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Veranstaltungen:

07. Sep 2015

Training der Selbstregulationsfähigkeit

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11. Sep 2015

Die heilsame Information des Symptoms - Symptombezogene Interventionen (wird als Einführungsseminar für SalKom® anerkannt)

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05. Nov 2015

Einführungsseminar SalKom®

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18. Nov 2015

TSF Kursleiterausbildung

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26. Feb 2016

Supervision in SalKom®

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Weitere Veranstaltungen

Salutogene Kommunikation SalKom®

„’Was ist herrlicher als Gold?’ fragte der König.
Das Licht,’ antwortete die Schlange.
Was ist erquicklicher als Licht?’ fragte jener.
Das Gespräch.’ antwortete diese.“ Goethe in ‚Das Märchen’

Kommunikation mit unseren Mitmenschen soll uns gegenseitig aufbauen. Wir orientieren unsere Kommunikation auf gesunde Entwicklung, auf Salutogenese - die Praxis ist kooperativ.

Kooperation zwischen Menschen entsteht da, wo sie ein gemeinsames Ziel verfolgen. Sie zerbricht, wenn Menschen entgegengesetzte bzw. egozentrische Ziele verfolgen.

In Therapie und Beratung stellen deshalb die TherapeutInnen / BeraterInnen ihre Arbeit in den Dienst des Gesundheitsziels des Patienten / Klienten. Die Ausrichtung auf ein gemeinsames Ziel ist das Fundament für jede Kooperation in Behandlung und Beratung. Auf dieser Basis bringen die KooperationspartnerInnen ihre Fähigkeiten zur Annäherung an das Ziel ein: der Patient/Klient seine Eigenkompetenz und der Therapeut/Berater seine Fachkompetenz.

Das menschliche Grundbedürfnis nach Kooperation ist die individuelle Basis für unsere Beziehungen – natürlich auch für Gesundheit bildende Kommunikation. Dies ist die Schlussfolgerung aus der Grundlagenforschung von Tomasello (2010), dem Leiter des Max-Planck-Instituts für Entwicklungspsychologie in Leipzig.

Diese Erkenntnisse und die Praxis und Analyse erfolgreicher Arzt-Patient- und anderer kreativer Beziehungen haben zur Erweiterung der Salutogenen Kommunikation zur 'Cooperativen Kommunikation coKom®' geführt. Salutogene Kommunikation SalKom® ist eine Spezifität kooperativer Kommunikation für alle Tätigkeiten, die dem Ziel ‚Gesundheit‘ dienen, insbesondere ärztliche, therapeutische, beraterische und erzieherische.  

Was ist Salutogene Kommunikation SalKom®?

Salutogene Kommunikation ist eine kooperative Gesprächsweise zur Anregung der Selbstheilungsfähigkeit und Kreativität. Durch Fragen, eine Orientierung auf attraktive Ziele und Erschließen von hilfreichen Ressourcen können Menschen zur vollen Entfaltung ihres Potentials angeregt werden. Es ist eine Methode zur Annäherung an attraktive und gesunde Ziele und zum Abwenden / Vermeiden von Schädigendem.

Die Salutogene Kommunikation SalKom® geht aus vom übergeordneten Streben des Menschen nach Stimmigkeit, Verbundenheit (Kohärenz) und Entwicklung sowie seiner Fähigkeit, mit Vertrauen zu kooperieren. Im vertrauensvollen Dialog finden die KommunikationspartnerInnen Möglichkeiten, die nächsten Schritte zur Annäherung zu gehen.

Wer salutogen mit seinen Mitmenschen kommuniziert, tut etwas, was ihm gut tut - auch in Beziehung zu seiner Umgebung, in all seinen systemischen Bezügen. Salutogene Kommunikation fördert so auch kooperative zwischenmenschliche Beziehungen.

SalKom® wird in unterschiedlichen Berufsfeldern erfolgreich angewandt: in der Arzt-Patient-Interaktion und anderen Heilberufen, in der Pflege, Hospiz, in der Elementarpädagogik ebenso wie in Schulen, im Coaching wie im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Viele SalKom-Studenten berichten schon nach dem ersten Seminar, dass sie mit dem Gelernten ihre privaten Beziehungen positiv verändern konnten.

Selbstheilung durch stimmig kooperative Kommunikation

Die Fähigkeit eines Menschen zur Selbstheilung ist seine Fähigkeit, innen und außen so zu kommunizieren, dass immer wieder ein Erleben einer möglichst stimmigen und aufbauenden Kooperation hergestellt wird– körperlich mit der Umwelt, emotional mit den Mitmenschen, rational in der Kultur und geistig in der globalen/universellen Dimension.

Was tut Ihnen (nachhaltig) gut? Und was nicht? Was sind Ihre wichtigsten Bedürfnisse? Haben Sie sie befriedigend kommuniziert? Wohin strebt Ihr Leben? Was sind Ihre bedeutsamsten Kooperationen? Welchem Ziel dienen diese? Was macht Sinn für Sie?

Zur lust– und sinnvollen Annäherung an unsere Ziele gehört auch, dass wir Gefahren abwenden, meiden oder abwehren – dazu haben wir neben einem motivierenden neuropsychischen Annäherungssystem ein ebensolches Abwendungs-/Vermeidungssystem. Eine erfolgreiche Annäherung ist das Ergebnis eines guten Zusammenwirkens unseres Annäherungs- und Abwendungsverhaltens. Das betrifft die Kernfunktion gesunder und kreativer Selbstregulation.

Durch Kommunikation können blockierende Vermeidungsmuster aufgelöst und/oder einer Annäherung an höhere Ziele dienlich gemacht werden. Dies führt sowohl zum Erleben als auch kreativen Gestalten eines stimmigen Lebens - innerlich und äußerlich in allen Lebensdimensionen. 

Das Modell kommunikativer Stimmigkeitsregulation

Die gesunde und kreative Selbstregulation eines Menschen wird letztlich gelenkt vom Streben nach innerer und äußerer Stimmigkeit. Dazu gehört die Abstimmung mit unseren Mitmenschen und der Umwelt - mit denen wir in einer kooperativen Beziehung mit gegenseitigem Nutzen 'win-win' sind. 

Um sich seiner Stimmigkeit anzunähern, ist ein Mensch fähig

1. in Verbindung mit seinen eigenen attraktiven Zielen zu sein und bedeutsame Unterschiede zwischen dem Soll- und Istzustand wahrzunehmen (daraus entsteht seine Motivation),

2. sein Leben in allen Dimensionen aktiv (mit-)zu gestalten und

3. aus seinen Interaktionen mit der Umgebung zu lernen.

In allen Phasen dieser Stimmigkeitsregulation können Menschen sich gegenseitig kommunikativ anregen und somit kooperieren.

Gesundheit und Kreativität entstehen in kooperativ kommunikativer Stimmigkeits-/ Kohärenzregulation. Salutogene Kommunikation ist ein dialogisch-kooperatives Annäherungsverfahren an Gesundheit.

Lösen von hemmenden Kommunikationsmustern

Zwei Fallbeispiele

Walter M., ein Mechaniker, 52 Jahre, der anderthalb Jahre zuvor an einem Bandscheibenvorfall operiert worden war und jetzt immer noch mehr Schmerzen als vorher hatte war bei einer Medikation von Morphin, Cortison, Schmerz-/Rheumamitteln und Antidepressiva sehr resignativ und auch untergründig aggressiv gestimmt: „Alles hilft nicht – keiner kann mir helfen!“ Durch wiederholtes – fast penetrantes – Fragen nach positiven Empfindungen auch außerhalb therapeutischer Bemühungen „Gibt es irgendetwas, wobei Sie sich etwas wohler fühlen? Gibt es irgendetwas, das Ihnen gut tut?“ erinnerte er sich daran, dass er sich in warmem Wasser, wie im Solebad, etwas entspannen könne. Bei dieser Erinnerung entspannte sich auch sein Gesichtsausdruck und seine vorher aggressiv abwehrende Stimme wurde weicher. Es schien, als wäre in seinem Gehirn ein Schalter seiner inneren ‚Suchmaschine‘ umgelegt: vom Abwenden von Bedrohlichem hin zum Annähern an Wohlbefinden. Auf Nachfrage fiel ihm auch ein, dass er kurze Strecken (ca. 40 Meter) ganz gut gehen könne – dann allerdings würden die Schmerzen stärker. So ermutigte ich ihn, die Dinge, die ihm gut tun mehr zu machen und zu sehen, ob er diese ausdehnen könne. Bald darauf kam er mit einem freundlicheren Gesicht und deutlich weniger humpelnd und leidend in die Praxis, das Morphin und Cortison konnten langsam abgesetzt werden, dann auch das Antidepressivum und nach einem Jahr brauchte er nur gelegentlich die Schmerz-/Rheumamittel und fuhr mit einem neuen Quad zu seinem Waldstück in der Feldmark.

Susanne S., 43 Jahre, verheiratet, Lehrerin, Mutter von zwei Kindern, sportlich aktiver Typ, seit sieben Jahren die Diagnose „Brustkrebs“ – viermal an Rezidiven operiert, jetzt Bestrahlung begonnen, über insgesamt drei Jahre bei drei verschiedenen Psychotherapeuten Therapie. Manche Ärzte haben ihr Angst und ein schlechtes Gewissen gemacht umso ihre Therapievorschläge (Chemotherapie, Bestrahlung) durchzusetzen. Danach sei es ihr immer sehr schlecht gegangen. Sie habe aber inzwischen ÄrztInnen finden können, mit denen sie gut kooperieren kann. Auf die Frage, was sie durch das Gespräch erreichen möchte, antwortete sie: „Ich möchte mich unbeschwerter fühlen.“ Die Schwere war nicht deutlich sichtbar aber nachvollziehbar, als sie erzählte, dass ihre Mutter Suizidversuche unternommen hatte, als Frau S. 9-11 Jahre alt war. Ich bat sie, ihre Wunschlösung in Bezug auf das Gespräch jetzt noch einmal positiv zu formulieren: „Ich möchte mich leicht fühlen.“

Im Bewusstsein dieses aktuellen Wunsches konnte sie spüren, dass sie sich schon als vierjähriges Kind im Kontakt mit der Mutter gerne leicht gefühlt hätte und mehr Körperkontakt haben und getragen werden wollte, aber immer das Gefühl hatte, dass es der Mutter zu viel würde. Darüber konnte sie jetzt selbst traurig sein. In einem „imaginierten Dialog“ konnte sie der Mutter dies mitteilen und sie bitten, dass die Mutter sie in den Arm nimmt. In der Vorstellung war die Mutter jetzt in der Lage und auch willens, sie zu umarmen. Jetzt fühlte sich S. erleichtert. Bei der Vorstellung, die Mutter zu bitten fühlte sie sich schon sehr erleichtert – so ganz ohne irgendwelche Vorwürfe im Gefühl der liebevollen Annäherung. Ihre Körperhaltung wurde aufrechter und ihre Mimik erhellte sich. Sie lächelte.

Kulturell – gesellschaftlich – systemische Aspekte

Viele Patienten haben gelernt, dass sie ihrem Arzt ihre Krankheiten schildern sollen. Das hat dazu geführt, dass viele Patienten möglichst schon mit einer Diagnose zum Arzt kommen oder sehr auf ihre Symptome fixiert sind. Die kulturell verstärkte Ausrichtung auf Symptome und Krankheiten (‚pathogenetische Orientierung‘) hat dazu geführt, dass viele Menschen auch bei sich selbst überwiegend ängstlich die Störungen, Fehler und Defizite wahrnehmen und als bedrohlich erleben. So werden äußere Kommunikations- und Bewertungsmuster verinnerlicht, wie z.B. bei Herrn M. die Fixierung auf den Schmerz, und bei Frau S. die Zuweisung von Schuldgefühlen durch Vorwürfe.

„Herr Doktor, ich glaub, ich habe eine Depression – können Sie mir was dagegen aufschreiben, was wirkt?“ Eine erlebte Unstimmigkeit wird als zu bekämpfendes Objekt verstanden – ganz wie ein Teufel, den man austreiben müsste. Das fatale bei diesem Beispiel der Depression ist, dass ihr eine motivationale Konstellation zugrunde liegt, bei der angstbesetzte Abwendungsziele überwiegen und wenig Vertrauen ins Leben vorhanden ist. Wenn die Medizin bzw. der Arzt eine „depressive“ Stimmung als zu bekämpfendes Symptom hinstellt (‚Anti-Depressiva‘), wird der motivationale Abwendungsmodus noch stärker aktiviert und der Patient noch depressiver (s.a. Praxisbuch Salutogenese; Salutogene Kommunikation…).

So ist ein pathogenetisch orientiertes Kommunikationsmuster auch ein pathogenes, also letztlich potentiell krankmachendes – zumindest bei Menschen, die schon in ihrer Kindheit viel mit Angst und wenig mit Freude, Kooperation und stimmiger Verbundenheit zu tun hatten.

Derartige Kommunikationsmuster können wir mit einer salutogenetischen Orientierung und kooperativ anregenden Fragen auflösen: Was ist Ihre Wunschlösung? Wobei fühlen Sie sich gut? Was wäre stimmig für Sie? Was können Sie und ggf. wir tun, damit es Ihnen besser geht? Durch derartige Fragen an der passenden Stelle im Dialog kann die gesunde Stimmigkeits-/Kohärenzregulation angeregt werden.

Unsere Interaktion mit PatientInnen wird wesentlich beeinflusst durch unsere Ausbildungen, also durch die Lehre und damit auch die Wissenschaften. Wenn wir also auch in diesen Bereichen nach attraktiven (Gesundheits-)Zielen und Ressourcen suchen, erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit, dass wir diese auch erreichen (s.a. „Wissen“).

Im Laufe des Lebens haben viele Menschen auch tiefe emotionale Kooperations- und Kommunikationsmuster erlernt, die heute die Entfaltung ihres Potentials hemmen. In der Salutogenen Kommunikation nehmen wir diese zunächst wertschätzend an und verändern sie dann gemeinsam derart, dass die Beteiligten sich erfolgreicher gesund und kreativ entfalten können. So ist SalKom® besonders hilfreich in allen therapeutischen, beraterischen und pädagogischen Berufsfeldern.

Salutogene Kommunikation ist eine aufbauende Art und Weise zu kommunizieren und kooperieren und leistet somit einen Beitrag zu einer kooperativen Kommunikationskultur, die Gesundheit und Kreativität fördert.

Im therapeutischen und beraterischen Gespräch achten wir besonders auf stimmige und positive Motivation und auf die Stärkung der Ressourcen. Wir verstehen den Menschen in Resonanz und Kooperation in seinen mehrdimensionalen Lebenskontexten. Wir achten auf Autonomie und Zugehörigkeitsgefühl.

Wissenschaftliche Grundlagen

Schon vor über 50 Jahren hat der berühmte amerikanische Psychoonkologe Lawrence LeShan mit einer salutogenetischen Orientierung seiner Psychotherapie große Erfolge gehabt. Bevor Antonovsky das Wort ‚Salutogenese‘ erfunden hatte, beschreibt LeShan folgenden „Switch“ in der Fokussierung therapeutischen Vorgehens: In allen psychotherapeutischen und medizinischen Berufen sei es üblich, drei Fragen nachzugehen: 1. Welche Krankheit/Störung hat der Patient? 2. Was ist die Ursache der Krankheit? Und 3. Was können wir gegen die Krankheit machen? Ausgehend von diesen Fragestellungen konnte er in 10 Jahren Psychotherapie in einer Krebsklinik mit Patienten im Spätstadium keine besondere Wirkung feststellen: Die Patienten starben genauso wie vorher ohne Psychotherapie. Dann hat er den Fokus der Gespräche geändert und folgende zwei Fragen gestellt: 1. Was stimmt/ ist gesund  an dir (dem Patienten)? Und 2. Was kannst du bzw. können wir tun, damit es dir besser geht? Als er diesen Fragen in der Therapie nachgegangen ist, konnte er 50% Remissionen beobachten, z.T. sogar Langzeitremissionen. Dabei waren die anderen Behandlungen wie Chemotherapie usw. gleich geblieben (LeShan …; LeShan/Büntig 2010).

Etwas später – etwa parallel zu Antonovskys Forschungen – hat Ronald Grossarth-Maticek in den 70er Jahren seine Forschungen zum Autonomietraining begonnen, das eine wesentliche und direkte Grundlage der salutogenen Kommunikation ist.

Grossarth-Maticek hatte die Intention, mit Gesprächen die gesunde autonome Selbstregulation des Menschen anzuregen. Seine umfangreichen Forschungen zeigten eine „dramatische Wirkung“ (Wittmann 2008), nämlich eine um 30% erhöhte Überlebensrate noch nach über 20 Jahren durch 1-5 Gespräche (Grossarth-Maticek 1999, 2003, 2008).

Theodor D. Petzold hat unter Einbezug von Erkenntnissen moderner Hirn-, Kommunikations- und Kooperationsforschung, dem Salutogenesemodell Antonovskys sowie moderner Theorien komplexer Systeme, auf der Grundlage von über 30 Jahren Erfahrungen in vielfältigen therapeutischen, kommunikativen, kooperativen und kreativen sowie gruppendynamischen Tätigkeitsfeldern daraus die Salutogene Kommunikation SalKom® entwickelt.

Literatur dazu:

Petzold TD (2014): Gesundheit ist ansteckend - Praxisbuch Salutogenese. München: Irisiana (überarbeitete Neuauflage vom "Praxisbuch Salutogenese..." (2010; Süd-West)

Petzold TD (2014): Selbsthilfe, Selbstregulation und Kommunikation. In: Der Mensch Heft 48, 1/2014 S.11-17.

Petzold TD (2013): Salutogene Kommunikation und Selbstregulation. In: Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation. 26. Jahrgang, Heft 2-2013 (92); S. 131-145.

Petzold TD (2013): Stimmigkeit im therapeutischen Resonanzraum. In: Der Mensch Heft 47, 2/2013 S.48-51.

Petzold TD (2013):Salutogene Kommunikation zur Anregung der Selbstheilungsfähigkeit bei langwieriger Erkrankung. In: Petzold & Bahrs (Hrsg. 2013): Chronisch krank und doch gesund. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung; S. 263-278.

Petzold TD (2013): Kreative Gruppenprozesse für gesunde Entwicklung – auch gesellschaftlich. In: Petzold & Bahrs (Hrsg. 2013): Chronisch krank und doch gesund. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung; S. 396-407.

Petzold TD (2013): Errors, communication and a learning feedback-loop for development. Presentation on international conference in Ascona Switzerland: COME Communicating Medical Errors.

Petzold TD (2013): Chronisch krank und doch gesund – eine salutogenetische Orientierung. Ein dialogisches Verständnis von gesunder Entwicklung. In: Petzold & Bahrs (Hrsg. 2013): Chronisch krank und doch gesund. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung; S. 15-31. 

Petzold, TD (2011): Salutogene Kommunikation. In: Petzold & Lehmann (Hrsg.): Kommunikation mit Zukunft. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung.

Petzold TD (2011): Systemische und dynamische Aspekte von Ganzheit in einer Theorie der Allgemeinmedizin. In: Zeitschrift für Allgemeinmedizin ZFA 2011 (87)(10) S.21-26.

Petzold TD (2011): Stimme und Stimmigkeitsregulation. In: BDSL aktuell 10/2011 S.62-66.

Petzold TD, Lehmann N. (2009): Salutogene Kommunikation zur Annäherung an attraktive Gesundheitsziele. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung (Brosch.).

Petzold TD (2007): Bedürfniskommunikation. In: Psychotherapie Forum Vol. 15 No.3 2007 S.127-133.

Petzold TD (2005): Die ärztliche Gesprächsführung im Sinne einer salutogenen Kommunikation. In: Erfahrungsheilkunde 2005; 54, S. 230-241.