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Veranstaltungen:

22. Jul 2016

Entwicklungs- und Supervisions-Seminar

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29. Aug 2016

Training der Selbstregulationsfähigkeit

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07. Sep 2016

Einladung zu Vortrag und Gespräch: Ein neues Verständnis emotionaler Kompetenz - Emotionen und Bedürfniskommunikation

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21. Okt 2016

Einführungsseminar

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30. Nov 2016

Einladung zu Vortrag und Gespräch: Wege zu einer kreativen Kooperation durch salutogene Kommunikation

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Weitere Veranstaltungen

Salutogene Kommunikation SalKom®

Ausbildung - Übersicht

Hier können Sie den Ausbildungsflyer herunterladen. 

In einem Einführungsseminar (ES) werden die salutogenetische Orientierung sowie Grundlagen von Kooperation vermittelt – was sie im Denken, in der Haltung und in der Kommunikation bedeuten. Das ES ist offen für alle Interessierten. Anschließend kann man sich für das Basistraining entscheiden, wenn man in einem entsprechenden Beruf (Therapie, Beratung oder Erziehung) tätig ist oder werden möchte.

In der Basisausbildung werden in fünf Modulen (B1-B5, s. a. Curriculum) bzw. drei Kompaktmodulen (BI-BIII) die Grundlagen salutogener und kooperativer Kommunikation mit Hilfe theoretischer Erörterungen, kommunikativer Selbsterfahrung, Frage- und Gesprächsführungsübungen sowie Supervision erarbeitet. Der Abschluss ist der salutogenetisch orientierte Berater (‚Salo-Berater’).

Wer die Basisausbildung in Salutogener Kommunikation erfolgreich absolviert hat, soll in der Lage sein, in seinem Tätigkeitsfeld so salutogen und kooperativ zu kommunizieren, dass es der gesunden Entwicklung förderlich ist. Gesammeltes pathogenetisch (auf Krankheiten) orientiertes Wissen soll dabei integriert werden.

In der Aufbauausbildung geht es in sechs Modulen (C1-6) um eine salutogenetische Orientierung in einer tiefen kooperativ-psychodynamischen Sicht- und Beratungsweise. Als ausgebildeter salutogenetisch orientierter Salo-Coach bzw. TherapeutIn (je nach Beruf) sollen Sie in Ihren Therapien bzw. Beratungen tiefenpsychodynamisch wirksame, auch systemisch übernommene Kommunikationsmuster salutogen lösen können.

Zum Kursleiter für TSF: „Training der Selbstheilungsfähigkeit – Rundum stimmig und gesund“ (acht Gruppenevents) können Sie sich in einem 5-tägigen Kursleitertraining ausbilden lassen. Voraussetzung ist die erfolgreich absolvierte Basisausbildung. Nach dem Kursleitertraining sind Sie befähigt, das TSF in der Gruppe durchzuführen. 

Die Fortbildung in salutogener Kommunikation wird von der Ärztekammer Niedersachsen als Fortbildung anerkannt und bislang mit 23 Punkten pro Wochenendseminar zertifiziert.  

Methodik in der Ausbildung

In Impulsreferaten werden theoretische Grundlagen, Strukturmodelle und Inter­ventionen vermittelt.
In Partner- und Kleingruppenübungen wird die salutogene Kommunikation erprobt und geübt.
In Gruppengesprächen wird das Verständnis vertieft.
In Einzelgesprächen und Supervisionen auch vor der Gruppe wird am Beispiel gelernt.
In Rollenspielen werden neue Lösungen gefunden, die im kollegialen Austausch sowie in Supervisionen reflektiert werden.

Gebühren für die Ausbildung - Schauen Sie dafür bitte in die einzelnen Menüpunkte zur Ausbildung.

Leitung der Ausbildungen: Theodor Dierk Petzold

Ursprünge der Ausbildung

In SalKom® werden wissenschaftliche Er­kenntnisse der Gesundheitsförderung sowie der Kommunikationswissenschaf­ten zu einem gesundheitsbildenden Kommunikationskonzept für Gesundheits-, Sozial- und Bildungsberufe, auch für die ärztliche Praxis verbunden. Damit verbinden sich langjährige Erfahrungen aus der allge­meinmedizinischen und psychothera­peutischen Praxis, der Ausbildung in Ge­sundheits- und Sozialberufen, dem Kom­munikationstraining und dem Schauspiel zu einem neuen Konzept gesund­heitsorientierter Kommunikation.

Ein Konzept für eine 'salutogene Arzt-Patient-Kommunikation' wurde 2004 von der Arbeitsgruppe SaKom initiiert: Prof. Dr. med. Eberhard Göpel (Hochschule Magdeburg), Elisabeth Möller (Schauspielerin, Kommunikationscoach, Bad Gandersheim), Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Annette Mulkau (Kommunikationstrainerin, Magdeburg) und Theodor D. Petzold (Arzt und Psychotherapeut (ECP), Bad Gandersheim) - vom letzteren in der jetzigen Form entwickelt. Dabei spielte das Autonomietraining von Ronald Grossarth-Maticek eine besondere Rolle.