilpädagogik. Vol. 58(7), pp. 265-275.
BibTeX:
@article{Theis-scholz2007,
  author = {Theis-scholz, Margit},
  title = {Das konzept der resilienz und der salutogenese und sein implikationen für den unterricht},
  journal = {Zeitschrift für heilpädagogik},
  year = {2007},
  volume = {58},
  number = {7},
  pages = {265-275}
}
Thielen M[H (2009), "Körper - Gefühl - Denken : Körperpsychotherapie und Selbstregulation" (978-3-89806-821-5) Psychosozial-Verlag.
Abstract: Von renommierten KörperpsychotherapeutInnen wird die Selbstregulation
unter Einbezug der neuesten Ergebnisse der Säuglings-, Bindungs-,
Emotions- und Hirnforschung zum ersten Mal umfassend behandelt. Anhand
von Fallbeispielen wird ihre Rolle für den Therapieerfolg auch praktisch
verdeutlicht.
BibTeX:
@book{Thielen2009,
  author = {Thielen, Manfred [Hrsg.]},
  editor = {Thielen, Manfred [Hrsg.]},
  title = {Körper - Gefühl - Denken : Körperpsychotherapie und Selbstregulation},
  publisher = {Psychosozial-Verlag},
  year = {2009},
  number = {978-3-89806-821-5},
  url = {http://digitool.hbz-nrw.de:1801/view/action/singleViewer.do?dvs=1267191684979 703&locale=de_DE&preferred_extension=pdf&preferred_usage_type=VIEW_MAIN&DELIVERY_RULE_ID=10100&frameId=1&usePid1=true&usePid2=true (Inhaltsverzeichnis)}
}
Thomas P (2005), "Antonovskys Modell der Salutogenese und sein Stellenwert in der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion" (978-3-638-66005-1) Grin-Verlag.
BibTeX:
@book{Thomas2005,
  author = {Thomas, Petra},
  title = {Antonovskys Modell der Salutogenese und sein Stellenwert in der aktuellen gesundheitspolitischen Diskussion},
  publisher = {Grin-Verlag},
  year = {2005},
  number = {978-3-638-66005-1}
}
Trott-Tschepe J (2011), "Die Wirkkraft ätherischer öle aus aromakundlicher Sicht", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 2.
BibTeX:
@article{,
  author = {Jürgen Trott-Tschepe},
  title = {Die Wirkkraft ätherischer öle aus aromakundlicher Sicht},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {2}
}
Tuschinsky C (2012), "Warum Gesundheit und Kultur?", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 44(1), pp. 8.
BibTeX:
@article{,
  author = {Christine Tuschinsky},
  title = {Warum Gesundheit und Kultur?},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1},
  pages = {8}
}
Udris I (2006), "Salutogenese in der arbeit - ein paradigmenwechsel?", Wirtschaftspsychologie. Vol. 8(2-3), pp. 4-14.
BibTeX:
@article{Udris2006,
  author = {Udris, Ivars},
  title = {Salutogenese in der arbeit - ein paradigmenwechsel?},
  journal = {Wirtschaftspsychologie},
  year = {2006},
  volume = {8},
  number = {2-3},
  pages = {4-14}
}
Unterberger G (2011), "Gedanken, Gefühle, Gesundheit", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 10.
BibTeX:
@article{,
  author = {Gerhart Unterberger},
  title = {Gedanken, Gefühle, Gesundheit},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {10}
}
Vec M(H (2006), "Selbstorganisation. Ein Denksystem für Natur und Gesellschaft" (3-412-22105-8) Böhlau.
BibTeX:
@book{Vec2006,
  author = {Vec, Milos (Hrsg.)},
  editor = {Vec, Milos (Hrsg.)},
  title = {Selbstorganisation. Ein Denksystem für Natur und Gesellschaft},
  publisher = {Böhlau},
  year = {2006},
  number = {3-412-22105-8}
}
Vesper S (2010), "Strategien der Kooperation in der lösungsfokussierten Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg" (978-3-631-59848-1) Lang.
BibTeX:
@book{Vesper2010,
  author = {Vesper, Sabine},
  title = {Strategien der Kooperation in der lösungsfokussierten Kurztherapie von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg},
  publisher = {Lang},
  year = {2010},
  number = {978-3-631-59848-1},
  url = {http://d-nb.info/999428802}
}
Vetter K (2004), "Ressourcenmanagement im Sport. zielgerichtete Verwaltung und unspezifische Kompensation als Selbstregulation und Organisation von Bewegung am Beispiel Beach-Volleyball". Thesis at: Universität Münster.
BibTeX:
@phdthesis{Vetter2004,
  author = {Vetter, Katja},
  title = {Ressourcenmanagement im Sport. zielgerichtete Verwaltung und unspezifische Kompensation als Selbstregulation und Organisation von Bewegung am Beispiel Beach-Volleyball},
  school = {Universität Münster},
  year = {2004}
}
Wadenpohl S (2008), "Demenz und Partnerschaft" (978-3-7841-1847-5) Lambertus.
BibTeX:
@book{Wadenpohl2008,
  author = {Wadenpohl, Sabine},
  title = {Demenz und Partnerschaft},
  publisher = {Lambertus},
  year = {2008},
  number = {978-3-7841-1847-5},
  url = {http://d-nb.info/98874533X}
}
Wadenpohl S (2006), "Für einen guten Abschluss sorgen. Resilienz alter Menschen mit demenziell erkrankten Partnern,-innen". Thesis at: Dissertation Universität Bielefeld.
Abstract: Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist die Lebens- und Pflegesituation
alter und hochaltriger Paare bei bestehender demenzieller Erkrankung.
Die Arbeit ist im Kontext der Gesundheitswissenschaften und hier
innerhalb der pflegerischen Versorgungsforschung angesiedelt, wobei
die empirische Untersuchung methodologisch in der Tradition der Grounded
Theory verankert ist. Die demographischen Prozesse in Deutschland
fordern dazu auf, nicht nur die Chancen einer "Gesellschaft des langen
Lebens" in den Blick zu nehmen, sondern auch die "Herausforderungen
einer alternden Gesellschaft": Aufgrund der engen Konnotationen von
(hohem) Alter, Demenz und Pflegebedürftigkeit ist davon auszugehen,
dass die Anzahl demenziell erkrankter Personen weiterhin ansteigen
wird. Ebenso führt der demographische Wandel dazu, dass die pflegenden
Angehörigen älter werden, was bedeutet, dass die "pflegenden Kinder"
zur Gruppe der "jungen Alten" gehören, und Menschen im (hohen) Alter
die Betreuung und Pflege ihrer demenziell erkrankten Partner und
Partnerinnen übernehmen. Der Forschungsstand weist auf das Phänomen
hin, dass alte Menschen in großem Umfang die Betreuung und Pflege
ihrer demenziell erkrankten Lebensgefährten/-innen zu Hause übernehmen,
obwohl damit eine erhöhte Risikoexposition verbunden ist. Zudem erweisen
sich diese Pflegearrangements als ausgesprochen stabil, obwohl die
vorhandenen Leistungen und Angebote des Versorgungssystems nur bedingt
dazu beitragen können, die Pflege in der privaten Häuslichkeit zu
stärken, wenn das private Supportsystem nicht über ausreichende eigene
Ressourcen verfügt, wovon angesichts des fortgeschrittenen oder hohen
Alters der Partner/-innen in der Regel auszugehen ist. Wird im Kontext
der Stressforschung die Tatsache des Dass konstatiert und aus einer
psychologischen Perspektive heraus nach individuellen Motivationen
und Bewältigungsstrategien gefragt, so verleitet das beschriebene
Phänomen dazu, nach dem Obwohl und dem Trotzdem zu fragen. Diese
Fragestellung erfordert eine theoretische Konzeptionalisierung, mit
der diese - scheinbaren? - Widersprüchlichkeiten aufgegriffen werden
können und mit der die Gefährdungen und die Ressourcen auf der Ebene
des individuellen Handelns ebenso in den Blick genommen werden wie
die auf der Ebene des Handelns als Nutzer des Versorgungssystems.

Vor diesem Hintergrund ist die Arbeit konzeptionell innerhalb der
Resilienzforschung im Alter angesiedelt, die darauf fokussiert, woran
es liegt, dass alte und hochaltrige Menschen trotz vielfältiger Einschränkungen
ein erstaunlich hohes Maß an Wohlbefinden und Zufriedenheit aufweisen.
Bezogen auf die Zielgruppe der vorliegenden Arbeit wird gefragt,
welche Risiken und Gefährdungen die Paare aufgrund des Alters und
der demenziellen Erkrankung erfahren und welche Schutzfaktoren sie
mobilisieren, um trotzdem handlungsfähig zu bleiben und die Gestaltungskompetenz
über ihr Leben zu wahren. Damit wird abweichend zur gerontologischen
Resilienzforschung das Ergebnis von Resilienz nicht an die Indikatoren
Wohlbefinden bzw. Zufriedenheit geknüpft. Sondern, so die Arbeitshypothese,
schon der Bestand des häuslichen Pflegearrangements ist ein Ergebnis
von Resilienz. Als gefährdendes Lebensereignis werden die Lebensphase
"Alter" und die Lebenssituation "demenzielle Erkrankung" gesetzt
und in ihrer Interdependenz betrachtet. Diese zeichnet sich dadurch
aus, dass sich die jeweiligen gefährdenden Faktoren nicht nur gegenseitig
potenzieren, sondern auch dadurch, dass die Anforderungen, die in
der Lebensphase Alter an das Resilienzvermögen gestellt werden, mit
den Anforderungen der Lebenssituation Pflege nicht kongruent sind.
Alte und hochaltrige Partner/-innen demenziell erkrankter Menschen
befinden sich häufig in Dilemmata, in denen sie gefährdende Faktoren
in Kauf nehmen müssen, um noch größere Bedrohungen zu verhindern.
In dieser Gemengelange von Gefährdungen ist auch das Ergebnis von
Resilienz vielschichtig angelegt. Um das privathäusliche Zusammenleben
bei bestehender Demenz beibehalten zu können, werden Resilienzpotenziale
im sozialen Bezugssystem, der Arbeit und der Partnerschaft wirksam.
Ist dies möglich, können diese Lebensbereiche ihrerseits als protektive
Faktoren genutzt werden. In diesem Prozess hat das Alter nicht nur
die Bedeutung einer gefährdenden Lebensphase, sondern kann auch zum
protektiven Faktor werden. Wird in diesem Prozess der Resilienz die
gewünschte Stabilität der häuslichen Lebens- und Pflegesituation
erreicht, so erwächst daraus Resilienzpotenzial, das die alten und
hochaltrigen Paare zur Bewältigung ihrer existenziellen Bedrohungen
benötigen und sie befähigt, ihr Paarversprechen einzulösen und für
einen guten Abschluss ihrer Lebensgemeinschaft zu sorgen.
BibTeX:
@phdthesis{Wadenpohl2006,
  author = {Wadenpohl, Sabine},
  title = {Für einen guten Abschluss sorgen. Resilienz alter Menschen mit demenziell erkrankten Partnern,-innen},
  school = {Dissertation Universität Bielefeld},
  year = {2006},
  url = {http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:hbz:361-8945}
}
Wagner AC (2007), "Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte : mentale Selbstregulation und Introvision" (978-3-17-018929-4) Kohlhammer.
Abstract: Was lässt sich tun, wenn sich - z. B. bei Angst oder ärger - die Gedanken
endlos im Kreis drehen? In diesem Buch wird erstmals zusammenfassend
eine neue Methode des Selbstmanagements, die Introvision, dargestellt,
die darauf abzielt, in Konfliktsituationen Gelassenheit und Handlungsfähigkeit
wiederherzustellen. Das Vorgehen der Introvision wurde im Rahmen
eines umfangreichen Forschungsprogramms entwickelt und hat sich in
verschiedenen Bereichen empirisch und praktisch bewährt.Das Buch
dient als Basis für einen Einführungskursus in mentale Selbstregulation
und Introvision. Grundlegende übungen und praktische Anwendungsmöglichkeiten
werden ausführlich dargestellt und anhand von vielen Fallbeispielen
erläutert.

Umschlagtext

Was lässt sich tun, wenn sich - z.B. bei Angst oder ärger - die Gedanken
endlos im Kreis drehen? In diesem Buch wird erstmals zusammenfassend
eine neue Methode des Selbstmanagements dargestellt, die darauf abzielt,
in Konfliktsituationen Gelassenheit und Handlungsfähigkeit wiederherzustellen.
Das Vorgehen der Introvision wurde im Rahmen eines umfangreichen
Forschungsprogramms entwickelt und hat sich inzwischen in verschiedenen
Bereichen empirisch und praktisch bewährt. Das Buch dient als Basis
für einen Einführungskursus in mentale Selbstregulation und Introvision.
Grundlegende übungen und praktische Anwendungsmöglichkeiten werden
ausführlich dargestellt und anhand von vielen Fallbeispielen erläutert.
BibTeX:
@book{Wagner2007,
  author = {Wagner, Angelika C.},
  title = {Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte : mentale Selbstregulation und Introvision},
  publisher = {Kohlhammer},
  year = {2007},
  number = {978-3-17-018929-4},
  url = {http://books.google.com/books?id=x-DwcHX6KCcC&printsec=frontcover&cd=1&source=gbs_ViewAPI#v=onepage&q=&f=false}
}
Wahl W-B (2011), "Gefühlsarbeit in Gesundheitsberufen", Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin. Vol. 42/43(1+2), pp. 9.
BibTeX:
@article{,
  author = {Wulf-Bodo Wahl},
  title = {Gefühlsarbeit in Gesundheitsberufen},
  journal = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2},
  pages = {9}
}
Walder A (2008), "Salutogenese in der Schule. Eine Untersuchung zum Zusammenhang von Schul- und Klassenklima, Kohärenzgefühl sowie sozialer Unterstützung in Bezug auf die psychophysische Gesundheit von Schülern und Lehrern aus den Bereichen Hauptschule und Höhere Technische Lehranstalt" (978-3-639-00595-0) VDM Verlag Müller.
Abstract: Was erhält Menschen gesund und unter welchen Bedingungen entsteht
Gesundheit? Dieser Frage geht der Medizinsoziologe Aaron Antonovsky
auf den Grund. Im Fokus des Salutogenesemodells stehen nicht krankmachende
Faktoren, sondern die Erforschung und Förderung gesundheitsstärkender
Ressourcen.

Einen grundlegenden individuellen Schutzfaktor für Gesundheit bezeichnet
Antonovsky als Kohärenzgefühl. Das Ausmaß, in dem Menschen ihr Leben
als verstehbar, handhabbar und bedeutsam erleben, entscheidet wesentlich
über ihren Gesundheitszustand.

Für die Schule als Lern- und Lebensraum von SchülerInnen und LehrerInnen
beinhaltet das Konzept der Gesundheitsförderung, das auf dem salutogenetischen
Ansatz basiert, wertvolle Potentiale. Auf der Grundlage eines positiven,
wertschätzenden und unterstützenden Klassen- und Schulklimas kann
das Bewusstsein für gesundheitsförderliches Handeln in den Kindern
und Jugendlichen schon früh geweckt werden und nachhaltige Wirkung
zeigen.

Mit diesem Buch hebt die Autorin Angelika Walder aus dem Blickwinkel
des Salutogenesemodells die Bedeutung der Gesundheitsförderung für
das Gesamtsystem Schule hervor.
BibTeX:
@book{Walder2008,
  author = {Walder, Angelika},
  title = {Salutogenese in der Schule. Eine Untersuchung zum Zusammenhang von Schul- und Klassenklima, Kohärenzgefühl sowie sozialer Unterstützung in Bezug auf die psychophysische Gesundheit von Schülern und Lehrern aus den Bereichen Hauptschule und Höhere Technische Lehranstalt},
  publisher = {VDM Verlag Müller},
  year = {2008},
  number = {978-3-639-00595-0},
  url = {urn:nbn:de:101:1-200911248521}
}
Walsh F (1998), "Strengthening family resilience" (1-57230-408-1) Guilford Press.
Abstract: This text will be of interest to professionals and students in the
fields of family therapy, social work, counseling, and family psychology;
other social service and health care professionals.
BibTeX:
@book{Walsh1998,
  author = {Walsh, Froma},
  title = {Strengthening family resilience},
  publisher = {Guilford Press},
  year = {1998},
  number = {1-57230-408-1}
}
Wedler H (2002), "Was hält uns im leben? - salutogenese in der suizidologie?", Suizidprophylaxe. theorie und praxis. Vol. 29(4), pp. 144-147.
BibTeX:
@article{Wedler2002,
  author = {Wedler, H.},
  title = {Was hält uns im leben? - salutogenese in der suizidologie?},
  journal = {Suizidprophylaxe. theorie und praxis},
  year = {2002},
  volume = {29},
  number = {4},
  pages = {144-147}
}
Wehner T and Richter P (2006), "Salutogenese in der arbeit", Wirtschaftspsychologie. Vol. 8(2-3), pp. 3-4.
BibTeX:
@article{Wehner2006,
  author = {Wehner, Theo , Richter, Peter},
  title = {Salutogenese in der arbeit},
  journal = {Wirtschaftspsychologie},
  year = {2006},
  volume = {8},
  number = {2-3},
  pages = {3-4}
}
Welter-Enderlin R (2010), "Resilienz und Krisenkompetenz : Kommentierte Fallgeschichten" (978-3-89670-682-9) Carl Auer Verlag.
Abstract: Anna hatte es nie leicht: Nach der Scheidung der Eltern sieht sie
ihren Vater nie wieder. Die Mutter ist Alkoholikerin, die jüngere
Schwester drogenabhängig, der Stiefvater spielsüchtig. Als er die
Familie verlässt, hat er auch Annas Erspartes verspielt. Sie verliebt
sich in einen Bauern, lebt und arbeitet auf seinem Hof mit, bis er
sie gegen eine andere Frau austauscht und sie nur noch dort arbeitet.
In der neuen Wohnung wird sie von einem Nachbarn sexuell belästigt.
Trotz all dieser Erfahrungen ist Anna eine starke Frau geworden,
die ihr Leben selbst bestimmt.

Insgesamt elf solcher Geschichten hat die renommierte Schweizer Psychotherapeutin
Rosmarie Welter-Enderlin in diesem Buch zusammengetragen. Sie verdeutlichen,
wie Menschen kritische Lebensereignisse unter Rückgriff auf persönliche
und sozial vermittelte Ressourcen meistern und die Krise als Anlass
für ihre Entwicklung nutzen.

Dabei wird deutlich, dass die Quellen, aus denen Betroffene ihre Kraft
schöpfen, ebenso vielfältig sind wie kritische Lebensereignisse selbst.
Familie, Freunde, Rituale, Tiere, Natur, Spiritualität - jeder kann
seinen eigenen Weg finden, an Schicksalsschlägen nicht zu zerbrechen.
Welter-Enderlin beschreibt in ausführlichen Kommentaren, wie Therapeuten
diesen Prozess wirksam unterstützen können. Ihre Berichte aus der
Praxis sind eingebunden in gut verständliche Erläuterungen zum Konzept
der Resilienz.
BibTeX:
@book{Welter-Enderlin2010,
  author = {Welter-Enderlin, Rosmarie},
  title = {Resilienz und Krisenkompetenz : Kommentierte Fallgeschichten},
  publisher = {Carl Auer Verlag},
  year = {2010},
  number = {978-3-89670-682-9}
}
Welter-Enderlin R(H (2008), "Resilienz - Gedeihen trotz widriger Umstände" (978-3-89670-511-2) Carl-Auer-Verlag.
Abstract: Die neu entstandende Resilienzforschung zeigt, dass die Psyche eine
Art Schutzschirm besitzt, die den Menschen widerstandsfähig und krisenfest
macht. Der Kern der Resilienz ist das unerschüttliche Vertrauen in
die Fähigkeit, sein eigenes Lebenin den Griff zu bekommen. Die Autoren
stellen die Grundlagendieses neuen Konzeptes vor und machen es für
therapeutische und beraterische Handlungsfelder wie Medizin, Psychiatrie
und Jugendhilfe nutzbar.
BibTeX:
@book{Welter-Enderlin2008,
  author = {Welter-Enderlin, Rosmarie (Hrsg.)},
  editor = {Welter-Enderlin, Rosmarie (Hrsg.)},
  title = {Resilienz - Gedeihen trotz widriger Umstände},
  publisher = {Carl-Auer-Verlag},
  year = {2008},
  number = {978-3-89670-511-2}
}
Wicks RJ (2010), "Bounce : living the resilient life" (978-0-19-536768-3) Oxford University Press.
Abstract: Stress is a fact of modern life. And as more and more people face
greater financial insecurity, longer work hours, and the increasingly
complex personal and social demands of our fast-paced, multi-tasking,
high-tech lifestyle, finding healthy ways to handle stress is more
important than ever. In Bounce: Living the Resilient Life, Robert
Wicks shows you not just how to manage stress, but how to transform
stressful situations into opportunities to live a more meaningful,
self-aware, and compassionate life. Wicks makes available to everyone
techniques he has used for over 30 years in helping physicians, nurses,
psychotherapists, educators, social workers, ministers, and relief
workers not only survive but flourish in highly stressful occupations.
You'll learn a wide range of methods--normally reserved for those
in helping and healing professions--to help you bounce back from
stress and live life to the fullest. Bounce shows you how to: BL
Recognize the insidious nature of denial and avoidance as responses
to stress BL Employ psychologically powerful approaches to self-awareness
BL Improve self-talk through the use of cognitive behavioral principles
BL Apply daily-debriefing techniques BL Utilize a structured reflection
guide to uncover areas that require special attention BL Incorporate
silence, solitude, and mindfulness into daily life BL Stop the drain
of valuable emotional energy caused by toxic life situations and
unexamined attitudes and beliefs BL And much more Most important,
Bounce helps you develop your own self-care protocol and personal
renewal program, based on an honest assessment of your needs, life
situation, and habitual ways of dealing--or failing to deal--with
stress. Insightful, practical, and filled with wise guidance, Bounce
shows us all how to live with greater resilience in a world that
grows more stressful by the day.
BibTeX:
@book{Wicks2010,
  author = {Wicks, Robert J},
  title = {Bounce : living the resilient life},
  publisher = {Oxford University Press},
  year = {2010},
  number = {978-0-19-536768-3},
  url = {http://swbplus.bsz-bw.de/bsz314998756inh.htm (Inhaltsverzeichnis)}
}
Wiesmann U, Rölker S and Hannich H-J (2004), "Salutogenese im Alter", Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. Vol. 37(5), pp. 366-376.
BibTeX:
@article{Wiesmann2004,
  author = {Wiesmann, U. , Rölker, S. , Hannich, H.-J.},
  title = {Salutogenese im Alter},
  journal = {Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie},
  year = {2004},
  volume = {37},
  number = {5},
  pages = {366-376},
  url = {http://springerlink.metapress.com/content/101583/}
}
Wiesmann U, Rölker S, Ilg H, Hirtz P and Hannich H-J (2006), "Zur Stabilität und Modifizierbarkeit des Kohärenzgefühls aktiver älterer Menschen", Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. Vol. 39(2), pp. 90-99.
Abstract: Nach Antonovsky bestimmt das Kohärenzgefühl (sense of coherence, SOC)
Gesundheit und Wohlbefinden. Diese Lebensorientierung wird bis zum
30. Lebensjahr ausgebildet und bleibt bis ins Seniorenalter stabil.
In einer Feldstudie, in der zu drei Messzeitpunkten das Kohärenzgefühl,
psycho-soziale Ressourcen und subjektive Gesundheit erhoben wurden,
wird erstmalig gezeigt, dass das SOC im Alter formbar und entwicklungsfähig
ist. Die Ausgangstichprobe (Messzeitpunkt t1) umfasste N=58 aktive
und gesunde Senioren im mittleren Alter von 66,3 Jahren (65,5% Frauen),
die sich für ein 14-wöchiges Programm aus bewegungsbezogenen bzw.
selbstreflexiven Inhalten (Ausdauer-, Krafttraining, Yoga oder Meditation)
entschieden haben, von denen 90% ein Jahr zuvor (t0) in der Greifswalder
Altersstudie mitgewirkt hatten. An der Interventionsstudie nahmen
schließlich n=42 Personen regelmäßig teil (t1 und t2). Das SOC und
assoziierte Gesundheitseinschätzungen blieben über ein Jahr (t0t1)
konstant und wiesen eine zufriedenstellende bis sehr gute Re-Test-Reliabilität
auf. Das aktuelle SOC (t1) hatte insgesamt einen höheren Erklärungswert
für die aktuelle Befindlichkeit (t1) als das frühere (t0). Der Vergleich
über den Interventionszeitraum (t1t2) zeigte, dass unabhängig vom
Kursinhalt das SOC signifikant gestärkt wurde. übereinstimmend dazu
konnten signifikante Verbesserungen des Wohlbefindens, der psychischen
Gesundheit sowie psycho-sozialer Ressourcen aufgewiesen werden. Die
Teilnahme an einem systematischen altersgerechten und gruppenorientierten
Programm, das zu einem aktiven und produktiven Lebensstil anregt,
führt zu kohärenz- und gesundheitsförderlichen Lebenserfahrungen
im Alter.
BibTeX:
@article{Wiesmann2006,
  author = {Wiesmann, U. , Rölker, S. , Ilg, H. , Hirtz, P. , Hannich, H.-J},
  title = {Zur Stabilität und Modifizierbarkeit des Kohärenzgefühls aktiver älterer Menschen},
  journal = {Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie},
  year = {2006},
  volume = {39},
  number = {2},
  pages = {90-99},
  url = {http://springerlink.metapress.com/content/101583/}
}
Witte M-B (2004), "Kohärenzgefühl und Krankheitsverarbeitung bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Polyarthritis" (3-631-52447-1) Lang.
Abstract: Kurzbeschreibung

Aus dem Inhalt: Empirische Untersuchung - Salutogenesekonzept - Bewältigung
chronischer Polyarthritis - Effekte des Kohärenzgefühls - Effekte
von Krankheitsparametern, soziodemographischen Variablen und Geschlecht
- Diskussion der Ergebnisse in Hinblick auf die Behandlung und Rehabilitation
von Menschen mit chronischer Polyarthritis.


Umschlagtext

In dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen Kohärenzgefühl und
Coping bei Menschen, die an chronischer Polyarthritis erkrankt sind,
untersucht. Vor dem Hintergrund des Salutogenesekonzeptes wurde folgende
Frage überprüft: Welchen Effekt hat das Kohärenzgefühl auf die Antwortmuster
und die Anzahl eingesetzter Coping-Strategien und welche Rolle spielt
dabei die Erkrankung? Es zeigte sich, dass das Kohärenzgefühl einen
hohen Erklärungswert besitzt. Personen mit starkem Kohärenzgefühl
bewerteten Belastungssituationen eher positiv und setzten häufiger
Strategien ein, die emotionsregulierend wirkten. Sie waren darüber
hinaus in der Lage, eine größere Anzahl von Strategien zu identifizieren,
die sie in belastenden Situationen nicht einsetzen.
BibTeX:
@book{Witte2004,
  author = {Witte, Maria-Brigitta},
  title = {Kohärenzgefühl und Krankheitsverarbeitung bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Polyarthritis},
  publisher = {Lang},
  year = {2004},
  number = {3-631-52447-1}
}
Wustmann C (2004), "Beiträge zur Bildungsqualität: Resilienz: Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern" (3589254041) Beltz.
Abstract: Nicht selten wachsen Kinder unter Bedingungen auf, die sie in besonderer
Weise herausfordern. Elterliche Trennung, Scheidung und Wiederheirat
führen zu strukturellen Veränderungen im Familiensystem und stellen
ebenso wie Armut, Arbeitslosigkeit der Eltern oder Migration eine
große Belastung für die Kinder dar.


Das Bildungskonzept hat heute darauf zu reagieren und die Kinder zu
stärken, damit sie nicht daran zerbrechen. Wie kindliche Stärken
gefördert und Kinder in Tageseinrichtungen Widerstandsfähigkeit entwickeln
können, wird erstmalig mit einer fachlich fundierten Arbeit erläutert.
Zudem enthält das Buch viele Hinweise für die praktische Umsetzung
im Alltag.
BibTeX:
@book{Wustmann2004,
  author = {Wustmann, Corina},
  title = {Beiträge zur Bildungsqualität: Resilienz: Widerstandsfähigkeit von Kindern in Tageseinrichtungen fördern},
  publisher = {Beltz},
  year = {2004},
  number = {3589254041}
}
Wydler H(H (2010), "Salutogenese und Kohärenzgefühl. Grundlagen, Empirie und Praxis eines gesundheitswissenschaftlichen Konzepts" (3-7799-1414-X) Juventa Verlag.
Abstract: Wenige Konzepte haben im Bereich Public Health derart inspirierend
gewirkt wie die der Salutogenese und des Kohärenzgefühls (Sense of
coherence) von Aaron Antonovsky. Seine Forschungstätigkeit entwickelte
er an der Frage, wie es möglich ist, auch unter schwierigsten Bedingungen
gesund zu bleiben. Im wissenschaftlichen Bereich haben Antonovskys
Konzept, seine Modellvorstellung und das von ihm entwickelte Erhebungsinstrument
eine beachtliche Verbreitung gefunden. Allerdings zeigt sich in vielen
Forschungsprojekten, dass Modell und Erhebungsinstrument nicht unproblematisch
sind und zahlreiche theoretische, begrifflich-konzeptionelle und
methodische Fragen offen bleiben. Eine vertiefte Auseinandersetzung
und Weiterentwicklung des Beitrages von Antonovsky ist deshalb dringend
geboten, gerade auch weil sein Ansatz als derzeitige theoretische
Fundierung des Gesundheitsförderungsansatzes gilt. Der vorliegende
Band leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion des Konzeptes
der Salutogenese und des Kohärenzgefühls innerhalb der Gesundheitswissenschaften.
Er versammelt Beiträge zur theoretischen und konzeptuellen Weiterentwicklung,
umfasst methodische Beiträge und empirische Ergebnisse und stellt
salutogenetische Ansätze in der Praxis dar. Der Band bietet gleichzeitig
einen allgemeineren Einblick in die Arbeitsweisen und Fragestellungen
von Gesundheitsforschung und Public Health. Inhalt Petra Kolip, Hans
Wydler & Thomas Abel: Gesundheit: Salutogenese und Kohärenzgefühl.
Einleitung und überblick Theoretische und konzeptuelle Weiterentwicklungen
Christa M. Schneider: Philosophische überlegungen zu Aaron Antonovskys
Konzept der Salutogenese Andrea Welbrink & Alexa Franke: Zwischen
Genuss und Sucht - das Salutogenesemodell in der Suchtforschung Renate
Höfer: Kohärenzgefühl und Identitätsentwicklung. überlegungen zur
Verknüpfung salutogenetischer und identitätstheoretischer Konzepte
Methodische Konzepte und empirische Ergebnisse Siegfried Geyer: Antonovsky's
sense of coherence - ein gut geprüftes und empirisch bestätigtes
Konzept? Margreet Duetz, Thomas Abel, Franziska Siegenthaler & Steffen
Niemann: Zur Operationalisierung des Gesundheitsbegriffes in empirischen
Studien zum Kohärenzgefühl Esther Walter, Thomas Abel & Steffen Niemann:
Gesundheit als Kontinuum: Eine explorative Analyse zu den Determinanten
von Minder-, Normal- und Hochgesundheit Florian Straus & Renate Höfer:
Kohärenzgefühl, soziale Ressourcen und Gesundheit. überlegungen zur
Interdependenz von (Widerstands-)Ressourcen Ivars Udris & Martin
Rimann: Das Kohärenzgefühl: Gesundheitsressource oder Gesundheit
selbst? Strukturelle und funktionale Aspekte und ein Validierungsversuch
Salutogenetische Ansätze in der Praxis Markus Fäh: Verbessert Psychotherapie
die Moral? Inwiefern können grundlegende gesundheitsrelevante Lebensbewältigungseinstellungen
durch psychologische Interventionen erworben bzw. verbessert werden?
Uwe H. Ross: Die praktische Umsetzung des Salutogenesekonzeptes bei
chronischem Tinnitus als systemischer Hörwahrnehmungsstörung Marianne
Brieskorn-Zinke: Salutogenese in der Pflege - zur Integration des
Konzepts in pflegerische Handlungsfelder Schlussfolgerungen und Ausblick
Toni Faltermaier: Die Salutogenese als Forschungsprogramm und Praxisperspektive.
Anmerkungen zu Stand, Problemen und Entwicklungschance Thomas Abel,
Petra Kolip & Hans Wydler: Sense of coherence und Salutogenese. Ein
Essay zur Kritik und Weiterentwicklung einer aktuellen Perspektive
in der Gesundheitsforschung Die AutorInnen
BibTeX:
@book{Wydler2010,
  author = {Wydler, Hans (Hrsg.)},
  editor = {Wydler, Hans (Hrsg.)},
  title = {Salutogenese und Kohärenzgefühl. Grundlagen, Empirie und Praxis eines gesundheitswissenschaftlichen Konzepts},
  publisher = {Juventa Verlag},
  year = {2010},
  number = {3-7799-1414-X}
}
Zander M (2009), "Armes Kind starkes Kind? Die Chance der Resilienz" (9783531918334) VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Abstract: Internationale Resilienzforschung zu Kindern - Resilienz in Armutslagen?
- Kinderarmut und Bewältigungsstrategien - Resilienzförderung im
Armutskontext
BibTeX:
@book{Zander2009,
  author = {Zander, Margherita},
  title = {Armes Kind  starkes Kind? Die Chance der Resilienz},
  publisher = {VS Verlag für Sozialwissenschaften},
  year = {2009},
  number = {9783531918334},
  url = {http://d-nb.info/980875943/04 (Inhaltsverzeichnis)}
}
Zeglarski A (2009), "Zusammenhang von emotionaler und körperlicher Befindlichkeit, Lebensqualität, Resilienz, Selbstwirksamkeitserwartung, Angst und Depression knochenmarktransplantierter Patienten" Universität Münster.
Abstract: Die Arbeit untersucht den Zusammenhang von emotionaler und körperlicher
Befindlichkeit, Lebensqualität, Resilienz, Selbstwirksamkeitserwartung
sowie Angst und Depression von KMT-Patienten. Außerdem wurden mögliche
Einflussfaktoren auf LQ und RS untersucht. Es nahmen 75 Patienten
an der Studie teil. Als Erhebungsinstrumente dienten der EORTC QLQ-C30,
die RS-Skala, die SWE-Skala und die HAD-Skala. Es konnte ein starker
Zusammenhang von Depression und körperlicher/emotionaler Befindlichkeit
bzw. LQ sowie zwischen Angst und dem emotionalen Befinden nachgewiesen
werden. Außerdem zeigte sich bei einem höheren Maß an RS eine positivere
körperliche und emotionale Befindlichkeit und hinsichtlich LQ sogar
ein klinisch relevanter Zusammenhang. Zwischen Angst und Depression
konnte nur eine mäßige Korrelation aufgezeigt werden, sowie zwischen
SWE und LQ. Zwischen SWE und RS hingegen wurde ein bedeutender Zusammenhang
deutlich. Ein Geschlechter-und Alterseffekt auf LQ und RS war nicht
nachweisbar
BibTeX:
@book{Zeglarski2009,
  author = {Zeglarski, Annika},
  title = {Zusammenhang von emotionaler und körperlicher Befindlichkeit, Lebensqualität, Resilienz, Selbstwirksamkeitserwartung, Angst und Depression knochenmarktransplantierter Patienten},
  publisher = {Universität Münster},
  year = {2009},
  url = {http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=4962}
}
(2012), "Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin" Vol. 44(1)
BibTeX:
@periodical{,,
  editor = {Theodor Dierk Petzold, Ottomar Bahrs},
  title = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2012},
  volume = {44},
  number = {1}
}
(2012), "Die transpersonale Dimension der Gesundheit: Eine sinnvolle Erweiterung des klassischen Gesundheitsverständnisses?" , pp. 78. Akademische Verlagsgemeinschaft München.
Abstract: Ob meditatives Wandern, Business-Yoga oder Qi-Gong für Stressgeplagte
- die Palette alternativer Gesundheitsangebote und das Interesse
an spirituellen Themen wächst. Zu beobachten ist ein gesellschaftlicher
Wandel mit Hinwendung zu einer sinnstiftenden, wertorientierten Lebenshaltung
sowie einer ganzheitlich verstandenen Gesundheit, die den Menschen
weder auf seinen Geist noch Körper reduziert. In bisherigen Gesundheitsmodellen,
die sich meist auf physische, soziale und psychische Aspekte beschränken,
wird die transpersonale (spirituelle) Dimension bislang jedoch stark
vernachlässigt. Dabei gibt es viele Hinweise, die auf deren hohes
gesundheitsförderliches Potenzial hindeuten. Das vorliegende Werk
untersucht daher anhand eines umfassenden Studienüberblicks, inwiefern
Spiritualität eine gesundheitsförderliche Ressource darstellt und
das bisherige Gesundheitsverständnis bzw. die Gesundheitsmodelle
in der Gesundheitsförderung dadurch sinnvoll erweitert werden könnten.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Melanie Reinhard},
  title = {Die transpersonale Dimension der Gesundheit: Eine sinnvolle Erweiterung des klassischen Gesundheitsverständnisses?},
  publisher = {Akademische Verlagsgemeinschaft München},
  year = {2012},
  pages = {78}
}
(2012), "Fels in der Brandung statt Hamster im Rad: Zehn praktische Schritte zu persönlicher Resilienz" , pp. 142. Beltz.
Abstract: Der vorgestellte Trainingspfad ermöglicht es, mit hochkomplexen Alltagsbedingungen,
privat wie beruflich, souverän umzugehen: Nicht warten, bis überbeanspruchung
und die Erschöpfung zu groß werden und den ganzen Organismus schachmatt
setzen, sondern im Vorfeld die Bremse ziehen, Symptomen auf den Grund
gehen, Handlungsspielräume erkennen und Resilienz gezielt trainieren.
Die zehn Schritte zu persönlicher Resilienz 1. Innehalten und die
eigenen Bedürfnisse wahrnehmen 2. Genaue Standortbestimmung als Ausgangspunkt
der Reise 3. Die sorgfältige Pflege des persönlichen Energiehaushalts
4. Den Lebensrucksack entlasten 5. Den inneren Antreiber ausbalancieren
6. Grenzen setzen Grenzen wahren Grenzen öffnen 7. Konflikte
aktiv angehen 8. Konsequente Ausrichtung auf Handlungsspielräume
9. Halt im Netzwerk 10. Verankerung in der eigenen Kraft und Ruhe
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Sylvia Kere-Wellensieck},
  title = {Fels in der Brandung statt Hamster im Rad: Zehn praktische Schritte zu persönlicher Resilienz},
  publisher = {Beltz},
  year = {2012},
  pages = {142}
}
(2012), "Gesundheitsressourcen erkennen und fördern: Training für pädagogische Fachkräfte" , pp. 182. Vandenhoeck & Ruprecht.
Abstract: Das Training hat sich vielfach zur gesundheitsförderlichen Bewältigung
der Belastungen, denen pädagogische Fachkräfte ausgesetzt sind, bewährt
und basiert auf dem salutogenetischen Ansatz von Aaron Antonovsky.
Es beinhaltet eine Reihe von konkreten Vorschlägen und übungen, die
thematisch nach Lernzielen und Lerninhalten geordnet sind und auf
der Grundlage von Aufgaben umgesetzt werden können. Es kann als Selbstlernprogramm
genutzt, im Kontext von Supervision und Beratung im sozialpädagogischen
Kontext angewendet und für Fortbildungen im sozial-pädagogischen
Kontext eingesetzt werden. Teile des Trainingsprogramms können vom
pädagogischen Fachpersonal auch auf die eigenen Zielgruppen übertragen
werden, wie z.B. auf Schülerinnen und Schüler, Jugendliche im Jugendtreff
etc..
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Christina Krause, Claude-Helene Mayer},
  title = {Gesundheitsressourcen erkennen und fördern: Training für pädagogische Fachkräfte},
  publisher = {Vandenhoeck & Ruprecht},
  year = {2012},
  pages = {182}
}
(2012), "Nachhaltige Gesundheitsförderung. Gesundheit gemeinsam gestalten." , pp. 368. Mabuse Verlag.
Abstract: Die AutorInnen erörtern konzeptionelle Fundamente der nachhaltigen
Gesundheitsförderung. Sie präsentieren Ansätze für die Praxis und
fragen, wie unterschiedliche Strategien nachhaltiger Gesundheitsförderung
evaluiert werden können. Beiträge zur Institutionalisierung der Gesundheitsförderung
und zur Vernetzung ihrer Akteure runden den Band ab. Mit Beiträgen
u. a. von Klaus Dörner, Alf Trojan und Michael T. Wright, Andreas
Mielck und Barbara Methfessel. Das Buch ist als orientierende Einführung
konzipiert und beschreibt Ansatzpunkte für eine sozial integrierende
Kommunalentwicklung und eine solidarische Daseinsvorsorge der Bürgerinnen
und Bürger auf Grundlage der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung
der Weltgesundheitsorganisation (WHO). GesundheitsförderInnen, SozialarbeiterInnen
und StadtplanerInnen sowie Gesundheits- und KommunalpolitikerInnen
und engagierte BürgerInnen in unterschiedlichen Verantwortungsbereichen
finden dabei vielfältige Anregungen für ein wirkungsvolles Engagement
in ihrem Gemeinwesen.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Eberhard Göpel},
  title = {Nachhaltige Gesundheitsförderung. Gesundheit gemeinsam gestalten.},
  publisher = {Mabuse Verlag},
  year = {2012},
  pages = {368}
}
(2012), "Partizipation und Gesundheit" , pp. 451. Huber.
Abstract: Mehr entscheiden mehr Gesundheit?

Wer an den Entscheidungen über seine Lebensgestaltung, seine Gesundheit
und seine Krankenversorgung beteiligt ist, der hat auch größere Gesundheitschancen.
Dieser schöne Gedanke liegt vielen Ansätzen in Theorie, Konzepten
und Praxis zugrunde sowohl in der Prävention und Gesundheitsförderung
als auch in der Krankenversorgung.

Der vorliegende Band stellt diese Annahme und ihre Tauglichkeit für
die Praxis auf den Prüfstand.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Rolf Rosenbrock, Susanne Hartung},
  title = {Partizipation und Gesundheit},
  publisher = {Huber},
  year = {2012},
  pages = {451}
}
(2012), "Resilienz - Gedeihen trotz widriger Umstände" , pp. 271. Carl Auer Verlag.
Abstract: Es gibt Menschen, die scheinbar gar nichts aus der Bahn wirft. Ob
Krankheit, Probleme am Arbeitsplatz, persönliche Niederlagen oder
private Krisen-am Ende gehen sie nicht geschwächt, sondern oft sogar
noch gestärkt und erhobenen Hauptes daraus hervor. Was steckt hinter
dieser Fähigkeit, sich trotz widriger Lebensumstände, schwerer Lebenskrisen
oder Schicksalsschlägen nicht unterkriegen zu lassen? Die Resilienzforschung
zeigt, dass die Psyche eine Art Schutzschirm besitzt, die den Menschen
widerstandsfähig und krisenfest macht. Der Kern der Resilienz ist
das unerschütterliche Vertrauen in die Fähigkeit, sein eigenes Leben
in den Griff zu bekommen. Dieses Vertrauen basiert auf sieben Säulen,
die die Basis unserer inneren Stärke bilden: Optimismus, Bewältigungsorientierung,
Verlassen der Opferrolle, Akzeptanz, Verantwortung, aktive Zukunftsplanung,
Netzwerke und Freundschaften. Die Autoren dieses Bandes stellen die
Grundlagen dieses neuen Konzeptes vor und machen es für therapeutische
und beraterische Handlungsfelder wie Medizin, Psychiatrie und Jugendhilfe
nutzbar. Ihre Aufmerksamkeit gilt dabei auch der Resilienz der professionellen
Helfer selbst. Mit Beiträgen von: Ulrike Borst, Luc Ciompi, Marie-Luise
Conen, Siliva Dinkel-Sieber, Urs Hepp, Bruno Hildenbrand, Evan Imber-Black,
Andrea Lanfranchi , Tom Levold, John S. Rolland, Froma Walsh, Emmy
E. Werner, Rosmarie Welter-Enderlin.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Rosmarie Welter-Enderlin, Bruno Hildenbrand},
  title = {Resilienz - Gedeihen trotz widriger Umstände},
  publisher = {Carl Auer Verlag},
  year = {2012},
  pages = {271}
}
(2012), "Sich selbst erziehen: Das Geheimnis der Gesundheit" , pp. 100. Futurum.
Abstract: Gesundheit und Krankheit sind kein Zufall: Sie liegen zum großen Teil
in unseren Händen. Wir haben die Möglichkeit, in uns Kräfte zu entwickeln,
die uns stärken und heilen. Was heute als Salutogenese bezeichnet
wird, ist diese Fähigkeit, über die wir alle verfügen und die wir
auch in der Erziehung anwenden können. Seit alters her wurde gelehrt,
dass die zentrale Aufgabe des Menschen die Arbeit an und mit sich
selbst ist, damit er erst zum Menschen wird, der sich umfänglich
entwickeln kann. Davon hat auch Rudolf Steiner immer wieder gesprochen.
Er gehörte zu den ersten, die das alte Wissen mit eigenen Erkenntnissen
verbunden und das Thema Erziehung und Selbsterziehungen in einen
neuen, umfassenden Zusammenhang gestellt hat. Als Grundlage dieser
Zusammenstellung dienen die beiden Vorträge Das Vergessen (2.11.1909,
GA 107) und Die Selbsterziehung des Menschen im Lichte der Geisteswissenschaft
(14.03.1912, GA 61), die von Harald Haas eingeleitet wurde.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Rudolf Steiner},
  title = {Sich selbst erziehen: Das Geheimnis der Gesundheit},
  publisher = {Futurum},
  year = {2012},
  pages = {100}
}
(2011), "Ausgebrannte Teams: Burnout Prävention und Salutogenese" , pp. 255. Klett-Cotta.
Abstract: Nicht nur einzelne Menschen sind von Burnout bedroht, auch Teams können
ausbrennen. Dieser bisher wenig beachteten Tatsache begegnet das
Buch mit der Beschreibung und Analyse des Phänomens in verschiedenen
Praxisfeldern des Arbeitslebens. Der Schwerpunkt des Buches liegt
auf konkreten Maßnahmen zur Bewältigung und auf der Prävention. -
Es beschreibt typische Merkmale ausgebrannter Teams und benennt Risikofaktoren.
- Es führt in die verschiedenen Methoden der Team-Burnout-Interventionen
ein. - Es enthält wirkungsvolle Konzepte der Vorbeugung. - Es schildert
Fallbeispielen aus der Arbeit mit gefährdeten oder von Burnout betroffenen
Teams.

Für - Teamentwickler - Supervisoren - Coaches - beratende PsychologInnen
und Psychologen - Sozialwissenschaftler - Pädagogen und Sozialarbeiter,
- Berater und Personen aus Helfer-Berufen
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Jörg Fengler, Andrea Sanz},
  title = {Ausgebrannte Teams: Burnout Prävention und Salutogenese},
  publisher = {Klett-Cotta},
  year = {2011},
  pages = {255}
}
(2011), "Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin" Vol. 42/43(1+2)
BibTeX:
@periodical{,,
  editor = {Theodor Dierk Petzold},
  title = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2011},
  volume = {42/43},
  number = {1+2}
}
(2011), "Die Logik des Herzens: Vertrauen in das Leben gewinnen" , pp. 128. Tyrolia.
Abstract: Egal, wie oft ein Mensch z. B. durch das familiäre und soziale Umfeld
Enttäuschungen erlebt hat - ganz tief in ihm schlummert ein Vertrauen,
welches nur er selbst kennt. Auch im Erwachsenenalter lässt es sich
- obwohl verschüttet - bereitwillig wecken. Diesem Ansinnen hat sich
die Autorin verschrieben. Denn das Vertrauen nimmt im Leben eines
Menschen eine wichtige Funktion ein. Es sorgt dafür, dass Verstand
und Gefühl harmonieren. Und dieses Gleichgewicht zwischen Denken
und Fühlen benötigen wir, damit wir gute Entscheidungen treffen,
keine Angst vor Fehlern haben, eine heitere Gelassenheit an den Tag
legen und so sinnerfüllt leben.

Die Autorin zeigt auf, welchen "Taktgebern" wir heute ausgesetzt sind,
die verhindern, dass sich die Stimme des Herzens Gespür verschafft:
das technische Denken, das vor allem das Funktionale betont und nicht
viel für das Persönliche des Menschen übrig hat; die mediale Panikmache
mit ihren Negativmeldungen, der Hang zum Perfektionismus. Doch es
gibt auch die "Taktgeber", die unser Vertrauen stärken, wie z. B.
die Natur mit ihren Schönheiten oder den Humor, der uns hilft, den
täglichen Anforderungen des Lebens gerecht zu werden.

Das Buch von Inge Patsch stärkt die seelische Widerstandskraft, "damit
wir dem Leben eine Freundin, ein Freund sein können".
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Inge Patsch},
  title = {Die Logik des Herzens: Vertrauen in das Leben gewinnen},
  publisher = {Tyrolia},
  year = {2011},
  pages = {128}
}
(2011), "Gesund in der Krankheit? Salutogenese als Wegweiser für neue Ansätze im psychiatrischen Versorgungssystem: Empirische Untersuchung anhand der Gesundheitstheorien psychisch kranker Frauen" , pp. 172. Diplpmica Verlag.
Abstract: Die Frage nach den Vorstellungen von Gesundheit ist nicht neu. Gesundheit
ist ein hohes Gut, ein Ziel und ein guter Wunsch, den man gerne weitergibt.
Umso fraglicher ist es, dass dieses hohe Gut offenbar nicht allen
Menschen gleichermaßen zugestanden wird. Betrachtet man die Psychiatrie
als gesellschaftliche Institution sowie all jene, die aufgrund biographischer
Krisen und diagnostizierter psychischer Störungen schon einmal auf
der anderen Seite der "Normalität" gestanden haben, scheint die Frage
nach Gesundheit nicht mehr angemessen zu sein. Die Suche nach Krankheitsursachen
und das Minimieren von Risikofaktoren gemäß der pathogenetischen
Betrachtungsweise der Medizin durchdringen weite Teile des Gesellschaftssystems,
aber auch zahlreiche Arbeitsfelder und Einrichtungen des psychiatrischen
Hilfesystems. Ambulante oder komplementäre Angebote, die Gesundheit
in den Vordergrund der Arbeit stellen, sind bislang nur vereinzelt
auszumachen, insbesondere, wenn man die Kategorie Geschlecht als
weiteres Kriterium einer gesundheitsorientierten Arbeit hinzuzieht.
Die von neueren Konzepten ausgehenden Impulse wie Empowerment, Ressourcenorientierung
und Recovery lassen hier auf eine Weiterentwicklung hoffen.

Mit dem Aufgreifen der salutogenetischen Betrachtungsweise wird in
dieser Studie anhand der biographischen Rekonstruktion der Gesundheitsvorstellungen
von Frauen mit Psychose- und Psychiatrieerfahrung aufgedeckt, welche
Elemente aus subjektiver Sicht für die Entstehung und den Erhalt
der Gesundheit von Bedeutung sind. Obwohl das Salutogenetische Modell
von A. Antonovsky bereits vor über 30 Jahren entwickelt wurde, liefert
es immer noch wichtige Anregungen für die Auseinandersetzung mit
Gesundheit und Krankheit und ist als Gegenmodell zur medizinischen
Sichtweise auch unter gegenwärtigen Bedingungen als wegweisend für
die Gestaltung des psychiatrischen Versorgungssystems einzustufen.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Carolin Schmid},
  title = {Gesund in der Krankheit? Salutogenese als Wegweiser für neue Ansätze im psychiatrischen Versorgungssystem: Empirische Untersuchung anhand der Gesundheitstheorien psychisch kranker Frauen},
  publisher = {Diplpmica Verlag},
  year = {2011},
  pages = {172}
}
(2011), "Handbuch Resilienz-Training: Widerstandskraft und Flexibilität für Unternehmen und Mitarbeiter" , pp. 396. Beltz.
Abstract: Klar strukturierte Trainingsstufen für persönliche und organisationale
Resilienz Gezielte Burnout-Prävention Mit Beiträgen von Erik Händeler,
Susanne Leithoff, Dr. Rudolf Kast und Reinhard Feichter

Die Fähigkeit zu Belastbarkeit und innerer Stärke wird in der Psychologie
als Resilienz beschrieben.

Resiliente Menschen können auf Anforderungen wechselnder Situationen
flexibel reagieren. Im wirtschaftlichen Kontext geht die Definition
des Begriffs "Resilienz" über die individuelle Fähigkeit hinaus und
umfasst auch die Anpassungsfähigkeit von Organisationen an Veränderungen.
Dieses Handbuch liefert beides: Resilienz-Training für Mitarbeiter
und für Unternehmen.

Sylvia Kr Wellensiek führt die Leser gekonnt durch profundes Hintergrundwissen,
viele Praxisbeispiele und zahlreiche übungen in die komplexe Thematik
ein.

Aus dem Inhalt

Teil I Resilienz Widerstandskraft und Flexibilität in Zeiten ständigen
Wandels

- Die Bedeutung von Resilienz für Unternehmen und ihre Mitarbeiter

Teil II Die gezielte Entwicklung persönlicher Resilienz

- Zehn Schritte für die persönliche Resilienz-Förderung
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Sylvia Kere-Wellensieck},
  title = {Handbuch Resilienz-Training: Widerstandskraft und Flexibilität für Unternehmen und Mitarbeiter},
  publisher = {Beltz},
  year = {2011},
  pages = {396}
}
(2011), "The meaning of sense of coherence in transcultural management" , pp. 456. Waxmann.
Abstract: This study contributes to the theoretical debate on managerial sense
of coherence, identity, organizational culture and transcultural
conflict (management) in international work contexts. It responds
to the question how managers could be qualified to increase their
ability to activate resources and develop sense of coherence in challenging
transcultural work contexts. Thereby it refers to developing intercultural
competence and well-being in transcultural management settings by
presenting a salutogenetic-oriented consultancy model: "Mental health
in transcultural organisations" (MEHTO). This model is based on a
systemic and salutogenetic, transcultural and transformative fundament
and includes counselling, a managerial training series and a team
mentoring approach, as well as a facilitator training. This is a
vital text for scientists, researchers, students and practitioners
working in transcultural organizational settings, focusing on topics
of promoting transcultural mental health, salutogenesis, identity,
values and intercultural competence as well as organizational culture
and their relationships. It provides a practical model of health
promotion in international management and organizations and is a
must for international consultants.
BibTeX:
@book{,,
  editor = {Claude-Helene Mayer},
  title = {The meaning of sense of coherence in transcultural management},
  publisher = {Waxmann},
  year = {2011},
  pages = {456}
}
(2010), "Der Mensch: Zeitschift für Salutogenese und anthropologische Medizin" Vol. 40(1)
BibTeX:
@periodical{,,
  editor = {Theodor Dierk Petzold, Ottomar Bahrs},
  title = {Der Mensch: Zeitschift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2010},
  volume = {40},
  number = {1}
}
(2010), "Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin" Vol. 41(2)
BibTeX:
@periodical{,,
  editor = {Theodor Dierk Petzold, Ottomar Bahrs},
  title = {Der Mensch: Zeitschrift für Salutogenese und anthropologische Medizin},
  year = {2010},
  volume = {41},
  number = {2}
}