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Veranstaltungen:

11. Jan 2017

TSF Kursleiterausbildung

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19. Jan 2017

Einführungsseminar "Salutogene Kommunikation"

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24. Mär 2017

Salutogener Umgang mit Symptomen - die heilsame Information verstehen (wird als Salkom®-Einführungsseminar anerkannt)

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08. Mai 2017

Training der Selbstregulationsfähigkeit - Rundum stimmig und gesund

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23. Jun 2017

1. Internationaler Kongress "Salutogenese bei Krebs"

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Weitere Veranstaltungen

Symposium zur Salutogenese

Seit 2005 veranstaltet das Zentrum für Salutogenese jährlich ein Symposium zur Salutogenese. Seit 2012 im Zwei-Jahres-Rhythmus wechselnd mit dem Dachverband Salutogenese DachS.

Die Symposien vom Zentrum finden in Bad Gandersheim statt und die vom DachS an unterschiedlichen Orten – jeweils am ersten Wochenende im Mai.

Die Symposien dienen dem Austausch unter ExpertInnen (auch PatientInnen können ExpertInnen für gesunde Entwicklung sein) von Ideen, Theorien und praktischen Erfahrungen zum Thema „Salutogenese – wie bringen wir sie in die Praxis?“ Im Dialog miteinander findet Entwicklung statt.

Themen:

2016:     3. DachS-Symposium (in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universitätsmedizin Göttingen/UMG): Salutogenese zwischen den Menschen (in der Uni Göttingen)

2015:     Salutogenese und Gemeinschaftsleben (in Gandersheim OT Heckenbeck)

2014:     2. DachS-Symposium (in Kooperation mit 'Hochschulen für Gesundheit'): Salutogenese in Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufen (in der ASH Berlin)

2013:     Berührung und Salutogenese

2012:     1. DachS-Symposium „Chronisch krank und doch gesund“ (in der Uni Göttingen)

2011:     Vertrauen

2010:     Kommunikation mit Zukunft: kreativ, gesundheits- und ressourcenorientiert

2009:     Lust und Leistung

2008:     Lebens-Werte – Sinnfindung und Gesundheitsziele

2007:     Verstehen können – mit Ratio und Intuition

2006:     Zugehörigkeitsgefühl

2005:     I. Braucht die Salutogenese neue Forschungsmethoden – wenn ja: welche? II. Salutogene Methoden in der ‚Integrierten Versorgung’ (IV) – Wünschenswertes und Möglichkeiten. III. Salutogene Möglichkeiten in der therapeutischen  Kommunikation.